Scheppach HM254 10" Sliding Mitre Saw 2000W 48T 60T Blades 45° Bevel Laser

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HM254 photo

Operating instructions IM 5901216901 5901216905 0104 HM254 250515

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Art.Nr.
5901216901 / 5901216905
AusgabeNr.
5901216901_0104
Rev.Nr.
15/05/2025
HM254
DE
Kapp-, Zug- und Gehrungssäge
Originalbetriebsanleitung
7
GB
Sliding cross-cut mitre saw
Translation of original instruction manual
25
FR
Scie à onglet radiale
Traduction des instructions d’origine
40
IT
Sega troncatrice, a trazione e per tagli
obliqui
La traduzione dal manuale di istruzioni originale
56
NL
Afkort-, trek- en verstekzaag
Vertaling van de originele gebruikshandleiding
72
ES
Sierra tronzadora, de tracción y de
cortar ingletes
Traducción del manual de instrucciones original
88
PT
Serra de esquadria, de trar e angular
Tradução do manual de operação original
105
Nachdrucke, auch auszugsweise, bedürfen der Genehmigung.
Technische Änderungen vorbehalten. Abbildungen beispielhaft!
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Erklärung der Symbole auf dem Produkt
Die Verwendung von Symbolen in diesem Handbuch soll Ihre Aufmerksamkeit auf mögliche Risiken lenken. Die Si-
cherheitssymbole und Erklärungen, die diese begleiten, müssen genau verstanden werden. Die Warnungen selbst
beseitigen keine Risiken und können korrekte Maßnahmen zum Verhüten von Unfällen nicht ersetzen.
Warnung - Zur Verringerung des Verletzungsrisikos Bedienungsanleitung lesen.
Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken.
Tragen Sie eine Staubschutzmaske. Beim Bearbeiten von Holz und anderer Materialien
kann gesundheitsschädlicher Staub entstehen. Asbesthaltiges Material darf nicht bearbeitet
werden!
Tragen Sie eine Schutzbrille. Während der Arbeit entstehende Funken oder aus dem Produkt
heraustretende Splitter, Späne und Stäube können Sichtverlust bewirken.
Achtung! Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen!
Achtung! Laserstrahlung
Schutzklasse II (Doppelisolierung)
Das Produkt entspricht den geltenden europäischen Richtlinien.
m Achtung!
In dieser Bedienungsanleitung haben wir Stellen, die Ihre Sicherheit betre󰀨en, mit diesem
Zeichen versehen.
Das Produkt entspricht den geltenden serbischen Richtlinien.
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Inhaltsverzeichnis: Seite:
1. Einleitung ........................................................................................................... 9
2. Gerätebeschreibung (Abb. 1 - 22) ..................................................................... 9
3. Lieferumfang ...................................................................................................... 10
4. Bestimmungsgemäße Verwendung .................................................................. 10
5. Sicherheitshinweise ........................................................................................... 10
6. Technische Daten .............................................................................................. 15
7. Vor Inbetriebnahme ........................................................................................... 16
8. Aufbau und Bedienung ...................................................................................... 16
9. Transport ............................................................................................................ 20
10. Wartung ............................................................................................................. 20
11. Lagerung ............................................................................................................ 21
12. Elektrischer Anschluss ...................................................................................... 21
13. Entsorgung und Wiederverwertung .................................................................. 21
14. Störungsabhilfe .................................................................................................. 22
15. Konformitätserklärung ....................................................................................... 123
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Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthaltenen
Sicherheitshinweisen und den besonderen Vorschrif-
ten Ihres Landes sind die für den Betrieb von bauglei-
chen Maschinen allgemein anerkannten technischen
Regeln zu beachten.
Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Sc-
den, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den
Sicherheitshinweisen entstehen.
2. Getebeschreibung (Abb. 1 - 22)
1. Handgri󰀨
2. Ein-/Ausschalter
3. Sperrschalter
4. Maschinenkopf
5. Sägeblattschutz beweglich
6. Sägeblatt
7. Spannvorrichtung
8. Werkstückauage
9. Feststellschraube für Werkstückauage
10. Tischeinlage
11. Handgri󰀨 / Feststellschraube für Drehtisch
12. Zeiger
13. Skala
14. Drehtisch
15. feststehender Sägetisch
16. Anschlagschiene
16a. Verschiebbare Anschlagschiene
16b. Feststellschraube
17. Spänefangsack
18. Skala
19. Zeiger
20. Feststellschraube für Zugführung
21. Zugführung
22. Feststellschraube
23. Sicherungsbolzen
24. Schraube für Schnitttiefenbegrenzung
25. Anschlag für Schnitttiefenbegrenzung
26. Justierschraube (90°)
27. Justierschraube (45°)
28. Flanschschraube
29. Außenansch
30. Sägewellensperre
31. Innenansch
32. Laser
33. Ein-/Ausschalter Laser
34. Führungsbügel
35. Raststellungshebel
36. Kippsicherung
1. Einleitung
Hersteller:
Scheppach GmbH
Günzburger Straße 69
D-89335 Ichenhausen
Verehrter Kunde,
Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Arbei-
ten mit Ihrem neuen Gerät.
Hinweis:
Der Hersteller dieses Getes haftet nach dem gelten-
den Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an
diesem Gerät oder durch dieses Gerät entstehen bei:
unsachgemäßer Behandlung,
Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung,
Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fach-
kräfte,
Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatz-
teilen,
nicht bestimmungsgemäßer Verwendung,
Ausfällen der elektrischen Anlage bei Nichtbeach-
tung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestim-
mungen 0100, DIN 57113 / VDE0113.
Beachten Sie:
Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme
den gesamten Text der Bedienungsanleitung durch.
Diese Bedienungsanleitung soll es Ihnen erleichtern,
Ihr Gerät kennenzulernen und dessen bestimmungs-
gemäßen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen.
Die Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise,
wie Sie mit dem Gerät sicher, fachgerecht und wirt-
schaftlich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden,
Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringern und
die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Gerätes er-
höhen.
Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser
Bedienungsanleitung müssen Sie unbedingt die für
den Betrieb des Gerätes geltenden Vorschriften Ihres
Landes beachten.
Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer Plas-
tiklle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei
dem Gerät auf. Sie muss von jeder Bedienungsperson
vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorgfältig beach-
tet werden.
An dem Gerät dürfen nur Personen arbeiten, die im
Gebrauch des Getes unterwiesen und über die damit
verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das gefor-
derte Mindestalter ist einzuhalten.
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Veränderungen an der Maschine schließen eine Haf-
tung des Herstellers und daraus entstehende Schäden
gänzlich aus.
Trotz bestimmungsmäßiger Verwendung können be-
stimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausge-
räumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau
der Maschine können folgende Punkte auftreten:
Behrung des Sägeblattes im nicht abgedeckten
Sägebereich.
Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverlet-
zung).
Rückschlag von Werkstücken und Werkstückteilen.
Sägeblattbrüche.
Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen
des Sägeblattes.
Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen
Gehörschutzes.
Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäu-
ben bei Verwendung in geschlossenen Räumen.
Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungs-
gemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen
oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir
übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in
Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie
bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.
5. Sicherheitshinweise
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerk-
zeuge
m WARNUNG: Lesen Sie alle Sicherheitshinweise,
Anweisungen, Bebilderungen und technischen
Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug ver-
sehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der nach-
folgenden Anweisungen können elektrischen Schlag,
Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anwei-
sungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begri󰀨
„Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene
Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) oder auf akkube-
triebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).
A.) 90° Anschlagwinkel (Im Lieferumfang nicht ent-
halten)
B.) 45° Anschlagwinkel (Im Lieferumfang nicht ent-
halten)
C.) Innensechskantschlüssel, 6 mm
D.) Innensechskantschlüssel, 3 mm
E.) Kreuzschlitzschraube (Laser)
3. Lieferumfang
Kapp- und Zugsäge
1 x Spannvorrichtung (7) (vormontiert)
2 x Werkstückauage (8) (vormontiert)
Spänefangsack (17)
Innensechskantschlüssel 6 mm (C)
Innensechskantschlüssel 3 mm (D)
Betriebsanleitung
4. Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Kapp- und Zugsäge dient zum Kappen von Holz
und Kunststo󰀨, entsprechend der Maschinengröße. Die
Säge ist nicht zum Schneiden von Brennholz geeignet.
Warnung! Verwenden Sie das Gerät nicht zum
Schneiden anderer Materialien als in der Bedienungs-
anleitung beschrieben.
Warnung! Das mitgelieferte Sägeblatt ist ausschließ-
lich zum Sägen von Holz bestimmt! Verwenden Sie
dieses nicht zum Sägen von Brennholz!
Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung ver-
wendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende
Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus
hervorgerufene Schäden oder Verletzungen aller Art
haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller.
Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägeblätter
verwendet werden. Die Verwendung von Trennschei-
ben aller Art ist untersagt.
Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist
auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie die
Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedie-
nungsanleitung.
Personen, welche die Maschine bedienen und warten,
müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefah-
ren unterrichtet sein.
Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungs-
vorschriften genauestens einzuhalten.
Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und
sicherheitstechnischen Bereichen sind zu beachten.
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Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters ver-
mindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
3) Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was
Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die
Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen
Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind
oder unter dem Einuss von Drogen, Alkohol
oder Medikamenten stehen. Ein Moment der
Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerk-
zeugs kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und
immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher
Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste
Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz,
je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeugs, ver-
ringert das Risiko von Verletzungen.
c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetrieb-
nahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elek-
trowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es
an die Stromversorgung und/oder den Akku
anschließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn
Sie beim Tragen des Elektrowerkzeugs den Finger
am Schalter haben oder das Elektrowerkzeug ein-
geschaltet an die Stromversorgung anschließen,
kann dies zu Unfällen führen.
d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schrau-
benschssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug
einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der
sich in einem drehenden Teil des Elektrowerk-
zeugs bendet, kann zu Verletzungen führen.
e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung.
Sorgen Sie für einen sicheren Stand und hal-
ten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch
können Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten
Situationen besser kontrollieren.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie kei-
ne weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie
Haare und Kleidung fern von sich bewegenden
Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange
Haare können von sich bewegenden Teilen er-
fasst werden.
g) Wenn Staubabsaug- und -au󰀨angeinrichtun-
gen montiert werden können, sind diese anzu-
schließen und richtig zu verwenden. Verwen-
dung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen
durch Staub verringern.
1) Arbeitsplatzsicherheit
a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und
gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete
Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen.
b) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in
explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich
brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube
benden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken,
die den Staub oder die Dämpfe entzünden können.
c) Halten Sie Kinder und andere Personen wäh-
rend der Benutzung des Elektrowerkzeugs
fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über
das Elektrowerkzeug verlieren.
2) Elektrische Sicherheit
a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges
muss in die Steckdose passen. Der Stecker
darf in keiner Weise vendert werden. Ver-
wenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam
mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Un-
veränderte Stecker und passende Steckdosen
verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten
Oberächen wie von Rohren, Heizungen, Her-
den und Kühlschränken. Es besteht ein erh-
tes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr
Körper geerdet ist.
c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder
sse fern. Das Eindringen von Wasser in ein
Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektri-
schen Schlages.
d) Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung
nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, auf-
zungen oder um den Stecker aus der Steck-
dose zu ziehen. Halten Sie die Anschlusslei-
tung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder
sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder ver-
wickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko
eines elektrischen Schlages.
e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien
arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungslei-
tungen, die auch für den Außenbereich geeig-
net sind. Die Anwendung einer für den Außenbe-
reich geeigneten Verlängerungsleitung verringert
das Risiko eines elektrischen Schlages.
f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeugs in
feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, ver-
wenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter.
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Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedin-
gungen und die auszuführende Tätigkeit. Der
Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als
die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefähr-
lichen Situationen führen.
h) Halten Sie Gri󰀨e und Gri󰀨ächen trocken,
sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Grif-
fe und Gri󰀨ächen erlauben keine sichere Bedie-
nung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in un-
vorhergesehenen Situationen.
5) Service
a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von quali-
ziertem Fachpersonal und nur mit Original-
Ersatzteilen reparieren. Damit wird sicherge-
stellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs
erhalten bleibt.
Sicherheitshinweise für Gehrungskappsägen
a) Gehrungskappsägen sind zum Schneiden von
Holz oder holzartigen Produkten vorgesehen,
sie können nicht zum Schneiden von Eisen-
werksto󰀨en wie Stäben, Stangen, Schrauben
usw. verwendet werden. Abrasiver Staub führt
zum Blockieren von beweglichen Teilen wie der
unteren Schutzhaube. Schneidfunken verbrennen
die untere Schutzhaube, die Einlegeplatte und an-
dere Kunststo󰀨teile.
b) Fixieren Sie das Werkstück nach Möglichkeit
mit Zwingen. Wenn Sie das Werksck mit der
Hand festhalten, müssen Sie ihre Hand immer
mindestens 100 mm von jeder Seite des Säge-
blatts entfernt halten. Verwenden Sie diese
ge nicht zum Schneiden von Stücken, die zu
klein sind, um sie einzuspannen oder mit der
Hand zu halten. Wenn ihre Hand zu nahe am Sä-
geblatt ist, besteht ein erhöhtes Verletzungsrisiko
durch Kontakt mit dem Sägeblatt.
c) Das Werksck muss unbeweglich sein und
entweder festgespannt oder gegen den An-
schlag und den Tisch gedrückt werden. Schie-
ben Sie das Werksck nicht in das Sägeblatt
und schneiden Sie nie ,,freihändig“. Lose oder
sich bewegende Werkstücke könnten mit hoher
Geschwindigkeit herausgeschleudert werden und
zu Verletzungen führen.
d) Schieben Sie die Säge durch das Werksck.
Vermeiden Sie es, die Säge durch das Werk-
stück zu ziehen.
h) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit
und setzen Sie sich nicht über die Sicherheits-
regeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch
wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem
Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Han-
deln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schwe-
ren Verletzungen führen.
4) Verwendung und Behandlung des Elektrowerk-
zeuges
a) Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht.
Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür be-
stimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden
Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer
im angegebenen Leistungsbereich.
b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen
Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das
sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist ge-
fährlich und muss repariert werden.
c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose
und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren
Akku, bevor Sie Geteeinstellungen vorneh-
men, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das
Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichts-
maßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start
des Elektrowerkzeugs.
d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge
außerhalb der Reichweite von Kindern auf.
Lassen Sie keine Personen das Elektrowerk-
zeug benutzen, die mit diesem nicht vertraut
sind oder diese Anweisungen nicht gelesen
haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn
sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
e) Pegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatz-
werkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob
bewegliche Teile einwandfrei funktionieren
und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder
so beschädigt sind, dass die Funktion des
Elektrowerkzeugs beeinträchtigt ist. Lassen
Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des
Elektrowerkzeuges reparieren. Viele Unfälle
haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elek-
trowerkzeugen.
f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sau-
ber. Sorgfältig gepegte Schneidwerkzeuge mit
scharfen Schneidkanten verklemmen sich weni-
ger und sind leichter zu führen.
g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör,
Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen
Anweisungen.
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k) Planen Sie ihre Arbeit. Achten Sie bei jedem
Verstellen der Sägeblattneigung oder des
Gehrungswinkels darauf, dass der verstellba-
re Anschlag richtig justiert ist und das Werk-
stück abstzt, ohne mit dem Blatt oder der
Schutzhaube in Behrung zu kommen. Ohne
die Maschine einzuschalten und ohne Werkstück
auf dem Tisch ist eine vollsndige Schnittbewe-
gung des Sägeblatts zu simulieren, um sicherzu-
stellen, dass es nicht zu Behinderungen oder der
Gefahr des Schneidens in den Anschlag kommt.
l) Sorgen Sie bei Werkstücken, die breiter oder
nger als die Tischoberseite sind, für eine
angemessene Abstützung, z. B. durch Tisch-
verlängerungen oder Sägeböcke. Werkstücke,
die länger oder breiter als der Tisch der Gehrungs-
kappsäge sind, können kippen, wenn sie nicht fest
abgestützt sind. Wenn ein abgeschnittenes Stock
Holz oder das Werkstück kippt, kann es die untere
Schutzhaube anheben oder unkontrolliert vom ro-
tierenden Blatt weggeschleudert werden.
m) Ziehen Sie keine anderen Personen als Ersatz
für eine Tischverlängerung oder zur zusätzli-
chen Abstützung heran. Eine instabile Abstüt-
zung des Werkstücks kann zum Klemmen des
Blatts führen. Auch kann sich das Werkstück wäh-
rend des Schnitts verschieben und Sie und den
Helfer in das rotierende Blatt ziehen.
n) Das abgeschnittene Stück darf nicht gegen
das rotierende Sägeblatt gedrückt werden.
Wenn wenig Platz ist, z. B. bei Verwendung von
Längsanschlägen, kann sich das abgeschnittene
Stück mit dem Blatt verkeilen und gewaltsam weg-
geschleudert werden.
o) Verwenden Sie immer eine Zwinge oder eine
geeignete Vorrichtung, um Rundmaterial wie
Stangen oder Rohre ordnungsgemäß abzu-
stützen. Stangen neigen beim Schneiden zum
Wegrollen, wodurch sich das Blatt ,,festbeen“
und das Werkstück mit Ihrer Hand in das Blatt ge-
zogen werden kann.
p) Lassen Sie das Blatt die volle Drehzahl errei-
chen, bevor Sie in das Werksck schneiden.
Dies verringert das Risiko, dass das Werkstück
fortgeschleudert wird.
q) Wenn das Werksck eingeklemmt wird oder
das Blatt blockiert, schalten Sie die Gehrungs-
kappge aus. Warten Sie, bis alle beweg-
lichen Teile zum Stillstand gekommen sind,
ziehen Sie den Netzstecker und/oder nehmen
Sie den Akku heraus.
Für einen Schnitt heben Sie den Sägekopf
und ziehen ihn über das Werkstück, ohne zu
schneiden. Dann schalten Sie den Motor ein,
schwenken den Sägekopf nach unten und
drücken die Säge durch das Werksck. Bei
ziehendem Schnitt besteht die Gefahr, dass das
Sägeblatt am Werkstück aufsteigt und die Säge-
blatteinheit dem Bediener gewaltsam entgegen-
geschleudert wird.
e) Kreuzen Sie nie die Hand über die vorgese-
hene Schnittlinie, weder vor noch hinter dem
Sägeblatt. Abstützen des Werkstücks ,,mit ge-
kreuzten Händen“, d. h. Halten des Werkstücks
rechts neben dem Sägeblatt mit der linken Hand
oder umgekehrt, ist sehr gefährlich.
f) Greifen Sie bei rotierendem Sägeblatt nicht
hinter den Anschlag. Unterschreiten Sie nie ei-
nen Sicherheitsabstand von 100 mm zwischen
Hand und rotierendem Sägeblatt (gilt auf bei-
den Seiten des Sägeblatts, z. B. beim Entfer-
nen von Holzabfällen). Die Nähe des rotierenden
Sägeblatts zu ihrer Hand ist möglicherweise nicht
erkennbar, und Sie können schwer verletzt werden.
g) Prüfen Sie das Werksck vor dem Schnei-
den. Wenn das Werkstück gebogen oder ver-
zogen ist, spannen Sie es mit der nach aen
gekrümmten Seite zum Anschlag. Stellen Sie
immer sicher, dass entlang der Schnittlinie
kein Spalt zwischen Werkstück, Anschlag
und Tisch ist. Gebogene oder verzogene Werk-
stücke können sich verdrehen oder verlagern und
ein Klemmen des rotierenden Sägeblatts beim
Schneiden verursachen. Es dürfen keine Nägel
oder Fremdkörper im Werkstück sein.
h) Verwenden Sie die Säge erst, wenn der Tisch
frei von Werkzeugen, Holzabfällen usw. ist;
nur das Werkstück darf sich auf dem Tisch be-
nden. Kleine Abfälle, lose Holzscke oder ande-
re Gegensnde, die mit dem rotierenden Blatt in
Berührung kommen, können mit hoher Geschwin-
digkeit weggeschleudert werden.
i) Schneiden Sie jeweils nur ein Werkstück.
Mehrfach gestapelte Werkstücke lassen sich nicht
angemessen spannen oder festhalten und können
beim Sägen ein Klemmen des Blatts verursachen
oder verrutschen.
j) Sorgen Sie dar, dass die Gehrungskappsäge
vor Gebrauch auf einer ebenen, festen Arbeits-
äche steht. Eine ebene und feste Arbeitsäche
verringert die Gefahr, dass die Gehrungskappsä-
ge instabil wird.
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13. Verwenden Sie keine losen Reduzierringe oder
-buchsen zum Reduzieren von Bohrungen bei
Sägeblättern.
14. Achten Sie darauf, dass xierte Reduzierringe
zum Sichern des Sägeblatts den gleichen Durch-
messer und mindestens 1/3 des Schnittdurch-
messers haben.
15. Stellen Sie sicher, dass xierte Reduzierringe
parallel zueinander sind.
16. Handhaben Sie Sägebtter mit Vorsicht. Bewahren
Sie sie am besten in der Originalverpackung oder
speziellen Behältnissen auf. Tragen Sie Schutz-
handschuhe, um die Gri󰀨sicherheit zu verbessern
und das Verletzungsrisiko weiter zu mindern.
17. Stellen Sie vor der Benutzung von Sägeblättern
sicher, dass alle Schutzvorrichtungen ordnungs-
gemäß befestigt sind.
18. Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz, dass das
von Ihnen benutzte Sägeblatt den technischen An-
forderungen dieser Kapp- und Zugsäge entspricht
und ordnungsgemäß befestigt ist.
19. Benutzen Sie das mitgelieferte Sägeblatt nur für
Sägearbeiten in Holz, niemals zum Bearbeiten
von Metallen.
20. Verwenden Sie nur ein Sägeblatt mit einem Durch-
messer entsprechend den Angaben auf der Säge.
21. Verwenden Sie zusätzliche Werkstück-Auagen,
wenn dies für die Stabilität des Werkscks not-
wendig ist.
22. Die Verlängerungen der Werkstückauage müs-
sen während der Arbeit immer befestigt und ver-
wendet werden.
23. Ersetzen Sie die abgenutzte Tischeinlage!
24. Vermeiden Sie ein Überhitzen der Sägezähne.
25. Vermeiden Sie beim Sägen von Kunststo󰀨en, dass
der Kunststo󰀨 schmilzt. Verwenden Sie dazu die
richtigen Sägeblätter. Tauschen Sie die beschä-
digten oder abgenutzten Sägeblätter rechtzeitig
aus. Wenn sich das Sägeblatt überhitzt, stoppen
Sie die Maschine. Lassen Sie das Sägeblatt zuerst
abkühlen bevor Sie mit dem Get erneut arbeiten.
Achtung: Laserstrahlung
Nicht in den Strahl blicken
Laserklasse 2
Entfernen Sie anschließend das eingeklemmte
Material. Wenn Sie bei einer solchen Blockierung
weitergen, kann es zum Verlust der Kontrolle
oder zu Beschädigungen der Gehrungskappsäge
kommen.
r) Lassen Sie nach beendetem Schnitt den
Schalter los, halten Sie den Sägekopf unten
und warten Sie den Stillstand des Blatts ab,
bevor Sie das abgeschnittene Stück entfer-
nen. Es ist sehr gefährlich, mit der Hand in die
Nähe des auslaufenden Blatts zu reichen.
s) Halten Sie den Handgri󰀨 gut fest, wenn Sie
einen unvollständigen Sägeschnitt ausführen
oder wenn Sie den Schalter loslassen, bevor
der Sägekopf seine untere Lage erreicht hat.
Durch die Bremswirkung der Säge kann der Säge-
kopf ruckartig nach unten gezogen werden, was
zu einem Verletzungsrisiko führt.
Sicherheitshinweise für den Umgang mit Sägeblättern
1. Verwenden Sie keine beschädigten oder defor-
mierten Sägeblätter.
2. Verwenden Sie keine Sägeblätter mit Rissen.
Mustern Sie gerissene Sägeblätter aus. Eine In-
standsetzung ist nicht zulässig.
3. Verwenden Sie keine aus Schnellarbeitsstahl ge-
fertigten Sägeblätter.
4. Kontrollieren Sie den Zustand der Sägeblätter, be-
vor Sie die Kapp- und Zugsäge benutzen.
5. Verwenden Sie ausschließlich Sägeblätter, die
für den zu schneidenden Werksto󰀨 geeignet sind.
6. Verwenden Sie nur die vom Hersteller festgeleg-
ten Sägeblätter. Die Sägebtter müssen, wenn Sie
zum Bearbeiten von Holz oder ähnlichen Werkstof-
fen vorgesehen sind, EN 847-1 entsprechen.
7. Verwenden Sie keine Sägeblätter aus hochlegier-
tem Schnellarbeitsstahl (HSS).
8. Verwenden Sie nur Sägeblätter, deren höchstzu-
lässige Drehzahl nicht geringer ist als die maxima-
le Spindeldrehzahl der Kapp- und Zugsäge und die
für den zu schneidenden Werksto󰀨 geeignet sind.
9. Beachten Sie die Drehrichtung des Sägeblatts.
10. Setzen Sie nur Sägeblätter ein, wenn Sie den Um-
gang damit beherrschen.
11. Beachten Sie die Höchstdrehzahl. Die auf dem
Sägeblatt angegebene Höchstdrehzahl darf nicht
überschritten werden. Halten Sie, falls angege-
ben, den Drehzahlbereich ein.
12. Reinigen Sie die Spannächen von Verschmut-
zungen, Fett, Öl und Wasser.
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Bevor Sie Einstell- oder Wartungsarbeiten vorneh-
men, lassen Sie die Starttaste los und ziehen den
Netzstecker.
m WARNUNG! Dieses Elektrowerkzeug erzeugt
während des Betriebes ein elektromagnetisches Feld.
Dieses Feld kann unter bestimmten Umsnden aktive
oder passive medizinische Implantate beeinträchtigen.
Um die Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Verlet-
zungen zu verringern, empfehlen wir Personen mit me-
dizinischen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller
vom medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor
das Elektrowerkzeug bedient wird.
6. Technische Daten
Wechselstrommotor 220 - 240 V~ 50 Hz
Nennleistung S1 2000 Watt
Leerlaufdrehzahl n 4500 min
-1
Hartmetallsägeblatt ø 255 x ø 30 x 2,8 mm
Anzahl der Zähne 48
max. Zahnbreite des
Sägeblattes
3 mm
Schwenkbereich -45° / 0°/ +45°
Gehrungsschnitt 0° bis 45° nach links
Sägebreite bei 90° 340 x 90 mm
Sägebreite bei 45° 240 x 90 mm
Sägebreite bei 2 x 4
(Doppelgehrungsschnitt)
240 x 45 mm
Schutzklasse II
Gewicht ca. 14,3 kg
Laserklasse 2
Wellenlänge Laser 650 nm
Leistung Laser < 1 mW
Technische Änderungen vorbehalten!
Das Werkstück muss mindestens eine Höhe von 3
mm und eine Breite von 10 mm haben. Achten Sie
darauf, dass das Werkstück immer mit der Spann-
vorrichtung gesichert wird.
Geräusch
Die Geräuschwerte wurden entsprechend EN 62841
ermittelt.
Sctzen Sie sich und Ihre Umwelt durch geeigne-
te Vorsichtsmaßnahmen vor Unfallgefahren!
Nicht direkt mit ungeschütztem Auge in den Laser-
strahl blicken.
Niemals direkt in den Strahlengang blicken.
Den Laserstrahl nie auf reektierende Flächen und
Personen oder Tiere richten. Auch ein Laserstrahl
mit geringer Leistung kann Schäden am Auge ver-
ursachen.
Vorsicht - wenn andere als die hier angegebenen
Verfahrensweisen ausgeführt werden, kann dies
zu einer gefährlichen Strahlungsexposition führen.
Lasermodul niemals ö󰀨nen. Es könnte unerwartet
zu einer Strahlenexposition kommen.
Der Laser darf nicht gegen einen Laser anderen
Typs ausgetauscht werden.
Reparaturen am Laser dürfen nur vom Hersteller
des Lasers oder einem autorisierten Vertreter vor-
genommen werden.
Restrisiken
Das Elektrowerkzeug ist nach dem Stand der Tech-
nik und den anerkannten sicherheitstechnischen
Regeln gebaut. Dennoch können beim Arbeiten
einzelne Restrisiken auftreten.
Gefährdung der Gesundheit durch Strom bei Ver-
wendung nicht ordnungsgemäßer Elektro-An-
schlussleitungen.
Desweiteren können trotz aller getro󰀨ener Vorkeh-
rungen nicht o󰀨ensichtliche Restrisiken bestehen.
Restrisiken können minimiert werden, wenn die
„Wichtige Hinweise“ und die „Bestimmungsgemä-
ße Verwendung“, sowie die Bedienungsanweisung
insge samt beachtet werden.
Belasten Sie die Maschine nicht unnötig: zu star-
ker Druck beim Sägen beschädigt das Sägeblatt
schnell, was zu einer Leistungsverminderung der
Maschine bei der Verarbeitung und in der Schnitt-
genauigkeit führt.
Beim Schneiden von Plastikmaterial verwenden Sie
bitte immer Klemmen: die Teile, die gesägt werden
sollen, müssen immer zwischen den Klemmen -
xiert werden.
Vermeiden Sie zufällige Inbetriebsetzungen der Ma-
schine: beim Einhren des Steckers in die Steckdo-
se darf die Starttaste nicht gedrückt werden.
Verwenden Sie das Werkzeug, das in diesem Hand-
buch empfohlen wird. So erreichen Sie, dass Ihre
Maschine optimale Leistungen erbringt.
Halten Sie Ihre Hände vom Arbeitsbereich fern,
wenn die Maschine in Betrieb ist.
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DE
Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden.
Sichern Sie die Maschine durch die Bohrungen am
feststehenden Sägetisch (15) mit 4 Schrauben (nicht
im Lieferumfang enthalten) auf einer Werkbank, ei-
nem Untergestell o. ä..
Die vorinstallierte Kippsicherung (36) komplett aus-
ziehen und mittels des Innensechskantschlüssels
(D) sichern.
Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und
Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert
sein.
Das Sägeblatt muss frei laufen können.
Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper, wie
z.B. Nägel oder Schrauben, usw. achten.
Bevor Sie den Ein-/Ausschalter betätigen, vergewis-
sern Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist
und bewegliche Teile leichtgängig sind.
Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen der Ma-
schine, dass die Daten auf dem Typenschild mit den
Netzdaten übereinstimmen.
7.1 Prüfung Sicherheitseinrichtung Sägeblattschutz
beweglich (5)
Der Sägeblattschutz schützt vor versehentlichem Berüh-
ren des Sägeblattes und vor herumiegenden Spänen.
Funktion überprüfen.
Dazu die Säge nach unten klappen:
Der Sägeblattschutz muss das Sägeblatt beim He-
runterschwenken freigeben, ohne andere Teile zu
berühren.
Beim Hochklappen der Säge in die Ausgangsstel-
lung muss der Sägeblattschutz automatisch das Sä-
geblatt abdecken.
8. Aufbau und Bedienung
m Achtung!
Vor der Inbetriebnahme das Produkt unbedingt
komplett montieren!
8.1 Kapp- und Zugge aufbauen(Abb. 1/2/4/5)
Zum Verstellen des Drehtisches (14) den Handgri󰀨 (11)
ca. 2 Umdrehungen lockern und den Raststellungs-
hebel (35) mit dem Zeigenger nach oben ziehen.
Drehtisch (14) und Zeiger (12) auf das gewünsch-
te Winkelmaß der Skala (13) drehen und mit dem
Handgri󰀨 (11) xieren.
Schalldruckpegel L
pA
101,6 dB
Unsicherheit K
pA
3 dB
Schallleistungspegel L
WA
114,6 dB
Unsicherheit K
WA
3 dB
Tragen Sie einen Gehörschutz.
Die Einwirkung von Lärm kann Gerverlust bewirken.
Die angegebenen Geräuschemissionswerte sind nach
einem genormten Prüfverfahren gemessen worden
und können zum Vergleich eines Elektrowerkzeugs mit
einem anderen verwendet werden.
Die angegebenen Geräuschemissionswerte können
auch zu einer vorläugen Einschätzung der Belastung
verwendet werden.
m WARNUNG:
Die Geräuschemissionen können während der tat-
sächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von
den Angabewerten abweichen, abhängig von der
Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwen-
det wird, insbesondere, welche Art von Werksck
bearbeitet wird.
Versuchen Sie, die Belastung so gering wie möglich
zu halten. Beispielhafte Maßnahmen die Begren-
zung der Arbeitszeit. Dabei sind alle Anteile des Be-
triebszyklus sind zu berücksichtigen (beispielsweise
Zeiten, in denen das Elektrowerkzeug abgeschaltet
ist, und solche, in denen es zwar eingeschaltet ist,
aber ohne Belastung läuft).
7. Vor Inbetriebnahme
Ö󰀨nen Sie die Verpackung und nehmen Sie das
Gerät vorsichtig heraus.
Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpa-
ckungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhanden).
Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile
auf Transportschäden.
Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis
zum Ablauf der Garantiezeit auf.
m ACHTUNG!
Gerät und Verpackungsmaterialien sind kein Kin-
derspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststo󰀨-
beuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht
Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!
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Achtung! Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a)
müssen für 90° - Kappschnitte in der inneren Position
xiert werden.
Ö󰀨nen Sie die Feststellschrauben (16b) der verschieb-
baren Anschlagschienen (16a) und schieben Sie die
verschiebbare Anschlagschienen (16a) nach innen.
Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müs-
sen so weit vor der innersten Position arretiert wer-
den, dass der Abstand zwischen Anschlagschienen
(16a) und Sägeblatt (6) maximal 8 mm beträgt.
Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den An-
schlagschienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine
Kollision möglich ist.
Feststellschrauben (16b) wieder anziehen.
Maschinenkopf (4) in die obere Position bringen.
Maschinenkopf (4) am Handgri󰀨 (1) nach hinten
schieben und gegebenenfalls in dieser Position -
xieren (je nach Schnittbreite).
Legen Sie das zu schneidende Holz an die An-
schlagschiene (16) und auf den Drehtisch (14).
Das Material mit den Spannvorrichtungen (7) auf
dem feststehenden Sägetisch (15) feststellen, um
ein Verschieben während des Schneidvorgangs zu
verhindern.
Sperrschalter (3) entriegeln und Ein-/Ausschalter (2)
drücken, um den Motor einzuschalten.
Bei xierter Zugführung (21):
Maschinenkopf (4) mit dem Handgri󰀨 (1) gleichmä-
ßig und mit leichtem Druck nach unten bewegen, bis
das Sägeblatt (6) das Werkstück durchschnitten hat.
Bei nicht xierter Zughrung (21):
Maschinenkopf (4) nach ganz vorne ziehen. Den
Handgri󰀨 (1) gleichmäßig und mit leichtem Druck
ganz nach unten absenken. Nun Maschinenkopf (4)
langsam und gleichmäßig ganz nach hinten schie-
ben, bis das Sägeblatt (6) das Werksck vollständig
durchschnitten hat.
Nach Beendigung des Sägevorgangs Maschinen-
kopf wieder in die obere Ruhestellung bringen und
Ein-/Ausschalter (2) loslassen.
Achtung! Durch die Rückholfeder schlägt die Ma-
schine automatisch nach oben. Handgri󰀨 (1) nach
Schnittende nicht loslassen, sondern Maschinen-
kopf langsam und unter leichtem Gegendruck nach
oben bewegen.
8.4 Kappschnitt 90° und Drehtisch 0°- 45°
(Abb. 1/7/8)
Mit der Kapp- und Zugsäge können Schrägschnitte
nach links und rechts von 0°-45° ausgeführt werden.
Durch leichtes Drücken des Maschinenkopfes (4)
nach unten und gleichzeitiges Herausziehen des Si-
cherungsbolzens (23) aus der Motorhalterung, wird
die Säge aus der unteren Stellung entriegelt.
Maschinenkopf (4) nach oben schwenken.
Die Spannvorrichtungen (7) können beidseitig an
dem feststehenden Sägetisch (15) befestigt wer-
den. Stecken Sie die Spannvorrichtungen (7) in die
dafür vorgesehenen Bohrungen an der Hinterseite
der Anschlagschiene (16) und sichern diese über
die Sterngri󰀨schrauben (7a). Bei Gehrungsschnit-
ten 0°- 45° ist die Spannvorrichtung (7) nur einseitig
(rechts) zu montieren (siehe Bild 11-12).
Der Maschinenkopf (4) kann durch Lösen der Fest-
stellschraube (22), nach links auf max. 45° geneigt
werden.
Die Werkstückauagen (8) müssen während der Ar-
beit immer befestigt und verwendet werden. Stellen
Sie die gewünschte Ausladung ein, indem Sie die
Feststellschraube (9) lösen. Danach ziehen Sie die
Feststellschraube (9) wieder fest.
8.2 Feinjustierung des Anschlags für Kapp-
schnitt 90° (Abb. 1/2/5/6)
Anschlagwinkel nicht im Lieferumfang enthalten.
Den Maschinenkopf (4) nach unten senken und mit
dem Sicherungsbolzen (23)xieren.
Feststellschraube (22) lockern.
Anschlagwinkel (A) zwischen Sägeblatt (6) und
Drehtisch (14) anlegen.
Lösen Sie die Sicherungsmutter (26a).
Die Justierschraube (26) so weit verstellen, bis der
Winkel zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (14)
90° beträgt.
Ziehen Sie die Sicherungsmutter (26a) wieder fest.
Überprüfen Sie abschließend die Position der Win-
kelanzeige. Falls erforderlich, Zeiger (19) mit Kreuz-
schlitzschraubendreher lösen, auf 0°-Position der
Skala (18) setzen und Halteschraube wieder fest-
ziehen.
8.3 Kappschnitt 90° und Drehtisch 0° (Abb. 1/2/7)
Bei Schnittbreiten bis ca. 100 mm kann die Zugfunktion
der Säge mit der Feststellschraube (20) in der hinteren
Position xiert werden. In dieser Position kann die Ma-
schine im Kapp-Betrieb betrieben werden. Sollte die
Schnittbreite über 100 mm liegen, muss darauf geach-
tet werden, dass die Feststellschraube (20) locker und
der Maschinenkopf (4) beweglich ist.
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45°-Anschlagwinkel (b) zwischen Sägeblatt (6) und
Drehtisch (14) anlegen.
Sicherungsmutter (27a) lösen und Justierschraube
(27) so weit verstellen, bis der Winkel zwischen Sä-
geblatt (6) und Drehtisch (14) genau 45° beträgt.
Ziehen Sie die Sicherungsmutter (27a) wieder fest.
Überprüfen Sie abschließend die Position der Win-
kelanzeige. Falls erforderlich, Zeiger (19) mit Kreuz-
schlitzschraubendreher lösen, auf 45°-Position der
Skala (18) setzen und Halteschraube wieder fest-
ziehen.
8.6 Gehrungsschnitt 0°- 45° und Drehtisch 0°
(Abb. 1/2/11)
Mit der Kapp- und Zugsäge können Gehrungsschnit-
te nach links von 0°- 45° zur Arbeitsäche ausgeführt
werden.
Achtung! Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a)
müssen für Gehrungschnitte (geneigter Sägekopf) in
der äußeren Position xiert werden (Linke Seite).
Ö󰀨nen Sie die Feststellschraube (16b) der verschieb-
baren Anschlagschienen (16a) und schieben Sie die
verschiebbaren Anschlagschienen (16a) nach außen.
Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müs-
sen so weit vor der innersten Position arretiert wer-
den, dass der Abstand zwischen Anschlagschienen
(16a) und Sägeblatt (6) mindestens 8 mm beträgt.
Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen
sich in der inneren Position benden (Rechte Seite).
Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den An-
schlagschienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine
Kollision möglich ist.
Feststellschraube (16b) wieder anziehen.
Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen.
Den Drehtisch (14) auf 0° Stellung xieren.
Die Feststellschraube (22) lösen und mit dem Hand-
gri󰀨 (1) den Maschinenkopf (4) nach links neigen, bis
der Zeiger (19) auf das gewünschte Winkelmaß an
der Skala (18) zeigt.
Feststellschraube (22) wieder festziehen.
Schnitt wie unter Punkt 8.3 beschrieben durchführen.
8.7 Gehrungsschnitt 0°- 45° und Drehtisch 0°- 45°
(Abb. 2/4/12)
Mit der Kapp- und Zugsäge können Gehrungsschnitte
nach links von 0°- 4 zur Arbeitsäche und gleich-
zeitig 0°- 45° zur Anschlagschiene ausgeführt werden
(Doppelgehrungsschnitt).
Achtung! Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a)
müssen für 90° - Kappschnitte in der inneren Position
xiert werden.
Ö󰀨nen Sie die Feststellschraube (16b) der verschieb-
baren Anschlagschienen (16a) und schieben Sie die
verschiebbaren Anschlagschienen (16a) nach innen.
Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen
so weit vor der innersten Position arretiert werden,
dass der Abstand zwischen den Anschlagschienen
(16a) und Sägeblatt (6) mindestens 8 mm beträgt.
Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den An-
schlagschienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine
Kollision möglich ist.
Feststellschraube (16b) wieder anziehen.
Lösen Sie den Handgri󰀨 (11), sofern dieser festge-
dreht ist, ziehen Sie den Raststellungshebel (35)
mit dem Zeigenger nach oben und stellen Sie den
Drehtisch (14) mit Hilfe des Handgri󰀨es (11) auf den
gewünschten Winkel ein.
Der Zeiger (12) auf dem Drehtisch muss mit dem ge-
wünschten Winkelmaß der Skala (13) auf dem fest-
stehenden Sägetisch (15) übereinstimmen.
Den Handgri󰀨 (11) wieder festziehen um den Dreh-
tisch (14) zu xieren.
Schnitt wie unter Punkt 8.3 beschrieben aushren.
8.5 Feinjustierung des Anschlags für Gehrungs-
schnitt 45° (Abb. 1/2/5/9/10)
Anschlagwinkel nicht im Lieferumfang enthalten.
Den Maschinenkopf (4) nach unten senken und mit
dem Sicherungsbolzen (23)xieren.
Den Drehtisch (14) auf 0° Stellung xieren.
Achtung! Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a)
müssen für Gehrungschnitte (geneigter Sägekopf) in
der äußeren Position xiert werden (Linke Seite).
Ö󰀨nen Sie die Feststellschraube (16b) der verschieb-
baren Anschlagschienen (16a) und schieben Sie die
verschiebbaren Anschlagschienen (16a) nach außen.
Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müs-
sen so weit vor der innersten Position arretiert wer-
den, dass der Abstand zwischen Anschlagschienen
(16a) und Sägeblatt (6) mindestens 8 mm beträgt.
Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen
sich in der inneren Position benden (Rechte Seite).
Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den An-
schlagschienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine
Kollision möglich ist.
Die Feststellschraube (22) lösen und mit dem Hand-
gri󰀨 (1) den Maschinenkopf (4) nach links, auf 45°
neigen.
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Die Staubabsaugung muss für das zu bearbeitende
Material geeignet sein.
Benutzen Sie zum Absaugen von besonders ge-
sundheitsschädlichen oder krebserregenden Stäu-
ben eine spezielle Absaugvorrichtung.
8.10 Austausch des Sägeblatts (Abb. 1/2/14-17)
Netzstecker ziehen!
Achtung!
Tragen Sie zum Wechseln des Sägeblatts Schutz-
handschuhe! Verletzungsgefahr!
Den Maschinenkopf (4) nach oben schwenken und
mit Sicherungsbolzen (23) arretieren.
Lösen Sie die Befestigungsschraube (5a) der Abde-
ckung mit einem Kreuzschlitzschraubendreher.
WARNHINWEIS! Drehen Sie diese Schraube nicht
vollständig heraus.
Sägeblattschutz (5) so weit nach oben klappen,
dass der Sägeblattschutz (5) über der Flansch-
schraube (28) ist.
Mit einer Hand den Innensechskantschlüssel (C) auf
die Flanschschraube (28) setzen.
Innensechskantschlüssel (C) festhalten und Säge-
blattschutz (5) langsam schließen, bis dieser am
Innensechskantschlüssel (C) ansteht.
Sägewellensperre (30) fest drücken und Flansch-
schraube (28) langsam im Uhrzeigersinn drehen.
Nach max. einer Umdrehung rastet die Sägewellen-
sperre (30) ein.
Jetzt mit etwas mehr Kraftaufwand Flanschschrau-
be (28) im Uhrzeigersinn lösen.
Flanschschraube (28) ganz heraus drehen und Au-
ßenansch (29) abnehmen.
Das Sägeblatt (6) vom Innenansch (31) abnehmen
und nach unten herausziehen.
Flanschschraube (28), Außenansch (29) und In-
nenansch (31) sorgfältig reinigen.
Das neue Sägeblatt (6) in umgekehrter Reihenfolge
wieder einsetzen und festziehen.
Achtung! Die Schnittschräge der Zähne, d.h. die
Drehrichtung des Sägeblattes (6), muss mit der Rich-
tung des Pfeils auf dem Gehäuse übereinstimmen.
Vor dem Weiterarbeiten die Funktionsfähigkeit der
Schutzeinrichtungen prüfen.
Achtung! Nach jedem Sägeblattwechsel prüfen, ob
das Sägeblatt (6) in senkrechter Stellung sowie auf
45° gekippt, frei in der Tischeinlage (10) läuft.
Achtung! Das Wechseln und Ausrichten des Säge-
blattes (6) muss ordnungsgemäß ausgeführt werden.
Achtung! Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a)
müssen für Gehrungschnitte (geneigter Sägekopf) in
der äußeren Position xiert werden (Linke Seite).
Ö󰀨nen Sie die Feststellschraube (16b) der verschieb-
baren Anschlagschienen (16a) und schieben Sie die
verschiebbaren Anschlagschienen (16a) nach außen.
Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müs-
sen so weit vor der innersten Position arretiert wer-
den, dass der Abstand zwischen Anschlagschienen
(16a) und Sägeblatt (6) mindestens 8 mm beträgt.
Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den An-
schlagschienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine
Kollision möglich ist.
Feststellschraube (16b) wieder anziehen.
Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen.
Den Drehtisch (14) durch Lockern des Handgri󰀨es
(11) lösen.
Mit dem Handgri󰀨 (11) den Drehtisch (14) auf den
gewünschten Winkel einstellen (siehe hierzu auch
Punkt 8.4).
Den Handgri󰀨 (11) wieder festziehen, um den Dreh-
tisch zu xieren.
Die Feststellschraube (22) lösen.
Mit dem Handgri󰀨 (1) den Maschinenkopf (4) nach
links, auf das gewünschte Winkelmaß neigen (siehe
hierzu auch Punkt 8.6).
Feststellschraube (22) wieder festziehen.
Schnitt wie unter Punkt 8.3 beschrieben aushren.
8.8 Schnitttiefenbegrenzung (Abb. 3/13)
Mittels der Schraube (24) kann die Schnitttiefe stu-
fenlos eingestellt werden. Hierzu Rändelmutter an
der Schraube (24a) lösen. Die genschte Schnitt-
tiefe durch Eindrehen oder Herausdrehen der
Schraube (24) einstellen. Anschließend die Rändel-
mutter (24a) wieder an der Schraube (24) festziehen.
Überprüfen Sie die Einstellung anhand eines Probe-
schnittes.
8.9 Snefangsack (Abb. 1/22)
Die Säge ist mit einem Spänefangsack (17) für Späne
ausgestattet.
Drücken Sie die Metallringügel des Staubbeutels zu-
sammen und bringen Sie ihn an der Auslassö󰀨nung im
Motorbereich an.
Der Spänefangsack (17) kann über den Reißverschluss
auf der Unterseite entleert werden.
Anschluss an eine externe Staubabsaugung
Schlien Sie den Absaugschlauch an die Staub-
absaugung an.
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DE
Entfernen Sie alte Sägespäne sowie Holzsplitter unter
Zuhilfenahme eines Pinsels oder eines ähnlich geeig-
neten Werkzeuges.
Tischeinlage wechseln
Gefahr!
Bei einer beschädigten Tischeinlage (10) besteht
die Gefahr, dass sich kleine Gegenstände zwischen
Tischeinlage und Sägeblatt verklemmen und das
Sägeblatt blockieren. Tauschen Sie bescdigte
Tischeinlagen sofort aus!
1. Schrauben an Tischeinlage herausdrehen. Ggf.
Drehtisch drehen und Sägekopf neigen, um die
Schrauben erreichen zu können.
2. Tischeinlage abnehmen.
3. Neue Tischeinlage einsetzen.
4. Schrauben an Tischeinlage festziehen.
Bürsteninspektion
Prüfen Sie die Kohlebürsten bei einer neuen Maschine
nach den ersten 50 Betriebsstunden, oder wenn neue
Bürsten montiert wurden. Pfen Sie sie nach der ers-
ten Prüfung alle 10 Betriebsstunden.
Wenn der Kohlensto󰀨 auf 6 mm Länge abgenutzt ist,
die Feder oder der Nebenschlussdraht verbrannt oder
beschädigt sind, müssen Sie beide Bürsten ersetzen.
Wenn die Bürsten nach dem Ausbau für einsatzhig
befunden werden, können Sie sie wieder einbauen.
Zur Wartung der Kohlebürsten ö󰀨nen Sie die beiden
Verriegelungen (wie in Abbildung 21 dargestellt) entge-
gen dem Uhrzeigersinn. Entnehmen Sie anschließend
die Kohlebürsten.
Setzen Sie die Kohlebürsten in umgedrehter Reihen-
folge wieder ein.
Service-Informationen
Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgen-
de Teile einem gebrauchsgemäßen oder natürlichen
Verschleiß unterliegen bzw. folgende Teile als Ver-
brauchsmaterialien benötigt werden.
Verschleißteile*: Kohlebürsten, Sägeblatt, Tischeinla-
gen, Spänefangsäcke
* nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!
Ersatzteile und Zubehör erhalten Sie in unserem Ser-
vice-Center. Scannen Sie hierzu den QR-Code auf der
Titelseite.
8.11 Betrieb Laser (Abb. 18)
Einschalten: Ein-/Ausschalter Laser (33) 1x drücken.
Auf das zu bearbeitende Werkstück wird eine Laser-
linie projiziert, die die genaue Schnittführung anzeigt.
Ausschalten: Ein-/Ausschalter Laser (33) erneut drü-
cken.
8.12 Justieren des Lasers (Abb. 19-20)
Falls der Laser (32) nicht mehr die korrekte Schnittlinie
anzeigt, kann dieser nachjustiert werden. Ö󰀨nen Sie
hierzu die Schrauben (32b) und entfernen die vordere
Abdeckung (32a). Lösen Sie die Kreuzschlitzschrau-
ben (E) und stellen Sie den Laser durch seitliches Ver-
schieben so ein, dass der Laserstrahl die Schneidh-
ne des Sägeblattes (6) tri󰀨t.
Nachdem Sie den Laser justiert und festgezogen ha-
ben, montieren Sie die vordere Abdeckung und ziehen
hierfür die beiden Schrauben (32b) handfest an.
9. Transport
Handgri󰀨 (11) festziehen, um den Drehtisch (14) zu
verriegeln.
Maschinenkopf (4) nach unten dcken und mit Si-
cherungsbolzen (23) arretieren. Die Säge ist nun in
der unteren Stellung verriegelt.
Zugfunktion der Säge mit der Feststellschraube für
Zughrung (20) in der hinteren Position xieren.
Maschine am feststehenden Sägetisch (15) tragen.
Zum erneuten Aufbau der Maschine, wie unter Kapi-
tel 7 beschrieben vorgehen.
10. Wartung
m WARNUNG! Vor jeglicher Einstellung, Instandhal-
tung oder Instandsetzung Netzstecker ziehen!
Allgemeine Wartungsmaßnahmen
Wischen Sie von Zeit zu Zeit mit einem Tuch Späne
und Staub von der Maschine ab. Ölen Sie zur Ver-
längerung des Werkzeuglebens einmal pro Monat die
Drehteile. Ölen Sie nicht den Motor.
Benutzen Sie zur Reinigung des Kunststo󰀨es keine
ätzenden Mittel.
Reinigung Sicherheitseinrichtung Sägeblatt-
schutz beweglich (5)
Prüfen Sie vor jeglicher Inbetriebnahme den Sägeblatt-
schutz auf Verunreinigungen.
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Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schä-
den überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Über-
prüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hängt.
Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlä-
gigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechen.
Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit Kenn-
zeichnung „H05VV-F“.
Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem An-
schlusskabel ist Vorschrift.
Wechselstrommotor:
Die Netzspannung muss 220 - 240 V~ betragen.
Verlängerungsleitungen bis 25 m Länge müssen
einen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter auf-
weisen.
Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüs-
tung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchge-
führt werden.
Anschlussart X
Wenn die Netzanschlussleitung dieses Produkts be-
schädigt wird, muss sie durch eine besondere An-
schlussleitung ersetzt werden, die vom Hersteller oder
seinem Kundendienst erhältlich ist.
Bei Rückfragen bitte folgende Daten angeben:
Stromart des Motors
Daten des Motor-Typenschildes
13. Entsorgung und Wiederverwertung
Hinweise zur Verpackung
Die Verpackungsmaterialien sind
recycelbar. Bitte Verpackungen
umweltgerecht entsorgen.
Hinweise zum Elektro- und Elektronikgerätegesetz
(ElektroG)
Elektro- und Elektronik-Altgeräte gehören
nicht in den Hausll, sondern sind einer
getrennten Erfassung bzw. Entsorgung zu-
zuführen!
Altbatterien oder -akkus, welche nicht fest im Altge-
rät verbaut sind, müssen vor Abgabe zerstörungs-
frei entnommen werden! Deren Entsorgung wird
über das Batteriegesetz geregelt.
Besitzer bzw. Nutzer von Elektro- und Elektronik-
geräten sind nach deren Gebrauch gesetzlich zur
Rückgabe verpichtet.
11. Lagerung
Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem
dunklen, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder
unzugänglichem Ort.
Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und
30˚C.
Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Original-
verpackung auf.
Decken Sie das Elektrowerkzeug ab, um es vor
Staub oder Feuchtigkeit zu schützen.
Bewahren Sie die Bedienungsanleitung bei dem
Elektrowerkzeug auf.
12. Elektrischer Anschluss
Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig an-
geschlossen. Der Anschluss entspricht den ein-
schlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der
kundenseitige Netzanschluss sowie die verwen-
dete Verlängerungsleitung müssen diesen Vor-
schriften entsprechen.
Wichtige Hinweise
Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbststän-
dig ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unterschiedlich)
lässt sich der Motor wieder einschalten.
Beim Einphasen-Wechselstrommotor empfehlen wir,
r Maschinen mit hohem Anlaufstrom (ab 2000 Watt),
eine Absicherung von C 16A oder K 16A!
Schadhafte Elektro-Anschlussleitung
An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Iso-
lationsschäden.
Ursachen hierfür können sein:
Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fens-
ter oder Türspalten geführt werden.
Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung
oder Führung der Anschlussleitung.
Schnittstellen durch Überfahren der Anschlusslei-
tung.
Isolationsschäden durch Herausreißen aus der
Wandsteckdose.
Risse durch Alterung der Isolation.
Solch schadhafte Elektro-Anschlussleitungen dürfen
nicht verwendet werden und sind aufgrund der Isola-
tionsschäden lebensgefährlich.
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DE
14. Störungsabhilfe
Störung Mögliche Ursache Abhilfe
Motor funktioniert nicht.
Motor, Kabel oder Stecker defekt,
Netzsicherungen durchgebrannt.
Maschine vom Fachmann überprüfen lassen.
Nie Motor selbst reparieren. Gefahr!
Netzsicherungen kontrollieren, evtl. auswechseln.
Der Motor geht langsam
an und erreicht die
Betriebsgeschwindigkeit
nicht.
Spannung zu niedrig, Wicklungen
beschädigt, Kondensator
durchgebrannt.
Spannung durch Elektrizitätswerk kontrollieren
lassen. Motor durch einen Fachmann
kontrollieren lassen. Kondensator durch einen
Fachmann auswechseln lassen.
Motor macht zu viel
Lärm.
Wicklungen bescdigt, Motor
defekt.
Motor durch einen Fachmann kontrollieren
lassen.
Motor erreicht volle
Leistung nicht.
Stromkreise in Netzanlage
überlastet (Lampen, andere
Motoren, etc.).
Verwenden Sie keine anderen Geräte oder
Motoren auf demselben Stromkreis.
Motor überhitzt sich
leicht.
Überlastung des Motors,
ungenügende Kühlung des
Motors.
Überlastung des Motors beim Schneiden
verhindern, Staub vom Motor entfernen, damit eine
optimale Kühlung des Motors gewährleistet ist.
Sägeschnitt ist rau oder
gewellt.
Sägeblatt stumpf, Zahnform nicht
geeignet für die Materialdicke.
Sägeblatt nachschärfen bzw. geeignetes
Sägeblatt einsetzen.
Werkstück reißt aus bzw.
splittert.
Schnittdruck zu hoch bzw.
Sägeblatt für Einsatz nicht
geeignet.
Geeignetes Sägeblatt einsetzen.
- Weitere ergänzende Rücknahmebedingungen
der Hersteller und Vertreiber erfahren Sie beim
jeweiligen Kundenservice.
Im Falle der Anlieferung eines neuen Elektrogerä-
tes durch den Hersteller an einen privaten Haushalt,
kann dieser die unentgeltliche Abholung des Elekt-
roaltgerätes, auf Nachfrage vom Endnutzer, veran-
lassen. Setzen Sie sich hierzu mit dem Kundenser-
vice des Herstellers in Verbindung.
Diese Aussagen gelten nur für Geräte, die in den
Ländern der Europäischen Union installiert und ver-
kauft werden und die der Europäischen Richtlinie
2012/19/EU unterliegen. In Ländern außerhalb der
Europäischen Union können davon abweichende
Bestimmungen für die Entsorgung von Elektro- und
Elektronik-Altgeräten gelten.
Der Endnutzer trägt die Eigenverantwortung für das
Löschen seiner personenbezogenen Daten auf dem
zu entsorgenden Altgerät!
Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne be-
deutet, dass Elektro- und Elektronikaltgeräte nicht
über den Hausmüll entsorgt werden dürfen.
Elektro- und Elektronikaltgeräte können bei folgen-
den Stellen unentgeltlich abgegeben werden:
- Ö󰀨entlich-rechtliche Entsorgungs- bzw. Sammel-
stellen (z. B. kommunale Baufe).
- Verkaufsstellen von Elektrogeräten (stationär und
online), sofern Händler zur Rücknahme verpich-
tet sind oder diese freiwillig anbieten.
- Bis zu drei Elektroaltgeräte pro Geräteart, mit
einer Kantenlänge von maximal 25 Zentimetern,
können Sie ohne vorherigen Erwerb eines Neu-
gerätes vom Hersteller kostenfrei bei diesem ab-
geben oder einer anderen autorisierten Sammel-
stelle in Ihrer Nähe zuführen.
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Garantiebedingungen
Revisionsdatum 26.11.2021
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte ein Gerät dennoch nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und
bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der unten angegebenen Adresse zu wenden. Gerne stehen wir Ihnen auch telefonisch über die Service-
rufnummer zur Verfügung. Die nachfolgenden Hinweise sollen Ihnen für eine problemlose Bearbeitung und Regulierung im Schadensfall dienen.
Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen - innerhalb Deutschland - gilt folgendes:
1. Diese Garantiebedingungen regeln unsere zusätzlichen Hersteller-Garantieleistungen für Käufer (private Endverbraucher) von Neugeräten. Die
gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Für diese ist der Händler zuständig, bei dem Sie das Produkt
erworben haben.
2. Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel an einem von Ihnen erworbenen neuen Gerät, die auf einem Material- oder Her-
stellungsfehler beruhen und ist - nach unserer Wahl - auf die unentgeltliche Reparatur solcher Mängel oder den Austausch des Gerätes beschränkt
(ggf. auch Austausch mit einem Nachfolgemodell). Ersetzte Geräte oder Teile gehen in unser Eigentum über. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte
bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder beruichen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantiefall kommt daher nicht zu-
stande, wenn das Gerät innerhalb der Garantiezeit in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben verwendet wurde oder einer gleichzusetzenden
Beanspruchung ausgesetzt war.
3. Von unseren Garantieleistungen ausgenommen sind:
- Schäden am Gerät, die durch Nichtbeachtung der Montageanleitung, nicht fachgerechte Installation, Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung
(z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart) bzw. der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen oder durch Einsatz des Geräts
unter ungeeigneten Umweltbedingungen sowie durch mangelnde Pege und Wartung entstanden sind.
- Schäden am Gerät, die durch missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht
zugelassenen Werkzeugen bzw. Zubehör), Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Transportschäden, Ge-
waltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) entstanden sind.
- Schäden am Gerät oder an Teilen des Geräts, die auf einen bestimmungsgemäßen, üblichen (betriebsbedingten) oder sonstigen natürlichen Ver-
schleiß zurückzuführen sind sowie Schäden und/oder Abnutzung von Verschleißteilen.
- Mängel am Gerät, die durch Verwendung von Zubehör-, Ergänzungs- oder Ersatzteilen verursacht wurden, die keine Originalteile sind oder nicht
bestimmungsgemäß verwendet werden.
- Geräte, an denen Veränderungen oder Modikationen vorgenommen wurden.
- Geringfügige Abweichungen von der Soll-Beschaenheit, die für Wert und Gebrauchstauglichkeit des Geräts unerheblich sind.
- Geräte an denen eigenmächtig Reparaturen oder Reparaturen , insbesondere durch einen nicht autorisierten Dritten, vorgenommen wurden.
- Wenn die Kennzeichnung am Gerät bzw. die Identikationsinformationen des Produktes (Maschinenaufkleber) fehlen oder unlesbar sind.
- Geräte die eine starke Verschmutzung aufweisen und daher vom Servicepersonal abgelehnt werden.
Schadensersatzansprüche sowie Folgeschäden sind von dieser Garantieleistung generell ausgeschlossen.
4. Die Garantiezeit beträgt regulär 24 Monate* (12 Monate bei Batterien / Akkus) und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Maßgeblich ist das
Datum auf dem Original-Kaufbeleg. Garantieansprüche müssen jeweils nach Kenntniserlangung unverzüglich erhoben werden. Die Geltendmachung
von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlän-
gerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt.
Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services. Das betroene Gerät ist in gesäubertem Zustand zusammen mit einer Kopie des Kaufbelegs, - hierin
enthalten die Angaben zum Kaufdatum und der Produktbezeichnung - der Kundendienststelle vorzulegen bzw. einzusenden. Wird ein Gerät unvoll-
ständig, ohne den kompletten Lieferumfang eingesendet, wird das fehlende Zubehör wertmäßig in Anrechnung / Abzug gebracht, falls das Gerät
ausgetauscht wird oder eine Rückerstattung erfolgt. Teilweise oder komplett zerlegte Geräte können nicht als Garantiefall akzeptiert werden. Bei nicht
berechtigter Reklamation bzw. außerhalb der Garantiezeit trägt der Käufer generell die Transportkosten und das Transportrisiko. Einen Garantiefall
melden Sie bitte vorab bei der Servicestelle (s.u.) an. In der Regel wird vereinbart, dass das defekte Gerät mit einer kurzen Beschreibung der
Störung per Abhol-Service (nur in Deutschland) oder - im Reparaturfall außerhalb des Garantiezeitraums - ausreichend frankiert, unter Beachtung der
entsprechenden Verpackungs- und Versandrichtlinien, an die unten angegebene Serviceadresse eingesendet wird. Beachten Sie bitte, dass Ihr Gerät
(modellabhängig) bei Rücklieferung, aus Sicherheitsgründen - frei von allen Betriebsstoen ist. Das an unser Service-Center eingeschickte
Produkt, muss so verpackt sein, dass Beschädigungen am Reklamationsgerät auf dem Transportweg vermieden werden. Nach erfolgter Reparatur
/ Austausch senden wir das Gerät frei an Sie zurück. Können Produkte nicht repariert oder ausgetauscht werden, kann nach unserem eigenen freien
Ermessen ein Geldbetrag bis zur Höhe des Kaufpreises des mangelhaften Produkts erstattet werden, wobei ein Abzug aufgrund von Abnutzung und
Verschleiß berücksichtigt wird. Diese Garantieleistungen gelten nur zugunsten des privaten Erstkäufers und sind nicht abtret- oder übertragbar.
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5. Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches kontaktieren Sie bitte unser Service-Center.
Bitte verwenden Sie vorzugsweise unser Formular auf unserer
Homepage: https://www.scheppach.com/de/service
Bitte senden Sie uns keine Geräte ohne vorherige Kontaktaufnahme und
Anmeldung bei unserem Service-Center.
Für die Inanspruchnahme dieser Garantiezusagen ist der Erstkontakt mit
unserem Service-Center zwingende Voraussetzung.
6. Bearbeitungszeit - Im Regelfall erledigen wir Reklamationssendungen innerhalb
14 Tagen nach Eingang in unserem Service-Center.
Sollte in Ausnahmefällen die genannte Bearbeitungszeit überschritten werden, so
informieren wir Sie rechtzeitig.
7. Verschleißteile - Verschleißteile sind: a) mitgelieferte, an- und/oder eingebaute Batterien / Akkus sowie b) alle modellabhängigen Ver-
schleißteile (siehe Bedienungsanleitung). Von der Garantieleistung ausgeschlossen sind tief entladene bzw. an Gehäuse und oder Batteriepolen
beschädigte Batterien / Akkus.
8. Kostenvoranschlag - Von der Garantieleistung nicht oder nicht mehr erfasste Geräte reparieren wir gegen Berechnung. Auf Nachfrage bei
unserem Service-Center können Sie die defekten Geräte für einen Kostenvoranschlag einsenden und ggf. dem Service-Center schriftlich (per
Post, eMail) die Reparaturfreigabe erteilen. Ohne Reparaturfreigabe erfolgt keine weitere Bearbeitung.
9. Andere Ansprüche, als die oben genannten, können nicht geltend gemacht werden.
Die Garantiebedingungen gelten nur in der jeweils aktuellen Fassung zum Zeitpunkt der Reklamation und können ggf. unserer Homepage
(www.scheppach.com) entnommen werden.
Bei Übersetzungen ist stets die deutsche Fassung maßgeblich.
Scheppach GmbH · Günzburger Str. 69 · 89335 Ichenhausen (Deutschland) · www.scheppach.com
Telefon: +800 4002 4002 (Service-Hotline/Freecall Rufnummer dt. Festnetz**) · Telefax +49 [0] 8223 4002 20 · E-Mail: [email protected]
· Internet: http://www.scheppach.com
* Produktabhängig auch über 24 Monate; länderbezogen können erweiterte Garantieleistungen gelten
** Verbindungskosten: kostenlos aus dem deutschen Festnetz
Änderungen dieser Garantiebedingungen ohne Voranmeldung behalten wir uns jederzeit vor.
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Explanation of the symbols on the product
The use of symbols in this manual is intended to draw your attention to possible risks. The safety symbols and the
explanations that accompany them must be perfectly understood. The warnings in themselves do not remove the
risks and cannot replace correct actions for preventing accidents.
Warning - read the instruction manual to reduce the risk of injury.
Wear hearing protection. Excessive noise can result in a loss of hearing.
Wear a dust protection mask. When machining wood and other materials, harmful dust may be
generated. Do not machine material containing asbestos!
Wear eye protection. Sparks created during work or fragments, chippings and dust ejected by
the device can case sight loss.
Attention! Danger of injury! Do not reach into saw blade while it is running!
Attention! Laser beam
Protection class II (double shielded)
The product complies with the applicable European directives.
m Attention! In this operating manual, we have used this sign to mark all sections that concern your safety.
The product complies with the applicable Serbian directives.
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Table of contents: Page:
1. Introduction ........................................................................................................ 27
2. Device description (g. 1 - 22) ........................................................................... 27
3. Scope of delivery ............................................................................................... 28
4. Intended use ...................................................................................................... 28
5. Safety information .............................................................................................. 28
6. Technical data .................................................................................................... 32
7. Before starting the equipment ........................................................................... 33
8. Attachment and operation ................................................................................. 33
9. Transport ............................................................................................................ 36
10. Maintenance ...................................................................................................... 36
11. Storage .............................................................................................................. 37
12. Electrical connection ......................................................................................... 37
13. Disposal and recycling ....................................................................................... 38
14. Troubleshooting ................................................................................................. 39
15. Declaration of conformity .................................................................................. 123
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The machine can only be operated by persons who
were instructed concerning the operation of the machi-
ne and who are informed about the associated dangers.
The minimum age requirement must be complied with.
In addition to the safety instructions contained in this ope-
rating manual and the specic regulations of your country,
the technical rules generally accepted for the operation of
machines of the same type must be observed.
We accept no liability for damage or accidents which
arise due to non-observance of these instructions and
the safety information.
2. Device description (g. 1 - 22)
1. Handle
2. ON/OFF switch
3. Lock switch
4. Machine head
5. Moving saw blade guard
6. Saw blade
7. Clamping device
8. Workpiece support
9. Set screw for workpiece support
10. Table insert
11. Handle / Set screw for rotary table
12. Pointer
13. Scale
14. Rotary table
15. Fixed saw table
16. Stop rail
16a. Movable stop rail
16b. Set screw
17. Sawdust bag
18. Scale
19. Pointer
20. Set screw for drag guide
21. Drag guide
22. Set screw
23. Locking bolt
24. Screw for cutting depth limiting
25. Stop for cutting depth limiting
26. Adjusting screw (90°)
27. Adjusting screw (4)
28. Flange screw
29. Outer ange
30. Saw shaft lock
31. Inner ange
32. Laser
33. ON/OFF switch laser
34. Guide bracket
35. Latched position lever
1. Introduction
Manufacturer:
Scheppach GmbH
Günzburger Straße 69
D-89335 Ichenhausen
Dear customer,
we hope your new tool brings you much enjoyment and
success.
Note:
According to the applicable product liability laws, the
manufacturer of the device does not assume liability
for damages to the product or damages caused by the
product that occurs due to:
Improper handling,
Non-compliance of the operating instructions,
Repairs by third parties, not by authorized service
technicians,
Installation and replacement of non-original spare
parts,
Application other than specied,
A breakdown of the electrical system that occurs
due to the non-compliance of the electric regulations
and VDE regulations 0100, DIN 57113 / VDE0113.
Please consider:
Read through the complete text in the operating ins-
tructions before installing and commissioning the de-
vice.
The operating instructions are intended to help the user
to become familiar with the machine and take advan-
tage of its application possibilities in accordance with
the recommendations.
The operating instructions contain important informa-
tion on how to operate the machine safely, professio-
nally and economically, how to avoid danger, costly re-
pairs, reduce downtimes and how to increase reliability
and service life of the machine.
In addition to the safety regulations in the operating
instructions, you have to meet the applicable regulati-
ons that apply for the operation of the machine in your
country.
Keep the operating instructions package with the
machine at all times and store it in a plastic cover to
protect it from dirt and moisture. Read the instruction
manual each time before operating the machine and
carefully follow its information.
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Even when the equipment is used as prescribed it is
still impossible to eliminate certain residual risk factors.
The following hazards may arise in connection with the
machine’s construction and design:
Contact with the saw blade in the uncovered saw zone.
Reaching into the running saw blade (cut injuries).
Kick-back of workpieces and parts of workpieces.
Saw blade fracturing.
Catapulting of faulty carbide tips from the saw blade.
Damage to hearing if ear-mu󰀨s are not used as ne-
cessary.
Harmful emissions of wood dust when used in clo-
sed rooms.
Please note that our equipment has not been designed
for use in commercial, trade or industrial applications.
Our warranty will be voided if the equipment is used in
commercial, trade or industrial businesses or for equi-
valent purposes.
5. Safety information
General power tool safety warnings
m WARNING: Read all safety warnings, instructi-
ons, illustrations and specications provided with
this power tool. Failure to follow all instructions listed
below may result in electric shock, re and/or serious
injury.
Save all warnings and instructions for future refe-
rence.
The term “power tool” in the warnings refers to your
mains-operated (corded) power tool or battery-opera-
ted (cordless) power tool.
1) Work area safety
a) Keep work area clean and well lit. Cluttered or
dark areas invite accidents.
b) Do not operate power tools in explosive atmo-
spheres, such as in the presence of ammable
liquids, gases or dust. Power tools create sparks
which may ignite the dust or fumes.
c) Keep children and bystanders away while ope-
rating a power tool. Distractions can cause you
to lose control.
36. Tilt protection
A.) 90° stop angle (not supplied)
B.) 45° stop angle (not supplied)
C.) Allen key, 6 mm
D.) Allen key, 3 mm
E.) Philips head screw (Laser)
3. Scope of delivery
Crosscut, drag and mitre saw
1 x Clamping device (7) (preassembled)
2 x Workpiece support (8) (preassembled)
Sawdust bag (17)
Allen key 6 mm (C)
Allen key 3 mm (D)
Operating manual
4. Intended use
The crosscut, drag and mitre saw is designed to cros-
scut wood and plastic respective of the machine’s size.
The saw is not designed for cutting rewood.
Warning! Do not use the saw to cut materials other
than those specied described in manual.
Warning! The supplied saw blade is only intended for
the sawing of wood! Do not use this blade for the sa-
wing of rewood!
The equipment is to be used only for its prescribed pur-
pose. Any other use is deemed to be a case of misuse.
The user / operator and not the manufacturer will be
liable for any damage or injuries of any kind caused as
a result of this.
The equipment is to be operated only with suitable saw
blades. It is prohibited to use any type of cutting-o󰀨 wheel.
To use the equipment properly you must also observe
the safety information, the assembly instructions and
the operating instructions to be found in this manual.
All persons who use and service the equipment have to
be acquainted with this manual and must be informed
about the equipment’s potential hazards. It is also im-
perative to observe the accident prevention regulations
in force in your area. The same applies for the general
rules of health and safety at work.
The manufacturer will not be liable for any changes
made to the equipment nor for any damage resulting
from such changes.
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e) Do not overreach. Keep proper footing and ba-
lance at all times. This enables better control of
the power tool in unexpected situations.
f) Dress properly. Do not wear loose clothing or
jewellery. Keep your hair and clothing away
from moving parts. Loose clothes, jewellery or
long hair can be caught in moving parts.
g) If devices are provided for the connection of
dust extraction and collection facilities, ensu-
re these are connected and properly used. Use
of dust collection can reduce dust-related hazards.
h) Do not let familiarity gained from frequent use
of power tools allow you to become compla-
cent and ignore power tool safety principles.
A careless action can cause severe injury within a
fraction of a second.
4) Power tool use and care
a) Do not force the power tool. Use the correct
power tool for your application. The correct
power tool will do the job better and safer at the
rate for which it was designed.
b) Do not use the power tool if the switch does
not turn it on and o󰀨. Any power tool that can-
not be controlled with the switch is dangerous and
must be repaired.
c) Disconnect the plug from the power source
and/or remove the battery pack, if detacha-
ble, from the power tool before making any
adjustments, changing parts of insert tools,
or storing power tools. Such preventive safety
measures reduce the risk of starting the power tool
accidentally.
d) Store idle power tools out of the reach of chil-
dren and do not allow persons unfamiliar with
the power tool or these instructions to operate
the power tool. Power tools are dangerous in the
hands of untrained users.
e) Maintain power tools and insert tools. Check
for misalignment or binding of moving parts,
breakage of parts and any other condition that
may a󰀨ect the power tool’s operation. If dama-
ged, have the power tool repaired before use.
Many accidents are caused by poorly maintained
power tools.
f) Keep cutting tools sharp and clean. Properly
maintained cutting tools with sharp cutting edges
are less likely to bind and are easier to control.
2) Electrical safety
a) Power tool plugs must match the outlet. Never
modify the plug in any way. Do not use any
adapter plugs with earthed (grounded) power
tools. Unmodied plugs and matching outlets will
reduce risk of electric shock.
b) Avoid body contact with earthed or grounded
surfaces, such as pipes, radiators, ranges and
refrigerators. There is an increased risk of elect-
ric shock if your body is earthed or grounded.
c) Do not expose power tools to rain or wet con-
ditions. Water entering a power tool will increase
the risk of electric shock.
d) Do not abuse the cord. Never use the cord for
carrying, pulling or unplugging the power tool.
Keep cord away from heat, oil, sharp edges or
moving parts. Damaged or entangled cords in-
crease the risk of electric shock.
e) When operating a power tool outdoors, use an
extension cord suitable for outdoor use. Use of
a cord suitable for outdoor use reduces the risk of
electric shock.
f) If operating a power tool in a damp location
is unavoidable, use a residual current device
(RCD) protected supply. Use of an RCD reduces
the risk of electric shock.
3) Personal safety
a) Stay alert, watch what you are doing and use
common sense when operating a power tool.
Do not use a power tool while you are tired or
under the inuence of drugs, alcohol or me-
dication. A moment of inattention while operating
power tools may result in serious personal injury.
b) Use personal protective equipment. Always
wear eye protection. Protective equipment such
as a dust mask, non-skid safety shoes, hard hat or
hearing protection used for appropriate conditions
will reduce personal injuries.
c) Prevent unintentional starting. Ensure the
switch is in the o󰀨-position before connecting
to power source and/or battery pack, picking
up or carrying the tool. Carrying power tools with
your nger on the switch or energising power tools
that have the switch on invites accidents.
d) Remove any adjusting key or wrench before
turning the power tool on. A wrench or a key left
attached to a rotating part of the power tool may
result in personal injury.
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e) Never cross your hand over the intended line
of cutting either in front or behind the saw
blade. Supporting the workpiece “cross handed
i.e. holding the workpiece to the right of the saw
blade with your left hand or vice versa is very dan-
gerous.
f) Do not reach behind the fence with either
hand closer than 100 mm from either side of
the saw blade, to remove wood scraps, or for
any other reason while the blade is spinning.
The proximity of the spinning saw blade to your
hand may not be obvious and you may be seri-
ously injured.
g) Inspect your workpiece before cutting. If the
workpiece is bowed or warped, clamp it with
the outside bowed face toward the fence. Al-
ways make certain that there is no gap bet-
ween the workpiece, fence and table along
the line of the cut. Bent or warped workpieces
can twist or shift and may cause binding on the
spinning saw blade while cutting. There should be
no nails or foreign objects in the workpiece.
h) Do not use the saw until the table is clear of all
tools, wood scraps, etc., except for the work-
piece. Small debris or loose pieces of wood or
other objects that contact the revolving blade can
be thrown with high speed.
i) Cut only one workpiece at a time. Stacked mul-
tiple workpieces cannot be adequately clamped
or braced and may bind on the blade or shift du-
ring cutting.
j) Ensure the mitre saw is mounted or placed on
a level, rm work surface before use. A level
and rm work surface reduces the risk of the mitre
saw becoming unstable.
k) Plan your work. Every time you change the
bevel or mitre angle setting, make sure the
adjustable fence is set correctly to support
the workpiece and will not interfere with the
blade or the guarding system. Without turning
the tool “ON” and with no workpiece on the table,
move the saw blade through a complete simula-
ted cut to assure there will be no interference or
danger of cutting the fence.
l) Provide adequate support such as table exten-
sions, saw horses, etc. for a workpiece that is
wider or longer than the table top. Workpieces
longer or wider than the mitre saw table can tip
if not securely supported. If the cut-o󰀨 piece or
workpiece tips, it can lift the lower guard or be
thrown by the spinning blade.
g) Use the power tool, accessories and tool bits
etc. in accordance with these instructions, ta-
king into account the working conditions and
the work to be performed. Use of the power tool
for operations di󰀨erent from those intended could
result in a hazardous situation.
h) Keep handles and grasping surfaces dry, clean
and free from oil and grease. Slippery handles
and grasping surfaces do not allow for safe hand-
ling and control of the tool in unexpected situations.
5) Service
a) Have your power tool serviced by a qualied
repair person using only identical replacement
parts. This will ensure that the safety of the power
tool is maintained.
Safety instructions for mitre saws
a) Mitre saws are intended to cut wood or wood-
like products, they cannot be used with abra-
sive cut-o󰀨 wheels for cutting ferrous materi-
al such as bars, rods, studs, etc. Abrasive dust
causes moving parts such as the lower guard to
jam. Sparks from abrasive cutting will burn the lo-
wer guard, the kerf insert and other plastic parts.
b) Use clamps to support the workpiece whe-
never possible. If supporting the workpiece
by hand, you must always keep your hand at
least 100 mm from either side of the saw bla-
de. Do not use this saw to cut pieces that are
too small to be securely clamped or held by
hand. If your hand is placed too close to the saw
blade, there is an increased risk of injury from bla-
de contact.
c) The workpiece must be stationary and clam-
ped or held against both the fence and the
table. Do not feed the workpiece into the bla-
de or cut “freehand” in any way. Unrestrained
or moving workpieces could be thrown at high
speeds, causing injury.
d) Push the saw through the workpiece. Do not
pull the saw through the workpiece. To make a
cut, raise the saw head and pull it out over the
workpiece without cutting, start the motor,
press the saw head down and push the saw
through the workpiece.
Cutting on the pull stroke is likely to cause the saw
blade to climb on top of the workpiece and violent-
ly throw the blade assembly towards the operator.
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7. Do not use saw blades made of high-speed alloy
steel (HSS steel).
8. Only use saw blades for which the maximum per-
missible speed is not lower than the maximum
spindle speed of the crosscut, drag and mitre saw
and which are suitable for the material to be cut.
9. Observe the saw blade direction of rotation.
10. Only insertion the saw blade if you have mastered
their use.
11. Observe the maximum speed. The maximum
speed specied on the insertion tool may not be
exceeded. If specied, observe the speed range.
12. Clean grease, oil and water o󰀨 of the clamping
surfaces.
13. Do not use any loose reducing rings or bushes for
the reducing of holes on saw blades.
14. Make sure that xed reducer rings for securing the
insertion tool have the same diameter and have at
least 1/3 of the cutting diameter.
15. Make sure that xed reducer rings are parallel to
each other.
16. Handle insertion tool with caution. They are ideally
stored in the originally package or special contai-
ners. Wear protective gloves in order to improve
grip and to further reduce the risk of injury.
17. Prior to the use of insertion tools, make sure that
all protective devices are properly fastened.
18. Prior to use, make sure that the insertion tool
meets the technical requirements of this electric
tool and is properly fastened.
19. Only use the supplied saw blade for cutting wood,
never for the processing of metals.
20. Only use saw blade diameters in accordance with
the markings on the saw.
21. Use additional workpiece supports, if required for
workpiece stability.
22. Workpiece support extensions must always be
secured and used during work.
23. Replace table inserts when worn!
24. Avoid overheating of the saw teeth.
25. When sawing plastic, avoid melting of the plastic.
Use the appropriate saw blades for this purpose.
Replace damaged or worn saw blades immediately.
When the saw blade overheats, stop the machine.
Allow the saw blade to cool down before using the
machine again.
m) Do not use another person as a substitute for
a table extension or as additional support. Un-
stable support for the workpiece can cause the
blade to bind or the workpiece to shift during the
cutting operation pulling you and the helper into
the spinning blade.
n) The cut-o󰀨 piece must not be jammed or pres-
sed by any means against the spinning saw
blade. If conned, i.e. using length stops, the cut-
o󰀨 piece could get wedged against the blade and
thrown violently.
o) Always use a clamp or a xture designed to
properly support round material such as rods
or tubing. Rods have a tendency to roll while
being cut, causing the blade to “bite” and pull the
work with your hand into the blade.
p) Let the blade reach full speed before contac-
ting the workpiece. This will reduce the risk of the
workpiece being thrown.
q) If the workpiece or blade becomes jammed,
turn the mitre saw o󰀨. Wait for all moving
parts to stop and disconnect the plug from
the power source and/or remove the battery
pack. Then work to free the jammed material.
Continued sawing with a jammed workpiece could
cause loss of control or damage to the mitre saw.
r) After nishing the cut, release the switch, hold
the saw head down and wait for the blade to stop
before removing the cut-o󰀨 piece. Reaching with
your hand near the coasting blade is dangerous.
s) Hold the handle rmly when making an incom-
plete cut or when releasing the switch before
the saw head is completely in the down posi-
tion. The braking action of the saw may cause the
saw head to be suddenly pulled downward, cau-
sing a risk of injury.
Safety Instructions for the handling of saw blades
1. Do not use damaged or deformed saw blades.
2. Do not use any insertion tools with cracks. Sort out
cracked insertion tools. Repairs are not permitted.
3. Do not use saw blades made of high speed steel.
4. Check the condition of the saw blades before using
the crosscut, drag and mitre saw.
5. Make sure that a suitable saw blade for the mate-
rial to be cut is selected.
6. Only use saw blades recommended by the ma-
nufacturer.
Saw blades designed to cut wood and similar ma-
terials must comply with EN 847-1.
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Release the handle button and switch o󰀨 the machi-
ne prior to any operations.
m WARNING! This electric tool generates an electro-
magnetic eld during operation. This eld can impair
active or passive medical implants under certain con-
ditions. In order to prevent the risk of serious or deadly
injuries, we recommend that persons with medical im-
plants consult with their physician and the manufacturer
of the medical implant prior to operating the electric tool.
6. Technical data
AC motor 220 - 240 V 50Hz
Power S1 2000 Watt
Idle speed n
0
4500 rpm
Carbide saw blade ø 255 x ø 30 x 2.8 mm
Number of teeth 48
Maximum tooth width of
saw blade
3 mm
Swivel range -45° / 0°/ +45°
Mitre cut 0° to 45° to the left
Saw width at 90° 340 x 90 mm
Saw width at 4 240 x 90 mm
Saw width at 2 x 4
(double mitre cut)
240 x 45 mm
Protection class II
Weight ca. 14.3 kg
Laser class 2
Wavelength of laser 650 nm
Laser output < 1 mW
Technical changes reserved!
The work piece must have a minimum height of 3
mm and a minimum width of 10 mm.
Make sure that the workpiece is always secured
with the clamping device.
Noise
Total noise values determined in accordance with
EN 62841.
Sound pressure level L
pA
101.6 dB
Uncertainty K
pA
3 dB
Sound power level L
WA
114.6 dB
Uncertainty K
pA
3 dB
Attention: Laser radiation
Do not stare into the beam
Class 2 laser
Protect yourself and you environment from ac-
cidents using suitable precautionary measures!
Do not look directly into the laser beam with un-
protected eyes.
Never look into the path of the beam.
Never point the laser beam towards reecting sur-
faces and persons or animals. Even a laser beam
with a low output can cause damage to the eyes.
Caution - methods other than those specied here
can result in dangerous radiation exposure.
Never open the laser module. Unexpected exposure
to the beam can occur.
The laser may not be replaced with a di󰀨erent ty-
pe of laser.
Repairs of the laser may only be carried out by the
laser manufacturer or an authorised representative.
Residual risks
The machine has been built according to the state
of the art and the recognised technical safety re-
quirements. However, individual residual risks can
arise during operation.
Health hazard due to electrical power, with the use
of improper electrical connection cables.
Furthermore, despite all precautions having been met,
some non-obvious residual risks may still remain.
Residual risks can be minimised if the „safety inst-
ructions“ and the „Proper use“ are observed along
with the whole of the operating instructions.
Do not load the machine unnecessarily: excessive
pressure when sawing will quickly damage the saw
blade, which results in reduced output of the machi-
ne in the processing and in cut precision.
When cutting plastic material, please always use
clamps: the parts which should be cut must always
be xed between the clamps.
Avoid accidental starting of the machine: the opera-
ting button may not be pressed when inserting the
plug in an outlet.
Use the tool that is recommended in this manual. In
doing so, your machine provides optimal performance.
Hands may never enter the processing zone when
the machine is in operation.
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Before you press the ON/OFF switch check that the
saw blade is tted correctly. Moving parts must run
smoothly.
Before you connect the equipment to the power sup-
ply make sure the data on the rating plate are denti-
cal to the mains data.
7.1 Checking the moving saw blade guard safety
device (5)
The saw blade guard protects against accidental con-
tact with the saw blade and from chips ying around.
Check function
To do so, fold the saw downwards:
The saw blade guard must provide free access to
the saw blade without touching other parts.
When folding the saw upwards into the starting posi-
tion, the saw blade guard must cover the saw blade
automatically.
8. Attachment and operation
m Attention!
Always make sure the device is fully assembled
before commissioning!
8.1 Attaching the crosscut, drag and mitre saw
(g. 1/2/4/5)
In order to adjust the rotary table (14), loosen the
handle (11) approximately 2 turns and pull up the lat-
ched position lever (35) with your index nger.
Turn the rotary table (14) and pointer (12) to the de-
sired angle measurement on the scale (13) and use
the handle (11) to secure it.
Pressing the machine head (4) lightly downwards
and removing the locking bolt (23) from the motor
bracket at the same time disengages the saw from
the lowest position.
Swing the machine head (4) up.
It is possible to secure the clamping devices (7) to the
left or right on the xed saw table (15). Insert the clam-
ping devices (7) in the holes on the rear side of the stop
rail (16) and secure it with the star grip screws (7a).
For 0°- 45° mitre cuts, the clamping device (7) must
only be mounted on the right side (see g. 11-12).
It is possible to tilt the machine head (4) a max. 4
to the left by loosening the set screw (22).
Workpiece supports (8) must always be secured and
used during work. Set the desired table size by loo-
sening the set screw (9). Then tighten the set screw
(9) again.
Wear hearing protection.
The e󰀨ects of noise can cause a loss of hearing
The above-mentioned noise emission values were
measured in accordance with a standardised test pro-
cedure and can be used to compare one power tool
with another.
The above-mentioned noise emission values can also
be used for the preliminary assessment of exposure.
m WARNING:
The noise emissions during the actual use of the
power tool may di󰀨er from the above-mentioned
values depending on the power tool being used, in
particular on the type of workpiece being processed.
Try to keep emissions as low as possible, for exam-
ple by limiting your working time. In this regard, all
the operational cycle phases must be taken into
consideration (such as the times when the tool is
switched o󰀨 or running idle).
7. Before starting the equipment
Open the packaging and remove the device carefully.
Remove the packaging material as well as the pa-
ckaging and transport bracing (if available).
Check that the delivery is complete.
Check the device and accessory parts for trans-
port damage.
If possible, store the packaging until the warranty
period has expired.
m ATTENTION!
The device and packaging materials are not toys!
Children must not be allowed to play with plastic
bags, lm and small parts! There is a risk of swal-
lowing and su󰀨ocation!
The equipment must be set up where it can stand
securely. Secure the machine on a workbench or a
base frame with 4 screws (not included in delivery)
using the holes on the xed saw table (15).
Pull out the pre-installed tilt protection (37) comple-
tely and secure it with an Allen key (D).
All covers and safety devices have to be properly
tted before the equipment is switched on.
It must be possible for the blade to run freely.
When working with wood that has been processed
before, watch out for foreign bodies such as nails
or screws, etc.
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With the drag guide (21) xed in place (21):
use the handle (1) to move the machine head (4) stea-
dily and with light pressure downwards until the saw
blade (6) has completely cut through the work piece.
With the drag guide (21) not xed in place (21):
pull the machine head (4) all the way to the front.
Lower the handle (1) to the very bottom by apply-
ing steady and light downward pressure. Now push
the machine head (4) slowly and steadily to the very
back until the saw blade (6) has completely cut
through the work piece.
When the cutting operation is completed, move the
machine head back to its upper (home) position and
release the ON/OFF button (2).
Attention! The machine executes an upward stroke
automatically due to the return spring, i.e. do not re-
lease the handle (1) after completing the cut; inste-
ad allow the machine head to move upwards slowly
whilst applying light counter pressure.
8.4 Crosscut 90° and turntable 0° - 45° (g. 1/7/8)
The crosscut, drag and mitre saw can be used to make
crosscuts of 0° -45° to the left and 0° -45° to the right in
relation to the stop rail.
Important! For 90° crosscuts, the moveable stop rail
(16a) must be xed in the inner position.
Open the set screw (16b) for the moveable stop rail
(16a) and push the moveable stop rail (16a) inwards.
The moveable stop rail (16a) must be xed far
enough in front of the innermost position that the dis-
tance between the stop rail (16a) and the saw blade
(6) amounts to a minimum of 8 mm.
Before making the cut, check that the stop rail (16a)
and the saw blade (6) cannot collide.
Secure the set screw (16b) again.
Loosen the handle (11) if tightened, pull up the lat-
ched position lever (35) with your index nger and
use the handle (11) to set the rotary table (14) to the
desired angle.
The pointer (12) on the rotary table must match the
desired angle on the scale (13) on the xed saw ta-
ble (15).
Re-tighten the handle (11) to secure the rotary table
(14).
Cut as described under section 8.3.
8.5 Precision adjustment of the stop for mitre cut
45° (g. 1/2/5/9/10)
No stop angle included.
Lower the machine head (4) and secure it using the
locking bolt (23).
8.2 Precision adjustment of the stop for crosscut
90° (g. 1/2/5/6)
No stop angle included.
Lower the machine head (4) and secure it using the
locking bolt (23).
Loosen the set screw (22).
Position the angle stop (A) between the saw blade
(6) and the rotary table (14).
Loosen the lock nut (26a).
Adjust the adjusting screw (26) until the angle bet-
ween the saw blade (6) and rotary table (14) is 90°.
Re-tighten the lock nut (26a).
Subsequently check the position of the angle indi-
cator. If necessary loosen the pointer (19) using a
Philips screwdriver, set to position 0° on the angle
scale (18) and re-tighten the retaining screw.
8.3 Crosscut 90° and turntable 0° (g. 1/2/7)
In the case of cutting widths up to approx. 100 mm it
is possible to x the traction function of the saw with
the set screw (20) in the rear position. In this position
the machine can be operated in cross cutting mode. If
the cutting width is over 100 mm then it is necessary to
ensure that the set screw (20) is loose and the machine
head (4) can move.
Attention! For 90° crosscuts, the moveable stop rail
(16a) must be xed in the inner position.
Open the set screw (16b) for the moveable stop rail
(16a) and push the moveable stop rail (16a) inwards.
The moveable stop rail (16a) must be locked in a
position far enough from the inner position that the
distance between the stop rail (16a) and the saw bla-
de (6) is no more than 8 mm.
Before making the cut, check that the stop rail (16a)
and the saw blade (6) cannot collide.
Re-tighten the set screw (16b).
Move the machine head (4) to its upper position.
Use the handle (1) to push back the machine head
(4) and x it in this position if required (dependent on
the cutting width).
Place the piece of wood to be cut at the stop rail (16)
and on the turntable (14).
Lock the material with the clamping devices (7) on
the xed saw table (15) to prevent the material from
moving during the cutting operation.
Release the lock switch (3) and press the ON/OFF
switch (2) to start the motor.
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Cut as described in section 8.3.
8.7 Mitre cut 0°- 4and turntable 0°- 45° (g. 2/4/12)
The crosscut, drag and mitre saw can be used to make
mitre cuts to the left of 0°- 45° in relation to the work
face and, at the same time, 0° - 45° to the left or 0° - 4
to the right in relation to the stop rail (double mitre cut).
Attention! For mitre cuts (inclined saw head), the left
side of the moveable stop rails (16a) must be xed in
the outer position.
Open the set screw (16b) for the moveable stop rail
(16a) and push the moveable stop rail (16a) outwards.
The moveable stop rail (16a) must be xed far
enough in front of the innermost position that the dis-
tance between the stop rail (16a) and the saw blade
(6) amounts to a minimum of 8 mm.
Before making a cut, check that the stop rail (16a)
and the saw blade (6) cannot collide.
Re-tighten the set screw (16b).
Move the machine head (4) to its upper position.
Release the rotary table (14) by loosening the hand-
le (11).
Using the handle (11), set the rotary table (14) to the
desired angle (refer also to point 8.4 in this regard).
Re-tighten the handle (11) to secure the rotary table
(14).
Undo the set screw (22).
Use the handle (1) to tilt the machine head (4) to the
left until it coincides with the required angle value (in
this connection see also section 8.6).
Re-tighten the set screw (22).
Cut as described under section 8.3.
8.8 Limiting the cutting depth (g. 3/13)
The cutting depth can be innitely adjusted using the
screw (24). To do this loosen the knurled nut (24a) on
the screw (24). Turn the screw (24) in or out to set the
required cutting depth. Then re-tighten the knurled
nut (24a) on the screw (24).
Check the setting by completing a test cut.
8.9 Sawdust bag (g. 1/22)
The saw is equipped with a debris bag (17) for sawdust
and chips.
Squeeze together the metal ring on the dust bag and
attach it to the outlet opening in the motor area.
The debris bag (17) can be emptied by means of a zip-
per at the bottom.
Fix the rotary table (14) in the 0° position.
Attention! For mitre cuts (inclined saw head), the left
side of the moveable stop rails (16a) must be xed in
the outer position.
Open the set screw (16b) for the moveable stop rail
(16a) and push the moveable stop rail (16a) outwards.
The moveable stop rail (16a) must be xed far
enough in front of the innermost position that the dis-
tance between the stop rail (16a) and the saw blade
(6) amounts to a maximum of 8 mm.
The right side of the moveable stop rails (16a) must
be in the inner position.
Before making a cut, check that the stop rail (16a)
and the saw blade (6) cannot collide.
Loosen the set screw (22) and use the handle (1) to
angle the machine head (4) 45° to the left.
45° - position angle stop (B) between the saw blade
(6) and rotary table (14).
Loosen the lock nut (27a) and adjust the adjustment
screw (27) until the angle between the saw blade (6)
and the rotary table (14) is precisely 4.
Re-tighten the lock nut (27a).
Subsequently check the position of the angle indi-
cator. If necessary, loosen the pointer (19) using a
Philips screwdriver, set to position 45° on the angle
scale (18) and re-tighten the retaining screw.
8.6 Mitre cut 0°- 45° and turntable 0° (g. 1/2/11)
The crosscut, drag and mitre saw can be used to make
mitre cuts of 0° - 45° in relation to the work face.
Attention! For mitre cuts (inclined saw head), the left
side of the moveable stop rails (16a) must be xed in
the outer position.
Open the set screw (16b) for the moveable stop rail
(16a) and push the moveable stop rail (16a) outwards.
The moveable stop rail (16a) must be xed far
enough in front of the innermost position that the dis-
tance between the stop rail (16a) and the saw blade
(6) amounts to a minimum of 8 mm.
The right side of the moveable stop rails (16a) must
be in the inner positiion.
Before making a cut, check that the stop rail (16a)
and the saw blade (6) cannot collide.
Secure the set screw (16b) again.
Move the machine head (4) to the top position.
Fix the rotary table (14) in the 0° position.
Loosen the set screw (22) and use the handle (1) to
angle the machine head (4) to the left, until the poin-
ter (19) indicates the desired angle measurement on
the scale (18).
Re-tighten the set screw (22).
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8.11 Using the laser (g. 18)
To switch on: Press the ON/OFF switch laser (33) 1x.
A laser line is projected onto the material you wish to
process, providing an exact guide for the cut.
To switch o󰀨: Press again the ON/OFF switch laser
(33).
8.12 Adjusting the laser (g. 19-20)
If the laser (32) ceases to indicate the correct cutting
line, you can readjust the laser. To do so, open the
screws (32b) and remove the front cover (32a). Loosen
the Philips head screws (E) and set the laser by moving
sideways until the laser beam strikes the teeth of the
saw blade (6).
After adjusting and tightening the laser, mount the front
cover by tightening both screws (32b) by hand.
9. Transport
Tighten the handle (11) to lock the rotary table.
Press the machine head (4) downwards and secure
with the locking bolt (23).
Fix the saw’s drag function with the locking screw for
drag guide (20) in rear position.
Carry the equipment by the xed saw table (15).
When reassembling the equipment proceed as de-
scribed under section 7.
10. Maintenance
m WARNING! Prior to any adjustment, maintenance
or service work disconnect the mains power plug!
General maintenance measures
Wipe chips and dust o󰀨 the machine from time to time
using a cloth. In order to extend the service life of the tool,
oil the rotary parts once monthly. Do not oil the motor.
When cleaning the plastic do not use corrosive products.
Cleaning the moving saw blade guard safety de-
vice (5)
Always check the saw blade guard for debris before
using the machine.
Remove old sawdust and splinters using a brush or si-
milar tool.
Replacing the table insert
Danger!
With a damaged table insert (10) there is a risk of
small parts getting stuck between table insert and
saw blade, blocking the saw blade.
Connection to an external dust extractor
Connect the vacuum hose with the dust extraction
spout.
The industrial vacuum cleaner must be suitable for
the material being worked.
When vacuuming dust that is especially detrimen-
tal to health or carcinogenic, use a special vacuum
cleaner.
8.10 Changing the saw blade (g. 1/2/14-17)
Remove the power plug!
Important!
Wear safety gloves when changing the saw blade.
Risk of injury!
Swing the machine head (4) upwards and lock with
the locking bolt (23).
Loosen the retaining screw (5a) of the cover using a
Philips screwdriver.
WARNING! Do not fully remove this screw.
Fold the saw blade guard (5) upwards until the saw
blade guard (5) is above the ange screw (28).
With one hand insert the Allen key (C) in the ange
screw (29).
Hold the Allen key (C) and slowly close the saw bla-
de guard (5) until it touches the Allen key (C).
Firmly press the saw shaft lock (30) and slowly rot-
ate the ange screw (28) in clockwise direction. The
saw shaft lock (30) engages after no more than one
rotation.
Now, using a little more force, slacken the ange
screw (29) in the clockwise direction.
Turn the ange screw (28) right out and remove the
outer ange (29).
Take the blade (6) o󰀨 the inner ange (31) and pull
out downwards.
Carefully clean the ange screw (28), outer ange
(29) and inner ange (32).
Fit and fasten the new saw blade (6) in reverse order.
Important! The cutting angle of the teeth, in other
words the direction of rotation of the saw blade (6)
must coincide with the direction of the arrow on the
housing.
Before continuing your work make sure that all safe-
ty devices are in good working condition.
Important! Every time that you change the saw blade
(6), check to see that it spins freely in the table insert
(10) in both perpendicular and 45° angle settings.
Important! The work to change and align the saw
blade (6) must be carried out correctly.
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12. Electrical connection
The electrical motor installed is connected and
ready for operation. The connection complies with
the applicable VDE and DIN provisions. The cus-
tomers mains connection as well as the extensi-
on cable used must also comply with these regu-
lations.
Important information
In the event of an overloading the motor will switch it-
self o󰀨. After a cool-down period (time varies) the mo-
tor can be switched back on again.
With a single-phase a.c. motor, we recommend a C
16A or K 16A fuse for machines with a high start-up
current (from 2000 Watt)!
Damaged electrical connection cable
The insulation on electrical connection cables is often
damaged.
This may have the following causes:
Passage points, where connection cables are pas-
sed through windows or doors.
Kinks where the connection cable has been impro-
perly fastened or routed.
Places where the connection cables have been cut
due to being driven over.
Insulation damage due to being ripped out of the
wall outlet.
Cracks due to the insulation ageing.
Such damaged electrical connection cables must not
be used and are life-threatening due to the insulation
damage.
Check the electrical connection cables for damage re-
gularly.
Make sure that the connection cable does not hang
on the power network during the inspection. Electrical
connection cables must comply with the applicable
VDE and DIN provisions. Only use connection cables
with the marking „H05VV-F“.
The printing of the type designation on the connection
cable is mandatory.
AC motor:
The mains voltage must be 220 - 240 V~.
Extension cables up to 25 m long must have a
cross-section of 1.5 mm
2
.
Immediately replace damaged table inserts!
1. Remove screws at table insert. If required, turn ro-
tary table and incline saw head to be able to reach
the screws.
2. Remove table insert.
3. Install new table insert.
4. Tighten the screws at table insert.
Brush inspection
Check the carbon brushes after the rst 50 operating
hours with a new machine, or when new brushes have
been tted. After carrying out the rst check, repeat the
check every 10 operating hours.
If the carbon is worn to a length of 6 mm, or if the spring
or contact wire are burned or damaged, it is necessary
to replace both brushes. If the brushes are found to
be usable following removal, it is possible to reinstall
them.
When servicing the carbon brushes, open the two lat-
ches counterclockwise (as shown in Figure 21). Then
remove the carbon brushes.
Replace the carbon brushes in the reverse order.
Service information
Please note that the following parts of this product are
subject to normal or natural wear and that the following
parts are therefore also required for use as consumables.
Wear parts*: carbon brushes, saw blade, table inserts,
sawdust bags
* Not necessarily included in the scope of delivery!
Spare parts and accessories can be obtained from our
service centre. To do this, scan the QR code on the
cover page.
11. Storage
Store the device and its accessories in a dark, dry
and frost-proof place that is inaccessible to children.
The optimum storage temperature is between 5 and
30˚C.
Store the electrical tool in its original packaging.
Cover the electrical tool in order to protect it from
dust and moisture.
Store the operating manual with the electrical tool.
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GB
- Up to three waste electrical devices per type of
device, with an edge length of no more than 25
centimetres, can be returned free of charge to
the manufacturer without prior purchase of a new
device from the manufacturer or taken to another
authorised collection point in your vicinity.
- Further supplementary take-back conditions of
the manufacturers and distributors can be obtai-
ned from the respective customer service.
If the manufacturer delivers a new electrical applian-
ce to a private household, the manufacturer can ar-
range for the free collection of the old electrical appli-
ance upon request from the end user. Please contact
the manufacturer’s customer service for this.
These statements only apply to devices installed
and sold in the countries of the European Union
and which are subject to the European Directive
2012/19/EU. In countries outside the European Uni-
on, di󰀨erent regulations may apply to the disposal of
waste electrical and electronic equipment.
Connections and repairs of electrical equipment may
only be carried out by an electrician.
Connection type X
If the mains connection cable of this device is dama-
ged, it must be replaced by a special connection cable
which can be obtained from the manufacturer or its
service department.
Please provide the following information in the event
of any enquiries:
Type of current for the motor
Machine data - type plate
13. Disposal and recycling
Notes for packaging
The packaging materials are re-
cyclable. Please dispose of pa-
ckaging in an environmentally
friendly manner.
Notes on the electrical and electronic equipment
act [ElektroG]
Waste electrical and electronic equipment
does not belong in household waste, but
must be collected and disposed of separa-
tely!
Used batteries or rechargeable batteries that are not
installed permanently in the old appliance must be
removed non-destructively before disposal. Their
disposal is regulated by the battery law.
Owners or users of electrical and electronic devices
are legally obliged to return them after use.
The end user is responsible for deleting their perso-
nal data from the old device being disposed of!
The symbol of the crossed-out dustbin means that
waste electrical and electronic equipment must not
be disposed of with household waste.
Waste electrical and electronic equipment can be
handed in free of charge at the following places:
- Public disposal or collection points (e.g. municipal
works yards)
- Points of sale of electrical appliances (stationary
and online), provided that dealers are obliged to
take them back or o󰀨er to do so voluntarily.
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14. Troubleshooting
Fault Possible cause Remedy
Motor does not work
Motor, cable or plug defective,
fuses burnt
Arrange for inspection of the machine by a special-
ist.
Never repair the motor yourself. Danger!
Check fuses and replace as necessary
The motor starts
up slowly and does
not reach operating
speed.
Voltage too low, coils damaged,
capacitor burnt
Contact the utility provider to check the voltage.
Arrange for inspection of the motor by a special-
ist. Arrange for replacement of the capacitor by a
specialist
Motor makes exces-
sive noise
Coils damaged, motor defective Arrange for inspection of the motor by a specialist
The motor does not
reach its full power.
Circuits in the network are over-
loaded (lamps, other motors, etc.)
Do not use any other equipment or motors on the
same circuit
Motor overheats
easily.
Overloading of the motor, insu󰀩-
cient cooling of the motor
Avoid overloading the motor while cutting, remove
dust from the motor in order to ensure optimal cool-
ing of the motor
Saw cut is rough or
wavy
Saw blade dull, tooth shape not ap-
propriate for the material thickness
Re-sharpen saw blade and/or use suitable saw
blade
Workpiece pulls
away and/or splin-
ters
Excessive cutting pressure and/or
saw blade not suitable for use
Insert suitable saw blade
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Explication des symboles sur le produit
L‘utilisation de symboles dans ce manuel a pour but d‘attirer votre attention sur d‘éventuels risques. Les symboles
de sécurité et les explications qui les accompagnent doivent être parfaitement compris. Les avertissements pro-
prement dits n‘éliminent pas les risques et ne peuvent pas remplacer les actions correctes à entreprendre pour
prévenir les accidents.
Lisez le mode d’emploi. Avant toute utilisation, référez-vous à la section correspondante dans
ce manuel d’utilisation.
Portez une protection auditive. Les nuisances sonores peuvent entraîner une perte
d‘audition.
Porter un masque de protection contre les poussières. L’usinage du bois et d’autres matériaux
peut générer des poussières nocives. N’usinez pas les matériaux contenant de l’amiante !
Portez des lunettes de protection. Les étincelles gérées pendant le travail, de même que les
éclats, copeaux et poussières s’échappant de l’appareil peuvent faire perdre la vue.
Attention ! Risque de blessures ! Ne pas toucher la lame de scie en marche !
Attention ! Rayonnement laser
Classe de protection II (double isolation)
Le produit respecte les directives euroennes en vigueur.
m Attention !
Dans cette notice d’utilisation, nous avons placé les signes suivants à certains emplacements
qui concernent votre sécurité.
Le produit respecte les directives serbes en vigueur.
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Table des matières: Page:
1. Introduction ........................................................................................................ 42
2. Description de la machine (Fig. 1-22) ............................................................... 42
3. Ensemble de livraison ....................................................................................... 43
4. Utilisation conforme ........................................................................................... 43
5. Consignes de sécurité ....................................................................................... 43
6. Caractéristiques techniques .............................................................................. 48
7. Avant la mise en service .................................................................................... 49
8. Montage et utilisation ......................................................................................... 49
9. Transport ............................................................................................................ 53
10. Maintenance ...................................................................................................... 53
11. Stockage ............................................................................................................ 53
12. Raccordement électrique .................................................................................. 53
13. Élimination et recyclage ..................................................................................... 54
14. Dépannage ........................................................................................................ 55
15. Déclaration de conformité ................................................................................. 123
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FR
Seules les personnes fores à l‘utilisation de la ma-
chine et conscientes des risques associés sont au-
torisées à travailler avec la machine. L‘âge minimum
requis doit être respecté.
En plus des consignes de sécurité contenus dans cette
notice et de la réglementation en vigueur dans votre
pays, vous devez respecter les règles de sécurité gé-
néralement reconnues et applicables à des machines
comparables.
Nous n’assumons aucune responsabilité concernant
les accidents et dommages qui surviendraient à la
suite du non-respect des instructions du manuel d’utili-
sation et des consignes de sécurité.
2. Description de la machine (Fig. 1-22)
1. Poignée
2. Interrupteur Marche /Arrêt
3. Interrupteur de blocage
4. Tête de la machine
5. Protecteur de lame mobile
6. Lame
7. Presseur
8. Support de pce rétractable
9. Vis d’arrêt du support de pièce rétractable
10. Insert de table
11. Poige / Vis d’arrêt du plateau tournant
12. Pointeur
13. Graduation
14. Plateau tournant
15. Table xe
16. Rail de la butée
16a. Butée mobile
16b. Vis de blocage
17. Sac collecteur
18. Graduation
19. Pointeur
20. Vis de blocage du guidage radial
21. Guidage radial
22. Vis de blocage
23. Arrêt de sécurité
24. Vis de limitation de la profondeur de coupe
25. Butée de la limitation de profondeur de coupe
26. Vis de réglage (90°)
27. Vis de réglage (45°)
28. Vis de bride
29. Bride extérieure
30. Blocage de l’arbre d’entraînement
31. Bride intérieure
32. Laser
33. Interrupteur Marche/Arrêt du laser
1. Introduction
Fabricant :
Scheppach GmbH
Günzburger Straße 69
D-89335 Ichenhausen
Chers clients,
Nous vous souhaitons beaucoup de plaisir et de suc-
s lors de l’utilisation de votre nouvel appareil.
Remarque :
Selon la loi en vigueur sur la responsabilité du fait des
produits, le fabricant n’est pas tenu responsable pour
tous les dommages à cet appareil ou pour tous les
dommages survenant lors de l’utilisation de cet appa-
reil, dans les cas suivants :
Mauvaise manipulation,
Non-respect des instructions d‘utilisation,
Travaux de réparation e󰀨ectués par des tiers, par
des spécialistes non agréés,
Remplacement et installation de pièces de rechange
qui ne sont pas d‘origine,
Utilisation non conforme,
Lors d’une défaillance du système électrique en
cas de non-conformité avec les réglementations
électriques et les normes VDE 0100, DIN 57113 /
VDE0113.
Nous vous conseillons :
De lire intégralement le manuel d’utilisation, avant d’ef-
fectuer le montage et la mise en service.
Le présent manuel d‘utilisation vous facilitera la prise
en main et la connaissance de la machine, tout en vous
permettant d‘en utiliser pleinement le potentiel dans le
cadre d’une utilisation conforme.
Les instructions importantes qu’il contient vous ap-
prendront comment travailler avec la machine de ma-
nière sûre, rationnelle et économique ; comment éviter
les dangers, réduire les coûts de réparation et réduire
les périodes d’indisponibilité ; comment enn augmen-
ter la abilité et la durée de vie de la machine.
En plus des consignes de sécurité contenues dans ce
manuel d‘utilisation, vous devez respecter scrupuleu-
sement les réglementations et les lois applicables lors
de l‘utilisation de la machine dans votre pays.
Conservez le manuel d‘utilisation dans une pochette
plastique pour le protéger de la saleté et de l‘humidité,
aups de la machine. Avant de commencer à travailler
avec la machine, chaque utilisateur doit lire le manuel
d‘utilisation puis le suivre attentivement.
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En outre, les consignes de prévention des accidents
doivent être respectées de la manière la plus scrupu-
leuse possible. Toutes les autres règles édictées par la
médecine du travail et les consignes de sécurité géné-
rales doivent être respectées.
Toute modication de la machine annule toute respon-
sabilité du fabricant quant aux dommages en résultant.
Une utilisation conforme ne permet pas d‘exclure tota-
lement certains risques résiduels. De par la construc-
tion et la structure de la machine, les accidents sui-
vants peuvent se produire :
Contact avec la lame de scie dans la zone de sciage
non protégée.
Contact avec la lame de scie en cours de fonction-
nement (blessure par coupure).
Mouvement de recul des pièces et chutes.
Cassure de la lame de scie.
Projection d’éléments de métal dur défaillants de la
lame de scie.
Perte d’audition en cas de non utilisation d’une pro-
tection auditive qui est impérativement nécessaire.
Émissions de sciure de bois nocives pour la santé
lors d’une utilisation en espace clos.
Veillez au fait que nos appareils n‘ont pas été conçus
pour être utilisés dans un environnement profes-
sionnel, industriel ou artisanal. Nous déclinons toute
responsabilité si l‘appareil venait à être utilisé profes-
sionnellement, artisanalement ou par des sociétés
industrielles, ainsi que pour toute activité équivalente.
5. Consignes de sécurité
Consignes de sécurité générales pour les outils
électriques
m AVERTISSEMENT : Lisez toutes les consignes
de sécurité, instructions, illustrations et caracté-
ristiques techniques de cet outil électrique. Toute
négligence dans le respect des instructions suivantes
peut entraîner un choc électrique, un incendie et/ou
des blessures graves.
Conserver à l’avenir toutes les consignes de sécu-
rité et instructions.
Le terme d’« outil électrique » utilisé dans les consignes
de sécurité désigne les outils électriques sur secteur
(avec câble secteur) et les outils électriques sur batte-
rie (sans câble secteur).
34. Étrier de guidage
35. Levier d’arrêt
36. Étrier anti-basculement
A.) Équerre à 90° (non comprise dans la livraison)
B.) Équerre à 45° (non comprise dans la livraison)
C.) Clé Allen, 6 mm
D.) Clé Allen, 3 mm
E.) Vis cruciforme (Laser)
3. Ensemble de livraison
Scie à onglet radiale
1 x presseur (7) (prémonté)
2 x support de pce (8) (prémonté)
Sac collecteur de sciure (17)
Clé Allen de 6 mm (C)
Clé Allen de 3 mm (D)
Manuel d’utilisation
4. Utilisation conforme
La scie à onglet radiale sert à scier le bois et les ma-
tières plastiques de dimensions compatibles avec
celles de la machine. La scie ne convient pas pour
scier du bois de chau󰀨age.
Avertissement! N’utilisez pas la machine pour couper
d’autres matériaux que ceux spéciés dans le manuel
d’utilisation.
Avertissement! La lame de scie fournie a pour unique
vocation de scier le bois! N’utilisez pas cette lame pour
scier du bois de chau󰀨age!
La machine doit exclusivement être utilie confor-
ment à son a󰀨ectation. Toute utilisation allant au-de-
de cette a󰀨ectation est considérée comme non
conforme. Pour les dommages en résultant ou les
blessures en tout genre, le fabricant décline toute res-
ponsabilité et l‘utilisateur est seul responsable.
Seules des lames de scie adaptées à la machine
peuvent être utilisées. Il est interdit d‘utiliser des
disques à tronçonner.
Une utilisation conforme consiste à respecter les
consignes de sécurité, ainsi que les instructions de
montage et les consignes d‘utilisation du manuel d’uti-
lisation.
Les personnes utilisant la machine et en assurant la
maintenance doivent bien la connaître et avoir été in-
formées des dangers encourus.
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3) Sécurité des personnes
a) Faites attention à ce que vous faites et utili-
sez les outils électriques de façon appropriée.
N‘utilisez pas les outils électriques lorsque
vous êtes fatigué ou sous l‘inuence de dro-
gues, d‘alcool ou de médicaments. Un seul
moment d‘inattention pendant l‘utilisation d‘outils
électriques peut entraîner des blessures graves.
b) Portez un équipement de sécurité et des lunettes
de protection. Portez un équipement de protection
individuellle, comme un masque anti-poussière, des
chaussures de sécurité antidérapantes, un casque
de protection ou une protection auditive, choisissez
les protections adaptées au type et à l‘utilisation de
l‘outil pour réduire le risque de blessures.
c) Faites attention à ne pas mettre l‘outil en route
par inadvertance. Assurez-vous que l‘outil est
hors tension avant de le connecter au réseau
ou d‘insérer une batterie, avant de le saisir ou
de le porter. Si vous avez votre doigt sur linter-
rupteur lorsque vous transportez l‘outil ou si Ia ma-
chine est en marche lorsque vous la connectez au
réseau, il y a risque d’accident.
d) Enlevez les outils de réglage et les cs de ser-
rage avant de mettre I’outil électrique en marche.
Les outils ou clés restant sur un élément mobile de la
machine peuvent provoquer des blessures.
e) Évitez les postures anormales. Tenez-vous
correctement et faites attention à votre équi-
libre. Ainsi, vous pourrez réagir plus facilement en
présence de situations inattendues pendant l’utili-
sation de l‘outil.
f) Portez des vêtements appropriés. Ne portez
pas de vêtements amples ou de bijoux lors de
l‘utilisation de cet outil. Attachez vos cheveux,
maintenez vos vêtements et vos gants loin des
éléments mobiles. Les vêtements amples, les bi-
joux ou les cheveux longs peuvent être entraînés
par les éments de la machine en mouvement.
g) Si un dispositif d’aspiration de poussière ou
un sac collecteur peuvent être xés à l‘outil,
vous devez vous assurer qu‘il sont bien et
correctement utilis. L‘utilisation d’un dispositif
d’aspiration de poussière peut réduire les risques
dus à l’inhalation de poussière.
h) Ne vous consirez jamais en sécurité et ne
vous surestimez pas en négligeant les règles de
curité applicables lors de l’utilisation d’outils
électriques, même si vous avez une grande habi-
tude d’utilisation de cet outil électrique.
1) Sécurité au poste de travail
a) Maintenez votre poste de travail propre et bien
éclairé. Le désordre et les lieux de travail peu
éclairés peuvent être à l’origine d’accidents.
b) N’utilisez pas l‘outil électrique dans des at-
mosphères explosibles en présence de li-
quides inammables, de gaz ou de poussre.
Les outils électriques génèrent des étincelles qui
peuvent enammer Ia poussière ou les vapeurs.
c) Tenez Ies enfants et autres personnes loin de
l‘outil pendant son fonctionnement. Vous pou-
vez perdre le contrôle de l‘outil si vous êtes distrait.
2) Sécurité électrique
a) La che de l‘outil doit s’insérer correctement
dans la prise de courant.
Ne modiez Ia che d’aucune façon. N’utilisez
pas d’adaptateur de prise de courant pour les
outils mis à Ia terre. Les ches non modiées
ainsi que les prises conformes réduisent le risque
de choc électrique.
b) Évitez tout contact corporel avec les surfaces
mises à Ia terre tels que tuyaux, radiateurs,
fours et réfrigérateurs. II y a un risque accru de
choc électrique si votre corps est mis à Ia terre.
c) Maintenez tous les outils électriques à l‘abri
de Ia pluie ou de l‘humidité.
Toutes pénétration d‘eau dans un outil électrique
augmente le risque de choc électrique.
d) Utilisez le câble uniquement pour l’usage
prévu. N’utilisez pas le ble pour porter ou
suspendre l‘outil et ne tirez pas sur le câble
pour débrancher l‘outil. Maintenez le câble
à l’abri de Ia chaleur, de l‘huile, des arêtes
tranchantes ou des éléments mobiles de Ia
machine. Des câbles endommagés ou emmêlés
augmentent le risque de choc électrique.
e) Lorsque vous travaillez à l‘extérieur avec des
outils électriques, n‘utilisez que des rallonges
qui sont adaptées au travail en extérieur. Lutili-
sation de rallonges adaptées pour Ie travail à l’ex-
térieur réduit le risque de choc électrique.
f) Si l‘utilisation d’un outil électrique dans un en-
vironnement humide ne peut être évi, vous
devez utiliser un disjoncteur di󰀨érentiel. L‘u t i-
lisation d‘un disjoncteur di󰀨érentiel permettra de
réduire le risque de choc électrique.
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45
Des poignées et surfaces de préhension de poi-
gnées glissantes compromettent la sécurité d’uti-
lisation et de contrôle de l’outil électrique dans les
situations inattendues.
5) Entretien
a) Ne coner la paration de l’outil électrique
qu’à des spécialistes qualiés et utiliser uni-
quement des pièces de rechange d’origine.
Ainsi, la sécurité de l’outil électrique est maintenue.
Instructions de sécurité pour les scies à onglets
a) Les scies à onglets sont desties à couper le
bois ou des produits assimis et ne peuvent
pas être utilies avec un disque à tronçonner
pour la coupe de matériaux ferreux tels que
des barres, tiges, boulons, etc. La poussière
abrasive provoque le grippage des pièces mobiles
telles que le protecteur de lame. Les étincelles
générées par une coupe abrasive provoquent l’in-
ammation du protecteur de lame, de l’insert de
table et des autres éléments en plastique.
b) Utilisez dans la mesure du possible des pres-
seurs pour maintenir la pièce. Lors du main-
tien de la pièce à la main, il faut toujours placer
la main à une distance d’au moins 100 mm de
chaque côté de la lame de scie. N’utilisez pas
cette scie pour couper des pces qui sont
trop petites pour pouvoir être maintenues en
toute sécurité ou tenues à la main. Une main
plae trop ps de la lame de scie augmente le
risque de blessure par contact avec la lame.
c) La pièce doit être xe et sere ou maintenue
contre le guide et la table. Ne faites jamais
avancer la pce vers la lame ou sciez jamais
“à main levée”. Des pièces non maintenues ou
mobiles peuvent être éjectées à des vitesses éle-
vées et provoquer de ce fait des blessures.
d) Sciez la pièce en exeant une pression sur
la scie. Ne sciez pas la pièce en exeant une
traction sur la scie. Pour e󰀨ectuer une coupe,
levez la tête de scie et placez-la au- dessus
de la pce sans la couper, lancez le moteur,
appuyez sur la tête de la scie et sciez la pièce
en exerçant une pression sur la tête de la scie.
Une oration de coupe tirante est susceptible de
provoquer le déplacement de la lame de scie vers
le dessus de la pièce et de propulser violemment
ainsi la lame vers l’opérateur.
Une négligence lors de l’utilisation de cet outil peut
être à l’origine de graves blessures.
4) Utilisation et entretien de l’outil électrique
a) Ne surchargez pas l‘outil. Utilisez l‘outil élec-
trique approprié au type de travail à e󰀨ectuer.
Avec un outil électrique approprié, vous travaille-
rez mieux et de manre plus sûre dans Ia plage de
puissance indiquée.
b) N’utilisez pas les outils électriques qui ont des
interrupteurs défectueux. Les outils électriques
qui ne peuvent pas être mis en marche ou arrêtés
sont dangereux et doivent être réparés.
c) Retirer le connecteur de la prise de courant et/
ou retirer la batterie amovible avant d’entre-
prendre de régler l’appareil, de remplacer les
pièces de loutil dinsert ion ou de déposer lou-
til électrique. Cette mesure de sécurité empêche
le démarrage impromptu de l’outil électrique.
d) Conserver les outils électriques inutilisés
hors de pore des enfants. L’outil électrique
ne doit pas être utilisé par des personnes qui
ne sont pas familres de ces outils ou qui
n’ont pas lu ces instructions. Les outils élec-
triques représentent un danger s’ils sont utilisés
par des personnes inexpérimentées.
e) Prendre soin des outils électriques et outils
auxiliaires. Vérier si les pièces mobiles fonc-
tionnent parfaitement, ne sont pas bloquées
ou si certaines pièces sont cases ou si en-
dommagées qu’elles nuisent au bon fonction-
nement de l’outil électrique. Faire réparer les
pièces endommagées avant d’utiliser l’outil
électrique. De nombreux accidents sont dus à
des outils électriques mal entretenus.
f) Maintenir les outils de coupe aiguis et
propres. Des outils de coupe bien entretenus, aux
arêtes de coupe aiguies, se coincent moins et
sont plus faciles à guider.
g) Utiliser l’outil électrique, les accessoires, les
outils d’insertion, etc. conforment à ces
instructions. Tenir compte des conditions de
travail et de l’activité à réaliser.
Toute utilisation des outils électriques dans des
buts autres que ceux prévus peut entraîner des
situations de danger.
h) Veiller à ce que les poignées et leurs sur-
faces de phension soient sèches, propres et
exemptes d’huile et de graisse.
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FR
Des pièces plus longues ou plus larges que la
table de la scie à onglets peuvent basculer si elles
ne sont pas soutenues de manière sûre. Un bas-
culement de la pce sciée ou de la pièce à scier
peut soulever le protecteur de lame ou la pce
coupée, ou être éjectée par la lame en rotation.
m) Ne demandez pas à une tierce personne de
supporter la pièce ou de vous aider à la main-
tenir. Un support instable de la pce peut entraî-
ner le blocage de la lame ou le décalage de la
pièce lors de la coupe, vous entraînant, de même
que l’assistant, vers la lame en rotation.
n) La chute de la pièce coupée ne doit pas être
pouse contre la lame de scie en rotation.
Lorsqu’il y a peu d’espace, par exemple lors de
l’utilisation de la butée parallèle, la chute peut se
gripper contre la lame et être éjectée violemment.
o) Utilisez toujours un presseur ou un dispositif
de serrage conçu pour maintenir correctement
les matériaux ronds tels que les tiges ou les
tubes. Les tiges ont tendance à rouler lors de leur
coupe et à se gripper dans la lameen attirant votre
main et la pce vers la lame.
p) Laissez la lame atteindre sa vitesse maximale
avant qu’elle n’entre en contact avec la pièce.
Cela réduit le risque d’éjection de la pce.
q) Lorsque la pièce ou la lame est coincée, ar-
tez la scie à onglets. Attendez l’arrêt complet
de toutes les parties mobiles et débranchez la
prise de la source d’alimentation et/ou retirez
la batterie. Dégagez ensuite le matériau coin-
. Si vous continuez à scier lorsque la pce est
coine Vosu risquez de perdre le contle de la
scie ou d’endommager la scie à onglets.
r) Une fois la coupe achevée, relâchez l’interrup-
teur, abaissez la tête de la scie et attendez l’ar-
t de la lame avant de retirer la pièce coue.
Il est dangereux d’approcher la main de la lame
lorsqu’elle est encore en rotation.
s) Maintenez la poige fermement lors de la réa-
lisation d’une coupe partielle ou lorsque vous
rechez l’interrupteur avant que la tête de la
scie ait été ramenée à sa position inférieure.
Lors du freinage de la scie peut provoquer une
saccade et faire descendre de la tête de la scie,
provoquant de ce fait un risque de blessure.
e) Ne laissez jamais votre main croiser la ligne de
coupe prévue que ce soit devant ou derrre
la lame de scie. Maintenir la pièce en la mainte-
nant du côté droit de la lame de scie avec la main
gauche ou inversement est très dangereux.
f) N’approchez jamais les mains de la partie ar-
rière de la bue à une distance de moins de
100 mm de chaque côté de la lame de scie, an
de retirer des copeaux de bois, ou pour toute
autre raison lorsque la lame tourne. Vous ris-
quez de mal apprécier la distance entre votre main
et la lame de scie et vous blesser gravement.
g) Examinez la pièce avant de la couper. Si la
pièce est coure ou gauchie, serrez-la en
plant l’extérieur de la face courbée vers la
bue. Veillez toujours à ce qu’il n’y ait pas
d’espace entre la pièce, le butée et la table le
long du trait de scie. Les pièces défores ou
gauchies peuvent tourner sur elles-mêmes ou se
décaler et provoquer un blocage de la lame de
scie en rotation lors de la coupe. La pièce ne doit
comporter aucun clou ni aucun corps étranger.
h) N’utilisez pas la scie tant que la table n’est
pas dégagée de tous les outils, de bois, etc.,
à l’exception de la pièce. Les petites chutes, les
morceaux de bois détacs ou d’autres objets qui
entreraient en contact avec la lame en rotation
peuvent être éjectés à une vitesse élevée.
i) Ne coupez qu’une seule pièce à la fois. Plu-
sieurs pièces empilées ne peuvent être serrées
ou maintenues de manre appropriée et peuvent
bloquer la lame ou se déplacer lors de la coupe.
j) Assurez-vous que la scie à onglets est placée
sur une surface de travail plate et rigide avant
utilisation. Une surface de travail late et rigide
réduit le risque d’instabilité de la scie à onglets.
k) Planiez votre travail. A chaque changement
de glage de l’angle de biseau ou d’onglet,
assurez-vous que la butée réglable est rége
correctement an de maintenir la pièce et
n’entre pas en collision avec la lame ou le pro-
tecteur de lame. Sans mettre l’outil en “MARCHE”
et sans aucune pièce placée sur la table, déplacez
la lame de scie en simulant une coupe complète
an de vous assurer de l’absence de tout obstacle
ou de tout risque de sectionnement de la butée.
l) En psence de pces plus larges ou plus lon-
gues que le plateau de la table, installez des
supports tels que des rallonges de table ou
des servantes, par exemple, an de supporter
les correctement les pces.
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19. Utilisez la lame de scie fournie exclusivement pour
scier du bois et jamais pour scier du métal.
20. Utilisez exclusivement des lames dont le diamètre
correspond aux indications apposées sur la scie
à onglet.
21. Utilisez des supports supplémentaires pour main-
tenir la pce en position stable lorsque nécessaire.
22. Les supports de pièces rétractables doivent tou-
jours être utilisés et xés pendant le travail.
23. Remplacez les inserts de table usagés!
24. Évitez une surchau󰀨e des dents de la lame de scie.
25. Évitez que le plastique fonde lors de la coupe de
matériaux en plastique.
Pour ce faire utilisez des lames de scie appro-
pres. Remplacez les lames de scie usées ou
endommagées à temps.
Si la lame de scie surchau󰀨e, arrêtez la machine.
Laissez la lame de scie refroidir avant de continuer
à travailler avec la machine.
Attention: Faisceau laser
Ne regardez pas en direction du fais-
ceau
Laser de classe 2
Protégez-vous et protégez votre environnement en
appliquant des mesures de prévention des acci-
dents adapes !
Ne xez pas le rayon laser avec vos yeux sans pro-
tection.
Ne regardez jamais directement dans le faisceau
laser.
Le faisceau laser ne doit jamais être dirigé vers des
surfaces réverrantes, ni vers des animaux ou des
personnes. Même un faisceau laser de faible puis-
sance peut provoquer des dommages aux yeux.
Attention! - si vous procédez autrement qu’en sui-
vant les présentes recommandations, il y un risque
d’ exposition dangereuse au faisceau laser.
N’ouvrez jamais le module du laser. Une exposition
fortuite pourrait se produire.
Le laser ne doit pas être échangé contre un autre
type de laser.
Lesparations du laser ne peuvent être e󰀨ectuées
que par le fabricant du laser ou un représentant
agréé.
Consignes de sécurité concernant le maniement
des lames de scie
1. N’utilisez pas de lames de scie endommagées ou
déformées.
2. N’utilisez pas de lames présentant des ssures.
Mettez les lames présentant des ssures hors
service. Il est interdit de les réparer.
3. N’utilisez pas de lames en acier rapide.
4. Vériez systématiquement l’état des lames avant
d’utiliser la scie à onglets.
5. Veillez à choisir systématiquement une lame de
scie correspondant au matériau à découper.
6. Utilisez uniquement les lames de scie déterminées
par le fabricant.
Les lames de scies destinées à la coupe du bois
et de matériaux assimilés doivent impérativement
être conformes à la norme EN 847-1.
7. N’utilisez pas de lames de scie en acier rapide
fortement alliés (acier HSS).
8. Utilisez uniquement des lames dont le régime
maximum n’est pas inférieur au régime maximum
de l’entraînement de la scie à onglet et qui cor-
respondent au matériau à scier.
9. Respectez le sens de rotation de la lame de scie.
10. Ne remplacez la lame de scie que si vous êtes
familiarisé avec son maniement.
11. Respectez la vitesse de rotation maximale. La vi-
tesse de rotation maximale indiquée sur la lame
ne doit pas être dépassée. Si une plage de vitesse
de rotation est indiquée, respectez-la.
12. Éliminez les impuretés, la graisse, l‘huile et l‘eau
des surfaces de serrage.
13. N’utilisez pas de bagues ou de douilles de réduc-
tion indépendantes pour réduire les alésages des
lames de scie circulaire.
14. Veillez à ce que les bagues de réduction xées
servant à sécuriser la position de la lame pré-
sentent le même diamètre et soient égales à au
moins 1/3 du diamètre de coupe.
15. Veillez à ce que les bagues de réduction xées
soient parallèles les unes aux autres.
16. Manipulez les lames avec prudence. Conser-
vez-les de préférence dans leur emballage d‘ori-
gine ou dans des protections sciales. Portez
des gants pour une prise en main plus sûre et pour
réduire encore le risque de blessures.
17. Avant d‘utiliser les lames, veillez à ce que tous les
dispositifs de protection soient bien xés.
18. Avant toute utilisation, veillez à ce que la lame
réponde aux exigences techniques de l‘outil élec-
trique et à ce qu‘elle soit bien xée.
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6. Caractéristiques techniques
Moteur à courant alternatif 220 - 240 V~ 50Hz
Puissance S1 2000 Watt
Vitesse de rotation à vide n
0
4500 min
-1
Lame de scie au carbure
ø 255 x ø 30 x
2,8 mm
Nombre de dents 48
Largeur maximum des dents
de la lame de scie
3 mm
Plage de rotation -45° / 0°/ +45°
Coupe d’onglet 0° bis 45° à gauche
Largeur de coupe à 9 340 x 90 mm
Largeur de coupe à 45° 240 x 90 mm
Largeur de coupe à 2 x 45°
(coupe d’onglet + inclinaison)
240 x 45 mm
Classe de protection II
Poids ca. 14,3 kg
Classe du laser 2
Longueur d’ondes du laser 650 nm
Puissance laser < 1 mW
Sous réserve de modications techniques !
La pièce à scier doit avoir une hauteur de 3 mm et
une largeur de 10 mm au minimum.
Veillez à ce que la pièce à scier soit toujours xée
avec le dispositif de serrage.
Bruit
Les valeurs du bruit émis ont été déterminées confor-
mément à la norme EN 62841.
Niveau de pression acoustique L
pA
101,6 dB
Incertitude K
pA
3 dB
Niveau de puissance acoustique L
WAA
114,6 dB
Incertitude K
pA
3 dB
Portez une protection auditive.
Les nuisances sonores peuvent entraîner une perte
d’audition.
Risques résiduels
La machine est construite en l’état des connais-
sances techniques actuelles et selon les règles
techniques de sécurité reconnues. Toutefois, des
risques résiduels peuvent subsister lors de son
utilisation.
Danger pour la santé dû au courant électrique lors
de l‘utilisation de câbles de raccordement élec-
triques non conformes.
Malgré la mise en application de toutes les mesures
préventives, des risques résiduels non évidents
peuvent subsister.
Les risques résiduels peuvent être minimisés en
observant les consignes de sécurité, en respectant
l‘utilisation conforme ainsi que les consignes du ma-
nuel d’utilisation.
Ne surchargez pas la machine inutilement : une
pression trop importante lors du sciage endommage
rapidement la lame de scie, ce qui peut nuire à la
précision de coupe et aux performances de la ma-
chine lors de son utilisation.
Lors du sciage de plastique, utilisez toujours des
presseurs : les pces à scier doivent toujours être
xées entre les presseurs.
Évitez toute mise en service impromptue de la ma-
chine: lors de l‘introduction de la che dans la prise,
la touche de mise en marche ne doit pas être ac-
tionnée.
Utilisez la lame recommane dans le présent ma-
nuel. Votre scie conservera ainsi des performances
optimales.
Faites en sorte de ne pas placer vos mains dans la
zone de coupe si la machine est en cours de fonc-
tionnement.
Avant d‘entreprendre une opération de réglage ou
d’entretien, relâchez la touche de la poignée et dé-
branchez la machine.
m AVERTISSEMENT! Pendant son fonctionnement,
cet outil électrique génère un champ électromag-
tique. Ce champ peut dans certaines circonstances
nuire aux implants médicaux actifs ou passifs. Pour
réduire les risques de blessures graves voire mor-
telles, nous recommandons aux personnes porteuses
d‘implants médicaux de consulter leur médecin, ainsi
que le fabricant de leur implant avant d‘utiliser l‘outil
électrique.
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La lame de scie doit pouvoir tourner librement.
Veillez aux corps étrangers présents dans les bois de
récupération, comme par exemple, les clous et vis, etc.
Avant d’actionner l’interrupteur marche / arrêt, as-
surez-vous que la lame de scie est montée correc-
tement. Les éléments mobiles doivent fonctionner
librement.
Avant le raccordement, vériez si les données de
la plaque signalétique correspondent bien aux don-
nées du réseau.
7.1 Vérication de la mobilité du dispositif de sécu-
rité de protection de la lame (5)
Le protecteur de lame protège d’un contact avec la
lame et des projections de sciures rotation.
Vérication du fonctionnement.
Pour ce faire abaissez la tête de la scie vers le bas :
Le protecteur de lame doit découvrir la lame lorsque
l’on abaisse la tête de la scie, sans toucher d’autre
élément.
Lorsque l’on relève la tête de la scie, le protecteur de
lame de scie doit recouvrir automatiquement la lame.
8. Montage et utilisation
m Attention !
Avant la mise en service, monter impérativement
l’appareil en entier !
8.1 Montage de la scie à onglet radiale(Fig. 1/2/4/5)
Pour orienter le plateau tournant (14), desserrez la
poignée (11) d’environ 2 tours et relevez le levier
d’arrêt (35) avec l’index.
Faites tourner le plateau tournant (14) pour amener
le pointeur (12) à l’angle désiré sur la graduation (13)
et xez la position à l’aide de la poige (11).
En appuyant légèrement sur la tête de la machine (4)
tout en tirant l’arrêt de sécurité (23) du support-mo-
teur, la scie est déverrouile de sa position inférieure.
Relevez la tête de la machine (4).
Les presseurs (7) peuvent être s aussi bien à
gauche qu’à droite sur la table de scie xe (15). In-
sérez les presseurs (7) dans les orices prévus à
l’arrière de la butée (16) et bloquez-les à l’aide des
boutons moletés (7a).
Pour les coupes de 0°- 45° le presseur (7) ne peut être
positionné que d’un côté (à droite) (Voir Fig. 11-12).
La tête de machine (4) peut être inclinée vers la
gauche de 45° au maximum en desserrant la vis de
blocage (22).
Les valeurs d’émission de bruit ont été mesurées se-
lon un processus d’essai normalisé et peuvent servir
à comparer les valeurs d’un outil électrique à un autre.
Les valeurs d’émission de bruit indiquées peuvent
également servir à évaluer préalablement les risques
encourus lors de l’exposition.
m AVERTISSEMENT:
Lors de l’utilisation réelle de l’outil électrique, les
valeurs d’émission de bruit peuvent di󰀨érer des va-
leurs indiquées en fonction de l’utilisation de l’outil
électrique et particulrement en fonction du maté-
riau usiné.
Essayez de réduire les contraintes au maximum.
Par exemple en limitant la due du travail. Il faut te-
nir compte de l’ensemble du cycle (par exemple, les
temps pendant lesquels la machine est artée et les
temps pendant lesquels, la machine est en fonction
mais tourne à vide).
7. Avant la mise en service
Ouvrez l‘emballage et sortez-en la machine soi-
gneusement.
Retirez les matériaux d‘emballage ainsi que les
sécurités mises en place pour le transport (le cas
échéant).
Vériez que les fournitures sont complètes.
Inspectez l‘outil et les accessoires, assurez-vous
qu‘il n‘y a pas eu de dommages liés au transport.
Conservez l‘emballage jusqu‘à Ia n de Ia riode
de garantie, si possible.
m ATTENTION !
L’appareil et les mariaux d’emballage ne sont
pas des jouets ! Les enfants ne doivent en aucun
cas jouer avec les sacs en plastique, lms d’em-
ballage et pièces de petite taille ! Il y a un risque
d’ingestion et d’asphyxie !
La machine doit être mise en place de façon à être
stable. Fixez la machine en utilisant les orices de
la table de scie xe (15) à l’aide de 4 vis (non com-
prises dans la livraison)sur un établi, un support ou
autre.
L’étrier anti-basculement (37) doit être complète-
ment sorti et bloqué à l’aide de la clé Allen (D).
Avant la mise en service, les protections et disposi-
tifs de sécurité doivent être montés dans les règles
de l’art.
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Poussez la tête de la machine (4) vers l’arrière avec
la poignée (1) etxez-la éventuellement à cette posi-
tion. (en fonction de la largeur de coupe)
Placez le bois à couper contre le rail de butée (16) et
sur le plateau tournant (14).
Fixez la pièce de bois à l’aide des presseurs (7) sur
la table de scie xe (15) an d’éviter qu’elle ne se
déplace pendant la coupe.
Déverrouillez l’interrupteur de blocage (3) et ap-
puyez sur l’interrupteur Marche/Arrêt (2) pour faire
démarrer le moteur.
Lorsque le guidage radial (21) est bloqué :
déplacez la tête de la machine (4) à l’aide de la poi-
gnée (1) lentement et avec une lére pression vers
le bas, jusqu’à ce que la lame de scie (6) coupe la
pièce.
Lorsque le guidage radial (21) n’est pas bloqué :
tirez la tête de la machine (4) complètement vers
l’avant. Abaissez la poige (1) lentement et com-
plètement vers le bas en opérant un mouvement ré-
gulier avec une lére pression. Poussez à présent
la tête de machine (4) lentement et régulièrement
complètement vers l’arrre jusqu’à ce que la lame
de scie (6) ait comptement coupé la pièce.
Aps avoir terminé la coupe, replacez la tête de la
machine en position haute, de repos et relâchez l’in-
terrupteur Marche/Arrêt (2).
Attention! Sous l’e󰀨et du ressort de rappel, la tête
de la machine se déplace automatiquement vers le
haut, ne relâchez pas la poignée (1) après la n de
la coupe, mais relevez-la lentement vers le haut en
appliquant une légère contre-pression.
8.4 Coupe à 90° et plateau tournant orienté entre
0°et 45° (Fig. 1/7/8)
Avec cette scie à onglet radiale, il est possible de réali-
ser des coupes d’onglet de 0°à 45° vers la gauche et de
0°à 45° vers la droite par rapport à la butée.
Attention ! La butée mobile (16a) doit être xée vers
l’intérieur pour les coupes à 90°.
Desserrez la vis de blocage (16b) de la butée mobile
(16a) et poussez la butée mobile (16a) vers l’inté-
rieur.
Les butées mobiles (16a) doit être bloquée de ma-
nière à ce que l‘écart entre la butée (16a) et la lame
de scie (6) soit de 8 mm au minimum.
Avant de procéder à la coupe, riez qu‘il n‘existe
aucun risque de collision entre la butée (16a) et la
lame de scie (6).
Resserrez la vis de blocage (16b).
Pendant le travail, les supports de pce rétractables
doivent toujours être xés et utilis. Réglez-les à la
bonne position en desserrant la vis de blocage (9) et
resserrez cette vis de blocage (9) fermement aps
avoir e󰀨ectué le réglage.
8.2 glage de précision de la bue pour coupe à
90° (Fig. 1/2/5/6)
L’équerre ne fait pas partie de la livraison.
Abaissez la tête de la machine (4) et xez-la à l’aide
de l’arrêt de sécurité (23).
Desserrez la vis de blocage (22).
Placez l’équerre (A) contre la lame de scie (6) et le
plateau tournant (14).
Desserrez l’écrou de sécurité (26a).
Tournez la vis de réglage (26) jusqu’à ce que l’angle
entre la lame de scie (6) et le plateau tournant (14)
soit de 90°.
Resserrez lécrou de sécurité (26a).
Vériez ensuite la position de l’a󰀩chage de l’angle,
au besoin, desserrez le pointeur (19) à l’aide d’un
tournevis cruciforme, placez-le à la position 0° de
la graduation angulaire (18) et resserrez la vis de
maintien.
8.3 Coupe à 90° et plateau tournant à 0° (Fig. 1/2/7)
Lors de largeurs de coupe inférieures ou égales à en-
viron 100 mm, la fonction radiale de la scie peut être
bloquée à l’aide de la vis de blocage (20) en position
arrière. Dans cette position, la machine peut fonction-
ner en mode pendulaire. Pour une largeur de coupe
supérieure à 100 mm, il convient de veiller à ce que la
vis de blocage (20) soit desserrée et à ce que la tête de
machine (4) soit mobile dans le sens radial.
Attention! Les butées mobiles (16a) doivent être xées
à leur position intérieure pour e󰀨ectuer les coupes pen-
dulaires à 90°
Desserrez les vis de blocage (16b) des butées mo-
biles (16a) et faites coulisser les butées mobiles
(16a) vers l’intérieur.
Les butées mobiles (16a) doivent être bloquées
à leur position intérieure de façon à ce que l’écart
entre les butées (16a) et la lame de scie (6) soit de
8 mm maximum.
Avant d’e󰀨ectuer une coupe, riez qu’il n’y a pas
de collision possible entre la lame de scie (6) et la
butée mobile (16a).
Resserrez les vis de blocage (16b).
Placez la tête de la machine (4) en position haute.
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Attention ! Les butées mobiles (16a) doiventt être es
à leur llposition extérieure pour e󰀨ectuer les coupes de
biais (tête de la machine inclinée)(côté gauche).
Desserrez la vis de blocage (16b) de la butée mobile
(16a) et faites coulisser la butée mobile (16a) vers
l’extérieur.
La butée mobile (16a) doit être xée à sa position
intérieure de façon à ce que lécart entre la butée
(16a) et la lame de scie (6) soit au minimum de 8 mm.
Les butées mobiles (16a) doivent se trouver à leur
position intérieure(côté droit).
Avant d’e󰀨ectuer une coupe, riez qu’il n’y a pas
de collision possible entre la lame de scie (6) et la
butée mobile (16a)
Resserrez la vis de blocage (16b).
Placez la tête de machine (4) à sa position supérieure.
Fixez le plateau tournant (14) en position 0°.
Desserrez la manette de blocage (22) et à l’aide de
la poige (1), inclinez la tête de machine (4) vers la
gauche jusqu’à ce que le pointeur (19) indique angle
désiré sur la graduation (18).
Resserrez la manette de blocage (22) à fond.
Réalisez la coupe comme décrit au point 8.3.
8.7 Coupe de biais de 0°à 45° et d’onglet, plateau
tournant de 0°à 45°(Fig. 2/4/12)
A l’aide de la scie à onglet radiale, il est possible d’ef-
fectuer des coupes de biais vers la gauche de 0°à 45°
par rapport à la surface de la table de scie et simul-
tanément en onglet de 0° à 45° vers la gauche ou la
droite par rapport à la butée (double coupe d’onglet).
Attention ! Les butées mobiles (16a) doitvent être es
à leur position exrieure pour e󰀨ectuer les coupes de
biais (tête de la machine inclinée)(côté gauche)
Desserrez la vis de blocage (16b) de la butée mobile
(16a) et faites coulisser la butée mobile (16a) vers
l’extérieur.
La butée mobile (16a) doit être xée à sa position
intérieure de façon à ce que lécart entre la butée
(16a) et la lame de scie (6) soit au minimum de 8 mm.
Avant de procéder à la coupe, riez qu‘il n‘existe
aucun risque de collision entre la butée (16a) et la
lame de scie (6).
Resserrez la vis de blocage (16b).
Placez la tête de la machine (4) en position haute.
bloquez le plateau tournant (14) en desserrant la
poignée (11).
À l’aide de la poignée (11), placez le plateau tour-
nant (14) à l’angle souhaité (à ce sujet, voir aussi le
point 8.4).
Desserrez la poige (11) si elle est bloquée, soule-
vez le levier d’arrêt (35) avec votre index et position-
nez le plateau tournant (14) à l’aide de la poignée
(11) à l’angle désiré.
La position du pointeur (12) du plateau tournant doit
correspondre à la mesure d’angle souhaitée sur la
graduation (13) de la table de scie xe (15).
Resserrez la poignée (11) an de bloquer le plateau
tournant (14).
E󰀨ectuez la coupe comme décrit au point 8.3.
8.5 Réglage de pcision de la butée pour coupe
d’onglet à 45° (Fig. 1/2/5/9/10)
L’équerre ne fait pas partie de la livraison.
Abaissez la tête de la machine (4) et xez-la à l’aide
de l’arrêt de sécurité (23).
Fixez le plateau tournant (14) en position 0°.
Attention ! Les butées mobiles (16a) doiventt être es
à leur position exrieure pour e󰀨ectuer les coupes de
biais (tête de la machine inclinée) (côté gauche).
Desserrez la vis de blocage (16b) de la butée mobile
(16a) et faites coulisser la butée mobile (16a) vers
l’extérieur.
La butée mobile (16a) doit être xée à sa position
intérieure de façon à ce que lécart entre la butée
(16a) et la lame de scie (6) soit au minimum de 8 mm.
Les butées mobiles (16a) doiventt se trouver à leur
position intérieure (côté droit).
Avant d’e󰀨ectuer une coupe, riez qu’il n’y a pas
de collision possible entre la lame de scie (6) et la
butée mobile (16a).
Desserrez la manette de blocage (22) et à l’aide de
la poige (1), inclinez la tête de la machine (4) à 4
vers la gauche.
Placez l’équerre 45° (B) contre la lame de scie (6) et
le plateau tournant (14).
Desserrez l’écrou de sécurité (27a) et déplacez la vis
de réglage (27) jusqu’à ce que l’angle entre la lame de
scie (6) et le plateau tournant soit parfaitement à 45°.
Resserrez lécrou de sécurité (27a).
Vériez ensuite la position de l’a󰀩chage de l’angle,
au besoin, desserrez le pointeur (19) à l’aide d’un
tournevis cruciforme, placez-le à la position des 45°
de la graduation angulaire (18) et resserrez la vis de
maintien.
8.6 Coupe de biais de 0°à 45° et plateau tournant à
0° (Fig. 1/2/11)
A l’aide de la scie à onglet radiale, il est possible d’ef-
fectuer des coupes de biais vers la gauche de 0°à 45°
par rapport à la surface de la table de scie.
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De l’autre main, placez la clé Allen (C) sur la vis de
bride (28).
Maintenez la clé Allen (C) et fermez doucement le
capot de protection de la lame de la scie (5) jusqu‘à
ce que celui-ci soit proche de la clé Allen (C).
Maintenez le blocage de l’arbre de scie (30) enfon-
cé et tournez lentement la vis de bride (28) dans le
sens des aiguilles d’une montre. Après un tour au
maximum le dispositif de blocage de scie (30) s’en-
cliquette.
Desserrez à présent, avec un peu plus de force, la
vis de bride (28) en la tournant dans le sens des ai-
guilles d’une montre.
Tournez la vis de bride (28) pour la sortir compléte-
ment et retirez la bride extérieure (29).
Enlevez la lame de scie (6) de la bride intérieure (31)
en la tirant vers le bas et retirez-la.
Nettoyez minutieusement la vis de bride (28), la
bride extérieure (29) et la bride intérieure (32).
Placez la nouvelle lame de scie (6) en procédant
dans l’ordre inverse et serrez-la à fond.
Attention ! L’inclinaison des dents doit correspondre
au sens de la èche située sur le carter, autrement
dit au sens de rotation de la lame de scie (6).
Avant de continuer le travail, vériez que le fonction-
nement des équipements de protection est correct.
Attention ! Après chaque changement de lame de
scie, il faut contler si la lame de scie (6) tourne
bien librement sans toucher l’insert de table (10)
lorsque la lame est en position verticale et lors-
qu’elle est inclinée à 4.
Attention ! Le remplacement et le réglage de la lame
de scie (6) doit être réalisé dans les règles de l’art.
8.11 Utilisation du laser (Fig. 18)
Mise en marche: Appuyez 1 x sur l’interrupteur
Marche/Art du laser (33). Un faisceau laser est projeté
sur la pièce qui indique exactement le trait de coupe.
Arrêt: Appuyez de nouveau sur l’interrupteur Marche/
Arrêt du laser (33).
8.12 Réglage du laser (Fig. 19-20)
Si le laser (32) n’indique plus correctement le trait de
coupe, il peut être ajusté. Pour ce faire, dévissez les vis
(32b) et enlevez le couvercle (32a).
Desserrez les vis cruciformes (E) et réglez le laser en
le poussant latéralement de fon à ce que le faisceau
laser atteigne les dents de la lame de scie (6).
Aps avoir ajusté le laser et avoir resserré les vis, re-
mettez le couvercle en place et revissez les deux vis
(32b) fermement.
Resserrez la poignée(11) an de xer le plateau
tournant.
Desserrez la manette de blocage (22).
A l’aide de la poignée(1) inclinez la tête de la ma-
chine (4)vers la gauche à l’angle souhaité ( voir éga-
lement le point 8.6 à ce sujet).
Resserrez la vis de blocage (22) à fond.
Réalisez la coupe comme décrit au point 8.3.
8.8 Limitation de la profondeur de coupe (Fig. 3/13)
Cette vis (24) permet de régler en continu la profon-
deur de coupe. Desserrez pour ce faire l’écrou mo-
leté (24a) au niveau de la vis (24). Réglez la profon-
deur de coupe désie en vissant ou en dévissant la
vis (24). Resserrez ensuite l’écrou moleté (24a) au
niveau de la vis (24).
Contrôlez leglage en e󰀨ectuant une coupe d’essai.
8.9 Sac collecteur de sciure (Fig. 1/22)
La scie est équipée d’un sac collecteur (17) pour la
sciure.
Rapprochez les extmités du collier-ressort du sac
collecteur de sciure et placez-le sur l’embouchure de
l’embout situé à l’arrière du moteur.
Le sac collecteur de sciure (17) peut être vidé grâce
à une fermeture à glissre située sur sa face arrière.
Raccordement à un dispositif d‘aspiration indé-
pendant
Raccordez le tuyau à lembouchure d’aspiration de
poussière.
Le dispositif d’aspiration doit être adapté au maté-
riau usiné.
Pour aspirer les poussières particulièrement no-
cives ou cancérines, utilisez un dispositif d’aspi-
ration spécial.
8.10 Remplacement de la lame de scie (Fig. 1/2/14-17)
Débranchez la che de la prise de courant du sec-
teur !
Attention !
Portez des gants de protection pour changer la
lame de scie ! Risque de blessure !
Relevez la tête da la machine (4) vers le haut et blo-
quez-la à l’aide de l’arrêt de sécurité (23).
Desserrez la vis de xation (5a) du capot à l’aide
d’un tournevis cruciforme.
AVERTISSEMENT! Ne dévissez pas complètement
cette vis.
Remontez le protecteur de lame (5) jusqu’à ce qu’il
passe au-delà ,de la vis de bride (28).
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À l’issue du premier contle, prodez à un contle
toutes les 10 heures de service.
Si le carbone est usé sur 6 mm ou si les ressorts ou le
l de connexion de dérivation sont brûlés ou endom-
magés, les deux charbons doivent être remplacés. Si
les charbons sont considérés comme utilisables après
démontage, il est possible de les remonter.
Pour e󰀨ectuer l’entretien des charbons, ouvrez les
deux opercules (voir Fig. 21) en les tournant dans le
sens anti-horaire. Enlevez les charbons et mettez les
nouveaux charbons en place dans l’ordre inverse.
Informations concernant le service après-vente
Il faut tenir compte du fait que pour ce produit les
pièces suivantes sont soumises à une usure liée à l‘uti-
lisation et sont donc des consommables non couverts
par la garantie.
Pièces d’usure*: Charbons, lame de scie, insert de
table, sac collecteur de sciure
*Ne font pas partie de l’ensemble de livraison !
Les pces de rechange et accessoires sont dispo-
nibles aups de notre centre de services. Pour ce faire,
scannez le QR Code gurant sur la page d’accueil.
11. Stockage
Entreposez l’appareil et ses accessoires dans un
lieu sombre, sec et à l’abri du gel. Cet emplacement
doit être hors de portée des enfants.
La température de stockage optimale se situe entre
+5° et +30 ˚C.
Conservez l’outil électrique dans son emballage
d’origine.
Recouvrez l’outil électrique an de le protéger de la
poussière ou de l’humidité.
Conservez le manuel d’utilisation à proximité de
l’outil électrique.
12. Raccordement électrique
Le moteur électrique installé est prêt à fonction-
ner une fois raccordé. Le raccordement corres-
pond aux dispositions de la VDE et DIN en vigueur.
Le branchement au secteur e󰀨ect par le client
ainsi que la rallonge électrique utilisée doivent
correspondre à ces prescriptions.
9. Transport
Serrez la poignée (11) an de verrouiller le plateau
tournant (14).
Abaissez la tête de la machine (4) vers le bas et blo-
quez-la avec l’arrêt de sécurité (23). La scie est à
présent verrouillée en position inférieure.
Bloquez le guidage radial de la scie avec la vis de
blocage du guidage radial (20) en position repous-
sée vers l’arrière.
Portez la machine en la tenant par sa table xe (15).
Pour remettre la machine en place, procédez
comme décrit au point 7.
10. Maintenance
m AVERTISSEMENT ! Avant tout réglage, entretien
ou réparation, débranchez la che du secteur!
Mesures de maintenance générales
Essuyez de temps en temps la machine à l’aide d’un
chi󰀨on an d’en éliminer la sciure et la poussière.
Huilez les pces mobiles une fois par mois pour pro-
longer la durée de vie de l’outil. Ne pas huiler le moteur.
Pour nettoyer le plastique, n’utilisez pas de produits
corrosifs.
Nettoyage du protecteur de lame mobile (5)
Avant chaque utilisation, vériez si le protecteur de
lame est encrassé.
Enlevez les éclats de bois et la sciure en utilisant un
pinceau ou d’un autre outil approprié.
Remplacement de l’insert de table
Danger!
Lorsque l’insert de table (10) est endommagé, il y a
le risque que de petits éléments se coincent entre
l’insert et la lame de scie et la bloquent. Remplacez
imdiatement un insert de table endommagé !
1. Dévissez les vis de l’insert de table. Si nécessaire
faites tourner le plateau tournant et inclinez la tête
de la scie pour pouvoir accéder aux vis.
2. Enlevez l’insert de table.
3. Mettez le nouvel insert de table en place.
4. Revissez les vis de l’insert de table fermement.
Inspection des charbons
En psence d’une machine neuve, vériez les char-
bons aps les 50 premres heures de service ou
lorsque de nouveaux charbons ont été mis en place.
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Type de raccordement X
Si le câble de raccordement au secteur de l’appareil
est endommagé, il devra être remplacé par un nouveau
câble de raccordement spécial, disponible chez le fa-
bricant ou au service après-vente de ce dernier.
Pour toute question, veuillez indiquer les données sui-
vantes :
Type de courant du moteur
Données gurant sur la plaque signalétique de la
machine
13. Élimination et recyclage
Consignes relatives à l’emballage
Les matériaux d’emballage sont
recyclables. Merci d’éliminer les
emballages de manière respec-
tueuse de l’environnement.
Consignes relatives à la loi allemande sur les ap-
pareils électriques et électroniques
Les appareils électriques et électroniques
usagés ne doivent pas être jetés avec les
ordures ménagères, mais éliminés séparé-
ment !
Retirer les piles ou batteries amovibles usagées de
manre non destructive avant de déposer vos dé-
chets électroniques dans un point de collecte ! L’éli-
mination des piles et batteries est réglementée par
la loi allemande sur les piles.
Les propriétaires et utilisateurs d’appareils élec-
triques et électroniques sont légalement tenus de
les rapporter à l’issue de leur utilisation.
Il incombe à l’utilisateur nal de supprimer ses don-
nées à caractère personnel enregistrées sur l’appa-
reil usagé !
Le symbole représentant une poubelle barrée signi-
e que les appareils électriques et électroniques ne
doivent pas être jetés avec les ordures ménagères.
Les appareils électriques et électroniques peuvent
être gratuitement déposés :
- Dans les points de collecte et d’élimination pu-
blics (dépôts municipaux p. ex.)
- Dans les points de vente d’appareils électro-
niques (sur place ou en ligne) si le distributeur est
tenu de les reprendre ou propose ce service.
Consignes importantes
En cas de surcharge du moteur, ce dernier s‘arrête de
lui-même.
Aps un temps de refroidissement (d‘une durée va-
riable), le moteur peut être remis en marche.
Dans le cas d’un moteur à courant alternatif monophasé,
nous recommandons de recourir à une protection par fu-
sibles de C 16A ou K 16A pour les machines à courant
de démarrage élevé (au moins égal à 2 000 W) !
Câble d’alimentation électrique défectueux
Des détériorations de l‘isolation sont souvent p-
sentes sur les câbles de raccordement électriques.
Les causes peuvent en être :
Des écrasements, si les câbles de raccordement
passent par des fenêtres ou interstices de portes.
Des pliures dues à une xation ou à un chemine-
ment incorrects des câbles de raccordement.
Des ruptures si l’on a roulé sur le câble.
Des détériorations de l‘isolation dues à un arrache-
ment hors de la prise murale.
Des ssures dues au vieillissement de l‘isolation.
Des câbles de raccordement électriques endomma-
s de la sorte ne doivent pas être utilis et, en rai-
son de leur isolation défectueuse, sont mortellement
dangereux.
Vériez régulièrement que les câbles de raccorde-
ment électriques ne sont pas endommas. Lors du
contle, veillez à ce que le câble de raccordement ne
soit pas connecté au réseau.
Les câbles de raccordement électriques doivent cor-
respondre aux dispositions VDE et DIN en vigueur.
N‘utilisez que des câbles de raccordement portant le
marquage „H05VV-F“.
L‘indication de la désignation du type sur le câble de
raccordement est obligatoire.
Moteur à courant alternatif
La tension du réseau doit être de 220 - 240 V~.
Les conducteurs des rallonges d‘une longueur
maxi. de 25 m doivent avoir une section de 1,5 mm
2
.
Les raccordements et réparations de l‘équipement
électrique doivent être réalisés par un électricien.
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55
En cas de livraison d’un nouvel appareil électro-
nique à un consommateur privé par le fabricant, le
fabricant peut accepter de reprendre l’appareil élec-
tronique usagé gratuitement sur demande de l’utili-
sateur nal. Pour en être sûr, contactez le service
client du fabricant.
Ces déclarations ne s’appliquent qu’aux appareils
vendus et instals dans les pays membres de
l’Union européenne et visés par la directive euro-
péenne 2012/19/UE. D’autres dispositions d’élimi-
nation des appareils électriques et électroniques
usas peuvent s’appliquent dans les pays hors de
l’Union européenne.
- Vous pouvez déposer jusqu’à trois appareils élec-
troniques usagés dont les bords ne dépassent
pas 25 centimètres de longueur auprès du fabri-
cant ou d’un point de collecte agréé situé ps de
chez vous sans acheter de nouvel appareil.
- Pour plus de détails concernant les conditions de
reprise des fabricants et distributeurs, contactez
le service client correspondant.
14. Dépannage
Problème Cause possible Solution
Le moteur ne fonc-
tionne pas
Moteur, câble ou connecteur défec-
tueux, fusibles grillés
Faites vérier la machine par un spécialiste. Ne
jamais réparer le moteur vous-me. Danger !
Contrôlez les fusibles, remplacez-les au besoin
Le moteur fonctionne
lentement et n’atteint
pas la vitesse de
service.
Tension trop faible, bobinages endom-
magés, condensateur grillé
Faites contler la tension par votre fournisseur
en électricité. Faites contrôler le moteur par un
spécialiste. Faites remplacer le condensateur
par un spécialiste.
Le moteur est trop
bruyant
Bobinages endommagés, moteur
défectueux
Faites contler le moteur par un spécialiste.
Le moteur ne fonc-
tionne pas à plein
régime.
Circuit de l’installation électrique sur-
chargé (lampes, autres moteurs, etc.)
N’utilisez aucun autre appareil ou moteur sur le
même circuit électrique.
Le moteur surchau󰀨e
facilement.
Surcharge du moteur, refroidissement
insu󰀩sant du moteur
Evitez la surcharge du moteur lors de la coupe,
éliminez la poussre du moteur pour assurer
un refroidissement optimal du moteur.
Le trait de scie n’est
pas nette et pas
droite
Lame de scie émoussée, forme des
dents inadaptée à lépaisseur du
matériau
-a󰀨ûtez la lame de scie ou utilisez une lame
adaptée
La pce sciée est
cassée ou présente
des éclats
Pression sur la pièce trop élevée lors
de la coupe ou lame de scie inadaptée
Utilisez une lame de scie adaptée
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Spiegazione dei simboli sul prodotto
L‘ut i lizzo di simboli in questo manuale serve ad attirare la vostra attenzione sui possibili rischi. I simboli di sicurez-
za e le spiegazioni che li accompagnano devono essere perfettamente compresi. Le avvertenze in quanto tali non
eliminano i rischi e non possono sostituire le misure atte a prevenire gli infortuni.
Prima della messa in funzione leggere attentamente e attenersi alle istruzioni per l‘uso e alle
avvertenze sulla sicurezza!
Indossare degli otoprotettori. L‘esposizione al rumore può provocare la perdita dell‘udito.
Indossare una maschera respiratoria antipolvere. Durante la lavorazione del legno e di altri
materiali si può generare della polvere nociva per la salute. Non è consentita la lavorazione di
materiali contenenti amianto!
Indossare degli occhiali protettivi. Le scintille generate durante il funzionamento o le schegge,
i trucioli e la polvere che provengono dall‘apparecchio possono causare la perdita della vista.
Attenzione! Pericolo di lesioni! Non mettere nella lama della sega in movimento!
Attenzione! Radiazioni laser
Classe di protezione II (isolamento doppio)
Il prodotto è conforme alle direttive europee in vigore.
m Attenzione!
Nel presente manuale di istruzioni i punti riguardanti la sicurezza sono contrassegnati dal
seguente simbolo.
Il prodotto è conforme alle direttive serbe in vigore.
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Indice: Pagina:
1. Introduzione ....................................................................................................... 58
2. Descrizione dell’apparecchio ............................................................................ 58
3. Contenuto della fornitura ................................................................................... 59
4. Impiego conforme alla destinazione d‘uso ........................................................ 59
5. Indicazioni di sicurezza ..................................................................................... 59
6. Dati tecnici ......................................................................................................... 64
7. Prima della messa in funzione .......................................................................... 65
8. Montaggio e utilizzo ........................................................................................... 65
9. Trasporto ............................................................................................................ 69
10. Manutenzione .................................................................................................... 69
11. Stoccaggio ......................................................................................................... 69
12. Allacciamento elettrico ...................................................................................... 70
13. Smaltimento e riciclaggio .................................................................................. 70
14. Risoluzione dei guasti ........................................................................................ 71
15. Dichiarazione di conformità ............................................................................... 123
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L‘età minima richiesta per gli operatori deve essere as-
solutamente rispettata.
Oltre alle indicazioni di sicurezza contenute nelle pre-
senti istruzioni per l‘uso e alle disposizioni speciali in
vigore nel proprio Paese, devono essere rispettate le
regole tecniche generalmente riconosciute per l‘utiliz-
zo di macchine simili.
Si declina ogni responsabilità in caso di incidenti o dan-
ni dovuti al mancato rispetto delle presenti istruzioni
per l‘uso e delle indicazioni di sicurezza.
2. Descrizione dell’apparecchio
(Fig. 1 - 22)
1. Maniglia
2. Interruttore ON/OFF
3. Interruttore di blocco
4. Testa della macchina
5. Coprilama mobile
6. Lama della sega
7. Dispositivo di serraggio
8. Portapezzi
9. Vite di bloccaggio per portapezzi
10. Inserto da banco
11. Maniglia / Vite di bloccaggio per tavolo rotante
12. Indicatore
13. Scala
14. Tavolo rotante
15. Tavolo della sega sso
16. Guida di arresto
16a. Guida di arresto mobile
16b. Vite di bloccaggio
17. Sacco raccoglitore di trucioli
18. Scala
19. Indicatore
20. Vite di bloccaggio per la guida di trazione
21. Guida di trazione
22. Vite di bloccaggio
23. Perno di sicurezza
24. Vite per la limitazione della profondità di taglio
25. Battuta di arresto per la limitazione della profon-
dità di taglio
26. Vite di regolazione (90°)
27. Vite di regolazione (45°)
28. Vite angiata
29. Flangia esterna
30. Bloccaggio dell‘albero della sega
31. Flangia interna
32. Laser
33. Interruttore ON/OFF laser
34. Sta󰀨a di guida
1. Introduzione
Produttore:
Scheppach GmbH
Günzburger Straße 69
D-89335 Ichenhausen, Germania
Egregio cliente,
Le auguriamo un piacevole utilizzo del Suo nuovo ap-
parecchio.
Avvertenza:
Sulla base della legge attualmente in vigore sulla re-
sponsabilità per prodotti difettosi, il produttore del pre-
sente apparecchio non risponde dei danni all‘apparec-
chio in questione o derivanti da esso in caso di:
manipolazione impropria,
mancato rispetto delle istruzioni per l‘uso,
riparazioni da parte di terzi, personale tecnico non
autorizzato,
montaggio e sostituzione di pezzi di ricambio non
originali,
utilizzo non conforme,
guasti all‘impianto elettrico dovuti alla mancata os-
servanza delle norme elettriche e delle disposizioni
VDE 0100, DIN 57113 / VDE0113.
Da osservare:
Prima del montaggio e della messa in funzione, legge-
re tutto il testo delle istruzioni per l‘uso.
Le presenti istruzioni per l’uso le consentono di cono-
scere l’apparecchio di sfruttare le sue possibilità d’im-
piego conformi.
Le istruzioni per l‘uso contengono avvertenze impor-
tanti su come utilizzare l‘apparecchio in modo sicuro,
corretto ed economico e su come evitare i pericoli,
risparmiare sui costi di riparazione, ridurre i tempi di
inattività e aumentare l‘a󰀩dabilità e la durata di vita
dell‘apparecchio.
Oltre alle disposizioni di sicurezza contenute nelle qui
presenti istruzioni per l‘uso, è necessario altresì osser-
vare le norme in vigore nel proprio Paese per l‘appa-
recchio.
Conservare le istruzioni per l’uso vicino all‘apparec-
chio, protette da sporcizia e umidità in una copertina
di plastica. Esse devono essere lette e rispettate atten-
tamente da tutti gli operatori prima di iniziare il lavoro.
Possono lavorare sull‘apparecchio solo persone che
sono state istruite sull‘uso dell‘apparecchio e che sono
state informate dei rischi a esso associati.
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Occorre inoltre attenersi scrupolosamente alle norme
antinfortunistiche in vigore.
Rispettare le altre norme generali concernenti la medi-
cina del lavoro e la tecnica di sicurezza.
Modiche alla macchina escludono completamente la
responsabilità del produttore per i danni che ne derivano.
Nonostante l‘uso conforme alla destinazione d‘uso,
alcuni fattori di rischio non possono essere completa-
mente eliminati. A causa della struttura e del montag-
gio della macchina si può presentare quanto segue:
Contatto della lama della sega in zona non coperta
della sega stessa.
Accesso alla lama della sega in funzione (pericolo
di taglio).
Contraccolpo di pezzi da lavorare e parti dei pezzi
da lavorare.
Rotture della lama della sega.
Proiezione di pezzi in metallo duro difettosi della
lama della sega.
Danni all‘udito a causa del non utilizzo dei necessari
otoprotettori.
emissioni dannose per la salute di polvere di legno
se si utilizza il prodotto in ambienti chiusi.
Si prega di osservare che i nostri apparecchi non
sono destinati a un uso commerciale, artigianale o
industriale. Non ci si assume alcuna responsabilità
se l‘apparecchio è impiegato nel quadro di un‘attivi
commerciale, artigianale, industriale o simili.
5. Indicazioni di sicurezza
Indicazioni generali di sicurezza per gli attrezzi
elettrici
m AVVISO: Leggere tutte le indicazioni di sicurez-
za, le istruzioni, le illustrazioni e i dati tecnici dei
quali è dotato questo attrezzo elettrico. L‘inosser-
vanza delle seguenti istruzioni può provocare scosse
elettriche, incendi e/o lesioni gravi.
Conservare tutte le indicazioni di sicurezza e le
istruzioni per ulteriore consultazione.
Il termine “attrezzo elettrico” utilizzato nelle indicazioni
di sicurezza si riferisce ad attrezzi elettrici alimentati
dalla rete (con cavo di rete) e ad attrezzi elettrici funzio-
nanti a batteria (senza cavo di rete).
35. Leva delle posizioni di innesto
36. Dispositivo antiribaltamento
A.) Squadra di arresto da 90° (non inclusa nel conte-
nuto della fornitura)
B.) Squadra di arresto da 45° (non inclusa nel conte-
nuto della fornitura)
C.) Chiave a brugola, 6 mm
D.) Chiave a brugola, 3 mm
E.) Vite con intaglio a croce (laser)
3. Contenuto della fornitura
Sega troncatrice e a trazione
1 dispositivo di serraggio (7) (premontato)
2 portapezzi (8) (premontati)
Sacco raccoglitore di trucioli (17)
Chiave a brugola 6 mm (C)
Chiave a brugola 3 mm (D)
Istruzioni di servizio
4. Impiego conforme alla destinazio-
ne d‘uso
La sega troncatrice e a trazione serve per tagliare le-
gno e plastica, in funzione delle dimensioni della mac-
china. La sega non è adatta al taglio di legna da ardere.
Avviso! Non utilizzare l‘apparecchio per tagliare ma-
teriali diversi da quelli indicati nelle istruzioni per l‘uso.
Avviso! La lama fornita in dotazione è destinata esclu-
sivamente al taglio del legno! Non utilizzare l’apparec-
chio per tagliare legna da ardere!
Utilizzare la macchina solo in modo conforme all‘uso
previsto. Un uso diverso o che oltrepassi quello previ-
sto è da considerarsi non conforme. L‘utente/l‘operato-
re, e non il fabbricante, è unico responsabile dei danni
o delle lesioni provocati da un uso non conforme.
Si possono utilizzare solo lame di sega adatte alla
macchina. È vietato l‘utilizzo di dischi da taglio di qual-
siasi tipo.
L‘osservanza delle indicazioni di sicurezza, nonché il
rispetto delle istruzioni di montaggio e delle indicazioni
operative contenute nelle istruzioni per l‘uso sono fon-
damentali al ne di un utilizzo del dispositivo conforme
alla destinazione d‘uso.
Il personale addetto all‘uso e alla manutenzione della
macchina deve possedere una certa dimestichezza con
la stessa ed essere a conoscenza dei possibili pericoli.
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3) Sicurezza delle persone
a) Essere vigili, prestare attenzione a quello che
si fa e procedere in modo ragionevole quando
si lavora con un attrezzo elettrico. Non utiliz-
zare l’attrezzo elettrico quando si è stanchi o
sotto l‘e󰀨etto di droghe, alcool o medicinali.
Un momento di disattenzione durante l‘uso dell’at-
trezzo elettrico può causare lesioni gravi.
b) Indossare dispositivi di protezione individuale
e, sempre, occhiali protettivi. Indossare dispositivi
di protezione individuale, quali maschera antipolve-
re, calzature di sicurezza antiscivolo, elmetto di si-
curezza o otoprotettori, a seconda del tipo di utilizzo
dell’attrezzo elettrico, riduce il rischio di lesioni.
c) Evitare una messa in funzione accidentale.
Accertarsi che l’attrezzo elettrico sia spento
prima di collegarlo all’alimentazione elettrica
e/o all’accumulatore, o prima di sollevarlo o
trasportarlo. Se durante il trasporto dell’attrez-
zo elettrico si tiene il dito sull‘interruttore o se si
collega l’attrezzo elettrico già acceso alla corrente
elettrica, possono vericarsi incidenti.
d) Rimuovere eventuali strumenti di regolazione
o chiavi inglesi prima di accendere l’attrezzo
elettrico. Un attrezzo elettrico o una chiave che si
trova all’interno di una parte dell’attrezzo elettrico
in rotazione può provocare lesioni.
e) Evitare una postura anomala. Accertarsi che la
posizione sia sicura e mantenere sempre l‘e-
quilibrio. In questo modo è possibile controllare
in modo migliore l’attrezzo elettrico in situazioni
impreviste.
f) Indossare abbigliamento adeguato. Non in-
dossare indumenti larghi o gioielli. Tenere ca-
pelli e capi d’abbigliamento lontani dalle parti
in movimento. Vestiti larghi, gioielli o capelli lun-
ghi possono impigliarsi nelle parti in movimento.
g) Se si possono installare dispositivi di aspira-
zione e raccolta della polvere, collegarli e uti-
lizzarli correttamente.
L‘utilizzo di un sistema di aspirazione della polvere
può ridurre i rischi dovuti alla polvere stessa.
h) Fare in modo di non trovarsi in condizioni di
pericolo e tenere conto delle regole di sicu-
rezza per gli attrezzi elettrici anche nel caso in
cui, dopo vari utilizzi dell‘attrezzo elettrico, sia
stata acquisita una certa familiarità. Maneggia-
re l’attrezzo senza fare attenzione può causare
gravi lesioni nel giro di pochi secondi.
1) Sicurezza sul posto di lavoro
a) Tenere la zona di lavoro pulita e ben illuminata.
Zone di lavoro disordinate e non illuminate potreb-
bero provocare infortuni.
b) Non lavorare con l’attrezzo elettrico in aree a
rischio di esplosione, nelle quali si trovino u-
idi, gas o polveri inammabili. Gli attrezzi elet-
trici generano scintille che possono inammare la
polvere o i vapori.
c) Tenere i bambini e le altre persone distanti du-
rante l‘utilizzo dellattrezzo elettrico. In caso di
deviazione, si potrebbe perdere il controllo dell’at-
trezzo elettrico.
2) Sicurezza elettrica
a) Il connettore dell’attrezzo elettrico deve esse-
re adatto per la presa di corrente.
Non deve inoltre essere assolutamente modi-
cato. Non utilizzare adattatori con gli attrezzi
elettrici con collegamento a terra. Il rischio di
scossa elettrica si riduce se si utilizzano spine non
modicate e prese di corrente adatte.
b) Evitare il contatto tra il corpo e le superci che
scaricano a terra, come ad es. tubi, elementi
riscaldanti, fornelli e frigoriferi. Sussiste un ri-
schio elevato di scarica elettrica, se il proprio cor-
po è a potenziale di terra.
c) Conservare gli attrezzi elettrici al riparo da piog-
gia o umidi. La penetrazione di acqua in un at-
trezzo elettrico aumenta il rischio di scarica elettrica.
d) Non utilizzare in modo scorretto il cavo di
collegamento per trasportare e appendere
l’attrezzo elettrico o per estrarre la spina dalla
presa. Tenere il cavo di collegamento lontano
da calore, olio, spigoli appuntiti o parti in mo-
vimento. Il rischio di scossa elettrica aumenta se
si utilizzano cavi di collegamento danneggiati o
aggrovigliati.
e) Quando si lavora all’aperto con un attrezzo
elettrico, utilizzare soltanto un cordone di
prolunga indicato anche per l’uso in ambienti
esterni.
L‘impiego di un cordone di prolunga idoneo all’u-
so in ambienti esterni riduce il rischio di scossa
elettrica.
f) Se non è possibile evitare di utilizzare l’attrez-
zo elettrico in un ambiente umido, utilizzare un
interruttore di󰀨erenziale. L‘uso di un interruttore
di󰀨erenziale riduce il rischio di scossa elettrica.
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5) Assistenza
a) Far riparare l‘attrezzo elettrico soltanto da
personale specializzato e qualicato e solo
utilizzando pezzi di ricambio originali. In que-
sto modo si garantisce il costante funzionamento
sicuro dell’attrezzo elettrico.
Indicazioni di sicurezza per seghe troncatrici
a) Le seghe troncatrici sono progettate per ta-
gliare legno o prodotti lignei; non possono
essere utilizzate per tagliare materiali ferrosi
come sbarre, aste, viti ecc. La polvere abrasiva
porta al blocco di parti mobili come la calotta di
protezione inferiore. Le scintille prodotte dal taglio
bruciano la calotta di protezione inferiore, gli inser-
ti e altre parti in plastica.
b) Se possibile, utilizzare gli appositi morsetti
per sostenere il pezzo in lavorazione. Se si tie-
ne lutensile in mano, questa deve essere man-
tenuta sempre almeno a 100 mm di distanza da
ogni lato della lama della sega. Non utilizzare
la sega per tagliare pezzi troppo piccoli per es-
sere ssati saldamente mediante i morsetti o
per essere tenuti fermi con la mano. Nel caso in
cui si tenesse la mano troppo vicina alla lama del-
la sega, ci sarebbe un rischio maggiore di lesioni
derivanti dal possibile contatto con la lama stessa.
c) Il pezzo in lavorazione deve essere stabile e
ssato mediante morsetti oppure tenuto sia
contro l’arresto, sia contro il tavolo. Non spin-
gere il pezzo in lavorazione contro la lama né
eseguire in alcun caso tagli “a mano libera”.
Pezzi in lavorazione fuori controllo o mobili posso-
no essere scagliati lontano ad alta veloci, cau-
sando lesioni.
d) Muovere la sega attraverso l’utensile. Evitare
di tirare la sega attraverso l’utensile. Solleva-
re la testa della lama per ogni taglio e tirarla
sopra il pezzo in lavorazione senza tagliare.
Poi accendere il motore, girare la testa della
lama verso il basso e premere la sega attraver-
so l’utensile. Se si esegue un taglio tirante, vi è
il pericolo che la lama “salga” sopra il pezzo in la-
vorazione e che l’unità della lama venga scagliata
violentemente verso l’operatore.
e) Non passare mai con la mano sopra la linea di
taglio prestabilita, né davanti, né dietro la lama
della sega.
4) Utilizzo e manipolazione dell‘attrezzo elettrico
a) Non sovraccaricare l’attrezzo elettrico. Utiliz-
zare l’attrezzo elettrico adatto al lavoro ese-
guito. Con l’attrezzo elettrico adatto, si lavora me-
glio e con maggior sicurezza mantenendosi entro
il campo di potenza specicato.
b) Non utilizzare attrezzi elettrici con interruttore
difettoso. Un attrezzo elettrico che non si riesce
più ad accendere o spegnere è pericoloso e deve
essere riparato.
c) Estrarre la spina dalla presa e/o rimuovere
l’accumulatore estraibile prima di impostare i
parametri dell’apparecchio, di sostituire parti
degli attrezzi ausiliari o di riporre l’attrezzo
elettrico. Questa precauzione impedisce l’avvio
accidentale dell’attrezzo elettrico.
d) Tenere gli elettroutensili non utilizzati fuori
dalla portata dei bambini. Non lasciare che
l’attrezzo elettrico venga utilizzato da chi non
ha dimestichezza nel suo uso o non ha letto
le presenti istruzioni. Gli attrezzi elettrici sono
pericolosi se utilizzati da persone inesperte.
e) Conservare gli attrezzi elettrici e l‘attrezzo au-
siliario con la massima cura. Controllare che i
componenti mobili funzionino in modo impec-
cabile e non si blocchino; vericare che non
ci siano componenti rotti o danneggiati che
possano inuenzare il funzionamento dell’at-
trezzo elettrico. Fare riparare i componenti
danneggiati prima dell’utilizzo dell’attrezzo
elettrico. Molti infortuni sono dovuti a una scor-
retta manutenzione degli attrezzi elettrici.
f) Conservare gli utensili di taglio a󰀩lati e puliti.
Utensili di taglio con bordi a󰀩lati e sottoposti ad
una manutenzione accurata si bloccano con una
frequenza minore e sono più agevoli da controllare.
g) Utilizzare l’attrezzo elettrico, gli accessori, gli
attrezzi ausiliari etc. attenendosi alle istruzioni.
e prendendo in considerazione le condizioni
operative e l’attività da svolgere. Un utilizzo degli
attrezzi elettrici per applicazioni diverse da quelle
previste può comportare situazioni pericolose.
h) Mantenere le maniglie e le relative superci
asciutte, pulite e libere da olio e grasso.
Maniglie e superci della maniglia scivolose non
permettono un comando e un controllo dell’attrez-
zo elettrico sicuri in situazioni imprevedibili.
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Pezzi più lunghi o più larghi del tavolo della sega
troncatrice possono ribaltarsi se non vengono
sostenuti in modo corretto. Se il pezzo di legno
tagliato o il pezzo in lavorazione si ribaltano, pos-
sono causare il sollevamento della calotta di pro-
tezione inferiore oppure possono essere scagliati
via dalla lama in rotazione.
m) Non farsi aiutare da altre persone in sostituzio-
ne di una prolunga del tavolo da lavoro o come
supporto aggiuntivo. Un supporto instabile per il
pezzo in lavorazione può far sì che la lama si inca-
stri. Può anche portare allo spostamento del pezzo
durante le operazioni di taglio, trascinando l’utiliz-
zatore e il suo aiutante verso la lama in rotazione.
n) Il pezzo tagliato non deve essere premuto con-
tro la lama della sega in rotazione. Se c’è poco
spazio, per esempio in caso di utilizzo di dispositi-
vi di arresto della lunghezza, il pezzo tagliato può
rimanere bloccato assieme alla lama ed essere
scagliato via con violenza.
o) Utilizzare sempre un morsetto o un dispositi-
vo di serraggio adatto per sostenere corretta-
mente elementi rotondi come sbarre o tubi. Le
sbarre scivolano quando vengono tagliate, per cui
è come se la lama le “mordesse, trascinando il
pezzo in lavorazione e la mano verso la lama.
p) Lasciare che la lama raggiunga la velocità
massima prima di tagliare il pezzo. Questo ridu-
ce il rischio che il pezzo sia scagliato via.
q) Se il pezzo si incastra o se la lama si blocca,
spegnere la sega troncatrice. Aspettare che
tutte le parti mobili siano ferme, estrarre la
spina di rete e/o rimuovere l’accumulatore. In
seguito, rimuovere il materiale inceppato.
Se si dovesse continuare ad utilizzare l’utensile
anche dopo un blocco, cè il rischio di perdere il
controllo o di danneggiare la sega troncatrice.
r) Dopo aver portato a termine il taglio spegnere
l’interruttore, tenere la testa della sega verso il
basso e aspettare che la lama si fermi prima di
rimuovere il pezzo tagliato. È molto pericoloso
avvicinare la mano alla lama in funzione.
s) Tenere l’impugnatura saldamente nel caso in
cui si esegua un taglio incompleto o nel caso
in cui si rilasci l’interruttore, prima che la testa
della sega abbia raggiunto la posizione infe-
riore. Attraverso l’azione frenante della sega, la
testa della sega può essere trascinata all’improv-
viso verso il basso, aumentando il rischio di pro-
vocare lesioni.
È estremamente pericoloso tenere il pezzo in lavo-
razione “a mani incrociate”, cioè tenendo il pezzo
in lavorazione alla destra della lama con la mano
sinistra o viceversa.
f) Finché la lama è in rotazione, non mettere la
mano dietro l’arresto. Mantenere una distanza
di sicurezza di almeno 100 mm tra la mano e la
lama rotante della sega (vale per entrambi i lati
della lama, per esempio in caso di rimozione di
frammenti di legno). È possibile che la vicinanza
della lama rotante della sega alla mano non sia
misurabile, comportando il rischio di gravi lesioni.
g) Controllare il pezzo prima del taglio. Se il pezzo
è piegato o curvo, bisogna tenderlo verso l‘arre-
sto con il lato curvo rivolto verso l’esterno. As-
sicurarsi sempre che lungo la linea di taglio non
ci sia nessuno spazio tra il pezzo, l’arresto e la
tavola. Pezzi piegati o curvi possono girarsi o spo-
starsi e far sì che la lama della sega rotante si incastri
al momento del taglio. Non devono essere presenti
chiodi o corpi estranei nel pezzo da lavorare.
h) Utilizzare la sega solo se il banco è libero da
attrezzi, frammenti di legno ecc.; solo il pez-
zo da lavorare può trovarsi sul banco. Piccoli
frammenti, tondelli liberi o altri oggetti che entrano
in contatto con la lama rotante possono essere
scagliati via ad alta velocità.
i) Tagliare solamente un pezzo alla volta. Impilare
più pezzi non permette di lavorarli in maniera ade-
guata o di tenerli fermi e questo può far sì che la
lama della sega si incastri o scivoli.
j) Fare attenzione che la sega troncatrice sia
ssata su di una supercie di lavoro piana e
stabile prima dell’utilizzo. Una supercie di la-
voro piana e salda riduce il pericolo che la sega
troncatrice diventi instabile.
k) Pianicare il lavoro. Fare attenzione a ogni
regolazione dell’inclinazione della lama della
sega o dell’angolo obliquo, in modo che l’arre-
sto sia sempre regolato correttamente e che il
pezzo sia sostenuto senza entrare mai in con-
tatto con la calotta di protezione o con la lama.
Senza mettere in funzione la macchina e senza
pezzi in lavorazione sul tavolo, spostare la lama
della sega in modo da simulare un taglio completo
per assicurarsi che non ci sia alcun ostacolo né
pericolo di tagliare la guida di arresto.
l) Per pezzi da lavorare più larghi o più lunghi del
piano del banco, prevedere un sostegno ade-
guato, per esempio con prolunghe del banco
o cavalletti.
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19. Utilizzare la lama fornita in dotazione solo per
tagliare il legno, mai per la lavorazione di metalli.
20. Utilizzare solo una lama della sega il cui diametro
sia corrispondente ai dati della sega.
21. Utilizzare supporti aggiuntivi per il pezzo da lavo-
rare, se necessario aini della stabilità del pezzo.
22. Le prolunghe del supporto per il pezzo devono
sempre essere ssate e utilizzate durante il lavoro.
23. Sostituire l’inserto della tavola se consumato!
24. Evitare di surriscaldare i denti della sega.
25. Fare in modo di evitare che, durante il taglio di
materiali in plastica, questa si sciolga.
Utilizzare, a tale scopo, lame per sega appropria-
te. Sostituire tempestivamente le lame danneggia-
te o consumate.
Se la lama dovesse surriscaldarsi, arrestare la
macchina. Lasciare, prima di tutto, che la lama
si ra󰀨reddi prima di rimettere in funzione l’appa-
recchio.
Attenzione: Radiazione laser
Non orientare lo sguardo verso il raggio
Classe laser 2
Proteggere sé e l‘ambiente da pericoli di incidenti
con opportune misure precauzionali!
Non orientare lo sguardo direttamente verso il rag-
gio laser in assenza di protezioni per gli occhi.
Non orientare mai lo sguardo direttamente verso la
traccia del raggio.
Non puntare mai il raggio laser su superci rietten-
ti o su persone o animali. Anche un raggio laser a
bassa potenza può causare danni all‘occhio.
Cautela - se vengono eseguite procedure diverse
da quelle qui specicate, si può vericare un‘espo-
sizione pericolosa alle radiazioni.
Non aprire mai il modulo laser. Si rischia altrimenti
di esporsi accidentalmente al raggio laser.
Il laser non può essere sostituito con un tipo di la-
ser diverso.
Le riparazioni al laser possono essere e󰀨ettuate
solo dal produttore del laser o da un rappresentan-
te autorizzato.
Indicazioni di sicurezza per la manipolazione delle
lame
1. Non usare lame di sega danneggiate o deformate.
2. Non utilizzare lame fessurate, bensì eliminarle.
Non è consentito ripararle.
3. Non utilizzare lame realizzate in acciaio rapido.
4. Controllare lo stato delle lame prima di utilizzare
la sega troncatrice e a trazione.
5. Accertarsi che venga scelta una lama adatta al
materiale da tagliare.
6. Utilizzare solo lame raccomandate dal produttore.
Le lame devono corrispondere alla norma
EN 847-1, quando sono previste per la lavorazione
di legno o di materiali simili.
7. Non utilizzare lame in acciaio rapido fortemente
legato (RFL).
8. Utilizzare solo lame per sega il cui numero di giri
massimo a regime consentito non sia inferiore al
numero massimo di giri di velocità del mandrino
della sega troncatrice e a trazione e adatte al ma-
teriale da tagliare.
9. Prestare attenzione al senso di rotazione della
lama.
10. Utilizzare solo lame di cui si padroneggia l‘uso.
11. Rispettare il numero di giri massimo. Il numero
massimo di giri riportato sulla lama della sega non
deve essere superato. Se indicato, rispettare l‘in-
tervallo del numero di giri.
12. Pulire le superci di serraggio da sporco, grasso,
olio e acqua.
13. Non utilizzare anelli o boccole di riduzione allen-
tate per ridurre i fori delle lame.
14. Accertarsi che gli anelli di riduzione ssati per
bloccare la lama abbiano lo stesso diametro e
almeno 1/3 del diametro di taglio.
15. Accertarsi che gli anelli di riduzione ssati siano
paralleli tra loro.
16. Maneggiare le lame con cautela. Conservarle
preferibilmente nella confezione originale o in
contenitori speciali. Indossare guanti protettivi
per migliorare la sicurezza di presa e ridurre il
rischio di lesione.
17. Prima dell‘utilizzo delle lame, accertarsi che tutti
i dispositivi di protezione siano ssati corretta-
mente.
18. Prima dell’utilizzo, accertarsi prima dell‘uso che
la lama utilizzata soddis i requisiti tecnici di que-
sta sega troncatrice e a trazione e che siassata
correttamente.
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Lama della sega in
metallo duro
ø 255 x ø 30 x 2,8 mm
Numero dei denti 48
Massima larghezza
della lama per sega
3 mm
Raggio di rotazione -45° / 0°/ +45°
Taglio obliquo da 0° a 45° verso sinistra
Larghezza della sega
a 9
340 x 90 mm
Larghezza della sega
a 45°
240 x 90 mm
Larghezza della sega a
2 x 45° (taglio obliquo
doppio)
240 x 45 mm
Classe di protezione II
Peso circa 14,3 kg
Classe laser 2
Lunghezza d‘onda
laser
650 nm
Potenza laser < 1 mW
Con riserva di modiche tecniche!
Il pezzo deve avere almeno un‘altezza di 3 mm e
una larghezza di 10 mm. Accertarsi che il pezzo sia
ssato sempre con il dispositivo di bloccaggio.
Rumore
I valori di rumorosità sono stati determinati secondo la
norma EN 62841.
Livello di pressione acustica L
pA
101,6 dB
Incertezza K
pA
3 dB
Livello di potenza acustica L
WA
114,6 dB
Incertezza K
WA
3 dB
Indossare degli otoprotettori.
L‘esposizione al rumore può provocare la perdita
dell‘udito.
I valori di emissione dei rumori indicati sono stati mi-
surati con una procedura di controllo standardizzata e
possono essere utilizzati per confrontare un elettrou-
tensile con un altro.
Rischi residui
L‘attrezzo elettrico è stato costruito secondo lo
stato dell‘arte e le regole tecniche di sicurezza
riconosciute. Tuttavia, durante il suo impiego, si
possono presentare rischi residui.
Pericolo di lesioni dovuti a elettricità a causa dell‘u-
tilizzo di cavi di alimentazione elettrica inadeguati.
Inoltre, nonostante tutte le misure precauzionali
adottate, possono comunque insorgere rischi resi-
dui non evidenti.
I rischi residui possono essere minimizzati se si ri-
spettano complessivamente le “Avvertenze impor-
tanti”, l‘“Utilizzo conforme” e le istruzioni per l’uso.
Non sovraccaricare la macchina inutilmente: una
pressione eccessiva quando si sega danneggia
rapidamente la lama, causando una riduzione delle
prestazioni della macchina nella lavorazione e nella
precisione del taglio.
In caso di taglio di materiale plastico, si prega di uti-
lizzare sempre morsetti: le parti da tagliare, devono
sempre essere ssati tra i morsetti.
Evitare le messe in funzione accidentali della mac-
china: quando si inserisce la spina nella presa di
corrente non deve essere premuto il pulsante di
avvio.
Utilizzare l‘attrezzo raccomandato nel presente ma-
nuale. In questo modo potrete ottenere le prestazio-
ni ottimali della vostra macchina.
Tenere lontane le mani dalla zona di lavoro quando
la macchina è in funzione.
Prima di eseguire lavori di regolazione o manuten-
zione, rilasciare il pulsante di avvio e staccare la
spina dalla presa di corrente.
m AVVISO! Questo attrezzo elettrico genera un cam-
po magnetico durante l‘esercizio. Tale campo può dan-
neggiare impianti medici attivi o passivi in particolari
condizioni. Per ridurre il rischio di lesioni serie o mor-
tali, si raccomanda alle persone con impianti medici di
consultare il proprio medico e il fabbricante dell‘impian-
to medico prima di utilizzare l‘attrezzo elettrico.
6. Dati tecnici
Motore a corrente
alternata
220 - 240 V~ 50Hz
Potenza nominale S1 2000 watt
Velocità di minimo n 4500 min
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Prima di azionare l‘interruttore ON/OFF, assicurarsi
che la lama della sega sia montata correttamente e
le parti mobili si spostino facilmente.
Prima di collegare la macchina vericare che i dati
sulla targhetta corrispondano ai dati di rete.
7.1 Controllo dispositivo di sicurezza coprilama
mobile (5)
Il coprilama protegge la lama della sega da contatti in-
volontari e da trucioli volanti.
Vericare le funzioni.
Rovesciare verso il basso la sega:
Il coprilama deve sbloccare la lama nel caso in cui
venga girata verso il basso, senza toccare altre parti.
Sollevando la lama in posizione di partenza, il copri-
lama deve coprire automaticamente la lama.
8. Montaggio e utilizzo
m Attenzione!
Prima della messa in funzione è obbligatorio mon-
tare completamente il prodotto!
8.1 Montaggio della sega troncatrice e a trazione
(Fig. 1/2/4/5)
Per regolare il tavolo rotante (14) allentare di ca. 2
giri la maniglia (11) e tirare con il dito indice la leva
delle posizioni di innesto (35) verso l‘alto.
Ruotare il tavolo rotante (14) e l‘indicatore (12)
nell‘angolazione desiderata della scala (13) e ssar-
lo con l’impugnatura (11).
Premendo leggermente verso il basso la testa della
macchina (4) ed estraendo contemporaneamente il
perno di bloccaggio (23) dal supporto del motore, la
sega viene sbloccata dalla posizione inferiore.
Ribaltare verso l‘alto la testa della macchina (4).
I dispositivi di serraggio (7) possono essere ssati
su entrambi i lati del banco sega sso (15). Inserire
i dispositivi di serraggio (7) nei fori appositamente
previsti sul lato posteriore della guida di arresto (16)
e ssarli tramite le manopole lettate a stella (7a).
In caso di tagli obliqui 0° - 45°, il dispositivo di ser-
raggio (7) deve essere montato solo su un lato (de-
stro) (vedere immagini 11-12).
La testa della macchina (4) può essere inclinata a si-
nistra a max. 45° allentando la vite di bloccaggio (22).
I portapezzi (8) devono essere sempre ssati e uti-
lizzati durante il lavoro. Regolare l‘aggetto desidera-
to, allentando la vite di bloccaggio (9). Stringere poi
di nuovo la vite di arresto (9).
I valori delle emissioni sonore indicati possono essere
utilizzati anche per una prima valutazione del carico.
m AVVISO:
I valori delle emissioni sonore possono di󰀨erire dai
valori specicati durante l‘uso e󰀨ettivo dell‘attrezzo
elettrico a seconda del modo in cui l‘attrezzo elettri-
co viene utilizzato e, in particolare, del tipo di pezzo
da lavorare su cui si opera.
Provare a mantenere il carico il più basso possibi-
le. Provvedimenti di esempio per la limitazione del
tempo di lavoro. A tal ne è necessario prendere in
considerazione tutte le parti del ciclo di lavoro (per
esempio, i tempi in cui l‘elettroutensile rimane spen-
to e quelli in cui è acceso, ma in assenza di carico).
7. Prima della messa in funzione
Aprire l‘imballaggio ed estrarre con cautela l‘ap-
parecchio.
Rimuovere il materiale di imballaggio nonché le
sta󰀨e di sicurezza per il trasporto e l‘imballaggio
(se presenti).
Controllare se il contenuto della fornitura è com-
pleto.
Controllare l‘apparecchio e gli accessori per rileva-
re l‘eventuale presenza di danni dovuti al trasporto.
Ove possibile, conservare l‘imballaggio no alla
scadenza della garanzia.
m ATTENZIONE!
L‘apparecchio e il materiale di imballaggio non
sono giocattoli per bambini! I bambini non devo-
no giocare con i sacchetti di plastica, pellicole e
piccole parti! Sussiste il pericolo di ingerimento e
so󰀨ocamento!
La macchina deve essere posizionata in modo sta-
bile. Assicurare la macchina su un banco da lavoro,
telaio di base o simili praticando dei fori sul banco
sega sso (15) con 4 viti (non incluse nel contenuto
della fornitura).
Estrarre il dispositivo antiribaltamento preinstallato
(36) e assicurarlo tramite una chiave per vite a esa-
gono. (D).
Prima della messa in funzione devono essere mon-
tati in modo corretto tutte le coperture e i dispositivi
di sicurezza.
La lama della sega deve poter scorrere liberamente.
In caso di legno prelavorato, fare attenzione alla pre-
senza di corpi estranei, come ad es. chiodi o viti etc.
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Appoggiare la legna da tagliare sulla guida di arre-
sto (16) e sul tavolo rotante (14).
Fissare il materiale con i dispositivi di serraggio (7)
sul banco sega sso (15), per evitare uno sposta-
mento durante il processo di taglio.
Azionare l‘interruttore di blocco (3) e premere l‘inter-
ruttore ON/OFF (2) per avviare il motore.
Con guida di trazione ssata (21):
Muovere verso il basso la testa della macchina (4)
con la maniglia (1) in maniera uniforme e con una
leggere pressione nché la lama (6) non ha tagliato
il pezzo da lavorare.
Con guida di trazione non ssata (21):
Tirare completamente in avanti la testa della mac-
china (4). Abbassare totalmente l‘impugnatura (1)
in maniera uniforme e con una leggere pressione.
Spingere all‘indietro ora la testa della macchina (4)
lentamente e in maniera uniforme nché la lama del-
la sega (6) non ha tagliato l‘intero pezzo da lavorare.
Al termine dell‘operazione di segatura, riportare la
testa della macchina nella posizione di riposo supe-
riore e rilasciare l‘interruttore ON/OFF (2).
Attenzione! La molla di ritorno fa scattare automa-
ticamente la macchina verso l‘alto. Non rilasciare la
maniglia (1) al termine del taglio, ma spostare lenta-
mente verso l‘alto la testa della macchina, applican-
do una leggera contropressione.
8.4 Taglio passante a 90° e tavolo rotante a 0°- 4
(Fig. 1/7/8)
Con la sega troncatrice e a trazione è possibile realiz-
zare tagli obliqui verso sinistra e destra di 0°-45°.
Attenzione! Le guide di arresto mobili (16a) devono
essere ssate nella posizione interna per tagli di tron-
catura a 90°.
Aprire la vite di bloccaggio (16b) delle guide di arre-
sto mobili (16a) e spingere le guide di arresto mobili
(16a) verso l‘interno.
Le guide di arresto mobili (16a) devo essere arresta-
te davanti alla posizione più interna nella misura in
cui la distanza tra le guide di arresto (16a) e la lama
della sega (6) risulti almeno di 8 mm.
Controllare prima del taglio che non siano possibili
collisioni tra le guide di arresto (16a) e la lama della
sega (6).
Avvitare nuovamente la vite di bloccaggio (16b).
Girare limpugnatura (11),nché questa non è salda-
mente ssata, tirare la leva delle posizioni di innesto
(35) con il dito indice verso l’alto e regolare il tavolo
rotante (14) con l’aiuto dell’impugnatura (11) allan-
golo desiderato.
8.2 Regolazione ne della battuta di arresto per ta-
glio passante a 90° (Fig. 1/2/5/6)
Squadra di arresto non inclusa nel contenuto
della fornitura.
Abbassare la testa della macchina (4) e ssarla con
il perno di bloccaggio (23).
Allentare la vite di bloccaggio (22).
Posizionare la squadra di arresto (A) tra la lama (6)
e il tavolo rotante (14).
Allentare il dado di sicurezza (26a).
Regolare la vite di regolazione (26) no a quando
l’angolo tra la lama (6) e il tavolo rotante (14) non
sia di 90°.
Stringere di nuovo il dado di sicurezza (26a).
Controllare inne la posizione dell‘indicatore di an-
golo. Se necessario, allentare l’indicatore (19) con
un cacciavite a lama cruciforme, portarlo in posizio-
ne 0° della scala (18) e stringere nuovamente la vite
di fermo.
8.3 Taglio passante a 90° e tavolo rotante a 0°
(Fig. 1/2/7)
Fino a larghezze di taglio di ca. 100 mm è possibile
ssare con la vite di bloccaggio (20) la funzione di tra-
zione della sega in posizione posteriore. In tale posi-
zione la macchina può funzionare in modalità di taglio
trasversale.
Se la larghezza di taglio dovesse essere superiore a
100 mm, assicurarsi che la vite di bloccaggio (20) sia
allentata e che la testa della macchina (4) sia mobile.
Attenzione! Le guide di arresto mobili (16a) devono
essere ssate nella posizione interna per tagli di tron-
catura a 90°.
Aprire le viti di serraggio (16b) delle guide di arre-
sto mobili (16a) e spingere le guide di arresto mobili
(16a) verso l‘interno.
Le guide di arresto mobili (16a) devo essere arresta-
te davanti alla posizione più interna nella misura in
cui la distanza tra le guide di arresto (16a) e la lama
della sega (6) risulti al massimo 8 mm.
Controllare prima del taglio che non siano possibili
collisioni tra le guide di arresto (16a) e la lama della
sega (6).
Avvitare nuovamente le viti di serraggio (16a).
Portare la testa della macchina (4) nella posizione
superiore.
Spingere all‘indietro la testa della macchina (4) sulla
maniglia (1) ed eventualmentessare in questa posi-
zione (a seconda della larghezza di taglio).
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Attenzione! Le guide di arresto mobili (16a), in caso di
tagli obliqui (testa della sega inclinata), devono essere
ssate nella posizione più esterna (lato sinistro).
Aprire la vite di bloccaggio (16b) della guida di arre-
sto mobile (16a) e spingere la guida di arresto mobile
(16a) verso l‘esterno.
Le guide di arresto mobili (16a) devo essere arresta-
te davanti alla posizione più interna nella misura in
cui la distanza tra le guide di arresto (16a) e la lama
della sega (6) risulti almeno di 8 mm.
Le guide di arresto mobili (16a) devono trovarsi nella
posizione interna (lato destro).
Controllare prima del taglio che non siano possibili
collisioni tra le guide di arresto (16a) e la lama della
sega (6).
Avvitare nuovamente la vite di bloccaggio (16b).
Portare la testa della macchina (4) nella posizione
superiore.
Fissare il tavolo rotante (14) in posizione 0°.
Allentare la vite di bloccaggio (22) e con l‘impugna-
tura (1) inclinare la testa della macchina (4) verso
sinistra ntanto l‘indicatore (19) non indica l‘angola-
zione desiderata sulla squadra (18).
Stringere nuovamente la vite di bloccaggio (22).
Eseguire il taglio come descritto al punto 8.3.
8.7 Taglio obliquo a 0°- 45° e tavolo rotante a 0°- 45°
(Fig. 2/4/12)
La sega troncatrice e a trazione consente di realizzare
tagli obliqui verso sinistra/destra di 0°- 45° rispetto alla
supercie di lavoro e contemporaneamente di 0°- 45°
rispetto alla guida di arresto (taglio obliquo doppio).
Attenzione! Le guide di arresto mobili (16a), in caso di
tagli obliqui (testa della sega inclinata), devono essere
ssate nella posizione più esterna (lato sinistro).
Aprire la vite di bloccaggio (16b) della guida di arre-
sto mobile (16a) e spingere la guida di arresto mobile
(16a) verso l‘esterno.
Le guide di arresto mobili (16a) devo essere arresta-
te davanti alla posizione più interna nella misura in
cui la distanza tra le guide di arresto (16a) e la lama
della sega (6) risulti almeno di 8 mm.
Controllare prima del taglio che non siano possibili
collisioni tra le guide di arresto (16a) e la lama della
sega (6).
Avvitare nuovamente la vite di bloccaggio (16b).
Portare la testa della macchina (4) nella posizione
superiore.
Allentare il tavolo rotante (14) rilasciando la leva ma-
nuale (11).
L’indicatore (12) sul tavolo rotante deve coincidere
con l’angolazione desiderata della scala (13) sul
banco sso della sega (15).
Stringere nuovamente la maniglia (11) per ssare il
tavolo rotante (14).
Eseguire il taglio come descritto al punto 8.3.
8.5 Regolazione ne della battuta di arresto per ta-
glio obliquo a 45° (Fig. 1/2/5/9/10)
Squadra di arresto non inclusa nel contenuto
della fornitura.
Abbassare la testa della macchina (4) e ssarla con
il perno di bloccaggio (23).
Fissare il tavolo rotante (14) in posizione 0°.
Attenzione! Le guide di arresto mobili (16a), in caso di
tagli obliqui (testa della sega inclinata), devono esse-
re ssate nella posizione più esterna (lato sinistro).
Aprire la vite di bloccaggio (16b) della guida di arre-
sto mobile (16a) e spingere la guida di arresto mobile
(16a) verso l‘esterno.
Le guide di arresto mobili (16a) devo essere arresta-
te davanti alla posizione più interna nella misura in
cui la distanza tra le guide di arresto (16a) e la lama
della sega (6) risulti almeno di 8 mm.
Le guide di arresto mobili (16a) devono trovarsi nella
posizione interna (lato destro).
Controllare prima del taglio che non siano possibili
collisioni tra le guide di arresto (16a) e la lama della
sega (6).
Allentare la vite di bloccaggio (22) e con la maniglia
(1) inclinare la testa della macchina (4) a 45°, verso
sinistra.
Posizionare la squadra a cappello a 45° (b) tra la
lama della sega (6) e il tavolo rotante (14).
Allentare il dado di sicurezza (27a) e regolare la vite
di regolazione (27)no a quando l’angolo tra la lama
(6) e il tavolo rotante (14) non sia di 4.
Stringere di nuovo il dado di sicurezza (27a).
Controllare inne la posizione dell‘indicatore di an-
golo. Se necessario, allentare l’indicatore (19) con
un cacciavite a lama cruciforme, portarlo in posi-
zione 45° della scala (18) e stringere nuovamente
la vite di fermo.
8.6 Taglio obliquo a 0°- 45° e tavolo rotante a 0°
(Fig. 1/2/11)
Con la sega troncatrice e a trazione è possibile realiz-
zare tagli obliqui verso sinistra di 0°- 45° rispetto alla
supercie di lavoro.
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Aprire verso l’alto la protezione della lama della
sega (5) tanto da fare in modo che il coprilama (5)
sia sopra la vite angiata (28).
Con una mano posizionare la chiave a brugola (C)
sulla vite angiata (28).
Tenere stretta la chiave a brugola (C) e chiudere len-
tamente il coprilama (5) no a quando questa non si
trovi in contatto con la chiave a brugola (C).
Premere con forza il bloccaggio dell’albero della
sega (30) e ruotare lentamente la vite angiata (28)
in senso orario. Dopo max. un giro, scatta il bloccag-
gio dell’albero della sega (30).
Allentare ora in senso orario la vite angiata (28) con
forza leggermente maggiore.
Svitare completamente la vite angiata (28) e rimuo-
vere la angia esterna (29).
Rimuovere la lama della sega (6) dalla angia inter-
na (31) ed estrarla verso il basso.
Pulire a fondo la vite angiata (28), la angia esterna
(29) e la angia interna (31).
Inserire nuovamente e stringere la nuova lama della
sega (6) seguendo l’ordine inverso.
Attenzione! La lunghezza di taglio dei denti, cioè il
senso di rotazione della lama (6), deve coincidere
con la direzione della freccia sull‘alloggiamento.
Prima di continuare il lavoro, controllare la funziona-
lità dei dispositivi di sicurezza.
Attenzione! A ogni sostituzione della lama della
sega, controllare che la lama (6) scorra liberamen-
te nell‘inserto da banco (10) in posizione verticale e
inclinata di 45°.
Attenzione! La sostituzione e l‘allineamento della
lama (6) devono essere eseguiti regolarmente.
8.11 Funzionamento del laser (Fig. 18)
Accensione: Premere 1 volta l’interruttore ON/OFF
per laser (33). Sul pezzo di legno da lavorare viene
proiettata una linea laser che indica la precisa guida
del taglio.
Spegnimento: Premere nuovamente l’interruttore ON/
OFF per laser (33).
8.12 Regolazione del laser (Fig. 19-20)
Nel caso in cui il laser (32) non mostri più la traietto-
ria di taglio corretta, è possibile regolarlo a posteriori.
Svitare, quindi, le viti (32b) e rimuovere la copertura
anteriore (32a). Allentare le viti con intaglio a croce (E)
e regolare il laser spostandolo lateralmente, in modo
che il raggio del laser incontri i denti di taglio della lama
della sega (6).
Con la maniglia (11) regolare il tavolo rotante (14)
sull’angolo desiderato (vedi a questo proposito an-
che il punto 8.4).
Stringere nuovamente la maniglia (11) per ssare il
tavolo rotante.
Allentare la vite di bloccaggio (22).
Con la maniglia (1) inclinare la testa della macchina
(4) verso sinistra, sulla squadra desiderata (vedi a
questo proposito anche il punto 8.6).
Stringere nuovamente la vite di bloccaggio (22).
Eseguire il taglio come descritto al punto 8.3.
8.8 Limitazione della profondità di taglio (Fig. 3/13)
Con la vite (24), è possibile impostare in modo conti-
nuo la profondità di taglio. Per fare questo, allentare
il dado zigrinato sulla vite (24a). Regolare la profon-
dità di taglio desiderata avvitando o svitando la vite
(24). Per fare questo, allentare nuovamente il dado
zigrinato (24a) sulla vite (24).
Vericare la regolazione con un taglio di prova.
8.9 Sacco raccoglitore di trucioli (Fig. 1/22)
La sega è dotata di un sacco raccoglitore di trucioli (17).
Premere insieme le due alette dell‘anello di metallo del
sacchetto raccoglipolvere e montarlo sull‘apertura di
scarico nella zona motore.
Il sacco raccoglitore di trucioli (17) può essere svuotato
tramite la cerniera sul lato inferiore.
Collegamento a un‘unità di aspirazione della pol-
vere esterno
Collegare il essibile di aspirazione all‘unità di aspi-
razione della polvere.
L‘unità di aspirazione della polvere deve essere
adatta al materiale da lavorare.
Per l‘aspirazione di polveri particolarmente nocive
alla salute o cancerogene, utilizzare un dispositivo
di aspirazione speciale.
8.10
Sostituzione della lama della sega (Fig. 1/2/14-17)
Scollegare la spina elettrica!
Attenzione!
Indossare, per il cambio della lama della sega,
guanti protettivi! Pericolo di lesioni!
Orientare verso l‘alto la testa della macchina (4) e
fermarla con il perno di sicurezza (23).
Allentare la vite di ssaggio (5a) della copertura con
un cacciavite a lama cruciforme.
AVVERTENZA! Non svitare completamente queste
viti.
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Ispezione spazzole
In una macchina nuova controllare le spazzole di car-
bone dopo le prime 50 ore di servizio oppure quando
vengono montate spazzole nuove. Dopo il primo con-
trollo ripetere i controlli ogni 10 ore di servizio.
Quando il carbone si è usurato no a raggiungere una
lunghezza di 6 mm, la molla o il cavo di derivazione
sono bruciati o danneggiati, è necessario sostituire
entrambe le spazzole. Se dopo aver smontato le spaz-
zole ci si accorge che queste sono ancora utilizzabili, è
possibile rimontarle.
Per la manutenzione delle spazzole di carbone, aprire
entrambi i fermi (come illustrato nella Figura 21) in sen-
so antiorario. Rimuovere quindi le spazzole di carbone.
Reinserire le spazzole di carbone eseguendo la proce-
dura in senso contrario.
Informazioni sulle riparazioni
Occorre notare che in questo prodotto i seguenti com-
ponenti sono soggetti a naturale usura o usura legata
all‘uso e sono richiesti i seguenti pezzi come materiali
di consumo.
Pezzi soggetti a usura*: Spazzole di carbone, lama del-
la sega, inserti del tavolo, sacchi raccoglitori di trucioli
* non necessariamente compreso nell‘ambito della for-
nitura!
I pezzi di ricambio e gli accessori sono reperibili presso
il nostro Service Center. Scansionare a tal ne il codice
QR che si trova in prima pagina.
11. Stoccaggio
Stoccare l‘apparecchio e i relativi accessori in un
luogo buio, asciutto e non soggetto a gelo, non ac-
cessibile ai bambini.
La temperatura di stoccaggio ideale è compresa tra
5 e 30 °C.
Conservare l‘elettroutensile nell‘imballaggio origi-
nale.
Coprire l‘elettroutensile per proteggerlo da polvere
o umidità.
Conservare le istruzioni per l‘uso nei pressi dell‘e-
lettroutensile.
Dopo che il laser è stato regolato e serrato, montare la
copertura anteriore e stringere saldamente entrambe
le viti (32b).
9. Trasporto
Stringere la maniglia (11) per bloccare il tavolo ro-
tante (14).
Spingere verso il basso la testa della macchina (4)
e bloccare con perno di sicurezza (23). La sega è
bloccata solo in posizione inferiore.
Fissare la funzione di trazione della sega con la vite
di bloccaggio per la guida di trazione (20) nella po-
sizione posteriore.
Reggere la macchina sul banco sega sso (15).
Per rimontare la macchina, procedere come descrit-
to nel capitolo 7.
10. Manutenzione
m AVVISO! Prima di qualsiasi regolazione, manuten-
zione o riparazione, estrarre la spina elettrica!
Misure di manutenzione generali
Di quando in quando asportare con un panno trucioli e
polvere dalla macchina. Per allungare la durata di vita
dell‘utensile oliare una volta al mese le parti rotanti.
Non oliare il motore.
Per pulire la plastica non utilizzare agenti corrosivi.
Pulizia del dispositivo di sicurezza del coprilama
mobile (5)
Controllare, prima di ogni messa in servizio, che il co-
prilama non contenga impurità.
Rimuovere vecchia segatura così come schegge di le-
gno, con l’ausilio di un pennello o di un utensile ugual-
mente adatto.
Sostituire l’inserto del tavolo
Pericolo!
Nel caso di un inserto del tavolo danneggiato (10),
c’è il pericolo che piccoli oggetti si incastrino tra l’in-
serto da banco e la lama della sega, bloccandola.
Sostituire subito l‘inserto tavola danneggiato!
1. Svitare le viti dell’inserto tavola. Eventualmente,
girare la tavola rotante e inclinare la testa della
sega, in modo da raggiungere le viti.
2. Estrarre l’inserto da banco.
3. Inserire un nuovo inserto da banco.
4. Avvitare saldamente le viti dell’inserto da banco.
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Gli allacciamenti e le riparazioni all‘impianto elettrico
possono essere eseguiti soltanto da un elettricista
qualicato.
Tipo di collegamento X
Se il cavo di allacciamento alla rete di questo prodotto
è danneggiato, occorre sostituirlo con un’altra linea di
allacciamento, disponibile presso il produttore o il suo
servizio di assistenza clienti.
In caso di domande indicare i seguenti dati:
Tipo di corrente del motore
Dati della piastrina indicatrice del motore
13. Smaltimento e riciclaggio
Avvertenze per l‘imballaggio
Il materiale d‘imballaggio è ricicla-
bile. Si prega di smaltire gli imbal-
laggi nel rispetto dell‘ambiente.
Avvertenze relative alla legge sui dispositivi elet-
trici ed elettronici (ElektroG)
I riuti di apparecchiature elettriche ed
elettroniche non appartengono ai riuti do-
mestici, per cui devono essere raccolti e
smaltiti separatamente!
Le batterie o gli accumulatori utilizzati non integrati
nel dispositivo usato devono essere rimossi prima
della consegna, senza distruggerli! Il loro smalti-
mento è regolato dalla legge sulle batterie.
I proprietari o gli utilizzatori di dispositivi elettrici ed
elettronici sono tenuti per legge a restituirli al termi-
ne della loro durata utile.
L‘utente nale è responsabile in prima persona per
la cancellazione dei suoi dati personali in relazione
al dispositivo usato da smaltire!
Il simbolo del bidone della spazzatura barrato indica
che i dispositivi elettrici ed elettronici non possono
essere smaltiti insieme ai normali riuti domestici.
I dispositivi elettrici ed elettronici possono essere
restituiti gratuitamente presso i seguenti centri:
- Punti pubblici di smaltimento o raccolta dei riuti
(ad es. depositi comunali)
- Punti vendita di dispositivi elettronici (sici e onli-
ne), nella misura in cui il distributore sia tenuto al
ritiro o lo o󰀨ra in modo volontario.
12. Allacciamento elettrico
Il motore elettrico installato è collegato e pronto
per l‘esercizio. L‘allacciamento è conforme alle di-
sposizioni VDE e DIN pertinenti. L‘allacciamento
alla rete del cliente e il cavo di prolunga utilizzato
devono essere conformi a tali norme.
Avvertenze importanti
In caso di sovraccarico il motore si disinserisce auto-
maticamente. Dopo un tempo di ra󰀨reddamento (di du-
rata diversa) è possibile inserire nuovamente il motore.
In caso di motore a corrente alternata monofase si
consiglia, per macchine con un’elevata corrente di
avviamento (a partire da 2000 Watt), di impiegare una
protezione di tipo C da 16A o di tipo K da 16A!
Cavo di alimentazione elettrica difettoso
Sui cavi di alimentazione elettrica si vericano spesso
danni all‘isolamento.
Le cause possono essere le seguenti:
Schiacciature, laddove i cavi di alimentazione vengo-
no fatti passare attraverso nestre o interstizi di porte.
Piegature a causa delssaggio o della conduzione
dei cavi stessi eseguiti in modo non appropriato.
Tagli causati dal transito sui cavi di alimentazione.
Danni all‘isolamento causati dalle operazioni di di-
stacco dalla presa a parete.
Cricche a causa dell‘invecchiamento dell‘isolamento.
Tali cavi di alimentazione elettrica difettosi non posso-
no essere utilizzati e rappresentano un pericolo morta-
le a causa dei danni all‘isolamento.
Controllare regolarmente che i cavi di alimentazione
elettrica non siano danneggiati. Assicurarsi che, du-
rante tale controllo, il cavo di alimentazione non sia
collegato alla rete elettrica.
I cavi di alimentazione elettrica devono essere conformi
alle disposizioni VDE e DIN pertinenti. Utilizzare soltan-
to i cavi di alimentazione con la dicitura “H05VV-F”.
La stampa della denominazione del modello sul cavo
di alimentazione è obbligatoria.
Motore a corrente alternata:
La tensione di rete deve essere 220 - 240 V~.
I cavi di prolunga no a 25 m di lunghezza devono
avere una sezione di 1,5 millimetri quadrati.
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In caso di consegna da parte del produttore di un
nuovo dispositivo elettronico presso un privato,
quest‘ultimo può richiedere il ritiro gratuito del dispo-
sitivo elettronico usato, su richiesta dell‘utente nale
stesso. Contattare a tale proposito il servizio clienti
del produttore.
Quanto esposto si applica solo ad apparecchi instal-
lati e distribuiti in un paese dellUnione Europea e
soggetti alla Direttiva europea 2012/19/UE. Nei pa-
esi al di fuori dell‘Unione Europea, possono essere
applicate normative diverse per lo smaltimento dei
riuti di apparecchiature elettriche ed elettroniche.
- È possibile consegnare gratuitamente al produt-
tore, senza dovere acquistare prima un nuovo di-
spositivo da questi, no a tre dispositivi elettronici
usati per ogni tipo di dispositivo con una lunghez-
za del bordo di massimo 25 centimetri, oppure
portare il dispositivo presso un altro centro di rac-
colta autorizzato nelle proprie vicinanze.
- Altre condizioni di ritiro complementari del pro-
duttore e del distributore sono reperibile presso
il rispettivo servizio clienti.
14. Risoluzione dei guasti
Guasto Possibile causa Rimedio
Il motore non funziona.
Motore, cavo o spina difettosi,
fusibili di rete bruciati.
Far ispezionare la macchina da una persona compe-
tente ed esperta.
Non riparare mai il motore da soli Pericolo!
Controllare i fusibili di rete, sostituire se necessario.
Il motore si avvia lenta-
mente e non raggiunge
la velocità operativa.
Tensione troppo bassa, bobine
danneggiate, condensatore
bruciato.
Fare vericare la tensione da parte dell‘azienda
elettrica Fare controllare il motore da una persona
competente ed esperta. Fare controllare il condensa-
tore da una persona competente ed esperta.
Il motore è troppo
rumoroso.
Bobine danneggiate, motore
difettoso.
Fare controllare il motore da una persona competen-
te ed esperta.
Il motore non raggiun-
ge la massima potenza
Il circuito di alimentazione del
sistema è sovraccarico (lampade,
motori, altri, ecc.).
Non utilizzare altri apparecchi o altri motori sullo
stesso circuito.
Il motore si surriscalda
facilmente.
Motore sovraccarico, insu󰀩ciente
ra󰀨reddamento del motore.
Evitare il sovraccarico del motore durante il taglio,
rimuovere la polvere dal motore al ne di assicurare
un ra󰀨reddamento ottimale del motore.
Il taglio è ruvido o
ondulato.
Lama poco a󰀩lata, forma del
dente non adatta per lo spessore
del materiale.
Ria󰀩lare la lama e/o utilizzare una lama appropriata.
Il pezzo da lavora-
re si strappa e/o si
scheggia.
Pressione di taglio troppo forte o
lama non idonea all‘uso.
Utilizzare la lama appropriata.
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Verklaring van de symbolen op het product
Het gebruik van symbolen in deze handleiding is bedoeld om uw aandacht te vestigen op eventuele risico‘s. De vei-
ligheidssymbolen en de bijbehorende uitleg moeten goed worden begrepen. De waarschuwingen zelf voorkomen
geen risico‘s en kunnen de juiste maatregelen betre󰀨ende ongevallenpreventie niet vervangen.
WAARSCHUWING - Ter vermindering van het risico op letsel, moet de gebruikshandleiding
worden gelezen.
Draag gehoorbescherming. Het e󰀨ect van lawaai kan gehoorverlies zijn.
Draag een stofmasker. Tijdens het bewerken van hout en andere materialen kan stof ontstaan
die schadelijk is voor de gezondheid. Asbesthoudend materiaal mag niet worden bewerkt!
Draag een veiligheidsbril. Vonken die tijdens het werk ontstaan of vrijkomende houtsplinters,
houtkrullen en stof uit het apparaat kunnen leiden tot verlies van het gezichtsvermogen.
Let op! Gevaar voor letsel! Raak het draaiende zaagblad niet aan!
Let op! Laserstraling
Beschermingsklasse II (dubbel geïsoleerd)
Het product voldoet aan de geldende EU-bepalingen.
m Let op!
In deze gebruikshandleiding hebben wij punten die uw veiligheid betre󰀨en van dit teken
voorzien.
Het product voldoet aan de geldende Servische richtlijnen.
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73
Inhoudsopgave: Pagina:
1. Inleiding .............................................................................................................. 74
2. Beschrijving van het toestel .............................................................................. 74
3. Leveringsomvang .............................................................................................. 75
4. Doelmatig gebruik .............................................................................................. 75
5. Veiligheidswaarschuwingen .............................................................................. 75
6. Technische gegevens ........................................................................................ 80
7. Vóór ingebruikneming ........................................................................................ 81
8. Montage en bediening ....................................................................................... 81
9. Vervoer .............................................................................................................. 85
10. Onderhoud ......................................................................................................... 85
11. Opbergen ........................................................................................................... 85
12. Elektrische aansluiting ....................................................................................... 85
13. Afvalverwerking en hergebruik .......................................................................... 86
14. Verhelpen van storingen .................................................................................... 87
15. Conformiteitsverklaring...................................................................................... 123
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NL
Als aanvulling op de veiligheidsvoorschriften in deze
handleiding en de speciale voorschriften van uw land,
moeten ook de algemeen erkende technische regels
voor het gebruik van houtverwerkende apparaten in
acht genomen worden.
Wij zijn niet aansprakelijk voor ongevallen of schade
die te wijten zijn aan niet-naleving van deze handlei-
ding en van de veiligheidsinstructies.
2. Beschrijving van het toestel
(afb. 1 - 22)
1. Handgreep
2. AAN/UIT-schakelaar
3. Blokkeerschakelaar
4. Machinekop
5. Zaagbladafdekking bewegelijk
6. Zaagblad
7. Spaninrichting
8. Werkstukhouder
9. Vastzetschroef voor werkstukhouder
10. Tafelinzetstuk
11. Handgreep / Borgschroef voor draaitafel
12. Wijzer
13. Schaal
14. Draaitafel
15. Vaststaande zaagtafel
16. Aanslagrail
16a. Verschuifbare aanslagrail
16b. Vastzetschroef
17. Spaanopvangzak
18. Schaal
19. Wijzer
20. Vastzetschroef voor trekgeleiding
21. Trekgeleiding
22. Vastzetschroef
23. Borgbout
24. Kartelschroef voor snijdieptebeperking
25. Aanslag voor snijdieptebeperking
26. Justeerschroef (90°)
27. Justeerschroef (45°)
28. Flensschroef
29. Buitenens
30. Zaagasvergrendeling
31. Binnenens
32. Laser
33. AAN/UIT-schakelaar laser
34. Geleidebeugels
35. Vergrendelingshendel
36. Kantelbeveiliging
1. Inleiding
Fabrikant:
Scheppach GmbH
Günzburger Straße 69
D-89335 Ichenhausen
Beste klant,
Wij wensen u veel plezier en succes bij het werken met
uw nieuwe machine.
Opmerking:
De fabrikant van dit apparaat is conform de geldende
wet inzake productaansprakelijkheid niet aansprakelijk
voor schade, die aan of door dit apparaat ontstaat bij:
Ondeskundig gebruik,
Niet-naleving van de gebruiksaanwijzing,
Reparaties door derden, door onbevoegde perso-
nen,
Inbouw en vervanging van niet originele reserveon-
derdelen,
Niet-reglementair gebruik,
Het uitvallen van de elektrische installatie bij nietna-
leving van de elektrische voorschriften en VDEbe-
palingen 0100, DIN 57113 / VDE 0113.
Wij adviseren u het volgende:
Lees voor de montage en ingebruikneming aandachtig
de volledige gebruiksaanwijzing.
Dankzij deze gebruiksaanwijzing leert u uw machine
en de reglementaire gebruiksmogelijkheden ervan
kennen.
U vindt hier belangrijke instructies over hoe u de ma-
chine veilig, vakkundig en rendabel gebruikt, over
hoe u risico‘s vermijdt, reparatiekosten voorkomt, de
stilstandtijd beperkt en de betrouwbaarheid en levens-
duur van de machine verhoogt.
Bovenop de veiligheidsvoorschriften van deze ge-
bruiksaanwijzing moet u in elk geval ook de nationale
bepalingen inzake het gebruik van deze machine res-
pecteren.
Bewaar de gebruiksaanwijzing in de buurt van de ma-
chine in een plastiek omhulsel als bescherming tegen
vuil en vocht. Elke gebruiker moet deze handleiding
voor het begin van de werkzaamheden lezen en zorg-
vuldig naleven.
Enkel personen, die over het gebruik van de machine
en de daarmee verbonden gevaren zijn geïnstrueerd,
mogen de machine bedienen. Respecteer de vereiste
minimumleeftijd.
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Andere algemene regels op het gebied van de arbeids-
geneeskunde en veiligheid dienen in acht te worden
genomen.
Veranderingen aan de machine sluiten een aanspra-
kelijkheid van de fabrikant en daaruit voortvloeiende
schade helemaal uit.
Ondanks een doelmatig gebruik kunnen bepaalde res-
terende risicofactoren niet volledig uit de weg worden
geruimd. Ten gevolge van de constructie en opbouw
van de machine kunnen zich de volgende punten voor-
doen:
Raken van het zaagblad in het niet afgedekte zaag-
gebied.
Grijpen in het draaiende zaagblad (snijwonden).
Terugstoot van werkstukken en werkstukdelen.
Zaagbladbreuken.
Wegslingeren van defecte hardmetalen stukken van
het zaagblad.
Gehoorschade bij niet-gebruik van de nodige ge-
hoorbeschermer.
Bij gebruik in gesloten vertrekken komt houtstof vrij
dat schadelijk is voor de gezondheid.
Houd er rekening mee dat onze toestellen overeen-
komstig hun bestemming niet voor commercieel, am-
bachtelijk of industrieel gebruik ontworpen zijn. Wij
zijn niet aansprakelijk als de machine in industrle of
ambachtelijke bedrijven of in soortgelijke activiteiten
wordt gebruikt.
5. Veiligheidswaarschuwingen
Algemene veiligheidsvoorschriften voor elektri-
sche apparaten
m WAARSCHUWING: Lees alle veiligheidsvoor-
schriften, aanwijzingen, afbeeldingen en techni-
sche gegevens die bij dit elektrisch apparaat zijn
meegeleverd. Het niet naleven van de onderstaande
aanwijzingen kunnen elektrische schok, brand en/of
ernstige verwondingen veroorzaken.
Bewaar alle veiligheidsvoorschriften en -aanwij-
zingen voor toekomstig gebruik.
Het in de veiligheidsvoorschriften gebruikte begrip
Elektrisch gereedschap” is van toepassing op netge-
voed elektrisch gereedschap (met netsnoer) of op ac-
cugevoed elektrisch gereedschap (zonder netsnoer).
A.) 90° aanslagwinkelhaak (niet bij de omvang van
de levering begrepen)
B.) 45° aanslagwinkelhaak (niet bij de omvang van
de levering begrepen)
C.) Binnenzeskantsleutel, 6 mm
D.) Binnenzeskantsleutel, 3 mm
E.) Kruiskopschroef (Laser)
3. Leveringsomvang
Afkort- en Trek Zaag
1 x spaninrichting (7) (voorgemonteerd)
2 x werkstukhouder (8) (voorgemonteerd)
Spaanopvangzak (17)
Binnenzeskantsleutel 6 mm (C)
Binnenzeskantsleutel 3 mm (D)
Gebruikshandleiding
4. Doelmatig gebruik
De trek-, afkort- en verstekzaag dient om hout`en
kunststof af te korten overeenkomstig de grootte van
de machine. De zaag is niet geschikt voor het snijden
van brandhout.
Waarschuwing! Gebruik het apparaat uitsluitend voor
het zagen van materialen die in de gebruikshandleiding
zijn gespeciceerd.
Waarschuwing! Het meegeleverde zaagblad is uit-
sluitend bestemd voor het zagen van hout! De zaag is
niet geschikt voor het snijden van brandhout!
De machine mag enkel na diens toestemming worden
gebruikt. Elk verdergaand gebruik is niet reglementair.
Voor daaruit voortvloeiende schade of letsels, van wel-
ke aard dan ook, is de gebruiker/bediener aansprake-
lijk en niet de fabrikant.
Alleen de voor de machine gepaste zaagbladen mogen
worden gebruikt. Het gebruik van snijschijven van wel-
ke soort dan ook is verboden.
Het naleven van de veiligheidsvoorschriften alsme-
de van de montage-instructies en aanwijzingen aan-
gaande de werking vermeld in deze handleiding maakt
eveneens deel uit van het reglementaire gebruik.
Personen, die de machine bedienen en onderhouden,
moeten hiermee vertrouwd en van mogelijke gevaren
op de hoogte zijn.
Bovendien moeten de geldende voorschriften ter voor-
koming van ongevallen strikt worden opgevolgd.
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3) Veiligheid van personen
a) Wees altijd voorzichtig, let op waar u mee
bezig bent en ga verstandig te werk bij werk-
zaamheden met elektrisch gereedschap. Maak
geen gebruik van elektrisch gereedschap als
u moe bent of onder invloed bent van drugs,
alcohol of medicamenten. Een moment van on-
achtzaamheid bij gebruik van het elektrische ge-
reedschap kan leiden tot ernstig letsel.
b) Draag persoonlijke beschermingsmiddelen
en ook altijd een veiligheidsbril. Het dragen
van persoonlijke beschermingsmiddelen zoals
een stofmasker, antislip-veiligheidsschoenen, een
veiligheidshelm of gehoorbescherming, al naar
gelang het soort gereedschap en de toepassing
ervan, verkleint het risico op verwondingen.
c) Vermijd ingebruikname zonder toezicht. Con-
troleer of het elektrisch gereedschap is uitge-
schakeld voordat u het op de stroomvoorzie-
ning en/of de accu aansluit, het gereedschap
oppakt of draagt. Als u tijdens het dragen van het
elektrische gereedschap uw vinger op de schake-
laar hebt of het reeds ingeschakelde elektrische
apparaat op de stroomvoorziening aansluit, kan dit
tot letsel en ongevallen leiden.
d) Verwijder instelgereedschap of de moersleutel,
voordat u het elektrische gereedschap inscha-
kelt. Een gereedschap of sleutel dat/die zich in een
draaiend onderdeel van het elektrische gereed-
schap bevindt, kan verwondingen veroorzaken.
e) Voorkom een onnatuurlijke lichaamshouding.
Zorg voor een stabiele positie en zorg ervoor
dat u altijd stabiel staat. Daardoor kunt u het
elektrische gereedschap in onverwachte situaties
beter onder controle houden.
f) Draag geschikte kleding. Draag geen wijde
kleding of sieraden. Houd haren en kleding
uit de buurt van bewegende delen. Loszittende
kleding, sieraden of lange haren kunnen worden
vastgegrepen door bewegende delen.
g) Als stofafzuig- en -opvanginrichtingen kun-
nen worden gemonteerd, moeten deze worden
aangesloten en juist worden toegepast. Het
gebruik van een stofafzuiging kan gevaar door stof
verminderen.
h) Voorkom een vals gevoel van zekerheid en
houd u altijd aan de veiligheidsvoorschriften
voor elektrische apparaten, ook als u ervaren
bent met het elektrisch apparaat.
1) Veiligheid op de werkplek
a) Houd uw werkomgeving schoon en goed ver-
licht. Rommel of slecht verlichte werkplaatsen
kunnen leiden tot ongevallen.
b) Werk met het elektrisch gereedschap niet in
een explosiegevaarlijke omgeving, waarin zich
brandbare vloeisto󰀨en, gas of stof bevinden.
Door elektrisch gereedschap ontstane vonken, die
het stof of de dampen kunnen ontsteken.
c) Houd kinderen en andere personen tijdens het
gebruik uit de buurt van het elektrische ge-
reedschap. Bij afbuiging kunt u de controle over
het elektrische apparaat verliezen.
2) Elektrische veiligheid
a) De aansluitstekker van het elektrische gereed-
schap moet in het stopcontact passen.
De stekker mag op geen enkele wijze worden
gewijzigd. Gebruik geen adapterstekker sa-
men met geaard elektrisch gereedschap. On-
gewijzigde stekkers en passende stopcontacten
verminderen het risico op elektrische schok.
b) Let op dat uw lichaam geen contact maakt
met geaarde onderdelen zoals bijv. buizen,
radiatoren, elektrische haarden, koelkasten.
Er bestaat een verhoogd risico op een elektrische
schok als uw lichaam geaard is.
c) Houd elektrisch gereedschap uit de buurt van
regen of vocht.
Het indringen van water in een elektrisch apparaat
vergroot het risico op een elektrische schok.
d) Gebruik het snoer niet om het elektrische
gereedschap te dragen, aan op te hangen of
om de stekker uit het stopcontact te trekken.
Houd het snoer uit de buurt van hitte, scher-
pe randen of bewegende delen. Beschadigde of
opgewikkelde snoeren verhogen het risico op een
elektrische schok.
e) Als u met een elektrisch gereedschap in de
open lucht werkt, gebruik dan alleen een ver-
lengsnoer dat ook geschikt is voor gebruik
buitenshuis. De toepassing van een voor bui-
tenshuis gebruik geschikt verlengsnoer vermin-
dert het risico op een elektrische schok
f) Als het gebruik van het elektrische gereed-
schap in een vochtige omgeving niet kan wor-
den vermeden, gebruik dan een aardlekscha-
kelaar. Het gebruik van een aardlekschakelaar
voorkomt het risico op een elektrische schok.
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h) Houd grepen en greepoppervlakken droog,
schoon en vrij van olie en vet. Als grepen en
greepoppervlakken glad zijn, kan het elektrisch
gereedschap in onvoorziene situaties niet veilig
bediend en onder controle gehouden worden.
5) Service
a) Laat uw elektrisch gereedschap uitsluitend
door gekwaliceerd deskundig personeel re-
pareren met uitsluitend originele reserveon-
derdelen. Hiermee wordt de veiligheid van het
elektrische gereedschap gewaarborgd.
Veiligheidsvoorschriften voor afkort- en verstek-
zagen
a) Afkort- en verstekzagen zijn bedoeld voor het
zagen van hout en houtachtige materialen.
Ze zijn niet geschikt voor het zagen van ijzer-
houdende materialen, zoals staven, stangen,
bouten enz. Bewegende delen zoals de onderste
beschermkap kunnen blokkeren door de schuren-
de werking van het stof. Zaagvonken veroorzaken
verbranding van de onderste beschermkap, de in-
legplaat en andere kunststof onderdelen
b) Zet het werkstuk indien mogelijk vast met
klemmen. Als u het werkstuk met de hand
vasthoudt, moet u uw hand altijd minimaal 100
mm verwijderd houden van elke zijde van het
zaagblad. Zaag met deze zaag geen werkstuk-
ken die te klein zijn om vast te klemmen of met
uw hand vast te houden. Als uw hand te dicht bij
het zaagblad is, bestaat er een verhoogd risico op
letsel door contact met het zaagblad.
c) Het werkstuk mag niet kunnen worden bewo-
gen en moet worden vastgeklemd of tegen de
aanslag en de tafel worden aangedrukt. Duw
het werkstuk niet in het zaagblad en zaag het
nooit uit de vrije hand. Losse en bewegende
werkstukken kunnen met hoge snelheid worden
weggeslingerd en letsel veroorzaken.
d) Beweeg de zaag door het werkstuk. Voorkom
dat u de zaag door het werkstuk trekt. Om een
zaagsnede te maken, moet u eerst de zaagkop
omhoog bewegen en zonder te zagen over het
werkstuk trekken. Schakel vervolgens de mo-
tor in, zwenk de zaagkop naar beneden en duw
de zaag door het werkstuk.
Achteloos handelen kan in een fractie van een se-
conde tot ernstige verwondingen leiden.
4) Gebruik en behandeling van het elektrisch ge-
reedschap
a) Zorg dat het elektrische gereedschap niet over-
belast raakt. Gebruik voor de werkzaamheden
het daarvoor bedoelde elektrische gereedschap.
Met het juiste elektrische gereedschap werkt u beter
en veiliger in het aangegeven vermogensbereik.
b) Gebruik geen elektrisch gereedschap waarvan
de schakelaar defect is. Een elektrisch gereed-
schap, dat niet meer in- of uitgeschakeld kan wor-
den, is gevaarlijk en moet gerepareerd worden.
c) Trek de stekker uit het stopcontact en/of ver-
wijder de uitneembare accu voordat u de appa-
raatinstellingen wijzigt, inzetstukken vervangt
of het elektrische apparaat weglegt. Deze voor-
zorgsmaatregel voorkomt dat het elektrische ge-
reedschap per ongeluk wordt gestart.
d) Bewaar niet-gebruikte elektrische apparaten
buiten bereik van kinderen. Laat het elektrisch
apparaat niet gebruiken door personen die er
niet mee vertrouwd zijn of deze aanwijzingen
niet hebben gelezen. Elektrische gereedschap-
pen zijn gevaarlijk als deze door onervaren perso-
nen worden gebruikt.
e) Voer zorgvuldig onderhoud uit aan elektrische
apparaten en inzetstukken. Controleer of be-
wegende delen probleemloos functioneren
en niet klemmen, of onderdelen gebroken of
beschadigd zijn, waardoor de functie van het
elektrische gereedschap wordt beïnvloed.
Laat beschadigde onderdelen voor gebruik
van het elektrische apparaat eerst repareren.
Veel ongevallen ontstaan door slecht onderhou-
den elektrisch gereedschap.
f) Houd snijgereedschap scherp en schoon.
Zorgvuldig onderhouden snijgereedschap met
scherpe snijranden komt minder snel vast te zitten
en is makkelijker te gebruiken.
g) Gebruik elektrische apparaten, accessoires
en inzetstukken, etc. overeenkomstig deze
aanwijzingen. Houd daarbij rekening met de
omstandigheden waarin gewerkt wordt en de
uit te voeren werkzaamheden. Het gebruik van
elektrisch gereedschap voor andere toepassingen
dan het voorgeschreven gebruik kan leiden tot ge-
vaarlijke situaties.
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Simuleer, zonder werkstuk op de tafel en zonder
de machine in te schakelen, een volledige zaagbe-
weging met het zaagblad om te controleren of er
geen belemmeringen zijn en er geen gevaar is dat
in de aanslag wordt gezaagd.
l) Bij werkstukken die breder of langer zijn dan
het tafelblad, moet u voor voldoende onder-
steuning zorgen, bijvoorbeeld met tafelverlen-
gingen of zaagbokken. Werkstukken die langer
of breder zijn dan de tafel van de afkort- en ver-
stekzaag, kunnen omkantelen als ze niet stevig
worden ondersteund. Als een afgezaagd stuk hout
of het werkstuk omkantelt, kan het de onderste
beschermkap optillen of ongecontroleerd door het
draaiende zaagblad worden weggeslingerd.
m) Zet geen andere personen in als vervanging
van een tafelverlenging of extra ondersteu-
ning. Bij een instabiele ondersteuning van het
werkstuk kan het zaagblad vastlopen. Ook kan het
werkstuk dan tijdens de zaagbeweging verschui-
ven, waardoor u of uw assistent in het draaiende
zaagblad wordt getrokken.
n) Het afgezaagde deel mag niet tegen het draai-
ende zaagblad worden gedrukt. Als er weinig
ruimte is, bijvoorbeeld bij gebruik van lengteaansla-
gen, kan het afgezaagde deel in het zaagblad vast-
klemmen en met geweld worden weggeslingerd.
o) Gebruik altijd een klem of een geschikte voor-
ziening om ronde voorwerpen zoals staven of
buizen naar behoren te ondersteunen. Staven
hebben de neiging om weg te rollen tijdens het za-
gen, waardoor het zaagblad zich vastgrijpt en het
werkstuk met uw hand in het zaagblad kan worden
getrokken.
p) Laat het zaagblad op volle snelheid komen
voordat u het in het werkstuk zaagt. Dit verkleint
het risico dat het werkstuk wordt weggeslingerd.
q) Als het werkstuk wordt vastgeklemd of het
zaagblad vastloopt, moet u de afkort- en ver-
stekzaag uitschakelen. Wacht tot alle bewe-
gende delen tot stilstand zijn gekomen, trek de
stekker uit het stopcontact en/of verwijder de
accu. Verwijder vervolgens het vastgeklemde
materiaal.
Als u bij een dergelijk blokkering doorgaat met za-
gen, kunt u de controle verliezen of kan de afkort-
en verstekzaag beschadigd raken.
r) Als de zaagsnede is voltooid, laat u de schake-
laar los, houdt u de zaagkop omlaag en wacht
u tot het zaagblad is gestopt voordat u het af-
gezaagde deel verwijdert.
Bij een trekkende zaagbeweging bestaat het risico
dat het zaagblad bij het werkstuk omhoog komt en
de gebruiker hard door de zaagbladeenheid wordt
geraakt.
e) Kom nooit met uw hand voorbij de beoogde
zaaglijn, noch voor noch achter het zaagblad.
Het is erg gevaarlijk om het werkstuk met gekruis-
te handen te ondersteunen door het werkstuk met
uw linkerhand rechts van het zaagblad vast te hou-
den, of omgekeerd.
f) Kom niet met uw hand achter de aanslag als
het zaagblad draait. Overschrijd nooit de vei-
ligheidsafstand van 100 mm tussen uw hand
en het draaiende zaagblad (dit geldt voor beide
zijden van het zaagblad, bijv. om houtresten te
verwijderen). U hebt wellicht niet in de gaten dat
uw hand zich dicht bij het draaiende zaagblad be-
vindt, wat ernstig letsel tot gevolg kan hebben.
g) Controleer het werkstuk vóór het zagen. Als het
werkstuk gebogen of kromgetrokken is, moet
u het met de naar buiten gekromde zijde op de
aanslag vastklemmen. Zorg er altijd voor dat er
langs de zaaglijn geen spleet is tussen het werk-
stuk, de aanslag en de tafel. Gebogen of kromge-
trokken werkstukken kunnen verdraaien of verschui-
ven, waardoor het draaiende zaagblad tijdens het
zagen kan vastlopen. In het werkstuk mogen geen
spijkers of andere vreemde objecten zitten.
h) Gebruik de zaag pas als er geen gereedschap-
pen, houtresten en dergelijke meer op de tafel
liggen; alleen het werkstuk mag op de tafel
liggen. Klein afvalresten, losse stukken hout en
andere voorwerpen die met het draaiende zaag-
blad in contact komen, kunnen met hoge snelheid
worden weggeslingerd.
i) Zaag altijd maar één werkstuk tegelijk. Als er
meerdere op elkaar gestapelde werkstukken wor-
den gezaagd, kunnen ze niet goed vastgeklemd of
vastgehouden worden, waardoor het zaagblad kan
vastlopen of de werkstukken kunnen wegglijden.
j) Zorg ervoor dat de afkort- en verstekzaag vóór
gebruik op een vlak en stevig werkoppervlak
staat. Een vlak en stevig werkoppervlak verkleint het
risico op instabiliteit van de afkort- en verstekzaag.
k) Plan uw werkzaamheden. Let er bij het instel-
len van de zaagbladhelling of verstekhoek op
dat de verstelbare aanslag correct is afgesteld
en dat het werkstuk wordt ondersteund, zon-
der in contact te komen met het zaagblad of de
beschermkap.
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16. Wees voorzichtig bij het hanteren van de zaagbla-
den. Bewaar ze liefst in de originele verpakking
of in speciale houders. Draag veiligheidshand-
schoenen om de grip te vergroten en de kans op
persoonlijk letsel nog verder terug te dringen.
17. Controleer voordat u zaagbladen gebruikt, of de
veiligheidsvoorzieningen correct zijn bevestigd.
18. Controleer vóór gebruik of het toegepaste zaag-
blad aan de technische eisen van deze machine
voldoet en of het op de juiste wijze bevestigd is.
19. Gebruik het meegeleverde zaagblad alleen voor
het zagen van hout en nooit voor het bewerken
van metalen.
20. Gebruik alleen zaagbladen met een diameter die
op de zaag staat aangegeven.
21. Gebruik extra werkstuksteunen als dit nodig is
voor de stabiliteit van het werkstuk.
22. De verlengstukken van de werkstuksteun moeten
tijdens de werkzaamheden altijd bevestigd en ge-
bruikt worden.
23. Vervang een versleten tafelinzetstuk!
24. Voorkom oververhitting van de zaagtanden.
25. Voorkom bij het zagen van kunststof dat de kunst-
stof smelt.
Gebruik hiervoor de juiste zaagbladen. Vervang
beschadigde of versleten zaagbladen tijdig.
Stop de machine als het zaagblad oververhit raakt.
Laat het zaagblad afkoelen voordat u verder werkt
met het apparaat.
Let op: Laserstraling
Niet in de straal kijken
Laserklasse 2
Bescherm u en uw omgeving tegen gevaar voor
ongelukken door de gepaste voorzorgsmaatrege-
len te nemen!
Niet met blote ogen rechtstreeks in de laserstraal
kijken.
Nooit rechtstreeks in de stralengang kijken.
De laserstraal nooit richten op weerkaatsende op-
pervlakken, personen of dieren. Ook een laserstraal
met een gering vermogen kan schade berokkenen
aan het oog.
Het is erg gevaarlijk om met uw hand in de buurt
van het uitlopende zaagblad te komen.
s) Houd de handgreep stevig vast als u een on-
volledige zaagsnede uitvoert of als u de scha-
kelaar loslaat voordat de zaagkop de onderste
positie heeft bereikt. Door de remwerking van
de zaag kan de zaagkop abrupt omlaag worden
getrokken, wat tot verwonding kan leiden.
Veiligheidsvoorschriften voor de behandeling van
zaagbladen
1. Gebruik geen beschadigde of vervormde zaag-
bladen.
2. Gebruik geen zaagbladen met barsten of scheu-
ren. Gooi zaagbladen met barsten weg. Reparatie
is niet toegestaan.
3. Gebruik geen zaagbladen die van sneldraaistaal
zijn vervaardigd.
4. Controleer de staat van de zaagbladen voordat u
de afkort- en verstekzaag gebruikt.
5. Gebruik uitsluitend zaagbladen die geschikt zijn
voor het te zagen materiaal.
6. Gebruik uitsluitend de door de fabrikant aanbe-
volen zaagbladen.
De zaagbladen moeten, als ze bedoeld zijn om
hout of dergelijk materiaal te bewerken, voldoen
aan EN 847-1.
7. Gebruik geen zaagbladen van hooggelegeerd
sneldraaistaal (HSS).
8. Gebruik alleen zaagbladen waarvan het maximaal
toegestane toerental niet lager is dan het maxi-
male spiltoerental van de zaag, en die bovendien
geschikt zijn voor het te bewerken materiaal.
9. Let op de draairichting van het zaagblad.
10. Gebruik zaagbladen alleen dan, als u ook weet
hoe u ermee om moet gaan.
11. Houd rekening met het maximale toerental. Het
maximale toerental dat op het zaagblad staat
vermeld, mag niet worden overschreden. Houd
u, indien aangegeven, aan het toerentalbereik.
12. De klemoppervlakken moeten van vuil, vet, olie
en water worden ontdaan.
13. Gebruik geen losse pasringen of -bussen om de
boring van zaagbladen te verkleinen.
14. Zorg ervoor dat de bevestigde pasringen voor de
borging van het zaagblad dezelfde diameter heb-
ben en dat ze minimaal 1/3 van de snijdiameter
hebben.
15. Zorg, dat bevestigde pasringen evenwijdig staan
aan elkaar.
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Om het risico op ernstig of dodelijk letsel te beperken,
raden we personen met medische implantaten aan om
hun arts en de fabrikant van het medische implantaat te
raadplegen voordat de machine wordt gebruikt.
6. Technische gegevens
Wisselstroommotor 220 - 240 V~ 50Hz
Vermogen S1 2000 Watt
Nullasttoerental n
0
4500 min
-1
Hardmetaalzaagblad ø 255 x ø 30 x 2,8 mm
Aantal tanden 48
maximale tandbreedte van
het zaagblad
3 mm
Zwenkbereik -45° / 0°/ +4
Versteksnede 0° bis 45° naar links
Zaagbreedte bij 90° 340 x 90 mm
Zaagbreedte bij 45° 240 x 90 mm
Zaagbreedte bij 2 x 45°
(dubbele versteksnede)
240 x 45 mm
Bescherming klass II
Gewicht ca. 14,3 kg
Laserklasse 2
Golengte laser 650 nm
Vermogen laser < 1 mW
Technische wijzigingen voorbehouden!
Het werkstuk moet minimaal een hoogte van 3 mm
en een breedte van 10 mm hebben. Zorg ervoor
dat het werkstuk altijd met de kleminrichting is
geborgd.
Geluid
Het geluid van deze zaag is bepaald conform
EN 62841.
Geluidsdrukniveau L
pA
101,6 dB
Onzekerheid K
pA
3 dB
Geluidsvermogen L
WA
114,6 dB
Onzekerheid K
WA
3 dB
Voorzichtig – als u anders te werk gaat dan hier
beschreven kan dit leiden tot een blootstelling aan
gevaarlijke straling.
Lasermodule nooit openen. Dit kan tot onverwachte
blootstelling aan straling leiden.
Als u het apparaat langere tijd niet gebruikt, moet u
de accu’s verwijderen.
De laser mag niet door laser van een ander type
worden vervangen.
Reparaties aan de laser mogen uitsluitend door de
fabrikant van de laser of een bevoegde dealer wor-
den uitgevoerd.
Restrisico‘s
De machine is ontwikkeld volgens de huidige
stand van de techniek en de erkende veiligheids-
voorschriften. Toch kan tijdens de werkzaamhe-
den sprake zijn van enkele restrisico‘s.
Gevaar voor de gezondheid, veroorzaakt door elek-
triciteit bij gebruik van onjuiste snoeren.
Daarnaast kan er, ondanks alle voorzorgsmaatrege-
len, sprake zijn van niet-zichtbare restrisico‘s.
De restrisico‘s kunnen tot een minimum worden be-
perkt wanneer aan de „Veiligheidsmaatregelen“ en
het „Gebruik volgens bestemming“ wordt voldaan en
de gebruiksaanwijzing in zijn geheel wordt opgevolgd.
Voorkom onnodige belasting van de machine: als
bij het zagen teveel druk wordt uitgeoefend, zal het
zaagblad snel beschadigen, wat leidt tot geringere
prestaties van de machine bij de verwerking en min-
der nauwkeurige zaagsnedes.
Gebruik altijd klemmen wanneer u kunststof moet
zagen: de te zagen delen moeten altijd met klem-
men worden vastgezet.
Voorkom dat u de machine onbedoeld inschakelt:
als u de stekker in het stopcontact steekt, mag de
startknop niet worden ingedrukt.
Gebruik gereedschap dat in deze handleiding wordt
aanbevolen. U verkrijgt dan optimale prestaties met
uw afkortzaag.
Houd uw handen buiten de werkruimte, wanneer de
machine in bedrijf is.
Voordat u instel- of onderhoudswerkzaamheden uit-
voert, laat u de startknop los en trekt u de stekker uit
het stopcontact.
m WAARSCHUWING! Dit elektrisch apparaat gene-
reert een elektromagnetisch veld als het is ingescha-
keld. Dit veld kan onder bepaalde omstandigheden
interfereren met actieve of passieve medische implan-
taten.
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Het zaagblad moet vrij kunnen draaien.
Bij reeds bewerkt hout op vreemde voorwerpen let-
ten zoals b.v. nagels of schroeven etc.
Voordat u de AAN-/UIT-schakelaar bedient moet
het zaagblad correct gemonteerd zijn. Beweeglijke
delen moeten gemakkelijk bewegen.
Vóór het aansluiten controleren of de gegevens
vermeld op het kenplaatje overeenstemmen met de
gegevens van het stroomnet.
7.1 Veiligheidsvoorziening beweegbare zaagblad-
bescherming controleren (5)
De zaagbladbescherming biedt bescherming tegen
onbedoeld contact met het zaagblad en tegen rond-
vliegende spanen.
Werking controleren.
Klap hiervoor de zaag naar beneden:
De zaagbladbescherming moet het zaagblad bij het
omlaag zwenken vrijgeven zonder andere delen aan
te raken.
Als de zaag naar de uitgangspositie omhoog wordt
geklapt, moet de zaagbladbescherming automa-
tisch het zaagblad afdekken.
8. Montage en bediening
m Attenzione!
Prima della messa in funzione è obbligatorio mon-
tare completamente l‘apparecchio!
8.1 Zaag monteren (afb. 1/2/4/5)
Om de draaitafel (14) te verstellen, moet u de hand-
greep (11) ongeveer 2 slagen losdraaien en de ver-
grendelingshendel (35) met de wijsvinger omhoog
trekken.
Verdraai de draaitafel (14) en aanwijzer (12) naar de
gewnste hoek van de schaalverdeling (13) en zet ze
vast met de handgreep (11).
Door de machinekop (4) licht naar beneden te druk-
ken en gelijktijdig de borgpen (23) uit de motorbeu-
gel te trekken, wordt de zaag uit de onderste stand
ontgrendeld.
Draai de machinekop (4) omhoog.
De kleminrichting (7) kan zowel links als rechts aan
de vaste zaagtafel (15) bevestigd worden. Steek de
kleminrichtingen (7) in de hiervoor bedoelde boor-
gaten aan de achterkant van de aanslagrail (16) en
borg deze met behulp van de schroeven met ster-
greep (7a).
Draag een gehoorbescherming.
Het e󰀨ect van lawaai kan gehoorverlies zijn.
De opgegeven geluidsemissiewaarden zijn gemeten vol-
gens een standaardtestmethode en kunnen worden ge-
bruikt om elektrische apparaten met elkaar te vergelijken.
De aangegeven geluidsemissiewaarden kunnen ook
worden gebruikt als eerste indicatie van de belasting.
m WAARSCHUWING:
De geluidsemissies kunnen van de opgegeven
waarde afwijken wanneer de machine daadwerkelijk
wordt gebruikt. Dit is afhankelijk van de wijze waar-
op het elektrisch apparaat wordt gebruikt en de aard
van het werkstuk dat wordt bewerkt.
Probeer om de belasting zo gering mogelijk te hou-
den. Zo zijn er maatregelen om de werktijd te beper-
ken. Hierbij moeten alle onderdelen van de bedrijfs-
cyclus in aanmerking worden genomen (zoals de tijd
dat de machine uitgeschakeld is en de tijd waarin
deze ingeschakeld is, maar onbelast draait).
7. Vóór ingebruikneming
Open de verpakking en haal de machine er voor
- zichtig uit.
Verwijder het verpakkingsmateriaal, evenals de be-
schermingen bij de verpakking en voor het transport
(indien voorhanden).
Controleer of de leveringsomvang volledig is.
Controleer de machine en de bijbehorende onder-
delen op transportschade.
Bewaar de verpakking indien mogelijk tot het einde
van de garantieperiode.
m OPGELET!
De machine en het verpakkingsmateriaal zijn geen
speelgoed voor kinderen! Kinderen mogen niet
met plastic zakken, folie en kleine onderdelen spe-
len! Gevaar voor inslikken en verstikking!
De machine moet stabiel staan. Zet de machine
via de gaten in de vaste zaagtafel (15) stevig met 4
bouten (niet bij de levering inbegrepen) vast op een
werkbank, onderstel of iets dergelijks.
Trek de voorgeïnstalleerde kantelbeveiliging (37)
volledig uit en borg deze met de inbussleutel (D).
Vóór ingebruikneming dienen alle afdekkingen en
veiligheidsinrichtingen naar behoren te zijn gemon-
teerd.
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Machinekop (4) naar de bovenste stand brengen.
Machinekop (4) aan de handgreep (1) naar achte-
ren schuiven en, indien nodig, in deze stand xeren
(naargelang de snijbreedte).
Het te snijden hout tegen de aanslagrail (16) en op
de draaitafel (14) leggen.
Het materiaal op de vaststaande zaagtafel (15) vast-
zetten m.b.v. de spaninrichting (7) zodat het tijdens
het zagen niet kan verschuiven.
Ontgrendel de blokkeerschakelaar (3) en druk op de
aan/uit-schakelaar (2) om de motor in te schakelen.
Bij gexeerde trekgeleiding (21):
met de handgreep (1) de machinekop (4) gelijkmatig
en met lichte druk omlaag bewegen tot het zaagblad
(6) het werkstuk heeft doorsneden.
Bij niet gexeerde trekgeleiding (21):
Machinekop (4) helemaal naar voren trekken. Hand-
greep (1) gelijkmatig en met lichte druk helemaal naar
beneden duwen. Dan de machinekop (4) traag en
gelijkmatig helemaal naar achteren schuiven tot het
zaagblad (6) het werkstuk volledig heeft doorsneden.
Na het zagen de machinekop terug naar zijn boven-
ste ruststand brengen en AAN / UIT-schakelaar (2)
loslaten.
Let op! Door de terughaalveer slaat de machine
vanzelf omhoog, daarom de handgreep (1) aan het
einde van de zaagsnede niet loslaten, maar de ma-
chinekop langzaam en onder lichte tegendruk om-
hoog bewegen.
8.4 Afkortsnede 90° en draaitafel 0°- 45° (afb. 1/7/8)
Met de afkortzaag kunnen afkortsneden van 0° tot 4
naar links en van 0° tot 45° naar rechts ten opzichte van
de aanslagrail worden uitgevoerd.
Let op! De verschuifbare aanslagrail (16a) moet voor 90°
afkortsneden in de binnenste positie worden gexeerd.
Open de vastzetschroef (16b) van de verschuifbare
aanslagrail (16a) en schuif de verschuifbare aan-
slagrail (16a) naar binnen.
De verschuifbare aanslagrail (16a) moet zodanig
voor de binnenste positie worden gearrêteerd dat
de afstand tussen aanslagrail (16a) en zaagblad (6)
maximaal 8 mm bedraagt.
Controleer voor het zagen dat tussen de aanslagrail
(16a) en het zaagblad (6) geen botsing mogelijk is.
Vastzetschroef (16b) terug aanhalen.
Draai de handgreep (11) los als deze is vastge-
draaid, trek de vergrendelingshendel (35) met uw
wijsvinger omhoog en zet de draaitafel (14) in de
gewenste hoek met behulp van de handgreep (11).
Voor versteksnedes van 0° tot 45° moet de klemin-
richting (7) slechts aan één kant (rechts) worden ge-
monteerd (zie afb. 11-12).
De machinekop (4) kan door de borgschroef (22) los
te draaien, naar links tot max. 45° schuin geplaatst
worden.
Werkstukhouder (8) moeten altijd worden vastgezet
en gebruikt tijdens het werk. Stel het gewenste ta-
felformaat in door de stelschroef (9) los te draaien.
Draai daarna de stelschroef (9) weer vast.
8.2 Fijne instelling van de aanslag voor kapsnede
90° (afb. 1/2/5/6)
De aanslagwinkelhaak is niet bij de levering be-
grepen.
De machinekop (4) naar beneden laten zakken en
met de borgpen (23) vastzetten.
De borgschroef (22) losdraaien.
De aanslaghoek (A) tussen zaagblad (6) en draaita-
fel (14) plaatsen.
Draai de borgmoer (26a) los.
De stelschroef (26) zover verstellen, tot de hoek
tussen zaagblad (6) en draaitafel (14) 90° bedraagt.
Draai de borgmoer (26a) weer vast.
Controleer ten slotte de positie van de hoekweer-
gave. Indien nodig, de naald (19) met een kruiskop-
schroevendraaier losdraaien, op de 0°-positie van
de hoekschaal (18) zetten en de borgschroef weer
vastdraaien.
8.3 Kapsnede 90° en draaitafel 0° (afb. 1/2/7)
Bij zaagsnedes tot ca. 100 mm kan de trekfunctie van de
zaag met de borgschroef (20) in de achterste positie ge-
xeerd worden. In deze positie kan de machine voor af-
korten worden gebruikt. Mocht de zaagsnede boven 100
mm liggen, dan moet erop gelet worden, dat de borg-
schroef (20) los en de machinekop (4) beweegbaar is.
Let op! De verschuifbare aanslagrails (16a) moeten
voor afkortbewerkingen van 90° op de binnenste posi-
tie worden vastgezet.
Open de vastzetschroeven (16b) van de verschuif-
bare aanslagrails (16a) en schuif de verschuifbare
aanslagrails (16a) naar binnen.
De verschuifbare aanslagrails (16a) moeten zover
voor de binnenste positie worden vastgezet, dat de
afstand tussen de aanslagrails (16a) en het zaag-
blad (6) maximaal 8 mm bedraagt.
Controleer vóór de zaagsnede of de aanslagrails
(16a) en het zaagblad (6) niet met elkaar in botsing
kunnen komen.
Draai de vastzetschroeven (16b) weer vast.
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83
Open de borgschroef (16b) van de verschuifbare
aanslagrail (16a) en schuif de verschuifbare aan-
slagrail (16a) naar buiten.
De verschuifbare aanslagrail (16a) moet zodanig
voor de binnenste positie worden gearrêteerd dat
de afstand tussen aanslagrail (16a) en zaagblad (6)
maximaal 8 mm bedraagt.
De rechterzijde van de verschuifbare aanslagrails
(16a) moet zich in de binnenste positie bevinden.
Controleer voor het zagen dat tussen de aanslagrail
(16a) en het zaagblad (6) geen botsing mogelijk is.
Vastzetschroef (16b) terug aanhalen.
De machinekop (4) in de bovenste stand brengen.
De draaitafel (14) op de 0°-stand xeren.
De borgschroef (22) losdraaien en met de hand-
greep (1) de machinekop (4) naar links, schuin plaat-
sen, tot de naald (19) naar de gewenste hoek van de
schaal (18) wijst.
De borgschroef (22) weer vastdraaien.
De bewerking uitvoeren als onder punt 8.3 beschre-
ven.
8.7 Versteksnede 0°- 45° en draaitafel 0°- 45°
(afb. 2/4/12)
Met de afkortzaag kunnen versteksneden naar links
van 0° tot 45° ten opzichte van het werkvlak en meteen
van 0° tot 45°naar links of van 0° tot 45° naar rechts ten
opzichte van de aanslagrail worden uitgevoerd (dubbe-
le versteksnede).
Let op! De linkerzijde van de verschuifbare aanslag-
rails (16a) moet voor versteksnedes (schuin geplaatste
zaagkop) in de buitenste positie worden vastgezet.
Open de borgschroef (16b) van de verschuifbare
aanslagrail (16a) en schuif de verschuifbare aan-
slagrail (16a) naar buiten.
De verschuifbare aanslagrail (16a) moet zodanig
voor de binnenste positie worden gearrêteerd dat
de afstand tussen aanslagrail (16a) en zaagblad (6)
maximaal 8 mm bedraagt.
Controleer voor het zagen dat tussen de aanslagrail
(16a) en het zaagblad (6) geen botsing mogelijk is.
Vastzetschroef (16b) terug aanhalen.
De machinekop (4) omhoogzwenken.
Maak de draaitafel (14) los door de handgreep (11)
losser te draaien.
Met de handgreep (11) de draaitafel (14) op de ge-
wenste hoek instellen (zie daartoe ook punt 8.4).
Draai de handgreep (11) weer vast aan, om de draai-
tafel te xeren.
De borgschroef (22) losdraaien.
De naald (12) op de draaitafel moet met de gewenste
hoek van de schaal (13) op de vaststaande zaagtafel
(15) overeenkomen.
Trek de handgreep (11) vast om de draaitafel (14) te
vergrendelen.
De bewerking uitvoeren als onder punt 8.3 beschre-
ven.
8.5 Nauwkeurig instellen van de aanslag voor ver-
steksnede 45° (afb. 1/2/5/9/10)
De aanslagwinkelhaak is niet bij de levering be-
grepen.
De machinekop (4) naar beneden laten zakken en
met de borgpen (23) vastzetten.
De draaitafel (14) op de 0°-stand xeren.
Let op! De linkerzijde van de verschuifbare aanslag-
rails (16a) moet voor versteksnedes (schuin geplaatste
zaagkop) in de buitenste positie worden vastgezet.
Open de borgschroef (16b) van de verschuifbare
aanslagrail (16a) en schuif de verschuifbare aan-
slagrail (16a) naar buiten.
De verschuifbare aanslagrail (16a) moet zodanig
voor de binnenste positie worden gearrêteerd dat
de afstand tussen aanslagrail (16a) en zaagblad (6)
maximaal 8 mm bedraagt.
De rechterzijde van de verschuifbare aanslagrails
(16a) moet zich in de binnenste positie bevinden.
Controleer voor het zagen dat tussen de aanslagrail
(16a) en het zaagblad (6) geen botsing mogelijk is.
De borgschroef (22) losdraaien en met de hand-
greep (1) de machinekop (4) naar links, schuin plaat-
sen op 4.
De 45°-aanslaghoek (b) tussen zaagblad (6) en
draaitafel (14) plaatsen.
Maak de borgmoer (27a) los en verstel de stel-
schroef (27) tot de hoek tussen zaagblad (6) en
draaitafel (14) precies 45° bedraagt.
Draai de borgmoer (27a) weer vast.
Controleer ten slotte de positie van de hoekweer-
gave. Indien nodig, de naald (19) met een kruiskop-
schroevendraaier losdraaien, op de 45°-positie van
de hoekschaal (18) zetten en de borgschroef weer
vastdraaien.
8.6 Versteksnede 0°- 45° en draaitafel 0° (afb. 1/2/11)
Met de afkortzaag kunnen versteksneden naar links
van 0° tot 45° ten opzichte van het werkvlak worden
uitgevoerd.
Let op! De linkerzijde van de verschuifbare aanslag-
rails (16a) moet voor versteksnedes (schuin geplaatste
zaagkop) in de buitenste positie worden vastgezet.
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NL
Inbussleutel (C) vasthouden en de zaagbladsteun
(5) langzaam sluiten, tot deze tegen de inbussleutel
(C) aan staat.
Zaagasvergrendeling (30) hard indrukken en ens-
schroef (28) langzaam met de wijzers van de klok
mee draaien. Na maximaal een hele slag klikt de
zaagasvergrendeling (30) vast.
Draai dan met wat meer kracht de ensschroef (28)
met de wijzers van de klok mee los.
Flensschroef (28) er helemaal uit draaien en buiten-
ens (29) wegnemen.
Neem het zaagblad (6) van de binnenens (31) af en
trek het naar beneden eruit.
Flensschroef (28), buitenens (29) en binnenens
(32) zorgvuldig schoonmaken.
Het nieuwe zaagblad (6) in omgekeerde volgorde
monteren en aanhalen.
Let op! De afschuining van de tanden, d.w.z. de
draairichting van het zaagblad (6), moet overeenko-
men met de richting van de pijl op het huis.
Voordat u verder werkt controleren of de bescher-
mende inrichtingen naar behoren werken.
Let op! Telkens na het verwisselen van zaagblad
controleren of het zaagblad (6) al loodrecht staande
alsook op 45° gekanteld in het tafelinzetstuk (10) vrij
draait.
Let op! Het verwisselen en richten van het zaagblad
(6) dient naar behoren te worden uitgevoerd.
8.11 Bedrijf laser (afb. 18)
Inschakelen: Druk 1x op de aan/uit-schakelaar laser
(33). Op het te bewerken werkstuk wordt een laserlijn
geprojecteerd die precies de plaats van de zaagsnede
aangeeft.
Uitschakelen: Druk nogmaals op de aan/uit-schake-
laar laser (33).
8.12 Justeren van de laser (afb. 19-20)
Als de laser (32) niet meer de juiste zaaglijn aangeeft,
kan deze worden bijgesteld. Verwijder hiertoe de
schroeven (32b) en verwijder het voorste deksel (32a).
Draai de kruiskopschroeven (E) los en stel de laser in
door deze zijwaarts te verschuiven zodat de laserstraal
de snijtanden van het zaagblad (6) raakt.
Wanneer de laser is afgesteld en vastgezet, monteert u
het voorste deksel door de twee schroeven (32b) hand-
vast aan te draaien.
Met de handgreep (1) de machinekop (4) naar links
buiten en op de gewenste hoek van de schaal instel-
len (zie daartoe ook punt 8.6).
De borgschroef (22) weer vastdraaien.
De bewerking uitvoeren als onder punt 8.3 beschre-
ven.
8.8 Snijdieptebegrenzing (afb. 3/13)
Met de schroef (24) kan de snijdiepte traploos wor-
den afgesteld. Te dien einde kartelmoer (24a) op de
schroef losdraaien. De gewenste snijdiepte instellen
door de schroef (24) in of uit te draaien. Daarna de kar-
telmoer (24a) op de schroef (24) opnieuw aanhalen.
Controleer de afstelling aan de hand van een
proefsnede.
8.9 Spaanopvangzak (afb. 1/22)
De zaag is voorzien van een opvangzak (17) voor
spanen.
Knijp de uiteinden van de metalen klem van de stofzak
samen en breng de zak aan op de uitlaatopening bij
de motor.
De spaanzak (17) kan via de ritssluiting aan de onder-
kant worden leeggemaakt.
Externe stofafvoerinrichting
Sluit de zuigslang op de stofafzuiging aan.
Het afzuigsysteem moet geschikt zijn voor het te be-
werken materiaal.
Gebruik voor het afzuigen van bijzonder schadelijke
of kankerverwekkende stofsoorten een speciale af-
zuiginrichting.
8.10 Verwisselen van zaagblad (afb. 1/2/14-17)
Netstekker uit het stopcontact trekken!
Let op!
Draag voor het verwisselen van het zaagblad vei-
ligheidshandschoenen! Lichamelijk gevaar!
De machinekop (4) omhoogzwenken. Door de borg-
bout (23) in deze stand vastzetten.
Draai de bevestigingsschroef (5a) van het deksel
los met behulp van een kruiskopschroevendraaier.
WAARSCHUWING! Draai deze schroef er niet he-
lemaal uit.
Klap de zaagbladbescherming (5) zover omhoog dat
de zaagbladbescherming (5) zich boven de ens-
bout (28) bevindt.
Zet met de ene hand de binnenzeskant- of inbus-
sleutel (C) op de ensbout (28).
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Borstelinspectie
Controleer de borstels van de koolborstels bij een nieu-
we machine na de eerste 50 bedrijfsuren, of wanneer
er nieuwe borstels gemonteerd zijn. Controleer na de
eerste controle om de 10 bedrijfsuren.
Wanneer de koolstof tot een lengte van 6 mm versle-
ten is, de veer of de nevensluitingsdraad verbrand of
beschadigd is, moet u beide borstels vervangen. Wan-
neer de borstels na het demonteren als inzetbaar be-
schouwd worden, kunt u ze weer inbouwen.
Open beide vergrendelingen linksom (zoals in afbeel-
ding 21 weergegeven) om onderhoud aan de koolbor-
stels te verrichten. Verwijder vervolgens de koolborstels.
Plaats de koolborstels in omgekeerde volgorde terug.
Service-informatie
U moet er rekening mee houden dat bij dit product de
volgende delen onderhevig zijn aan een slijtage door
gebruik of een natuurlijke slijtage, resp. dat de volgen-
de delen nodig zijn als verbruiksmaterialen.
Slijtstukken*: koolborstels, zaagblad, tafelinzetstuk-
ken, spaanopvangzakken
* niet verplicht bij de leveringsomvang begrepen!
Neem in het geval van reserveonderdelen en accessoi-
res contact op met ons servicecentrum. Scan hiervoor
de QR code op de voorpagina.
11. Opbergen
Sla het apparaat en de hulpstukken op een donkere,
droge en vorstvrije plaats en voor kinderen ontoe-
gankelijke plaats op.
De optimale opslagtemperatuur ligt tussen 5 en 30˚C.
Bewaar het elektrisch apparaat in de originele ver-
pakking.
Dek het elektrisch apparaat af om het tegen stof of
vocht te beschermen.
Bewaar de gebruikshandleiding bij het elektrische
apparaat.
12. Elektrische aansluiting
De gnstalleerde elektromotor is bedrijfsklaar
aangesloten. De aansluiting voldoet aan de rele-
vante VDE- en DIN-voorschriften. De netaanslui-
ting van de klant en het gebruikte verlengsnoer
moeten eveneens aan deze voorschriften voldoen.
9. Vervoer
Vastzetgreep (11) aanhalen om de draaitafel (14) te
vergrendelen.
Machinekop (4) omlaagdrukken en arręteren d.m.v.
de borgbout (23). De zaag is dan in de onderste
stand vergrendeld.
Trekfunctie van de zaag in de achterste stand xe-
ren d.m.v. de vastzetschroef voor trekgeleiding (20).
Machine aan de vaststaande zaagtafel (15) dragen.
Om de machine opnieuw op te bouwen gaat u te
werk zoals beschreven onder 7.
10. Onderhoud
m LET OP! Telkens voor het instellen, het uitvoeren
van onderhoud of reparaties de stekker uit het stop-
contact trekken!
Algemene onderhoudswerkzaamheden
Veeg van tijd tot tijd met een doek houtkrullen en stof
van de machine af. Olie om de levensduur van het ap-
paraat te verlengen eenmaal per maand de draaiende
delen. De motor niet oliën.
Gebruik voor de reiniging van de kunststof geen bijten-
de middelen.
Veiligheidsvoorziening beweegbare zaagbladbe-
scherming (5) reinigen
Controleer voor ingebruikname altijd de zaagbladbe-
scherming op vervuiling.
Verwijder oud zaagsel en oude houtsplinters met be-
hulp van een borstel of een vergelijkbaar geschikt ge-
reedschap.
Tafelinzetstuk vervangen
Gevaar!
Als het tafelinzetstuk (10) beschadigd is, bestaat
het risico dat kleine voorwerpen tussen het tafelin-
zetstuk en het zaagblad vast komen te zitten en het
zaagblad blokkeren. Vervang beschadigde tafe-
linzetstukken onmiddellijk!
1. Draai de schroeven op het tafelinzetstuk los. Ver-
draai zo nodig de draaitafel en kantel de zaagkop
om bij de schroeven te kunnen komen.
2. Verwijder het tafelinzetstuk.
3. Plaats een nieuw tafelinzetstuk.
4. Draai de schroeven op het tafelinzetstuk vast.
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NL
Vermeld in geval van vragen de volgende gegevens:
Stroomtype van de motor
Gegevens van het typeplaatje van de motor
13. Afvalverwerking en hergebruik
Aanwijzingen op de verpakking
De verpakkingsmaterialen zijn re-
cyclebaar. Verpakkingen milieu-
vriendelijk afvoeren.
Aanwijzingen betre󰀨ende de wetgeving Afgedank-
te elektrische en elektronische apparatuur (AEEA)
Afgedankte elektrische en elektronische
apparatuur behoort niet bij het huishoude-
lijke afval, maar moeten worden ingeza-
meld resp. gescheiden worden afgevoerd!
Oude batterijen of accu’s die niet vast in het afge-
dankte apparatuur zijn geïntegreerd, moeten vóór
het afvoeren op niet-destructieve wijze worden ver-
wijderd! Het afvoeren hiervan is geregeld in de wet-
geving inzake batterijen.
Eigenaars resp. gebruikers van elektrische en elek-
tronische apparaten zijn wettelijk verplicht om na
gebruik de batterijen en accu’s in te leveren.
De eindgebruiker is verantwoordelijk voor het wis-
sen van persoonsgerelateerde gegevens op het af
te voeren afgedankte apparaat!
Het symbool van de doorgekruiste vuilnisbak bete-
kent dat afgedankte elektrische en elektronische ap-
paratuur niet bij het huishoudelijk afval mag worden
gegooid.
Afgedankte elektrische en elektronische apparatuur
kunnen bij de volgende punten kosteloos worden
ingeleverd:
- Openbare afvalverwijderings- of inzamelpunten
(bijv. gemeentewerven)
- Verkooppunten van elektrische apparaten (statio-
nair en online), voor zover dealers verplicht zijn ze
terug te nemen of dit vrijwillig aanbieden.
- Tot drie afgedankte elektronische apparaten
per apparaattype, met een randlengte van niet
meer dan 25 centimeter, kunnen gratis naar de
fabrikant worden teruggebracht zonder eerst een
nieuw apparaat van de fabrikant te hoeven kopen,
of naar een ander erkend inzamelpunt in je omge-
ving worden gebracht.
Belangrijke aanwijzingen
Bij overbelasting van de motor schakelt deze vanzelf
uit. Na een afkoeltijd (deze tijd is verschillend) kan de
motor weer worden ingeschakeld.
Voor de eenfase-wisselstroommotor adviseren wij om
een zekering C-curve 16 A of K-curve 16 A te gebrui-
ken bij machines met een hoge aanloopstroom (vanaf
2000 W)!
Defecte elektrische aansluitkabel
Bij elektrische aansluitkabels treedt vaak schade aan
de isolatie op.
Mogelijke oorzaken zijn:
Versleten plekken, als aansluitkabels door venster-
of deuropeningen worden geleid.
Knikken door een onvakkundige bevestiging of ge-
leiding van de aansluitkabel.
Snijplekken omdat over de aansluitkabel is gereden.
Beschadigde isolatie omdat de stekker uit het stop-
contact is getrokken.
Scheuren door veroudering van de isolatie.
Dergelijke defecte elektrische aansluitkabels mogen
niet worden gebruikt en zijn levensgevaarlijk als de
isolatie is beschadigd.
Controleer de elektrische aansluitkabels regelmatig op
schade. Let erop dat bij het controleren de aansluitka-
bel niet op het elektriciteitsnet is aangesloten.
Elektrische aansluitkabels moeten aan de relevante
VDE- en DIN-voorschriften voldoen. Gebruik uitslui-
tend aansluitkabels met de aanduiding „H05VV-F“.
Op de aansluitkabel moet de type-aanduiding vermeld
staan.
Wisselstroommotor
De netspanning moet 220 - 240 VAC 50 Hz zijn.
Verlengsnoeren moeten tot een lengte van 25 m
een doorsnede hebben van 1,5 vierkante millimeter.
Aansluitingen en reparaties van de elektrische uitrus-
ting mogen uitsluitend door een elektromonteur wor-
den uitgevoerd.
Aansluittype X
Als het netsnoer van dit apparaat beschadigd is, moet
dit worden vervangen door een speciaal uitgevoerd
netsnoer, dat verkrijgbaar is bij de fabrikant of diens
klantenservice.
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87
Deze uitspraken zijn alleen geldig voor apparaten
die in de landen van de Europese Unie worden ge-
installeerd en verkocht en die onder de Europese
Richtlijn 2012/19/EU vallen. In landen buiten de Eu-
ropese Unie kunnen andere voorschriften gelden
voor het afvoeren van afgedankte elektrische en
elektronische apparatuur.
- Voor verdere aanvullende terugnamevoorwaar-
den van de fabrikanten en distributeurs verzoe-
ken wij u contact op te nemen met de betre󰀨ende
klantenservice.
Bij levering van een nieuw elektrisch apparaat door
de fabrikaat aan een particulier huishouden, kan de
fabrikant op verzoek van de eindgebruiker zorgen
voor het kosteloos afhalen van het afgedankte elek-
trische apparaat. Neem hiertoe contact op met de
klantenservice van de fabrikant.
14. Verhelpen van storingen
Storing Mogelijke oorzaak Oplossing
De motor functioneert
niet
Motor, kabel of stekker defect, zeke-
ringen doorgebrand
Laat de machine door een vakman controleren.
Repareer de motor nooit zelf. Gevaar! Controleer
de zekeringen en vervang ze zo nodig
De motor draait lang-
zaam en bereikt het
bedrijfstoerental niet.
Spanning te laag, wikkelingen
beschadigd of condensator door-
gebrand
Laat de spanning controleren door de energie-
maatschappij. Laat de motor controleren door
een vakman. Laat de condensator vervangen
door een vakman
De motor maakt te
veel lawaai
Wikkelingen beschadigd, motor
defect
Laat de motor controleren door een vakman
De motor bereikt het
maximale vermogen
niet.
Groep van stroomnet overbelast
(lampen, andere motoren enz.)
Gebruik geen andere apparaten of motoren op
de groep
Motor raakt snel
oververhit.
Overbelasting van de motor, ontoe-
reikende koeling van de motor
Voorkom overbelasting van de motor tijdens
het zagen, verwijder stof van de motor om een
optimale koeling van de motor te garanderen
Zaagsnede is ruw of
gegolfd
Zaagblad bot, tandvorm niet ge-
schikt voor materiaaldikte
Zaagblad slijpen of een geschikt zaagblad
plaatsen
Werkstuk breekt uit of
versplintert
Zaagdruk te hoog of zaagblad niet
geschikt voor toepassing
Plaats een geschikt zaagblad
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ES
Explicación de los símbolos en el producto
Este manual utiliza símbolos para llamar su atencn sobre los posibles riesgos. Los símbolos de seguridad y
explicaciones que acompañan a estos deben ser comprendidos perfectamente. Las propias advertencias no
descartan ningún riesgo y no deben ser sustitutivas de unas medidas correctas para prevenir accidentes.
Advertencia: para reducir los riesgos de lesiones, lea el manual de instrucciones.
Utilice protección auditiva. El efecto del ruido puede causar pérdida auditiva.
Utilice una mascarilla antipolvo. Al trabajar madera y otros materiales, se puede producir polvo
perjudicial para la salud. ¡No se autoriza el procesado de material que contenga amianto!
Use gafas de proteccn. Chispas que se originen durante el trabajo, o astillas, virutas y polvo
que salgan del aparato pueden provocar una pérdida de visión.
¡Atención! ¡Peligro de lesión! No tocar la hoja de sierre mientras se encuentre en funciona-
miento.
¡Atención! ¡Radiación por láser
Clase de proteccn II (aislamiento doble)
El producto cumple con las normativas europeas vigentes.
m ¡Atención!
En estas instrucciones de servicio hemos colocado este signo en los lugares que afectan a
su seguridad.
El producto cumple con las normativas serbias vigentes.
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Índice de contenidos: Página:
1. Introducción ....................................................................................................... 90
2. Descripción del aparato (g. 1 - 22) .................................................................. 90
3. Volumen de suministro ...................................................................................... 91
4. Uso previsto ....................................................................................................... 91
5. Indicaciones de seguridad................................................................................. 91
6. Datos técnicos ................................................................................................... 96
7. Antes de la puesta en marcha ........................................................................... 97
8. Estructura y manejo ........................................................................................... 98
9. Transporte .......................................................................................................... 101
10. Mantenimiento ................................................................................................... 101
11. Almacenamiento ................................................................................................ 102
12. Conexión eléctrica ............................................................................................. 102
13. Eliminación y reciclaje ....................................................................................... 103
14. Solución de averías ........................................................................................... 104
15. Declaración de conformidad ............................................................................. 123
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ES
En el aparato solo deben trabajar personas instruidas
en su manejo y familiarizadas con los peligros que este
conlleva. Debe respetarse la edad laboral mínima.
Además de las indicaciones de seguridad incluidas en
el presente manual de instrucciones y las prescripcio-
nes especiales vigentes en su país, deberán observarse
las normas técnicas generalmente reconocidas para el
funcionamiento de máquinas de estructura similar.
Declinamos cualquier responsabilidad de posibles ac-
cidentes o dos que puedan producirse por no obe-
decer las presentes instrucciones e indicaciones de
seguridad.
2. Descripción del aparato (g. 1 - 22)
1. Asidero
2. Interruptor de conexión/desconexión
3. Interruptor de bloqueo
4. Cabezal de la máquina
5. Proteccn de la hoja de sierra móvil
6. Hoja de sierra
7. Dispositivo de sujeción
8. Soporte de la pieza de trabajo
9. Tornillo jador para el soporte de la pieza de trabajo
10. Inserción de la mesa
11. Asidero / tornillo jador para mesa giratoria
12. Indicador
13. Escala
14. Mesa giratoria
15. Mesa ja de aserrado
16. Carril de tope
16a. Carril de tope desplazable
16b. Tornillo jador
17. Saco de recogida de virutas
18. Escala
19. Indicador
20. Tornillo jador para guía de traccn
21. Guía de tracción
22. Tornillo jador
23. Perno de seguridad
24. Tornillo de limitación de profundidad de corte
25. Tope de limitación de profundidad de corte
26. Tornillo de ajuste (90°)
27. Tornillo de ajuste (4)
28. Tornillo de brida
29. Brida externa
30. Bloqueador del eje de la sierra
31. Brida interna
32. Láser
33. Interruptor de conexión/desconexión de láser
34. Estribo de guía
1. Introducción
Fabricante:
Scheppach GmbH
Günzburger Straße 69
D-89335 Ichenhausen (Alemania)
Estimado cliente:
Le deseamos éxito y disfrute al trabajar con su nuevo
aparato.
Nota:
El fabricante de este aparato, de acuerdo con la legis-
lación alemana de responsabilidad sobre productos,
no se hace responsable de los daños originados en
este aparato o causados por éste en los siguientes
casos:
manejo incorrecto,
inobservancia de las instrucciones de servicio,
reparaciones efectuadas por personal técnico no
autorizado ajeno a nuestra empresa,
montaje y sustitución de piezas de repuesto no ori-
ginales,
empleo no conforme a lo previsto,
fallos de la instalacn eléctrica en caso de incum-
plimiento de las normas eléctricas y disposiciones
VDE 0100, DIN 57113 / VDE 0113.
Observe lo siguiente:
Lea antes del montaje y de la puesta en marcha el tex-
to completo del presente manual de instrucciones.
El presente manual de instrucciones tiene como n fa-
cilitarle los conocimientos necesarios sobre su aparato
y que pueda aprovechar sus posibilidades de uso con-
forme a las previstas.
El manual de instrucciones incluye importantes indica-
ciones sobre cómo debe trabajar con el aparato de for-
ma segura, competente y rentable y cómo puede evitar
peligros, ahorrar costes por reparaciones, reducir los
tiempos de inactividad y aumentar la abilidad y la vida
útil del aparato.
Además de las normas de seguridad incluidas en este
manual de instrucciones, deberá observar estricta-
mente las prescripciones vigentes en su país para el
funcionamiento del aparato.
Conserve el manual de instrucciones en una funda de
plástico, protegido del polvo y de la humedad, con el
aparato. Este deberá leerse y observarse con atención
por cada persona empleada antes de comenzar a tra-
bajar por primera vez.
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Asimismo, también deben cumplirse de manera estric-
ta las normas vigentes en prevencn de accidentes.
También deben cumplirse las normas generales en
materia de sanidad laboral y de técnicas de seguridad.
Si el usuario hiciera modicaciones en la máquina, el
fabricante no se responsabilizará de ningún daño que
ello pueda causar.
A pesar de darse un uso conforme al previsto, no se
pueden descartar por completo determinados factores
de riesgos residuales. Condicionados por la construc-
ción y la estructura de la máquina, se pueden producir
las siguientes situaciones:
Contacto de la hoja de sierra en la zona de aserrado
no cubierta.
Contacto con la hoja de sierra mientras está en fun-
cionamiento (lesión de corte).
Retroceso de piezas de trabajo y de partes de piezas.
Fracturas de la hoja de sierra.
Evacuacn de piezas defectuosas de metales du-
ros de la hoja de sierra.
Lesiones en los oídos debido a la falta de uso de la
protección auditiva.
Emisiones nocivas para la salud de serrín de made-
ra durante el uso en espacios cerrados.
Recuerde que nuestros aparatos no están diseñados
para usos comerciales, artesanales ni industriales. No
concedemos ningún tipo de garantía si se utiliza el apa-
rato en empresas comerciales, artesanales o industria-
les, ni en actividades de características similares.
5. Indicaciones de seguridad
Indicaciones generales de seguridad para herra-
mientas eléctricas
m ADVERTENCIA: Lea todas las indicaciones de
seguridad, instrucciones, ilustraciones y datos
técnicos que acompañan a esta herramienta eléc-
trica. Si no se respetan las siguientes instrucciones,
puede producirse una descarga eléctrica, un incendio
y/o lesiones graves.
Conserve todas las indicaciones de seguridad e
instrucciones para futuros usos.
El término empleado en las indicaciones de seguridad
“herramienta eléctrica” se reere tanto a las herramien-
tas eléctricas conectadas a la red ectrica (con línea
de alimentacn), como a las herramientas ectricas
que funcionan por batería (sin línea de alimentacn).
35. Palanca de posición de encaje
36. Protección contra ladeo
A.) Escuadra con espaldón de 90° (no incluida en el
volumen de suministro)
B.) Ángulo de tope de 45° (no incluido en el volumen
de suministro)
C.) Llave Allen, 6 mm
D.) Llave Allen de 3 mm
E.) Tornillo de cabeza ranurada en cruz (láser)
3. Volumen de suministro
Sierra tronzadora y de tracción
1 dispositivo de sujeción (7) (premontado)
2 soportes de la pieza de trabajo (8) (premontados)
Saco de recogida de virutas (17)
Llave Allen de 6 mm (C)
Llave Allen de 3 mm (D)
Manual de instrucciones
4. Uso previsto
La sierra tronzadora y de tracción sirve para cortar
madera y plástico, sen el tamaño de la máquina. La
sierra no es apropiada para el corte de leña.
¡Advertencia! No utilice nunca el aparato para el corte
de otros materiales distintos a los descritos en el ma-
nual de instrucciones.
¡Advertencia! La hoja de sierra suministrada es
pensada exclusivamente para el aserrado de madera.
No lo utilice para el aserrado de leña.
La máquina únicamente debe utilizarse para el n pre-
visto. Se considerará inapropiado cualquier uso que
vaya más allá. Los daños o lesiones de cualquier tipo
producidos a consecuencia de lo anterior sen res-
ponsabilidad del usuario/operario, no del fabricante.
Solo se deben utilizar las hojas de sierra apropiadas
para la máquina. Se prohíbe la utilización de muelas
de tronzado de todo tipo.
El cumplimiento de las indicaciones de seguridad tam-
bién forma parte del uso conforme al previsto, al igual
que el manual de montaje y las instrucciones de fun-
cionamiento en el manual de instrucciones.
Las personas que se ocupen del manejo y manteni-
miento de la máquina, deben familiarizarse con la mis-
ma y estar informadas sobre los posibles peligros.
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El uso de un interruptor de protección de corriente
residual reduce el riesgo de una descarga ectrica.
3) Seguridad de las personas
a) Sea cuidadoso y preste atencn a lo que hace,
y realice con prudencia el trabajo con una
herramienta eléctrica. No use ninguna herra-
mienta eléctrica si está cansado o si está bajo
el efecto de drogas, alcohol o medicamentos.
Un descuido durante el uso de la herramienta
eléctrica puede causar lesiones graves.
b) Use equipo de protección individual y lleve
siempre gafas de protección. La utilización
de equipos de protección individual (tales como
mascarilla antipolvo, calzado de seguridad anti-
deslizante, casco protector o proteccn auditiva)
adecuados al tipo de herramienta eléctrica y a su
empleo reduce el riesgo de sufrir lesiones.
c) Evite una puesta en marcha accidental. Ase-
rese de que la herramienta ectrica se
encuentre desconectada antes de cogerla o
transportarla o conectarla a la alimentación de
corriente y/o a la batería. Si transporta la herra-
mienta eléctrica con el dedo puesto en el interrup-
tor o conecta la herramienta eléctrica a la toma de
corriente estando ésta en posicn de encendido,
puede causar un accidente.
d) Antes de encender la herramienta ectrica,
retire cualquier herramienta eléctrica o llave
inglesa. Una herramienta o una llave puesta en
una pieza giratoria de la herramienta eléctrica
pueden causar lesiones.
e) Evite posturas forzadas. Procure una buena
estabilidad y mantenga siempre el equilibrio.
Así controlará mejor la herramienta ectrica si
surge una situación imprevista.
f) Use ropa adecuada. No use ropa holgada ni jo-
yas. No acerque el cabello ni la ropa a las pie-
zas móviles. La ropa holgada, las joyas y el cabello
largo pueden engancharse en las piezas móviles.
g) Si pueden instalarse dispositivos de aspira-
ción y recogida de polvo, estos deberán co-
nectarse y emplearse de forma correcta. El uso
de un aspirador de polvo puede reducir los riesgos
derivados del polvo.
h) No se confíe ni ignore las reglas de seguridad
de las herramientas eléctricas, ni siquiera en
caso de estar familiarizado con la herramienta
eléctrica por un uso frecuente de la misma.
1) Seguridad en el lugar de trabajo
a) Tenga su zona de trabajo ordenada y bien ilu-
minada. Las zonas de trabajo desordenadas o
mal iluminadas pueden causar accidentes.
b) Con la herramienta eléctrica, no trabaje en
entornos en peligro de explosión en los que
haya líquidos, gases o polvos inamables. Las
herramientas eléctricas producen chispas que
pueden inamar el polvo o los vapores.
c) Cuando use esta herramienta ectrica, no
permita que se acerquen nos ni otras perso-
nas. Al distraerse puede perder el control de la
herramienta eléctrica.
2) Seguridad eléctrica
a) La clavija de conexn de la herramienta eléctri-
ca debe ser compatible con la toma de enchufe.
Bajo ninn concepto se debe modicar la
clavija. No utilice adaptadores de conexn en
las herramientas eléctricas con toma de tierra.
Las clavijas compatibles y sin modicar reducen el
riesgo de una descarga eléctrica.
b) Evite el contacto corporal con las supercies
conectadas a tierra tales como tuberías, ca-
lentadores, estufas y refrigeradores. Existe un
mayor riesgo de descarga eléctrica si su cuerpo
está en contacto con la tierra.
c) Mantenga las herramientas eléctricas alejadas
de la lluvia o la humedad. La entrada de agua en
la herramienta eléctrica aumenta el riesgo de una
descarga eléctrica.
d) No modique la nalidad del cable de cone-
xión para cargar, colgar la herramienta eléctri-
ca o para desenchufar la clavija de la toma de
enchufe. Aleje el cable de conexión de fuentes
de calor, de aceite, de bordes alados o de
componentes móviles. Unos cables de conexión
dañados o enredados aumentan el riesgo de una
descarga eléctrica.
e) Si trabaja con una herramienta ectrica al aire
libre, emplee solo cables alargadores que tam-
bién sean adecuados para zonas exteriores.
El uso de un cable alargador adecuado para zo-
nas exteriores reduce el riesgo de una descarga
eléctrica.
f) Si no se puede evitar el funcionamiento de la
herramienta eléctrica en un entorno húmedo,
emplee un interruptor de corriente de defecto.
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Unas empuñaduras y unas supercies de agarre
resbaladizas no permiten realizar un manejo y
control seguro de la herramienta eléctrica en si-
tuaciones imprevistas.
5) Servicio técnico
a) Encargue la reparacn de su herramienta
eléctrica solamente a personal técnico cali-
cado y únicamente con piezas de repuesto ori-
ginales. Así se garantizará que la herramienta
eléctrica siga siendo segura.
Indicaciones de seguridad para sierras de tronza-
do y de cortar ingletes
a) Las sierras de tronzado y de cortar ingletes
se han previsto para cortar madera o produc-
tos de materiales similares, pero no se pue-
den emplear para cortar materiales de hierro
como varillas, barras, tornillos, etc. El polvo de
abrasn causa un bloqueo de las piezas móviles,
como la cubierta protectora inferior. Las chispas
de corte queman la cubierta protectora inferior, la
placa de insercn y otras piezas de plástica.
b) Si fuera posible, je siempre la pieza de traba-
jo con prensatornillos o sargentos. Si sujeta la
pieza de trabajo con la mano, debe mantener
siempre su mano alejada de la hoja de sierra
en cada lado, una distancia mínima de 100
mm. No utilice esta sierra para cortar piezas
que sean demasiado pequas como para su-
jetarlas o mantenerlas sujetas con la mano. Si
su mano estuviera demasiado cerca de la hoja de
sierra, existe un gran peligro de lesiones por con-
tacto con la hoja de sierra.
c) La pieza de trabajo debe estar inmovilizada y,
o bien estar rmemente sujeta o bien apretada
contra el tope y la mesa. No deslice la pieza de
trabajo en la hoja de sierra ni corte nunca “a
pulso”. Las piezas de trabajo sueltas o móviles
podrían salir despedidas a gran velocidad y cau-
sar lesiones.
d) Deslice la sierra a través de la pieza de trabajo.
Evite tirar de la sierra a través de la pieza de
trabajo. Para efectuar un corte, levante el ca-
bezal de la sierra y tire de éste sobre la pieza,
sin cortar. A continuación, conecte el motor,
gire el cabezal de la sierra hacia abajo y em-
puje la sierra a través de la pieza de trabajo.
Un manejo poco atento puede causar lesiones de
extrema gravedad en fracciones de segundo.
4) Uso y manipulación de la herramienta eléctrica
a) No sobrecargue la herramienta eléctrica. Traba-
je con la herramienta eléctrica adecuada. Si usa
la herramienta eléctrica adecuada, trabajará mejor y
más seguro dentro del rango de potencia indicado.
b) No emplee una herramienta ectrica con un
interruptor defectuoso. Una herramienta eléctri-
ca que ya no se pueda conectar o desconectar de
nuevo, es peligrosa y se debe reparar.
c) Retire la clavija de conexn de la toma de en-
chufe y/o retire una batea extraíble antes de
realizar ajustes en el aparato, cambiar piezas
intercambiables de la herramienta o guardar
la herramienta eléctrica. Esta medida de pre-
caucn evita el arranque involuntario de la herra-
mienta eléctrica.
d) Mantenga las herramientas eléctricas que no
utilice fuera del alcance de los niños. No deje
utilizar la herramienta ectrica a ninguna per-
sona que no esté familiarizada con ella o que
no haya ldo estas instrucciones. Las herra-
mientas eléctricas son peligrosas si son utilizadas
por personas sin experiencia.
e) Cuide con esmero las herramientas eléctricas
y los insertos intercambiables de la misma.
Compruebe que las piezas móviles funcionan
bien y no se atascan, que no hay piezas rotas
ni dadas, y que la herramienta eléctrica
funciona correctamente. Si hay alguna pieza
dañada, repárela antes de usar la herramienta
eléctrica. Muchos accidentes se deben a herra-
mientas eléctricas que no han recibido el debido
mantenimiento.
f) Mantenga las herramientas de corte aladas
y limpias. Las herramientas de corte con bordes
cortantes y alados conservadas cuidadosamente
se atascan menos y son más fáciles de conducir.
g) Use la herramienta eléctrica, los accesorios,
las herramientas, etc. conforme a estas ins-
trucciones. Tenga en cuenta las condiciones
de trabajo y los trabajos que se deben realizar.
El uso de herramientas ectricas para nes no
previstos puede ser peligroso.
h) Mantenga las empaduras y sus supercies
secas, limpias y libres de aceite y grasa.
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k) Planique el trabajo. Preste atención con cada
regulación de la inclinación de la hoja de sie-
rra o del ángulo de tronzado a que el tope re-
gulable esté ajustado correctamente y que la
pieza de trabajo apoye sin entrar en contacto
con la hoja o la cubierta protectora. Hay que
simular un movimiento de corte completo sin
llegar a conectar la máquina y sin pieza de
trabajo sobre la mesa, para garantizar que no
haya obstáculos ni peligro de corte en el tope.
l) En el caso de las piezas de trabajo que sean
s anchas o s largas que la supercie de
la mesa, hay que proporcionar un apoyo apro-
piado como, por ejemplo, prolongaciones de
la mesa o caballetes de aserrado. Las piezas de
trabajo que sean más largas o más anchas que la
mesa de la sierra de tronzado y de cortar ingletes
podrían ladearse y caer en caso de no estarrme-
mente aanzadas. Si se cae un taco de madera
cortado o la propia pieza de trabajo, la cubierta
protectora inferior podría levantarse o salir despe-
dida descontroladamente por la hoja en rotación.
m) No recurra a ninguna otra persona como sus-
titutivo de una extensn de la mesa o para
proporcionar un soporte adicional. Un soporte
inestable de la pieza de trabajo puede causar
el aprisionamiento de la hoja. También la pieza
de trabajo durante el corte podría desplazarse y
tirar del ayudante hacia la hoja en rotación.
n) La pieza cortada no debe empujarse en contra
de la hoja de sierra en rotacn. Si hay poco
espacio, por ejemplo por utilizarse topes lon-
gitudinales, la pieza cortada podría enchave-
tarse contra la hoja y salir despedida violen-
tamente.
o) Utilice siempre un prensatornillo o sargento,
o un dispositivo adecuado, para aanzar apro-
piadamente materiales redondos como barras
o tubos. Las barras tienden a rodar durante el
corte, con lo que la hoja puede ser “aprisiona-
da” y tirar de la pieza de trabajo junto con su
mano hacia la hoja.
p) Deje que la hoja alcance el número de revo-
luciones máximo antes de cortar la pieza de
trabajo. Ello reduce el riesgo de que la pieza
de trabajo salga lanzada.
q) Si se inmoviliza la pieza de trabajo o si la hoja
queda bloqueada, desconecte la sierra de
tronzado y de cortar ingletes.
En caso de corte con presn progresiva, existe
el peligro de que la hoja de sierra ascienda por la
pieza y que la unidad de la hoja de sierra experi-
mente un violento retroceso hacia el usuario.
e) No cruce nunca la mano sobre la línea de corte
prevista, ni por delante ni por detrás de la hoja
de sierra. Soportar la pieza de trabajo “con las
manos cruzadas”, es decir, manteniendo la pieza
de trabajo a la derecha junto a la hoja de sierra con
la mano izquierda o viceversa, es muy peligroso.
f) No agarre por detrás del tope mientras esté
girando la hoja de sierra. No deje nunca que la
distancia de seguridad disminuya por debajo
de 100 mm entre la mano y la hoja de sierra
en rotacn (ello es válido a ambos lados de la
hoja de sierra, por ejemplo, al retirar desperdi-
cios de madera). La proximidad de la hoja de sie-
rra en rotacn hasta su mano podría resultar im-
perceptible y usted podría sufrir lesiones graves.
g) Compruebe la pieza de trabajo antes del corte.
Si la pieza de trabajo está arqueada o defor-
mada, sujétela con el lado curvado hacia fuera
contra el tope. Asegúrese siempre de que a
lo largo de la línea de corte no haya ninguna
ranura entre la pieza de trabajo, el tope y la
mesa. Las piezas de trabajo combadas o defor-
madas pueden darse la vuelta o cambiar súbita-
mente de posicn, aprisionando la hoja de sierra
en rotación durante el corte. No debe haber nin-
gún clavo ni cuerpo extraño en la pieza de trabajo.
h) Emplee la sierra solo cuando la mesa es
libre de herramientas, residuos de madera,
etc.; solo la pieza de trabajo debe estar sobre
la mesa. Los pequeños residuos, trozos de made-
ra sueltos u otros objetos que entren en contacto
con la hoja en rotación, pueden salir despedidos a
gran velocidad.
i) Corte cada vez una única pieza de trabajo.
Las piezas de trabajo apiladas varias veces no se
dejan apretar o sujetar apropiadamente y pueden
causar un aprisionamiento de la hoja o patinar du-
rante el aserrado.
j) Ocúpese de que la sierra de tronzado y de cor-
tar ingletes se encuentre sobre una supercie
de trabajo lisa y rme antes de su uso. Una su-
percie de trabajo lisa y rme reduce el peligro de
que la sierra de tronzado y de cortar ingletes se
vuelva inestable.
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11. Respete el régimen máximo. No se debe exceder
la velocidad máxima indicada en la hoja de corte.
Respete, si se indica, el régimen.
12. Limpie las supercies tensoras de suciedad, gra-
sa, aceite y agua.
13. No utilice aros o manguitos reductores sueltos
para reducir los taladrados de las hojas de sierra.
14. Preste atencn a que los aros reductores jos
para asegurar la hoja de sierra a emplear dispon-
gan del mismo diámetro y como mínimo 1/3 del
diámetro de corte.
15. Asegúrese de que los aros reductores se encuen-
tren entre sí en paralelo.
16. Maneje hojas de sierra con precaucn. Conserve
estas preferiblemente en el embalaje original o en
envases especiales. Vista guantes de protección
para mejorar la seguridad de agarre y reducir el
riesgo de lesión.
17. Asegúrese antes del uso de hojas de sierra que
todos los dispositivos de protección se encuentren
jados correctamente.
18. Asegúrese antes del uso de que la hoja de sierra
que vaya a usar cumpla los requisitos técnicos
de esta sierra tronzadora y de inglete y que esté
correctamente jada.
19. Use la hoja de sierra suministrada solo para tra-
bajos de corte de madera, nunca para el trabajo
en metales.
20. Utilice únicamente una hoja de sierra con un d-
metro que cumpla las indicaciones de la sierra.
21. Utilice los soportes adicionales para piezas de
trabajo si ello fuera necesario para garantizar la
estabilidad de la pieza en cuestión.
22. Durante el trabajo, debenjarse y utilizarse siem-
pre las extensiones del soporte de la pieza de
trabajo.
23. ¡Sustituya toda pieza de insercn de la mesa
desgastada!
24. Evite que se produzca un sobrecalentamiento de
los dientes de la sierra.
25. Al serrar plásticos, evite que se funda el plástico.
Utilice para ello las hojas de sierra correctas.
Sustituya a tiempo las hojas de sierra dañadas
o desgastadas.
Si se produce un sobrecalentamiento de la hoja
de sierra, detenga la máquina. Deje primero que
la hoja de sierra se enfríe antes de trabajar de
nuevo con el aparato.
Espere a que todos los componentes móviles
se hayan detenido, desenchufe la clavija de co-
nexn de la red y/o extraiga la batería. A con-
tinuación, retire el material atascado. En caso
de seguir serrando con un bloqueo de este tipo,
podría producirse una pérdida de control o bien
daños en la sierra de tronzado y de cortar ingletes.
r) Una vez concluido el corte, suelte el interrup-
tor, mantenga el cabezal de la sierra abajo y
espere a que se detenga la hoja, antes de reti-
rar la pieza cortada. Es muy peligroso acercar la
mano a la hoja en giro por inercia.
s) Mantenga bien sujeto el asidero cuando ejecu-
te un corte incompleto con la sierra o si suel-
ta el interruptor, antes de que el cabezal de la
sierra haya alcanzado su posición inferior. En
virtud del efecto de frenado de la sierra, el cabezal
de la sierra puede experimentar un tirón brusco
hacia abajo, lo que conlleva un peligro de lesiones.
Indicaciones de seguridad para el manejo de las
hojas de sierra
1. No utilice hojas de sierra defectuosas o defor-
madas.
2. No utilice hojas de sierra que revistan suras.
Deseche hojas de sierra con suras. Se prohíbe
la reparación.
3. No utilice hojas de sierra fabricadas de acero de
corte rápido.
4. Controle el estado de las hojas de sierra antes de
utilizar la sierra oscilante y de tracción.
5. Emplee exclusivamente hojas de sierra apropia-
das para el material que se vaya a cortar.
6. Utilice solo las hojas de sierra estipuladas por
el fabricante.
Las hojas de sierra deben, si están previstas para
el mecanizado de madera o materiales similares,
cumplir la norma EN 847-1.
7. No utilice hojas de sierra de acero de corte rápido
(HSS) de alta aleación.
8. Utilice solo hojas de sierra cuyo número de re-
voluciones máximo permitido no sea inferior al
número de revoluciones máximo del husillo de la
sierra tronzadora y de inglete, y que sea apropiado
para el material que se vaya a cortar.
9. Preste atención a la dirección de giro de la hoja
de sierra.
10. Utilice solo hojas de sierra cuando domine su
manejo.
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Evite puestas en marcha fortuitas de la máquina: al
introducir la clavija en la toma de enchufe, no debe
presionarse el botón de arranque.
Utilice la herramienta que se recomienda en este
manual. De este modo conseguirá que su máquina
brinde el mejor rendimiento.
No acerque sus manos a la zona de trabajo cuando
la máquina esté en marcha.
Antes de realizar trabajos de ajuste o de manteni-
miento, suelte la tecla de arranque y desenchufe la
clavija de conexión de la red.
m ¡ADVERTENCIA! Esta herramienta eléctrica pro-
duce un campo electromagnético mientras funciona.
Este campo puede perjudicar bajo circunstancias con-
cretas implantes médicos activos o pasivos. Con el n
de reducir el peligro de lesiones graves o mortales,
recomendamos a las personas con implantes médicos
que consulten tanto a su médico como al fabricante
del implante médico antes de manejar la herramienta
eléctrica.
6. Datos técnicos
Motor de corriente alterna 220 - 240 V~ 50Hz
Potencia nominal S1 2000 vatios
Número de revoluciones en
régimen de marcha al ralentí n
4500 rpm
Hoja de sierra de metal duro
ø 255 x ø 30 x 2,8
mm
Número de dientes 48
Ancho máx. del dentado de la
hoja de sierra
3 mm
Gama de giro -45° / 0°/ +45°
Corte en inglete
de 0° a 45° hacia
la izquierda
Anchura de sierra a 9 340 x 90 mm
Anchura de sierra a 4 240 x 90 mm
Anchura de sierra con 2 x 45°
(corte doble inglete)
240 x 45 mm
Clase de proteccn II
Peso aprox. 14,3 kg
Tipo de láser 2
Longitud de onda láser 650 nm
Potencia del láser < 1 mW
Atención: Radiación láser
Nunca mire directamente al rayo
Tipo de láser 2
¡Protéjase a sí mismo y a su entorno de los ries-
gos de accidentes tomando las medidas de pre-
caución oportunas!
No mire directamente al haz láser con los ojos des-
protegidos.
Nunca mire directamente a la trayectoria del haz.
Nunca apunte el haz láser hacia supercies reec-
tantes ni hacia personas o animales. Incluso un
haz láser de baja potencia puede provocar lesio-
nes oculares.
Precaución: si se utilizan procedimientos distintos
a los especicados aquí, puede producirse una ex-
posición peligrosa a la radiación.
No abra nunca el módulo láser. Podría producirse
una exposición imprevista a la radiación.
El láser no debe sustituirse por un láser de otro tipo.
Solo el fabricante del láser o un representante au-
torizado esn autorizados a realizar reparaciones
en el láser.
Riesgos residuales
La herramienta eléctrica se ha construido de
acuerdo con los últimos avances tecnológicos y
las reglas técnicas de seguridad reconocidas. Aun
así pueden emanar determinados riesgos residua-
les durante el trabajo.
Si no se utilizan las líneas de conexión ectricas
apropiadas, existe riesgo para la salud.
Asimismo, a pesar de todas las precauciones adop-
tadas pueden existir riesgos residuales no patentes.
Los riesgos residuales se pueden minimizar obser-
vando las “Notas importantes” y el “Uso conforme al
previsto”, así como siguiendo las instrucciones de
servicio en su integridad.
No someta a la máquina a mayor presn de la nece-
saria: demasiada presión durante el aserrado puede
dañar con celeridad la hoja de sierra, provocando
una reducción del rendimiento de la máquina duran-
te el procesamiento y para la precisión de corte.
Durante el aserrado de material de plástico, utilice
siempre prisioneros: las secciones que deban ase-
rrarse, deben jarse siempre entre los prisioneros.
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97
Compruebe la integridad del volumen de suministro.
Compruebe que no haya daños de transporte en el
aparato y en los componentes de los accesorios.
Conserve el embalaje por si fuera preciso hasta la
extinción del período de garantía.
m ¡ATENCIÓN!
¡El aparato y los materiales de embalaje no son
aptos como juguetes para niños! ¡Los niños no
deben jugar con bolsas de plástico, láminas o pie-
zas pequeñas! ¡Existe peligro de atragantamiento
y asxia!
La máquina se debe instalar en estado seguro. Ase-
gure la máquina a un banco de trabajo, un bastidor
inferior o similar, con 4 tornillos (no incluidos en el
volumen de suministro) a través de los oricios de la
mesa ja de aserrado (15).
Extraiga por completo el dispositivo de asegura-
miento antibasculación preinstalado (36) y por me-
dio de la llave Allen (D).
Antes de la puesta en marcha, deben estar monta-
das todas las tapas y dispositivos de protección de
forma correcta.
La hoja de sierra debe poder circular libremente.
En la madera ya mecanizada, prestar atención a los
cuerpos extraños como, p. ej., clavos o tornillos, etc.
Antes de accionar el interruptor de conexión/des-
conexn, asegúrese de que la hoja de sierra es
correctamente montada y de que las piezas móviles
se desplacen con suavidad.
Antes de conectar la máquina, asegúrese de que los
datos de la placa de características coinciden con
los datos de la red.
7.1 Comprobación del dispositivo de seguridad de
proteccn de la hoja de sierra móvil (5)
La protección de la hoja de sierra protege de un posi-
ble contacto con la hoja de sierra y de las virutas des-
prendidas.
Comprobación del funcionamiento.
Para ello, abatir hacia abajo la sierra:
La protección de la hoja de sierra debe desbloquear
la hoja de sierra durante la basculacn hacia abajo,
sin llegar a tocar otras piezas.
Al abatir hacia arriba la hoja de sierra hasta la posi-
ción inicial, la proteccn de la hoja de sierra debe
cubrir automáticamente la hoja.
¡Reservado el derecho a introducir modicacionesc-
nicas!
La pieza de trabajo debe tener como mínimo un
alto de 3 mm y un ancho de 10 mm. Preste atención
a que la pieza de trabajo se asegure siempre con el
dispositivo tensor.
Ruido
Los valores de ruido han sido determinados con arre-
glo a la norma EN 62841.
Nivel de presión acústica L
pA
101,6 dB
Incertidumbre K
pA
3 dB
Nivel de potencia acústica L
WA
114,6 dB
Incertidumbre K
WA
3 dB
Utilice protección auditiva.
El efecto del ruido puede causar pérdida auditiva.
Los valores de emisn de ruidos indicados se han
medido siguiendo un proceso de comprobación nor-
malizado y pueden utilizarse para comparar una herra-
mienta eléctrica con otra.
Los valores de emisn de ruidos indicados se pueden
emplear también para una evaluación provisional de
la carga.
m ADVERTENCIA:
Las emisiones de ruido pueden diferir de los valo-
res indicados durante el uso real de la herramienta
eléctrica, dependiendo del tipo y modo de uso de la
misma, especialmente, del tipo de pieza de trabajo
con el que se trabaje.
Intente mantener lo más baja posible la carga. Me-
didas a modo de ejemplo para limitar el tiempo de
trabajo. Para ello, deben tenerse en cuenta todas
las fracciones de los ciclos de funcionamiento (por
ejemplo, tiempos en los que la herramienta eléctrica
se encuentra desconectada, y tiempos en los que
se encuentra conectada, pero funciona sin carga).
7. Antes de la puesta en marcha
Abra el embalaje y extraiga el aparato cuidadosa-
mente.
Retire el material de embalaje y los seguros de em-
balaje y transporte (si los hubiera).
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Compruebe a continuación la posición del indica-
dor de ángulo. Si fuera preciso, suelte el indicador
(19) con un destornillador para tornillos de cabeza
ranurada en cruz, ajústelo en la posicn de 0° de la
escala (18) y vuelva a apretar el tornillo de retencn.
8.3 Corte de tronzado a 90° y mesa giratoria en 0°
(g. 1/2/7)
Con anchos de corte de hasta unos 100 mm se puede
jar la función de tracción de la sierra mediante el torni-
llo jador (20) en la posición posterior. En esta posicn
se puede manejar la máquina con la función de tronza-
do. Si el ancho de corte fuera superior a 100 mm, debe
tenerse en cuenta que el tornillo jador (20) está suelto
y que el cabezal de la máquina (4) es móvil.
¡Atención! Los carriles de tope desplazables (16a) de-
ben jarse para cortes de tronzado de 90° en la posi-
ción interior.
Abra los tornillos jadores (16b) de los carriles de
tope desplazables (16a) y desplace dichos carriles
hacia dentro.
Los carriles de tope desplazable (16a) deben inmo-
vilizarse delante de la posición más interior hasta
que la distancia entre dichos carriles (16a) y la hoja
de sierra (6) sea, como máximo, de 8 mm.
Compruebe antes de efectuar el corte que entre los
carriles de tope (16a) y la hoja de sierra (6) no sea
posible una colisión.
Apretar de nuevo los tornillos jadores (16b).
Desplace el cabezal de la máquina (4) a la posicn
superior.
Empuje el cabezal de la máquina (4) hacia ats por
el asidero (1) y fíjelo en esta posición si es necesario
(dependiendo del ancho de corte).
Coloque la madera a cortar en el carril de tope (16)
y en la mesa giratoria (14).
Fije el material con los dispositivos de sujeción (7)
en la mesa ja de aserrado (15) para impedir un des-
lizamiento durante el proceso de corte.
Desbloquear el interruptor de bloqueo (3) y pulsar
el interruptor de conexn/desconexn (2) para en-
cender el motor.
Con guía de traccn ja (21):
Mueva el cabezal de la máquina (4) con el asidero
(1) hacia abajo de manera uniforme y con una ligera
presión hasta que la hoja de sierra (6) haya atrave-
sado la pieza de trabajo.
8. Estructura y manejo
m ¡Atención!
¡Antes de la puesta en marcha, es imprescindible
montar por completo el producto!
8.1 Montaje de la sierra tronzadora y de tracción
(Fig. 1/2/4/5)
Para regular la mesa giratoria (14), aojar el asidero
(11) aprox. 2 giros y tirar de la palanca de posición
de encaje (35) con el índice hacia arriba.
Gire la mesa giratoria (14) y el indicador (12) la me-
dida angular deseada de la escala (13) y fíjela con
el asidero (11).
Haciendo una ligera presión en el cabezal de la má-
quina (4) hacia abajo y extrayendo simultáneamente
el perno de seguridad (23) del soporte del motor, se
desenclava la sierra de la posición inferior.
Gire el cabezal de la máquina (4) hacia arriba.
Los dispositivos de sujecn (7) se puede jar a
ambos lados en la mesa ja de aserrado (15). In-
serte los dispositivos de sujeción (7) en los oricios
previstos para ello en la parte posterior del carril de
tope (16) y asegúrelos por medio de tornillos de ma-
riposa (7a).
En cortes en inglete de 0° a 45° hay que montar el
dispositivo de sujeción (7) solo en un lado (a la de-
recha) (véase la ilustración 11-12).
El cabezal de la máquina (4) se puede inclinar ha-
cia la izquierda un x. de 4aojando el tornillo
jador (22).
Durante el trabajo, deben jarse y utilizarse los
soportes de la pieza de trabajo (8). Establezca la
proyección deseada aojando el tornillo jador (9).
Después, apriete de nuevo el tornillo jador (9).
8.2 Ajuste de precisión del tope para un corte de
tronzado a 90° (ilustración 1/2/5/6)
La escuadra con espaldón no está incluida en el
volumen de suministro.
Baje el cabezal de la máquina (4) hacia abajo y fíjelo
con el perno de seguridad (23).
Aoje el tornillo jador (22).
Coloque la escuadra con espaldón (A) entre la hoja
de sierra (6) y la mesa giratoria (14).
Aoje la tuerca de seguridad (26a).
Regule el tornillo de ajuste (26) hasta que el ángulo
entre la hoja de sierra (6) y la mesa giratoria (14)
sea de 90°.
Apriete de nuevo la tuerca de seguridad (26a).
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8.5 Ajuste de precisn del tope para un corte en
inglete a 45° (ilustración 1/2/5/9/10)
La escuadra con espaldón no está incluida en el
volumen de suministro.
Baje el cabezal de la máquina (4) hacia abajo y fíjelo
con el perno de seguridad (23).
Fije la mesa giratoria (14) en la posicn de 0°.
¡Atención! Los carriles de tope desplazable (16a)
se deben jar para los cortes de inglete (cabezal
inclinado de la sierra) en la posicn externa (lado
izquierdo).
Aoje el tornillo jador (16b) de los carriles de tope
desplazable (16a) y desplace los carriles de tope
(16a) desplazable hacia fuera.
Los carriles de tope desplazable (16a) deben inmo-
vilizarse delante de la posición más interior hasta
que la distancia entre dichos carriles (16a) y la hoja
de sierra (6) sea, como mínimo, de 8 mm.
Los carriles de tope desplazable (16a) deben encon-
trarse en la posición interior (lado derecho).
Compruebe antes de efectuar el corte que entre los
carriles de tope (16a) y la hoja de sierra (6) no sea
posible una colisión.
Suelte el tornillo jador (22) e incline el cabezal de
la máquina (4) hacia la izquierda a 45° mediante el
asidero (1).
Coloque la escuadra con espaldón (b) a 45° entre la
hoja de sierra (6) y la mesa giratoria (14).
Soltar la tuerca de seguridad (27a) y regular el tornillo
de ajuste (27) hasta que el ángulo entre la hoja de sie-
rra (6) y la mesa giratoria (14) sea exactamente de 4.
Apriete de nuevo la tuerca de seguridad (27a).
Compruebe a continuacn la posicn del indicador
de ángulo. Si fuera preciso, suelte el indicador (19)
con un destornillador para tornillos de cabeza ranu-
rada en cruz, ajústelo en la posición de 45° de la
escala (18) y vuelva a apretar el tornillo de retencn.
8.6 Corte en inglete 0°- 45° y mesa giratoria a 0°
(g. 1/2/11)
Con la sierra tronzadora y de traccn se pueden reali-
zar cortes de inglete hacia la izquierda de 0° a 45° con
respecto a la supercie de trabajo.
¡Atención! Los carriles de tope desplazable (16a) se
deben jar para los cortes de inglete (cabezal inclinado
de la sierra) en la posición externa (lado izquierdo).
Aoje el tornillo jador (16b) de los carriles de tope
desplazable (16a) y desplace los carriles de tope
(16a) desplazable hacia fuera.
Con guía de traccn no ja (21):
Tire del cabezal de la máquina (4) completamente
hacia adelante. Baje el asidero (1) uniformemente
y con una ligera presión completamente hasta aba-
jo. Ahora empuje el cabezal de la máquina (4) lenta
y uniformemente hacia ats hasta que la hoja de
sierra (6) haya cortado completamente la pieza de
trabajo.
Tras nalizar el procedimiento de aserrado, coloque
el cabezal de la máquina nuevamente en su posi-
ción superior de reposo y suelte el interruptor de
conexión/desconexión (2).
¡Atención! El muelle recuperador empuja automáti-
camente la máquina hacia arriba. No suelte el aside-
ro (1) desps del nal del corte; en su lugar, mueva
el cabezal de la máquina lentamente hacia arriba
ejerciendo una ligera contrapresión.
8.4 Corte de tronzado a 90° y mesa giratoria entre
0° y 45° (g. 1/7/8)
Con la sierra tronzadora y de traccn se pueden rea-
lizar cortes angulares hacia la izquierda y hacia la de-
recha de 0° a 45°.
¡Atención! Los carriles de tope desplazables (16a) de-
ben jarse para cortes de tronzado de 90° en la posi-
ción interior.
Abra el tornillo jador (16b) de los carriles de tope
desplazable (16a) y desplace los carriles de tope
desplazable (16a) hacia dentro.
Los carriles de tope desplazable (16a) deben inmovi-
lizarse tan alejado de la posición más interior que la
distancia entre los carriles de tope desplazable (16a)
y la hoja de sierra (6) sea, como mínimo, de 8 mm.
Compruebe antes de efectuar el corte que entre los
carriles de tope (16a) y la hoja de sierra (6) no sea
posible una colisión.
Apretar de nuevo el tornillo jador (16b).
Suelte la empuñadura (11) siempre que ésta es
apretada, tire de la palanca de posición de encaje
(35) con el índice hacia arriba y ajuste la mesa gi-
ratoria (14) con ayuda de la empuñadura (11) en el
ángulo deseado.
El indicador (12) de la mesa giratoria debe coincidir
con la medida angular deseada de la escala (13) de
la mesa ja de aserrado (15).
Apriete de nuevo el asidero (11) para jar la mesa
giratoria (14).
Realice el corte del modo descrito en el apartado 8.3.
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Incline el cabezal de la máquina (4) hacia la izquierda
con la medida angular deseada por medio del asidero
(1) (véase también al respecto el apartado 8.6).
Apriete de nuevo el tornillo jador (22).
Realice el corte del modo descrito en el apartado 8.3.
8.8 Limitación de la profundidad de corte (g. 3/13)
Con la ayuda del tornillo (24) se puede ajustar la
profundidad de corte de forma continua. Para ello,
aoje la tuerca moleteada en el tornillo (24a). Ajuste
la profundidad de corte deseada enroscando o des-
enroscando el tornillo (24). A continuación, vuelva a
apretar la tuerca moleteada (24a) en el tornillo (24).
Compruebe el ajuste mediante un corte de prueba.
8.9 Saco de recogida de virutas (g. 1/22)
La sierra está provista con un saco de recogida de vi-
rutas (17) para las virutas.
Junte presionando las aletas melicas de la bolsa re-
colectora y móntela en la abertura de salida de la zona
del motor.
El saco de recogida de virutas (17) se puede vaciar
mediante la cremallera de la parte inferior.
Conexn a un sistema de aspiración de polvo ex-
terno
Conecte la manguera de aspiración a la aspiración
de polvo.
La aspiración de polvo debe ser adecuada para el
material a procesar.
Utilice un dispositivo de aspiracn especial para ex-
traer el polvo especialmente dañino o cancerígeno.
8.10 Cambio de la hoja de sierra (g. 1/2/14-17)
¡Desenchufar la clavija de red!
¡Atención!
¡Utilice guantes de proteccn cuando cambie la
hoja de sierra! ¡Peligro de lesn!
Bascule el cabezal de la máquina (4) hacia arriba e
inmovilícelo con el perno de seguridad (23).
Aoje el tornillo de jacn (5a) de la cubierta con
un destornillador para tornillos de cabeza ranurada
en cruz.
¡AVISO DE ADVERTENCIA! No extraiga por com-
pleto dicho tornillo.
Abata hacia arriba la proteccn de la hoja de sierra
(5) hasta que dicha proteccn de la hoja de sierra
(5) se encuentre por encima del tornillo de brida (28).
Coloque con una mano la llave Allen (C) en el tornillo
de brida (28).
Los carriles de tope desplazable (16a) deben inmo-
vilizarse delante de la posición más interior hasta
que la distancia entre dichos carriles (16a) y la hoja
de sierra (6) sea, como mínimo, de 8 mm.
Los carriles de tope desplazable (16a) deben encon-
trarse en la posición interior (lado derecho).
Compruebe antes de efectuar el corte que entre los
carriles de tope (16a) y la hoja de sierra (6) no sea
posible una colisión.
Apretar de nuevo el tornillo jador (16b).
Desplace el cabezal de la máquina (4) a la posicn
superior.
Fije la mesa giratoria (14) en la posicn de 0°.
Suelte el tornillo jador (22) e incline el cabezal de la
máquina (4) hacia la izquierda mediante el asidero
(1) hasta que el indicador (19) señale en la escala
(18) la medida angular deseada.
Apriete de nuevo el tornillo jador (22).
Realice el corte del modo descrito en el apartado 8.3.
8.7 Corte en inglete 0°- 45° y mesa giratoria 0°- 4
(g. 2/4/12)
Con la sierra tronzadora y de traccn se pueden reali-
zar cortes en inglete hacia la izquierda de 0° a 45° con
respecto a la supercie de trabajo y, al mismo tiempo,
de 0° a 45° hasta el carril de tope (corte doble a inglete).
¡Atención! Los carriles de tope desplazable (16a) se
deben jar para los cortes de inglete (cabezal inclinado
de la sierra) en la posición externa (lado izquierdo).
Aoje el tornillo jador (16b) de los carriles de tope
desplazable (16a) y desplace los carriles de tope
(16a) desplazable hacia fuera.
Los carriles de tope desplazable (16a) deben inmo-
vilizarse delante de la posición más interior hasta
que la distancia entre dichos carriles (16a) y la hoja
de sierra (6) sea, como mínimo, de 8 mm.
Compruebe antes de efectuar el corte que entre los
carriles de tope (16a) y la hoja de sierra (6) no sea
posible una colisión.
Apretar de nuevo el tornillo jador (16b).
Desplace el cabezal de la máquina (4) a la posicn
superior.
Suelte la mesa giratoria (14) aojando el asidero (11).
Ajuste la mesa giratoria (14) en el ángulo que desee
por medio del asidero (11) (véase tambn al respec-
to el apartado 8.4).
Apriete de nuevo el asidero (11) para jar la mesa
giratoria.
Suelte el tornillo jador (22).
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9. Transporte
Apretar el asidero (11) para enclavar la mesa gira-
toria (14).
Bascule el cabezal de la máquina (4) hacia abajo
e inmovilícelo con el perno de seguridad (23). La
sierra ahora está bloqueada en la posicn inferior.
Fije la funcn de tracción de la sierra con el torni-
llo jador de la guía de traccn (20) en la posición
trasera.
Transporte la máquina sobre la mesa ja de ase-
rrado (15).
Para volver a montar la máquina, proceda como se
describe en el capítulo 7.
10. Mantenimiento
m ¡ADVERTENCIA! Antes de efectuar cualquier tra-
bajo de ajuste, conservación o reparación, desenchu-
far la clavija de conexn de la red.
Medidas generales de mantenimiento
Retire cada cierto tiempo las virutas y el polvo de la
máquina con ayuda de un paño. Engrase con aceite las
piezas giratorias una vez al mes para prolongar la vida
útil de la herramienta. No engrase con aceite el motor.
No utilice ningún producto cáustico para limpiar las
piezas de plástico.
Limpieza de dispositivo de seguridad de protec-
ción de la hoja de sierra móvil (5)
Antes de cada puesta en marcha, compruebe que no
haya suciedad ni impurezas en la proteccn de la hoja
de sierra.
Retire todas las virutas de serrín y las astillas viejas
mediante la ayuda auxiliar de un pincel, un cepillo o un
utensilio similar.
Cambio de inserción de la mesa
¡Peligro!
Si la inserción de la mesa (10) estuviera dañada,
existe el peligro de que queden obstruidos peque-
ños objetos entre la inserción de la mesa y la hoja de
sierra, bloqueando con ello la hoja de sierra. ¡Susti-
tuya inmediatamente las inserciones de la mesa
dañadas!
1. Desenrosque los tornillos de la inserción de la
mesa. En caso necesario, gire la mesa giratoria e
incline el cabezal de la sierra para poder acceder
a los tornillos.
2. Retire la inserción de la mesa.
Mantenga sujeta la llave Allen (C) y cierre lentamen-
te la protección de la hoja de sierra (5) hasta que
este contacte con la llave Allen (C).
Presione rmemente el bloqueador del eje de la sierra
(30) y gire el tornillo de brida (28) en el sentido de las
agujas del reloj. Después de, como máximo, una ro-
tación, encaja el bloqueador del eje de la sierra (30).
Ahora, con un poco s de fuerza aplicada, aoje
el tornillo de brida (28) en el sentido de las agujas
del reloj.
Retirar completamente el tornillo de brida (28) y la
brida exterior (29).
Retirar la hoja de sierra (6) de la brida interna (31) y
sacarla hacia abajo.
Limpiar cuidadosamente el tornillo de brida (28), la
brida exterior (29) y la brida interna (31).
Ajuste una vez más la nueva hoja de sierra (6) en la
secuencia inversa y apriétela.
¡Atención! La inclinacn de corte de los dientes,
es decir, el sentido de giro de la hoja de sierra (6),
debe coincidir con la dirección de la echa sobre la
carcasa.
Comprobar la funcionalidad de los dispositivos de
protección antes de continuar con el trabajo.
¡Atención! Después de cada cambio de hoja de sie-
rra, compruebe si la hoja de sierra (6) se mueve li-
bremente en la insercn de la mesa (10) en posición
vertical e inclinada a 45°.
¡Atención! El cambio y alineacn de la hoja de sie-
rra (6) debe realizarse correctamente.
8.11 Funcionamiento del láser (g. 18)
Conexión: Pulsar 1 vez el interruptor de conexión/
desconexión del láser (33). Sobre la pieza de trabajo
se proyecta una línea de láser que indica la guía de
corte exacta.
Desconexión: Pulsar de nuevo el interruptor de cone-
xión/desconexión del láser (33).
8.12 Calibración del láser (g. 19-20)
Si el láser (32) no indicara la línea de corte correcta, ésta
se puede reajustar. Para ello, abra los tornillos (32b) y
retire la cubierta anterior (32a). Suelte los tornillos de ca-
beza ranurada en cruz (E) y ajuste el láser mediante un
deslizamiento lateral de forma que el rayo láser incida en
los dientes de corte de la hoja de sierra (6).
Una vez que haya ajustado y apretado el láser, monte
la cubierta anterior y apriete para ello con la mano los
dos tornillos (32b).
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Guarde las instrucciones de servicio junto con la he-
rramienta eléctrica.
12. Conexión eléctrica
El motor ectrico instalado está conectado listo
para utilizarse. La conexn cumple las pertinen-
tes disposiciones VDE y DIN. La conexn a la red
por parte del cliente, así como el cable alargador
utilizado deben cumplir estas normas.
Indicaciones importantes
En caso de sobrecarga del motor, este se desconecta
automáticamente. Tras un tiempo de refrigeración (los
tiempos varían), puede conectarse de nuevo el motor.
En el caso de motores de corriente alterna monofá-
sicos, para máquinas con una elevada corriente de
arranque (a partir de 2000 W), recomendamos em-
plear una protección por fusible C 16 A o K 16 A.
Línea de conexn eléctrica deciente
En las líneas de conexión ectrica surgen a menudo
daños de aislamiento.
Las causas para ello pueden ser:
Puntos de presn al conducir las líneas de cone-
xión a través de ventanas o puertas entreabiertas.
Puntos de dobleces ocasionados por lajación o el
guiado incorrectos de la línea de conexión.
Zonas de corte al sobrepasar la línea de conexn.
Daños de aislamiento por tirar de la línea de cone-
xión de la caja de enchufe mural.
Grietas causadas por la obsolescencia del aisla-
miento.
Tales líneas de conexión eléctrica decientes no de-
ben utilizarse, pues suponen un riesgo para la vida
debido a los daños de aislamiento.
Supervisar con regularidad las líneas de conexión
eléctrica en busca de posibles daños. Durante la com-
probación, preste atención a que la línea de conexn
no cuelgue de la red ectrica.
Las líneas de conexión ectrica deben cumplir las per-
tinentes disposiciones VDE y DIN. Utilice solo líneas
de conexión eléctrica con certicacn “H05VV-F.
La impresn de la denominación del tipo en el cable
de conexión es obligatoria.
Motor de corriente alterna:
La tensn de red debe ser de 220 - 240 V.
3. Coloque la inserción de la mesa nueva.
4. Apriete los tornillos en la inserción de la mesa.
Inspección de escobillas
Compruebe las escobillas de carn en una máquina
nueva al cabo de las primeras 50 horas de servicio o
cuando se hayan instalado escobillas nuevas. Efece
nuevas comprobaciones cada 10 horas de servicio tras
la primera inspección.
Si el material de carbono está desgastado en una lon-
gitud de 6 mm o si los resortes o el hilo metálico en
derivacn están carbonizados o presentan dos, de-
ben sustituirse ambas escobillas. Si tras desmontarlas
se estima que las escobillas siguen siendo aptas para
el uso, puede volver a montarlas.
Para realizar el mantenimiento de las escobillas de car-
n, abra los dos bloqueos (tal como se representa en
la ilustración 21) en sentido contrario a las agujas del
reloj. Retire a continuación las escobillas de carbón.
Vuelva a colocar las escobillas de carbón en el orden
contrario.
Información sobre el servicio técnico
Hay que tener en cuenta que los siguientes compo-
nentes de este producto están sometidos a desgaste
natural o por el uso o que se requieren los siguientes
materiales de consumo.
Piezas de desgaste*: Escobillas de carbón, hoja de
sierra, plantillas de mesa, sacos de recogida de virutas
* ¡No se incluyen obligatoriamente en el volumen de
suministro!
Encontrará las piezas de repuesto y los accesorios en
nuestro centro de servicio. Para ello, escanee el códi-
go QR que aparece en la portada.
11. Almacenamiento
Almacene el aparato y sus accesorios en un lugar
oscuro, seco y sin riesgo de heladas, donde no esté
al alcance de niños.
El rango de temperatura de almacenamiento es de
5 a 30˚C.
Conserve la herramienta ectrica en su embalaje
original.
Cubra la herramienta eléctrica para protegerla del
polvo o de la humedad.
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- Puntos públicos de eliminacn o recogida (p. ej.,
obras públicas municipales).
- Puntos de venta de dispositivos electrónicos
(físicos y online), siempre que los distribuidores
comerciales estén obligados a retirarlos o los
ofrezcan voluntariamente.
- Puede entregar hasta tres aparatos eléctricos
usados por tipo de aparato, con una longitud
xima de canto de 25 centímetros, de forma
gratuita sin necesidad de adquirir previamente
un aparato nuevo del fabricante o bien llevarlos
a otro punto de recogida autorizado en su zona.
- En el correspondiente servicio de atencn al
cliente podrá encontrar condiciones de devolución
adicionales de los fabricantes y distribuidores.
Si el fabricante entrega un aparato ectrico nuevo
a un domicilio particular, el fabricante puede encar-
garse de que el aparato ectrico usado sea reco-
gido de forma gratuita a peticn del usuario nal.
Para ello, póngase en contacto con el servicio de
atención al cliente del fabricante.
Estas declaraciones solo se aplican a los aparatos
instalados y vendidos en los países de la Unión Eu-
ropea y sujetos a la Directiva Europea 2012/19/UE.
En países fuera de la Unión Europea, se pueden
aplicar diferentes regulaciones a la eliminación de
residuos de equipos eléctricos y electrónicos.
Los cables alargadores de hasta 25 m de longi-
tud deben poseer una sección de 1,5 milímetros
cuadrados.
Las conexiones y reparaciones del equipamiento eléc-
trico debe realizarlas solo un experto electricista.
Tipo de conexión X
Si el cable de conexión a la red de este producto estu-
viera dado, se deberá sustituir por un cable de cone-
xión especial, suministrable por el fabricante o por su
servicio de atención al cliente.
En caso de posibles dudas, indique los siguientes datos:
Tipo de corriente del motor
Datos de la placa de características del motor
13. Eliminación y reciclaje
Notas sobre el embalaje
Los materiales de embalaje son
reciclables. Deseche los embala-
jes de forma respetuosa con el
medio ambiente.
Notas sobre la Ley alemana de aparatos ectricos
y electrónicos (ElektroG)
¡Los residuos de equipos eléctricos y elec-
trónicos no forman parte de la basura do-
stica, sino que deben recogerse o elimi-
narse por separado!
¡Antes de la entrega, deben retirarse, libres de da-
ños, las baterías usadas o las baterías recargables
que no vengan instaladas de manera permanente
en el aparato usado! Su eliminación está regulada
por la ley alemana de baterías.
Los propietarios o usuarios de aparatos eléctricos y
electrónicos están legalmente obligados a devolver-
las después de su uso.
¡El usuario nal es responsable de eliminar sus
datos personales en el aparato usado que se va a
desechar!
El símbolo del contenedor con ruedas tachado sig-
nica que los equipos eléctricos y electrónicos no
deben desecharse junto con la basura doméstica.
Los residuos de equipos eléctricos y electrónicos se
pueden entregar de forma gratuita en los siguientes
lugares:
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14. Solución de averías
Avería Causa posible Solución
El motor no funciona.
Motor, cable o clavija defectuo-
sos, fusibles de la red quemados.
Acudir a un experto para que supervise la
máquina.
No reparar nunca el motor uno mismo. ¡Peligro!
Comprobar los fusibles de red, sustituir en caso
necesario.
El motor arranca lenta-
mente y no alcanza la
velocidad de funciona-
miento.
Tensión demasiado baja, bobinas
dañadas, condensador quemado.
Encargarle a la central eléctrica que supervise la
tensión. Acudir a un experto para que supervise
el motor. Acudir a un profesional para que super-
vise el condensador.
El motor hace demasia-
do ruido.
Bobinas dañadas, motor ave-
riado.
Acudir a un experto para que supervise el motor.
El motor no alcanza la
capacidad total.
Circuitos del sistema eléctrico
sobrecargados (lámparas, otros
motores, etc.).
No utilice otros aparatos o motores con el mismo
circuito eléctrico.
El motor se sobrecalien-
ta con facilidad.
Sobrecarga del motor, insucien-
te refrigeración del motor.
Evitar la sobrecarga del motor durante el corte,
retirar el polvo del motor para garantizar una
refrigeración óptima del motor.
El corte de la sierra es
demasiado rugoso u
ondulado.
La hoja de sierra está roma, el
dentado no es el apropiado para
el espesor del material.
Alar la hoja de sierra o emplear una hoja de
sierra apropiada.
La pieza de trabajo se
desgarra o se hace
astillas.
La presión de corte es demasiado
elevada o la hoja de sierra no es
la apropiada para la tarea.
Colocar una hoja de sierra apropiada.
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Explicação dos símbolos no produto
A utilizão de símbolos neste manual serve para chamar a sua atenção para potenciais riscos. Os símbolos de
segurança e explicações associadas devem ser bem compreendidos. Os avisos em si não eliminam quaisquer
riscos e não substituem medidas corretas para a prevenção de acidentes.
Aviso - Leia o manual de instruções para minimizar o risco de ferimentos.
Use proteção auditiva. O ruído pode causar perda de audição.
Use uma máscara de protão contra poeiras. O tratamento de madeira e outros materiais
pode gerar poeiras nocivas à saúde. Não deve ser tratado material com amianto!
Utilize óculos de proteção. Durante o trabalho, faíscas e lascas, aparas e pós ejetados pelo
aparelho poderão provocar cegueira.
Atenção! perigo de ferimentos! Não pegue na lâmina de serra em funcionamento!
Atenção! Radiação laser
Classe de proteção II (isolamento duplo)
O produto cumpre as diretivas europeias em vigor.
m Atenção!
Nestas instruções de operão, assinalámos as seões que dizem respeito à sua seguran-
ça com este símbolo.
O produto está em conformidade com as diretrizes sérvias aplicáveis.
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Conteúdo: Página:
1. Introdução .......................................................................................................... 107
2. Descrição do aparelho (g. 1 - 22) .................................................................... 107
3. Âmbito de fornecimento..................................................................................... 108
4. Utilizão correta ............................................................................................... 108
5. Indicações de segurança .................................................................................. 108
6. Dados técnicos .................................................................................................. 113
7. Antes da colocação em funcionamento ............................................................ 114
8. Montagem e operação ....................................................................................... 114
9. Transporte .......................................................................................................... 118
10. Manutenção ....................................................................................................... 118
11. Armazenamento ................................................................................................ 119
12. Ligação elétrica ................................................................................................. 119
13. Eliminação e reciclagem.................................................................................... 119
14. Resolução de problemas ................................................................................... 120
15. Declaração de conformidade ............................................................................ 123
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Só devem trabalhar no aparelho pessoas que tenham
sido instruídas acerca da utilizão do aparelho e dos
perigos associados. Deve ser respeitada a idade mí-
nima exigida.
Para além das indicações de segurança incluídas nes-
te manual de instruções e dos regulamentos especiais
do seu país, devem ser cumpridas as regras técnicas
geralmente reconhecidas para a operação de máqui-
nas idênticas.
Não assumimos qualquer responsabilidade por aci-
dentes ou danos que advenham do não cumprimento
deste manual e das indicações de segurança.
2. Descrão do aparelho (g. 1 - 22)
1. Pega
2. Interruptor para ligar/desligar
3. Interruptor de bloqueio
4. Cabeçote da máquina
5. Proteção amovível da lâmina de serra
6. Lâmina de serra
7. Dispositivo de xação
8. Base de pa
9. Parafuso de travamento para a base de pa
10. Inserto da mesa
11. Pega/parafuso de travamento para a mesa rotativa
12. Ponteiro
13. Escala
14. Mesa rotativa
15. Mesa de serrar xo
16. Carril de batente
16a. Carril de batente deslocável
16b. parafuso de travamento
17. Saco de captação de aparas
18. Escala
19. Ponteiro
20. Parafuso de travamento para a guia de trão
21. Guia de tração
22. Parafuso de travamento
23. Cavilha de seguraa
24. Parafuso para limitação de profundidade de corte
25. Batente para limitação de profundidade de corte
26. Parafuso de ajuste (90°)
27. Parafuso de ajuste (45°)
28. Parafuso angeado
29. Flange exterior
30. Bloqueio do veio da serra
31. Flange interior
32. Laser
33. Interruptor para ligar/desligar laser
34. Aro de guia
1. Introdução
Fabricante:
Scheppach GmbH
Günzburger Straße 69
D-89335 Ichenhausen, Alemanha
Estimado cliente,
Desejamos-lhe muita satisfação e sucesso ao traba-
lhar com o seu novo aparelho.
Nota:
De acordo com a legislação vigente relativa à respon-
sabilidade pelos produtos, o fabricante deste aparelho
não é responsável por danos que ocorram nele ou
através dele nas seguintes situões:
manuseio incorreto,
não cumprimento das instruções de operação,
reparações efetuadas por técnicos terceiros não
autorizados,
montagem e substituão de peças sobresselentes
que não sejam de origem,
utilização incorreta,
falhas da instalação elétrica em caso de incumpri-
mento dos regulamentos elétricos e disposões
VDE 0100, DIN 57113 / VDE0113.
Tenha em atenção:
Antes da montagem e da colocão em funcionamen-
to, leia a totalidade do texto do manual de instruções.
Este manual de instruções deverá facilitar-lhe a fami-
liarização com o aparelho e com as possibilidades de
utilização corretas.
O manual de instruções contém indicações importan-
tes sobre como trabalhar com o aparelho de modo
seguro, correto e económico e como evitar perigos,
poupar em custos de reparação, reduzir períodos de
paragem e aumentar a abilidade e vida útil do apa-
relho.
Para além dos regulamentos de seguraa deste ma-
nual de instruções, deverá cumprir sempre as diretivas
respeitantes à operão do aparelho vigentes no seu
país.
Guarde o manual de instruções num invólucro de
plástico, protegido da sujidade e da umidade, junto ao
aparelho. O manual deve ser lido e seguido por todo
e qualquer pessoal operador antes do início dos tra-
balhos.
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Além disso, devem ser cumpridos estritamente os re-
gulamentos de preveão de acidentes vigentes.
Devem ser seguidas todas as restantes regras gerais re-
lativas às áreas de medicina do trabalho e de segurança.
Qualquer alteração na máquina exclui o fabricante de
toda e qualquer responsabilidade por danos daí resul-
tantes.
Mesmo que a máquina seja corretamente utilizada,
não é possível excluir totalmente determinados riscos
residuais. Consoante a constrão e montagem da
máquina, podeo surgir os seguintes pontos:
Contacto com a lâmina de serra na área de serra-
gem desprotegida.
Pegar na lâmina de serra em funcionamento (feri-
mento de corte).
Ressalto de peças de trabalho e de partes de peças
de trabalho.
Quebras da lâmina de serra.
Ejeção de pas de carboneto metálico com defeito
da lâmina de serra.
Danos auditivos em caso de não utilizão da prote-
ção dos ouvidos necessária.
Emissões nocivas à saúde de pós de madeira em
caso de utilizão em espaços fechados.
Tenha em atenção que, de acordo com a nalidade,
os nossos aparelhos não foram desenvolvidos para
utilizão em ambientes comerciais, artesanais ou
industriais. Não assumimos qualquer garantia, se o
aparelho for utilizado em ambientes comerciais, arte-
sanais, industriais ou equivalentes.
5. Indicações de segurança
Indicações de segurança gerais para ferramentas
elétricas
m AVISO: Leia todas as indicações de seguraa,
instrões, ilustrações e dados técnicos que vêm
com esta ferramenta elétrica. O incumprimento das
instrões que se seguem poderá causar choques elé-
tricos, inndio e/ou ferimentos graves.
Guarde todas as indicões de segurança e instru-
ções para uso futuro.
35. Alavanca da posão de engate
36. Proteção contra tombo
A.) Esquadro de encosto de 90º (não incluído no âm-
bito de fornecimento)
B.) Esquadro de encosto de 45º (não incluído no âm-
bito de fornecimento)
C.) Chave Allen, 6 mm
D.) Chave Allen de 3 mm
E.) Parafuso Phillips (laser)
3. Âmbito de fornecimento
Serra de esquadria e de traçar
1 dispositivo de xação (7) (p-montado)
2 x bases de peça (8) (p-montadas)
Saco de captão de aparas (17)
Chave Allen de 6 mm (C)
Chave Allen de 3 mm (D)
Manual de operação
4. Utilização correta
A serra de esquadria e de trar serve para o corte em
esquadria de madeiras e plásticos, de acordo com o
tamanho da máquina. A serra não é adequada para o
corte de lenha.
Aviso! o utilize o aparelho para cortar outros mate-
riais para além dos descritos no manual de instruções.
Aviso! A lâmina de serra fornecida serve exclusiva-
mente para serrar madeira! Não o utilize para serrar
lenha!
A máquina só deve ser utilizada para o seu propósito
especicado. Qualquer outra utilizão é considerada
incorreta. Os danos ou ferimentos daí resultantes se-
rão da responsabilidade da entidade operadora/opera-
dor e não do fabricante.
Só devem ser utilizadas lâminas de serra adequadas
à máquina. Não é permitida a utilização de discos de
corte de qualquer tipo.
Faz igualmente parte da utilização correta o cumpri-
mento das indicões de segurança, assim como das
instrões de montagem e das indicões de opera-
ção no manual de instruções.
As pessoas que operem ou mantenham a máquina de-
verão estar familiarizadas com a mesma e informadas
dos perigos possíveis.
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f) Se for inevitável a operação da ferramenta elé-
trica num ambiente húmido, use um disjuntor
diferencial. A utilização de um disjuntor diferen-
cial diminui o risco de um choque elétrico.
3) Segurança de pessoas
a) Mantenha-se atento, concentre-se no que está
a fazer e proceda com sensatez ao trabalho
com uma ferramenta elétrica. o utilize qual-
quer ferramenta elétrica se estiver com sono
ou sob a inncia de álcool, drogas ou me-
dicamentos. Um instante de descuido durante a
utilizão da ferramenta elétrica pode provocar
ferimentos graves.
b) Utilize sempre equipamentos de protão
pessoal e óculos de protão. A utilizão de
equipamentos de proteção pessoal, como másca-
ra antipoeira, sapatos de segurança antiderrapan-
tes, capacete de proteção ou proteção auditiva,
dependendo do tipo e uso da ferramenta elétrica,
reduz o risco de ferimentos.
c) Evite uma colocação em funcionamento invo-
luntária. Assegure-se de que a ferramenta e-
trica está desligada antes de a ligar à fonte de
alimentão e/ou à bateria, receber corrente
ou transportá-la. Se tiver o dedo no interruptor
quando estiver a transportar a ferramenta elétrica
ou se conetar a ferramenta elétrica à fonte de ali-
mentação, isso pode causar um acidente.
d) Remova as ferramentas de ajuste ou as chaves
de caixa antes de ligar a ferramenta elétrica.
Uma ferramenta ou chave que se encontre numa
peça rotativa da ferramenta elétrica pode causar
ferimentos.
e) Evite uma posição do corpo anormal. Certi-
que-se de que se coloca numa posão se-
gura e que mantém o equibrio em todos os
momentos. Assim, controla melhor a ferramenta
elétrica em situações inesperadas.
f) Use vestuário de trabalho adequado. Não use
roupas largas ou joalharia. Mantenha o cabelo
e a roupa afastados de peças móveis. Roupa
larga, joalharia ou cabelos longos podem ser cap-
turados por peças móveis.
g) Se puderem ser montados equipamentos de
aspiração e recolha de pó, certique-se de
que estes estão ligados e são usados correta-
mente. A utilizão de uma aspiração de pó pode
reduzir riscos devido a pó.
O termo “ferramenta elétrica” utilizado nas indicões
de segurança refere-se a ferramentas elétricas alimen-
tadas pela rede elétrica (com cabo de alimentão) ou
a ferramentas elétricas alimentadas por bateria (sem
cabo de alimentação).
1) Segurança no posto de trabalho
a) Mantenha a sua área de trabalho limpa e bem
iluminada. Desordem ou áreas de trabalho não
iluminadas podem provocar acidentes.
b) Não trabalhe com a ferramenta elétrica num
ambiente potencialmente explosivo, no qual
estejam presentes líquidos inamáveis, gases
ou poeiras. As ferramentas etricas geram faís-
cas, que podem inamar a poeira ou os vapores.
c) Mantenha as crianças e outras pessoas afas-
tadas enquanto usa a ferramenta elétrica. Em
caso de distrão, pode perder o controlo da fer-
ramenta elétrica.
2) Segurança elétrica
a) A cha de ligação da ferramenta elétrica tem
de caber na tomada.
A cha não deve ser modicada de forma algu-
ma. Não utilize qualquer cha de adaptador em
conjunto com ferramentas elétricas com ligação
à terra. As chas inalteradas e as tomadas adequa-
das diminuem o risco de um choque elétrico.
b) Evite o contacto do corpo com superfícies liga-
das à terra, como tubos, aquecedores, fogões
e frigorícos. Existe um risco elevado de choque
elétrico se o seu corpo estiver ligado à terra.
c) Mantenha as ferramentas elétricas afastadas
de chuva e humidade. A penetração de água na
ferramenta elétrica aumenta o risco de um choque
elétrico.
d) o use o cabo de ligão para transportar ou
suspender a ferramenta etrica ou para desli-
gar a cha da tomada. Mantenha o cabo de liga-
ção afastado de calor, óleo, bordas aadas ou
peças móveis. Cabos de ligação danicados ou
enrolados aumentam o risco de um choque elétrico.
e) Ao trabalhar com uma ferramenta elétrica ao
ar livre, use apenas linhas de prolongamento
que também sejam adequados para utilização
no exterior. A utilizão de uma linha de prolon-
gamento adequada para a área exterior diminui o
risco de um choque elétrico.
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h) Mantenha as pegas e superfícies para segurar
secas, limpas e livres de óleo e massa lubri-
cante.
Em situações imprevistas, pegas e superfícies de
pegar escorregadias não permitem uma operão
e controlo seguro da ferramenta elétrica.
5) Assistência
a) A ferramenta elétrica só deve ser reparada por
pessoal especializado, usando somente peças
sobresselentes originais. Assim assegura-se
que a seguraa da ferramenta etrica é mantida.
Indicões de segurança para serras de corte de
esquadria
a) Serras de corte de esquadria estão previsto
para o corte de madeira e produtos semelhan-
tes à madeira e não podem ser usadas para a
corte de materiais ferrosos como, por ex., bar-
ras, hastes, parafusos, etc. Poeiras abrasivas
provocam o bloqueio de peças móveis como, por
ex., da tampa de protão inferior. Faíscas de cor-
te queimam a tampa de protão inferior, a placa
de inserto e outras pas de plástico.
b) Desde que possível, xe a peça de trabalho
com sargentos. Se segura a peça de trabalho
manualmente, tem de manter a sua mão sempre
afastada, no mínimo, 100 mm de cada lado da
mina de serra. Não utilize a serra para o corte
de peças demasiado pequenas para -las ou
segu-las com a mão. Se a sua mão for demasia-
do perto da lâmina de serra, existe um maior risco
de lees devido ao contato com a lâmina de serra.
c) A peça de trabalho tem de estar imóvel e tem
de estar xada ou empurrada contra o baten-
te ou contra a mesa. Nunca empurre a pa
contra a lâmina de serra e nunca corte-a de
“mãos-livres”. Peças de trabalho soltas ou em
movimento podem ser projetadas a alta velocida-
de e provocar lesões.
d) Empurra a serra, passando pela peça de traba-
lho. Evite puxar a serra, passando pela peça de
trabalho. Para efetuar um corte, levante o cabe-
çote da serra e puxe-o por cima da pa de tra-
balho, sem cortar. Em seguida, ligue o motor,
vire o cabeçote da serra para baixo e empurre a
serra, passando pela peça de trabalho.
h) Não se sinta seguro e nunca transgrida as re-
gras de segurança para ferramentas elétricas,
mesmo se estiver familiarizado com a ferra-
menta elétrica após uso frequente. A atuação
descuidada pode provocar lees graves, dentro
em frações de segundos.
4) Utilização e manuseio da ferramenta etrica
a) Não sobrecarregue a ferramenta elétrica. Utili-
ze a ferramenta etrica adequada para o seu
trabalho. Com a ferramenta elétrica correta, tra-
balha melhor e de forma mais segura na gama de
desempenho especicada.
b) Não utilize qualquer ferramenta elétrica cujo
interruptor esteja defeituoso. Uma ferramenta
elétrica que já não possa ser ligada ou desligada é
perigosa e tem de ser reparada.
c) Desconete a cha da tomada e/ou remova a
bateria antes de efetuar quaisquer ajustes no
aparelho, trocar insertos da ferramenta ou
guardar a ferramenta elétrica. Esta medida de
precaução impede o arranque involuntário da fer-
ramenta elétrica.
d) Guarde as ferramentas elétricas não utiliza-
das fora do alcance de crianças. Não permita a
utilização desta ferramenta elétrica a pessoas
que não estejam familiarizadas com ela ou não
tenham lido estas instrões. As ferramentas
elétricas são perigosas se forem utilizadas por
pessoas inexperientes.
e) Realize a manutenção das ferramentas elétricas
das ferramentas de colocação com cuidado. Ve-
rique se as peças móveis funcionam na perfei-
ção e não cam presas, se pas estão partidas
ou danicadas de forma a prejudicar a função da
ferramenta elétrica. Mande reparar peças dani-
cadas antes da utilização da ferramenta elétrica.
Muitos acidentes são causados por ferramentas e-
tricas com a manutenção mal realizada.
f) Mantenha as suas ferramentas de corte aa-
das e limpas. Ferramentas de corte com arestas
de corte aadas tratadas com cuidado emperram
menos e são mais fáceis de usar.
g) Utilize ferramentas elétricas, acessórios, fer-
ramentas de ajuste, etc. de acordo com estas
instruções. Tome em considerão as condi-
ções de trabalho e a atividade a ser realizada.
A utilizão de ferramentas elétricas para aplica-
ções que não sejam as previstas pode conduzir a
situações perigosas.
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Sem ligar a máquina e sem pa de trabalho aci-
ma da mesa tem de ser simulada uma movimen-
tação completa do corte da lâmina de serra, para
assegurar que não ocorreo obstruções, nem o
perigo do corte para dentro do batente.
l) No caso de peças de trabalho mais largas ou
mais compridas do que o lado superior da mesa,
assegure apoios adequados, por ex., através de
extenes da mesa ou cavaletes. Peças de tra-
balho mais largas ou mais compridas do a mesa da
serra de corte de esquadria podem tombar se não
forem apoiadas seguramente. Se um pedo de
madeira cortado ou a pa de trabalho tomba, pode
elevar a cobertura de proteção inferior ou projetado
de forma descontrolada pela lâmina em rotação.
m) Nunca recorra a outras pessoas em substitui-
ção de um prolongamento da mesa ou para
apoios adicionais. O apoio instável da peça de
trabalho pode provocar que a lâmina emperra. A
peça de trabalho também pode deslocar-se du-
rante o corte, puxando o operador e o ajudante
para dentro da lâmina em rotação.
n) A peça cortada nunca deve ser empurrada con-
tra a lâmina de serra em rotação. Se houver pou-
co espo livre, por ex., no caso da utilizão de
batentes longitudinais, a peça cortada pode car
emperrada com a lâmina e projetada com força.
o) Utilize sempre um sargento ou um dispositivo
adequado para apoiar devidamente materiais
redondos como, por exemplo, barras ou tu-
bos. As barras tendem de rolar durante o corte,
o que pode provocar que a lâmina ca “preso,
podendo a pa de trabalho e a sua mão puxado
para dentro da lâmina.
p) Deixe que a lâmina alcance primeiro o número
de rotações máxima, antes de cortar a peça de
trabalho. Isto reduz o risco que a peça de traba-
lho seja projetada.
q) Se a peça de trabalho for emperrada ou se a
mina bloquear, desliga a serra de corte de
esquadria. Espere até que todos os compo-
nentes móveis estiverem imobilizados, desco-
necte a cha de rede e/ou remova a bateria. Em
seguida, remova o material emperrado. Se, no
caso de um tal bloqueio, continuar a serrar, pode
ocorrer a perda do controlo ou danicões da
serra de corte de esquadria angular.
r) Após concldo o corte, solte o interruptor,
mantenha o cabote da serra em baixo e
aguarde a imobilizão da lâmina, antes de re-
mover a pa cortada.
Em caso de um corte puxando a serra, existe o pe-
rigo que a lâmina de serra suba em relação à peça
de trabalho, sendo a unidade da lâmina de serra
projetada fortemente contra o operador.
e) Nunca coloque a mão sobre a linha de corte
prevista, nem à frente, nem atrás da lâmina de
serra. Apoiar a pa de trabalho com as “mãos
cruzadas”, ou seja, segurar a peça de trabalho ao
lado direito com a mão esquerda, ou vice-versa, é
muito perigoso.
f) Com a lâmina de serra em rotão, nunca meta
a mão atrás do batente. Mantenha sempre a dis-
ncia de seguraa de 100 mm entre a mão e
a lâmina de serra em rotão (isto é válido para
ambos os lados da lâmina de serra, por ex., ao
remover desperdícios de madeira). Pode não ser
discernível que a sua mão esteja muito perto da lâ-
mina de serra, e pode car ferido com gravidade.
g) Verique a peça de trabalho antes do corte. Se
a peça de trabalho estiver curvado ou defor-
mado, xe a pa com o lado curvado virado
para fora relativo ao batente. Certique-se
sempre de que, ao longo da linha de corte não
haja nenhuma fenda entre a peça de trabalho,
o batente e a mesa. Peças de trabalho curvados
ou deformados podem torcer-se ou deslocar-se e
provocar que a lâmina de serra em rotação emper-
re durante o corte. A peça de trabalho nunca deve
ter pregos ou corpos estranhos.
h) Utilize a serra apenas se a mesa estiver de-
sobstruída de ferramentas, desperdícios de
madeira, etc.; apenas a pa de trabalho pode
estar acima da mesa. Pequenos resíduos, peças
de madeira soltos ou outros objetos que entram
em contato com a lâmina em rotão podem ser
projetadas a alta velocidade.
i) Corte sempre uma única peça de trabalho. Pe-
ças de trabalho empilhadas não podem ser devi-
damente xadas ou seguradas e, durante o corte,
podem deslizar ou provocar que a lâmina emperra.
j) Certique-se antes da utilizão, que a serra
de corte de esquadria se encontre numa base
plana e resistente. Uma superfície de trabalho
plana e resistente reduz o perigo que a serra de
corte de esquadria entra em instabilidade.
k) Planeie os seu trabalho. Ao reajustar a inclina-
ção da lâmina de serra ou do ângulo da esqua-
dria, certique-se de que o batente ajusvel
está ajustado corretamente, apoiando a peça,
sem entrar em contato direto com a lâmina de
serra ou a tampa de proteção.
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16. Manuseie as lâminas de serra com cuidado.
Guarde-as de preferência dentro da embalagem
original ou em recipientes especiais. Use luvas
de proteção para aumentar a aderência e para
reduzir ainda mais o risco de ferimentos.
17. Antes da utilização das lâminas de serra garanta
que todos os dispositivos de protão estão de-
vidamente xados.
18. Antes da utilização, assegure-se de que a lâmina
de serra por si utilizada cumpre os requisitos téc-
nicos desta serra de esquadria e de trar e que
está devidamente xada.
19. Utilize a lâmina de serra fornecida apenas para ser-
ragem de madeira, nunca para o corte de metais.
20. Utilize apenas uma lâmina de serra com um d-
metro conforme as indicações na serra.
21. Utilize apoios de peça de trabalho adicionais, des-
de que necessário para a estabilidade da peça
de trabalho.
22. As extensões do apoio da pa de trabalho têm
de ser sempre xadas e utilizados nos trabalhos.
23. Nunca substitua um inserto de mesa gasto!
24. Evite a sobreaquecimento dos dentes da serra.
25. Ao serrar materiais sintéticos, evite que o material
funda.
Para o efeito, utilize as lâminas de serra corretas.
Substitua atempadamente lâminas de serra dani-
cadas ou gastas.
Se a lâmina de serra sobreaquece, pare a máqui-
na. Deixe a lâmina de serra arrefecer primeiro,
antes de trabalhar de novo com o aparelho.
Atenção: radiação laser
Não olhar diretamente para o raio
Classe laser 2
Proteja-se a si e ao meio ambiente praticando me-
didas de precaução contra riscos de acidentes!
Não olhe diretamente para o raio laser com os olhos
desprotegidos.
Nunca olhe diretamente para a trajetória do raio.
Nunca aponte o raio laser para superfícies ree-
toras nem para pessoas ou animais. Até um raio
laser com uma potência reduzida pode causar da-
nos nos olhos.
É muito perigoso colocar a mão perto da lâmina
a parar.
s) Segure a pega muito bem se estiver a efetuar
um corte incompleto ou ao soltar o interruptor,
antes de que o cabeçote da serra tenha atingi-
do a sua posão inferior. Devido ao efeito de
travagem da serra, o cabeçote da serra pode ser
puxado repentinamente para baixo, o que repre-
senta um risco de lesões.
Indicões de segurança para o manuseio de lâ-
minas de serra
1. Não utilize lâminas de serra danicadas ou de-
formadas.
2. Não utilize lâminas de serra comssuras. Rejeite
lâminas de serra com ssuras. Não é permitida
uma reparação.
3. Não utilize lâminas de serra fabricadas em aço
rápido.
4. Controle o estado das lâminas de serra, antes de
utilizar a serra de corte ou de trão.
5. Utilize apenas lâminas de serra que sejam ade-
quadas ao material a ser cortado.
6. Utilize apenas as lâminas de serra especicadas
pelo fabricante.
Se forem destinadas a trabalhar madeira ou ma-
teriais semelhantes, as lâminas de serra têm de
cumprir a EN 847-1.
7. o utilize lâminas de serra feitas em aço rápido
de alta liga (HSS).
8. Utilize apenas lâminas de serra cuja velocidade
xima permitida não seja inferior à velocidade
xima do fuso da serra de esquadria e de traçar
e que sejam adequadas ao material a ser cortado.
9. Observe o sentido de rotação da lâmina de serra.
10. Utilize apenas lâminas de serra quando dominar
o manuseamento.
11. Observe a velocidade máxima. A rotão máxima
indicada na lâmina de serra não deve ser ultrapas-
sada. Se indicado, cumpra a gama de velocidade.
12. Remova impurezas, massa lubricante, óleo e
água das superfícies de xação.
13. o utilize buchas ou anéis redutores soltos para
reduzir orifícios nas lâminas de serra.
14. Certique-se de que os anéis redutores xados
para a xação da lâmina de serra m o mesmo
diâmetro e pelo menos 1/3 do diâmetro de corte.
15. Garanta que os anéis redutores xados estão
paralelos uns aos outros.
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6. Dados técnicos
Motor de corrente alternada 220 - 240 V~ 50Hz
Potência nominal S1 2000 watts
Velocidade em vazio n 4500 min
-1
mina de serra de car-
boneto
ø 255 x ø 30 x 2,8
mm
Número de dentes 48
Largura máxima dos dentes
da lâmina de serra
3 mm
Ângulo de rotão -45° / 0°/ +45°
Corte em ângulo
0° a 45° para a
esquerda
Largura da serra a 9 340 x 90 mm
Largura da serra a 45° 240 x 90 mm
Largura da serra a 2 x 45°
(corte angular duplo)
240 x 45 mm
Classe de proteção II
Peso aprox. 14,3 kg
Classe laser 2
Comprimento de onda do
laser
650 nm
Potência do laser < 1 mW
Reservam-se alterações técnicas!
A peça deve ter uma altura mínima de 3 mm e uma
largura mínima de 10 mm. Certique-se de que a
peça é sempre xada com o dispositivo e xação.
Ruído
Os valores de ruído foram determinados de acordo
com a norma EN 62841.
Nível de pressão sonora L
pA
101,6 dB
Incerteza K
pA
3 dB
Nível de potência sonora L
WA
114,6 dB
Incerteza K
WA
3 dB
Use proteção auditiva.
O ruído pode causar perda de audão.
Cuidado - se forem executados outros procedimen-
tos que não os aqui descritos, tal poderá levar a
uma exposição perigosa à radião.
Nunca abra o módulo laser. Poderia ocorrer uma
exposição inesperada à radiação.
O laser não deve ser substituído por um laser de
outro tipo.
As reparões no laser só devem ser executadas
pelo fabricante do laser ou por um representante
autorizado.
Riscos residuais
A ferramenta elétrica foi produzida de acordo com
o estado da técnica e com as regras de segurança
reconhecidas. No entanto, poderão surgir riscos
residuais durante os trabalhos.
Risco para a saúde advindo da eletricidade em caso
de utilização incorreta de cabos elétricos.
Para além disso, poderão existir riscos residuais
não evidentes, apesar de terem sido tomadas todas
as medidas relevantes.
Os riscos residuais podem ser minimizados, se forem
seguidas as “Notas importantes”, a “Utilização corre-
ta” e as instrões de operação na sua generalidade.
Não sobrecarregue a máquina desnecessaria-
mente: uma pressão exagerada ao serrar danica
rapidamente a lâmina de serra, o que leva a uma
redução do rendimento da máquina relativamente
ao processamento e à precio de corte.
Ao cortar plástico, utilize sempre os grampos: as
peças a serem serradas devem ser sempre xadas
entre os grampos.
Evite colocões em funcionamento acidentais da
máquina: ao inserir a cha na tomada, nunca prima
o botão Iniciar.
Utilize a ferramenta recomendada neste manual.
Obterá assim rendimentos ótimos da sua máquina.
Mantenha as suas mãos longe da área de trabalho,
se a máquina estiver em funcionamento.
Antes de efetuar trabalhos de congurão ou de
manuteão, solte o botão Iniciar e remova a cha
da tomada.
m AVISO! Esta ferramenta elétrica cria um campo
eletromagnético durante o funcionamento. Esse cam-
po poderá, sob determinadas circunstâncias, afetar
implantes médicos ativos e passivos. Para reduzir o
risco de ferimentos graves ou mortais, recomendamos
às pessoas com implantes médicos que consultem o
seu médico e o fabricante do seu implante antes de
operarem a ferramenta elétrica.
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PT
A lâmina de serra deve poder girar livremente.
Observar a madeira já processada quando a corpos
estranhos, como por ex. pregos ou parafusos, etc.
Antes ativar o interruptor para ligar/desligar, certique-
-se de que a lâmina de serra está montada correta-
mente e as pas móveis se movem sem problemas.
Antes de ligar a máquina, vericar se os dados da
placa de características correspondem aos dados
efetivos da rede.
7.1 Inspão do dispositivo de seguraa Protão
amovível da lâmina de serra (5)
A proteção da lâmina de serra protege contra contatos
inadvertidos da lâmina de serra e contra aparas pro-
jetadas.
Vericar o funcionamento.
Para o efeito, vire a serra para baixo:
Ao ser virado para baixo, a protão da lâmina de
serra tem que libertar a lâmina de serra, sem tocar
em outros componentes.
Ao virar a serra para cima, para a posição inicial, a
proteção da lâmina de serra tem de tapar automati-
camente a lâmina de serra.
8. Montagem e operação
m Atenção!
Monte impreterivelmente o produto por completo
antes da colocação em funcionamento!
8.1 Montar a serra de esquadria e de trar
(g. 1/2/4/5)
Para ajustar a mesa rotativa (14), solte a pega (11) em
aprox. 2 rotões e puxar a alavanca da posição de
engate inferior (35) para cima, com o dedo indicador.
Gire a mesa rotativa (14) e o ponteiro (12) para a me-
dida do ângulo desejada da escala (13) e xe com
a pega (11).
Pressionando o cabote da máquina (4) ligeira-
mente para baixo e puxando ao mesmo tempo a
cavilha de seguraa (23) para fora do suporte do
motor, a serra é desbloqueada da posição inferior.
Rode o cabeçote da máquina (4) para cima.
Os dispositivos de xação (7) podem ser xados em
ambos os lados da mesa de serrar xa (15). Insira
os dispositivos de xação (7) nos orifícios previstos
para o efeito na parte traseira do carril de batente
(16) e xe-os através dos parafusos de manípulo em
estrela (7a).
Os valores de emissão de ruído indicados foram me-
didos de acordo com um procedimento de ensaio nor-
malizado e podem ser utilizados para comparar uma
ferramenta elétrica com outra.
Os valores de emiso de ruído indicados podem
também ser usados para uma primeira estimativa da
carga.
m AVISO:
os valores de emissão de ruído poderão divergir dos
valores indicados durante a utilizão da ferramenta
elétrica, consoante o tipo e a forma como a ferra-
menta elétrica é utilizada, especialmente conforme
o tipo de pa de trabalho.
Tente manter a carga o mais reduzida possível.
Medidas exemplares para a limitação do tempo de
trabalho. Devem ser tidas em conta todas as partes
do ciclo de funcionamento (por exemplo, tempos
nos quais a ferramenta elétrica está desligada e nos
quais está ligada, mas a funcionar sem carga).
7. Antes da colocação em funciona-
mento
Abra a embalagem e retire cuidadosamente o apa-
relho.
Remova o material de embalamento, assim como as
xões de embalagem/transporte (se presentes).
Verique se o âmbito de fornecimento está completo.
Inspecione o aparelho e os acesrios quanto a
danos de transporte.
Guarde a embalagem até ao m do peodo de ga-
rantia, se possível.
m ATENÇÃO!
O aparelho e o material de embalamento não são
brinquedos! As crianças não devem brincar com
sacos de plástico, películas e peças pequenas!
Risco de ingestão e asxia!
A máquina deve ser instalada numa posão estável.
Segure a máquina mediante os orifícios da mesa de
serrar xa (15) com 4 parafusos (não incluídos no
âmbito de fornecimento), numa bancada de traba-
lho, estrutura inferior ou semelhante.
Estender completamente a proteção contra tombo
(36) pré-instalada e xá-la através da chave Allen (D).
Antes da colocão em funcionamento, todas as co-
berturas e dispositivos de seguraa devem estar
instalados corretamente.
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Antes do corte, certique-se de que uma colisão en-
tre os carris de batente (16a) e a lâmina de serra (6)
não seja possível.
Volte a apertar os parafusos de travamento (16b).
Coloque o cabeçote da máquina (4) na posão su-
perior.
Empurre o cabote da máquina (4) para trás com a
pega (1) e xe-o eventualmente nessa posição (con-
soante a largura de corte).
Coloque a madeira a cortar encostada ao carril de
batente (16) e sobre a mesa rotativa (14).
Fixe o material com os dispositivos de xação (7)
na mesa de serrar xa (15), para evitar um desloca-
mento durante o processo de corte.
Desbloqueie o interruptor de bloqueio (3) e prima o
interruptor para ligar/desligar (2) para ligar o motor.
Em caso de guia de tração xada (21):
desloque o cabeçote da máquina (4) para baixo com
a pega (1) de modo uniforme e com uma preso
ligeira, até que a lâmina de serra (6) tenha cortado
completamente a peça.
Em caso de guia de tração não xada (21):
puxe o cabeçote da máquina (4) totalmente para a
frente. Baixe a pega (1) totalmente para baixo de
modo uniforme e com uma pressão ligeira. Empurre
agora o cabeçote da máquina (4) totalmente para
trás de modo lento e uniforme, até que a lâmina de
serra (6) tenha cortado completamente a peça.
Terminado o processo de corte, volte a colocar o ca-
beçote da máquina na posição de repouso superior
e solte o interruptor para ligar/desligar (2).
Atenção! A mola de retorno faz com que a máquina
se desloque rápida e automaticamente para cima.
Não largue a pega (1) as o m do corte e desloque
o cabeçote da máquina lentamente para cima e com
uma ligeira contrapressão.
8.4 Corte em esquadria a 90° e mesa rotativa a 0°- 45°
(Fig. 1/7/8)
Com a serra de esquadria e de traçar é possível rea-
lizar cortes oblíquos para a esquerda e para a direita
de 0°- 45°.
Atenção! Para cortes em esquadria a 90°, os carris de
batente deslocáveis (16a) devem ser xados na posi-
ção interior.
Abra o parafuso de travamento (16b) dos carris de
batente deslocáveis (16a) e desloque os carris de
batente deslocáveis (16a) para o interior.
No caso de corte de esquadria 0°- 45°, o dispositivo
de xão (7) tem de ser montado apenas em um
único lado (à direita) (veja a gura 11-12).
O cabeçote da máquina (4) pode ser inclinado para
a esquerda em 4, no máximo, desapertando o pa-
rafuso de travamento (22).
Durante o trabalho, as bases de pa (8) devem ser
sempre xadas e utilizadas. Ajuste o alcance preten-
dido, soltando o parafusos de travamento (9). De se-
guida, volte a apertar o parafuso de travamento (9).
8.2 Ajuste de precio do batente para corte em
esquadria 90° (Fig. 1/2/5/6)
Esquadro de encosto não incluído no âmbito de
fornecimento.
Baixe o cabeçote da máquina (4) e xe-o com a ca-
vilha de segurança (23).
Solte o parafuso de travamento (22).
Coloque o esquadro de encosto (A) entre a lâmina
de serra (6) e a mesa rotativa (14).
Desaperte a porca de bloqueio (26a).
Ajuste o parafuso de ajuste (26) até que o ângulo
entre a lâmina de serra (6) e a mesa rotativa (14)
seja de 90°.
Aperte de novo a porca de bloqueio (26a).
A seguir, verique a posição do indicador do ângulo.
Caso necessário, solte o ponteiro (19) com a chave
de fendas Phillips, coloque na posição de 0° da es-
cala (18) e volte a apertar o parafuso de reteão.
8.3 Corte em esquadria a 90° e mesa rotativa a 0°
(g. 1/2/7)
Em caso de larguras de corte de até aprox. 100 mm,
pode-se xar a função de traçar da serra na posição
traseira com o parafuso de travamento (20). Nesta po-
sição, pode-se operar a máquina no modo de esqua-
dria. Se a largura de corte for superior a 100 mm, de-
ve-se certicar de que o parafuso de travamento (20)
está solto e que o cabote da máquina (4) está móvel.
Atenção! Para cortes em esquadria a 90°, os carris de
batente deslocáveis (16a) devem ser xados na posi-
ção interior.
Abra os parafusos de travamento (16b) dos carris de
batente deslocáveis (16a) e desloque os carris de
batente deslocáveis (16a) para o interior.
Os carris de batente deslocáveis (16a) devem ser xa-
dos a uma distância da posição mais interior que faça
com que a disncia entre os carris de batente (16a) e
a lâmina de serra (6) seja, no máximo, de 8 mm.
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Caso necessário, solte o ponteiro (19) com a chave
de fendas Phillips, coloque na posição de 45° da es-
cala (18) e volte a apertar o parafuso de reteão.
8.6 Corte em ângulo a 0º - 45° e mesa rotativa a 0°
(Fig. 1/2/11)
A serra de esquadria e de trar permite a execão
de cortes em ângulo para a esquerda de 0°- 45° relati-
vamente à superfície de trabalho.
Atenção! Para cortes em ângulo (cabeça de serra in-
clinada), os carris de batente deslocáveis (16a) devem
ser xados na posição exterior (lado esquerdo).
Abra o parafuso de travamento (16b) dos carris de
batente deslocáveis (16a) e deslize os carris de ba-
tente deslocáveis (16a) para fora.
Os carris de batente deslocáveis (16a) devem ser xa-
dos a uma distância da posição mais interior que faça
com que a disncia entre os carris de batente (16a) e
a lâmina de serra (6) seja, no mínimo, de 8 mm.
Os carris de batente deslocáveis (16a) devem en-
contrar-se na posição interior (lado direito).
Antes do corte, certique-se de que uma colisão en-
tre os carris de batente (16a) e a lâmina de serra (6)
não seja possível.
Volte a apertar o parafuso de travamento (16b).
Coloque o cabeçote da máquina (4) na posão su-
perior.
Fixe a mesa rotativa (14) na posão de 0°.
Solte o parafuso de travamento (22) e incline o ca-
beçote da máquina (4) para a esquerda com a pega
(1), até que o ponteiro (19) indique a medida do ân-
gulo desejada na escala (18).
Volte a apertar o parafuso de travamento (22).
Execute o corte de acordo com o ponto 8.3.
8.7 Corte em ângulo a 0º - 45° e mesa rotativa a 0°
- 45º (g. 2/4/12)
Com a serra de esquadria e de traçar é possível reali-
zar cortes em ângulo para a esquerda de 0°- 45° rela-
tivamente à superfície de trabalho e simultaneamente
de 0°- 45° em relão ao carril de batente (corte an-
gular duplo).
Atenção! Para cortes em ângulo (cabeça de serra in-
clinada), os carris de batente deslocáveis (16a) devem
ser xados na posição exterior (lado esquerdo).
Abra o parafuso de travamento (16b) dos carris de
batente deslocáveis (16a) e deslize os carris de ba-
tente deslocáveis (16a) para fora.
Os carris de batente deslocáveis (16a) devem ser xa-
dos a uma distância da posição mais interior que faça
com que a disncia entre os carris de batente (16a) e
a lâmina de serra (6) seja, no mínimo, de 8 mm.
Antes do corte, certique-se de que uma colisão en-
tre os carris de batente (16a) e a lâmina de serra (6)
não seja possível.
Volte a apertar o parafuso de travamento (16b).
Solte a pega (11), se a mesma estiver apertada,
puxe a alavanca da posão de engate (35) com o
dedo indicador para cima e ajuste o ângulo deseja-
do na mesa rotativa (14) através da pega (11).
O ponteiro (12) na mesa rotativa deve corresponder
à medida do ângulo pretendida da escala (13) na
mesa de serrar xa (15).
Volte a apertar a pega (11) para xar a mesa rotativa
(14).
Execute o corte conforme descrito no ponto 8.3.
8.5 Ajuste de precisão do batente para corte em
ângulo 45° (Fig. 1/2/5/9/10)
Esquadro de encosto não incluído no âmbito de
fornecimento.
Baixe o cabeçote da máquina (4) e xe-o com a ca-
vilha de segurança (23).
Fixe a mesa rotativa (14) na posão de 0°.
Atenção! Para cortes em ângulo (cabeça de serra
inclinada), os carris de batente deslocáveis (16a) de-
vem ser xados na posição exterior (lado esquerdo).
Abra o parafuso de travamento (16b) dos carris de
batente deslocáveis (16a) e deslize os carris de ba-
tente deslocáveis (16a) para fora.
Os carris de batente deslocáveis (16a) devem ser xa-
dos a uma distância da posição mais interior que faça
com que a disncia entre os carris de batente (16a) e
a lâmina de serra (6) seja, no mínimo, de 8 mm.
Os carris de batente deslocáveis (16a) devem en-
contrar-se na posição interior (lado direito).
Antes do corte, certique-se de que uma colisão en-
tre os carris de batente (16a) e a lâmina de serra (6)
não seja possível.
Desaperte o parafuso de travamento (22) e incline o
cabeçote da máquina (4) para a esquerda, para 45°,
com a pega (1).
Coloque o esquadro de encosto de 45° (b) entre a
lâmina de serra (6) e a mesa rotativa (14).
Solte a porca de bloqueio (27a) e ajuste o parafuso
de ajuste (27) até o ângulo entre a lâmina de serra
(6) e a mesa rotativa (14) ser exatamente de 4.
Aperte de novo a porca de bloqueio (27a).
A seguir, verique a posição do indicador do ângulo.
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8.10 Substituição da lâmina de serra (g. 1/2/14-17)
Retire a cha de rede da tomada!
Atenção!
Use luvas de proteção ao substituir a lâmina de
serra! Perigo de ferimentos!
Rode o cabote da máquina (4) para cima e xe-o
com a cavilha de segurança (23).
Solte o parafuso de xação (5a) da cobertura com
uma chave de fenda Phillips.
INDICAÇÃO DE AVISO! Não desenrosque o parafu-
so completamente.
Vire a proteção da lâmina de serra (5) para cima até
que a protão da lâmina de serra (5) se encontre
por cima do parafuso angeado (28).
Com uma mão, coloque a chave Allen (C) no para-
fuso angeado (28).
Segure a chave Allen (C) e feche lentamente a pro-
teção da lâmina de serra (5) até que ela esteja em
contacto com a chave Allen (C).
Pressione com rmeza o bloqueio do veio da serra
(30) e gire lentamente o parafuso angeado (28) no
sentido dos ponteiros do relógio. O bloqueio do veio
da serra (30) engata no máximo as uma revolão.
Solte agora o parafusoangeado (28) no sentido dos
ponteiros do relógio com um pouco de mais força.
Desenrosque totalmente o parafuso angeado (28)
e retire o ange exterior (29).
Retire a mina de serra (6) do ange interior (31) e
puxe-a para fora por baixo.
Limpe cuidadosamente o parafuso angeado (28), o
ange exterior (29) e o ange interior (31).
Monte a lâmina de serra (6) nova na sequência in-
versa e xe-a.
Atenção! A inclinação dos dentes, ou seja, o sentido
de rotação da lâmina de serra (6) tem de coincidir
com o sentido da seta na caixa.
Antes de voltar a trabalhar, verique a funcionalida-
de dos dispositivos de proteção.
Atenção! Após cada substituição da lâmina de ser-
ra, verique se a lâmina de serra (6) se desloca li-
vremente no inserto da mesa (10) na posão verti-
cal e inclinada em 45°.
Atenção! A substituição e alinhamento da lâmina de
serra (6) devem ser corretamente executados.
8.11 Operação do laser (g. 18)
Ligar: prima o interruptor para ligar/desligar Laser
(33) uma vez. É projetado um raio laser sobre a pe-
ça de trabalho a processar que indica a condução de
corte exata.
Os carris de batente deslocáveis (16a) devem ser xa-
dos a uma distância da posição mais interior que faça
com que a disncia entre os carris de batente (16a) e
a lâmina de serra (6) seja, no mínimo, de 8 mm.
Antes do corte, certique-se de que uma colisão en-
tre os carris de batente (16a) e a lâmina de serra (6)
não seja possível.
Volte a apertar o parafuso de travamento (16b).
Coloque o cabeçote da máquina (4) na posão su-
perior.
Solte a mesa rotativa (14) através do afrouxamento
da pega (11).
Ajuste a mesa rotativa (14) para o ângulo deseja-
do com a pega (11) (para tal, consulte igualmente
o ponto 8.4).
Volte a apertar a pega (11) para xar a mesa rotativa.
Desaperte o parafuso de travamento (22).
Incline o cabote da máquina (4) para a esquerda
para a medida do ângulo desejada com a pega (1)
(para tal, consulte igualmente o ponto 8.6).
Volte a apertar o parafuso de travamento (22).
Execute o corte conforme descrito no ponto 8.3.
8.8 Limitão da profundidade de corte (g. 3/13)
A profundidade de corte pode ser ajustada continua-
mente com o parafuso (24). Para tal, solte a porca
serrilhada no parafuso (24a). Ajuste a profundidade
de corte desejada aparafusando ou desaparafusan-
do o parafuso (24). De seguida, volte a apertar a
porca serrilhada (24a) no parafuso (24).
Verique o ajuste com um corte preparatório.
8.9 Saco de captão de aparas (g. 1/22)
A serra está equipada com um saco de captação de
aparas (17).
Comprima as abas do anel metálico do saco de poeira
e coloque-o na abertura de descarga na área do motor.
O saco de captão de aparas (17) pode ser esvaziado
através do fecho de correr na parte inferior.
Ligação a uma aspirão de pó externa
Ligue a mangueira de suão à aspirão de pó.
A aspirão de pó deve ser apropriada para o ma-
terial a processar.
Para aspirar pós particularmente nocivos para a
saúde ou cancerígenos, utilize um dispositivo de
aspiração especial.
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Substituição do inserto da mesa
Perigo!
No caso de um inserto da mesa (10) danicado exis-
te o perigo que pequenos objetos cam presos entre
o inserto da mesa e a lâmina de serra, bloqueando
a lâmina de serra.
Substitua imediatamente um inserto de mesa
danicado!
1. Desenroscar os parafusos do inserto da mesa. Se
necessário, girar a mesa rotativa e inclinar o cabe-
çote da serra, para poder chegar aos parafusos.
2. Remova o inserto da mesa.
3. Coloque um novo inserto da mesa.
4. Apertar os parafusos do inserto da mesa.
Inspeção das escovas
Verique as escovas de caro após as primeiras 50
horas de funcionamento em caso de uma máquina
nova ou após a montagem de escovas novas. As
a primeira inspão, verique a cada 10 horas de fun-
cionamento.
Se o carbono estiver desgastado em 6 mm de com-
primento ou a mola ou o o do shunt estiverem quei-
mados ou danicados, deve-se substituir ambas as
escovas. Se, após a desmontagem, as escovas forem
consideradas operacionais, pode voltar a monta-las.
Para a manuteão das escovas de carvão, abra am-
bos os bloqueios (tal como ilustrado na gura 21) no
sentido oposto ao dos ponteiros do relógio. Retire de
seguida as escovas de carvão.
Volte a colocar as escovas de carvão na sequência
oposta.
Informações de assistência
Deve-se ter em conta que as seguintes peças deste
produto eso sujeitas a um desgaste consoante a uti-
lizão ou natural e que as peças seguintes são neces-
sárias como consumíveis.
Peças de desgaste*: escovas de carvão, lâmina de
serra, insertos da mesa, sacos de captação de aparas
* Não obrigatoriamente incluídas no âmbito de forne-
cimento!
Entre em contacto com o nosso centro de assistência
para obter peças sobresselentes e acessórios. Para
isso, utilize o código QR na capa.
Desligar: prima de novo o interruptor para ligar/desli-
gar Laser (33).
8.12 Ajuste do laser (g. 19-20)
Se o laser (32) deixar de indicar a linha de corte cor-
reta, é possível ajus-lo. Para o efeito, desaparafuse
os parafusos (32b) e retire a cobertura dianteira (32a).
Solte os parafusos Phillips (E) e ajuste o laser median-
te o deslocamento lateral até que o raio laser atinja os
dentes da lâmina de serra (6).
Após ter ajustado e xado o laser, monte a cobertura
dianteira e aperte para o efeito manualmente ambos
os parafusos (32b).
9. Transporte
Aperte a pega (11) para bloquear a mesa rotativa (14).
Pressione o cabote da máquina (4) para baixo e
xe-o com a cavilha de seguraa (23). A serra es
agora trancada na posição inferior.
Fixe a função de traçar da serra na posão traseira com
o parafuso de travamento para a guia de tração (20).
Transporte a máquina pela mesa de serrar xa (15).
Para a montagem renovada da máquina, proceda
tal como descrito no capítulo 7.
10. Manutenção
m AVISO! Antes de qualquer ajuste, tarefa de con-
servação ou de reparação, deverá retirar-se a cha de
rede da tomada!
Medidas gerais de manutenção
De vez em quando, remova as aparas e o pó da má-
quina com um pano. Oleie mensalmente as peças ro-
tativas, para prolongar a vida útil da ferramenta. o
oleie o motor.
Não utilize qualquer substância corrosiva para a lim-
peza do pstico.
Limpeza do dispositivo de segurança Proteção
amovível da lâmina de serra (5)
Antes de cada colocão em funcionamento, verique
a proteção da lâmina de serra quanto a impurezas.
Remova aparas de serradura antigas, bem como pe-
daços de madeira, utilizando um pincel ou uma outra
ferramenta adequada.
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119
Inspecione regularmente os cabos de ligação elétrica
quanto a danos. Durante a inspeção, certique-se de
que o cabo de ligão não está ligado à rede elétrica.
Os cabos de ligação etrica devem corresponder às
normas VDE e DIN relevantes. Utilize apenas cabos
de ligação com a marcão “H05VV-F”.
É obrigatória uma impreso da designação do tipo no
cabo de ligão.
Motor de corrente alternada:
A tensão de rede deve ser de 220 - 240 V~.
Os cabos de prolongamento de até 25 m de com-
primento devem ter uma secção transversal de 1,5
mm quadrados.
As ligações e reparões do equipamento elétrico só
devem ser executadas por um eletricista.
Tipo de ligão X
Se o cabo de ligação à rede deste produto for danica-
do, deve ser substituído por um cabo de ligação espe-
cial, que pode ser adquirido junto do fabricante ou do
serviço de assistência ao cliente.
Em caso de dúvidas, indique os seguintes dados:
Tipo de corrente do motor
Dados da placa de características do motor
13. Eliminação e reciclagem
Notas relativas à embalagem
Os materiais de embalagem são
recicláveis. Elimine as embala-
gens de forma respeitadora do
ambiente.
Notas relativas à legislação alemã sobre aparelhos
elétricos e eletrónicos (ElektroG)
Os aparelhos elétricos e eletrónicos usa-
dos não pertencem no lixo dostico, de-
vendo ser alvo de uma recolha ou elimina-
ção separadas!
As baterias e pilhas usadas que não estejam mon-
tadas de modo xo no aparelho usado devem ser
retiradas sem as destruir antes da entrega do apa-
relho! A sua eliminação é regulada pela legislação
relativa a baterias.
11. Armazenamento
Armazene o aparelho e os seus acesrios num lo-
cal escuro, seco, ao abrigo de temperaturas negati-
vas e fora do alcance das crianças.
A temperatura ideal de armazenagem situa-se entre
5 a 30 ˚C.
Guarde a ferramenta elétrica apenas na embala-
gem original.
Tape a ferramenta elétrica para proteção contra pó
ou humidade.
Guarde o manual de instruções junto à ferramenta
elétrica.
12. Ligação elétrica
O motor elétrico instalado está ligado pronto a ser
utilizado. A ligação corresponde às normas VDE e
DIN relevantes. A ligação à rede por parte do clien-
te, assim como o cabo de prolongamento utiliza-
do, deverão corresponder a essas normas.
Notas importantes
O motor desliga-se automaticamente em caso de so-
brecarga. Após um período de arrefecimento (diver-
gente no tempo), o motor volta a poder ser ligado.
No caso do motor de corrente alternada monofásica,
recomendamos, para máquinas com uma corrente de
arranque alta (a partir de 2000 watts), uma proteção
de C 16A ou K 16A!
Cabo de ligão elétrica com defeito
Ocorrem muitas vezes danos de isolamento em cabos
de ligação elétrica.
As causas para tal poderão ser:
Pontos de preso se os cabos forem conduzidos
através de janelas ou portas.
Pontos de dobragem devido a uma xação ou con-
dução incorreta do cabo de ligação.
Pontos de corte devido a passagem de veículo por
cima do cabo de ligão.
Danos de isolamento devido a puxar com força da
tomada.
ssuras devido ao envelhecimento do isolamento.
Tais cabos de ligação elétrica danicados não devem
ser utilizados e representam perigo de vida devido aos
danos no isolamento.
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PT
- Pode entregar sem custos até três aparelhos
elétricos usados com um comprimento de a
25 centímetros ao fabricante sem que tenha de
comprar um aparelho novo ou a outro centro de
recolha autorizado na sua vizinhança.
- Para se informar acerca de condições de devo-
lução adicionais dos fabricantes e distribuidores,
queira entrar em contacto com o respetivo servi-
ço de apoio ao cliente.
Em caso de fornecimento de um aparelho elétrico
novo por parte do fabricante a um domicílio, este
pode efetuar a recolha sem custos do aparelho
elétrico usado a pedido do utilizador nal. Para tal,
entre em contacto com o servo de apoio ao cliente
do fabricante.
Estas declarações são apenas válidas para apare-
lhos que sejam instalados e vendidos nos países da
União Europeia e que estejam sujeitos à Diretiva
Europeia 2012/19/UE. Em países fora da União Eu-
ropeia, a eliminação de aparelhos usados elétricos
e eletrónicos poderá estar regulada por outra legis-
lação divergente.
Os proprietários ou utilizadores de aparelhos elétri-
cos e eletrónicos são legalmente obrigados a devol-
ver os mesmos após a sua utilização.
O utilizador nal tem a responsabilidade pela elimi-
nação dos seus dados pessoais no aparelho usado
a ser eliminado!
O símbolo do caixote do lixo riscado signica que
aparelhos usados elétricos ou eletrónicos não de-
vem ser eliminados no lixo dostico.
Os aparelhos usados elétricos e eletrónicos podem
ser entregues sem custos nos seguintes pontos:
- Centros de recolha ou de eliminão públicos (p.
ex., depósitos municipais).
- Pontos de venda de aparelhos elétricos (lojas
físicas e online), desde que o revendedor este-
ja obrigado a aceitar a devolão ou a aceite de
livre vontade.
14. Resolão de problemas
Falha Causa possível Resolução
O motor não funciona.
Motor, cabo ou cha com defeito,
fusíveis de rede queimados.
Peça a um técnico para inspecionar a máquina.
Nunca repare o motor por conta ppria. Perigo!
Inspecione os fusíveis de rede e substitua, se
necessário.
O motor funciona lenta-
mente e não alcaa a
velocidade de funciona-
mento.
Tensão demasiado baixa, enrola-
mentos danicados, condensador
queimado.
Peça à companhia elétrica para inspecionar
a tensão. Pa a um técnico para inspecionar
o motor. Peça a um técnico para substituir o
condensador.
O motor emite demasia-
do ruído.
Enrolamentos danicados, motor
com defeito.
Peça a um técnico para inspecionar o motor.
O motor não alcaa a
sua potência total.
Circuitos elétricos na instalação de
rede sobrecarregados (lâmpadas,
outros motores, etc.).
Não utilizar outros aparelhos ou motores no
mesmo circuito elétrico.
O motor sobreaquece
facilmente.
Sobrecarga do motor, arrefecimen-
to insuciente do motor.
Evite a sobrecarga do motor durante o corte,
remova a poeira do motor, para que que asse-
gurado um arrefecimento ótimo do motor.
Corte da serra áspero
ou ondulado.
mina de serra romba, formato
do dentado não adequado à espes-
sura do material.
Amole a lâmina de serra ou coloque uma lâmina
de serra adequada.
A peça parte-se ou
racha.
Pressão de corte demasiado alta
ou lâmina de serra não adequada
à utilização.
Coloque uma lâmina de serra adequada.
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EU-Konformitätserklärung Originalkonformitätserklärung
EU Declaration of Conformity
Déclaration de conformité UE
Scheppach GmbH, Günzburger Str. 69, D-89335 Ichenhausen
DE
erklärt folgende Konformität gemäß EU-Richtlinien und
Normen für den Artikel
GB
hereby declares the following conformity under the EU Direc-
tive and standards for the following article
FR
clare la conformité suivante selon la directive UE et les
normes pour l’article
IT
dichiara la seguente conformità secondo le direttive e le
normative UE per l‘articolo
ES
declara la conformidad siguiente según la directiva la UE y
las normas para el artículo
PT
declara o seguinte conformidade com a Directiva da UE e as
normas para o seguinte artigo
NL
verklaart hierbij dat het volgende artikel voldoet aan de daar-
op betrekking hebbende EU-richtlijnen en normen
* Der oben beschriebene Gegenstand der Erklärung erllt die Vorschriften der Richtlinie 2011/65/EU des
Euroischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 zur Beschränkung der Verwendung bestimmter
gefährlicher Sto󰀨e in Elektro- und Elektronikgeräten.
The object of the declaration described above fulls the regulations of the directive 2011/65/EU of the European
Parliament and Council from 8th June 2011, on the restriction of the use of certain hazardous substances in electrical
and electronic equipment.
L’appareil décrit ci-dessus dans la déclaration est conforme aux réglementations de la directive 2011/65/EU du
Parlement Européen et du Conseil du 8 juin 2011 visant à limiter l’utilisation de substances dangereuses dans la
fabrication des appareils électriques et électroniques.
First CE: 2022
Subject to change without notice
Documents registrar: Matthias Herz
Günzburger Str. 69, D-89335 Ichenhausen
2014/29/EU
2014/35/EU
X
2014/30/EU
2004/22/EG
2014/68/EU
X
2011/65/EU*
89/686/EWG_96/58/EG
90/396/EWG
X 2006/42/EG
Annex IV
Notied Body:
Notied Body No.:
Certicate No.:
Standard references:
EN 62841-1:2015+A11:2022; EN IEC 62841-3-9:2020+A11:2020; EN IEC 55014-1:2021; EN IEC 55014-2:2021;
EN IEC 61000-3-2:2019+A1:2021; EN 61000-3-3:2013+A1:2019+A2:2021
Die alleinige Verantwortung für die Ausstellung dieser Konformitätserklärung trägt der Hersteller.
This declaration of conformity is issued under the sole responsibility of the manufacturer.
Le fabricant assume seul la responsabilité d‘établir la présente déclaration de conformité.
Ichenhausen, 15.05.2025
Signature / Andreas Pecher / Head of Project Management
15. Konformitätserklärung
15. Declaration of conformity
15. Déclaration de conformité
15. Dichiarazione di conformità
15. Conformiteitsverklaring
15. Declaración de conformidad
15. Declarão de conformidade
Marke / Brand / Marque: SCHEPPACH
Art.-Bezeichnung: KAPP-, ZUG- UND GEHRUNGSSÄGE - HM254
Article name: SLIDING CROSS-CUT MITRE SAW - HM254
Nom d’article: SCIE À ONGLET RADIALE - HM254
Art.-Nr. / Art. no. / N° d’ident.: 5901216901 / 5901216905
2000/14/EG_2005/88/EG
Annex V
Annex VI
Noise: measured L
WA
= xx dB; guaranteed L
WA
= xx dB
P = xx KW; L/Ø = cm
Notied Body:
Notied Body No.:
2016/1628/EU
Emission. No:
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Garantie DE
O󰀨ensichtliche Mängel sind innerhalb von 8 Tagen nach Erhalt der Ware anzuzeigen, andernfalls verliert der Käufer mtliche Anspche wegen solcher
Mängel. Wir leisten Garantie für unsere Maschinen bei richtiger Behandlung auf die Dauer der gesetzlichen Gewährleistungsfrist ab Übergabe in der Wei-
se, dass wir jedes Maschinenteil, dass innerhalb dieser Zeit nachweisbar in Folge Material- oder Fertigungsfehler unbrauchbar werden sollte, kostenlos
ersetzen. Für Teile, die wir nicht selbst herstellen, leisten wir nur insoweit Gewähr, als uns Gewährleistungsansprüche gegen die Vorlieferanten zustehen.
Die Kosten für das Einsetzen der neuen Teile trägt der Käufer. Wandlungs- und Minderungsansprüche und sonstige Schadensersatzansprüche sind aus-
geschlossen.
Warranty GB
Apparent defects must be notied within 8 days from the receipt of the goods. Otherwise, the buyer loses its rights of claim due to such defects are invalidat-
ed. We guarantee for our machines in case of proper treatment for the time of the statutory warranty period from delivery in such a way that we replace any
machine part free of charge which provably becomes unusable due to faulty material or defects of fabrication within such period of time. With respect to parts
not manufactured by us we only warrant insofar as we are entitled to warranty claims against the upstream suppliers. The costs for the installation of the
new parts shall be borne by the buyer. The cancellation of sale or the reduction of purchase price as well as any other claims for damages shall be excluded.
Garantie FR
Les défauts visibles doivent être signalés au plus tard 8 jours après la réception de la marchandise, sans quoi l’acheteur perd tout droit au dédommagement.
Nous garantissons nos machines, dans la mesure où elles sont utilies de façon conforme, pendant la due légale de garantie à compter de la réception,
sachant que nous remplons gratuitement toute pièce de la machine devenue inutilisable du fait d’un défaut de matre ou d’usinage durant cette période.
Toutes les pces que nous ne fabriquons pas nous-mes ne sont garanties que si nous avons la possibilité d’un recours en garantie auprès des fournis-
seurs respectifs. Les frais de main d’œuvre occasions par le remplacement des pièces sont à la charge de l’acquéreur. Tous droits à rédhibition et toutes
prétentions à une remise ainsi que tous autres droits à dommages et intérêts sont exclus
Garanzia IT
Vizi evidenti vanno segnalati entro 8 giorni dalla ricezione della merce, altrimenti decadono tutti i diritti dellíacquirente inerenti a vizi del genere. Appurato un
impiego corretto da parte dellíacquirente, garantiamo per le nostre macchine per tutto il periodo legale di garanzia a decorrere dalla consegna in maniera
tale che sostituiamo gratuitamente qualsiasi componente che entro tale periodo presenti dei vizi di materiale o di fabbricazione tali da renderlo inutilizzabile.
Per componenti non fabbricati da noi garantiamo solo nella misura nella quale noi stessi possiamo rivendicare diritti a garanzia nei confronti dei nostri
fornitori. Le spese per il montaggio dei componenti nuovi sono a carico dellíacquirente. Sono escluse pretese di risoluzione per vizi, di riduzione o ulteriori
pretese di risarcimento danni.
Garantie NL
Zichtbare gebreken moeten binnen de 8 dagen na ontvangst van de goederen worden gemeld, zo niet verliest de verkoper elke aanspraak op grond van
deze gebreken. Onze machines worden geleverd met een garantie voor de duur van de wettelijke garantietermijn. Deze termijn gaat in vanaf het moment
dat de koper de machine ontvangt. De garantie houdt in dat wij elk onderdeel van de machine dat binnen de garantietermijn aantoonbaar onbruikbaar
wordt als gevolg van materiaal- of productiefouten, kosteloos vervangen. De garantie vervalt echter bij verkeerd gebruik of verkeerde behandeling van de
machine. Voor onderdelen die wij niet zelf produceren, geven wij enkel de garantie die wij zelf krijgen van de oorspronkelijke leverancier. De kosten voor
de montage van nieuwe onderdelen vallen ten laste van de koper. Eisen tot het aanbrengen van veranderingen of het toestaan van een korting en overige
schadeloosstellingsclaims zijn uitgesloten.
Garantía ES
Los defectos evidentes deben ser noticados dentro de 8 as después de haber recibido la mercancía, de lo contrario el comprador pierde todos los
derechos sobre tales defectos. Garantizamos nuestras máquinas en caso de manipulacn correcta durante el plazo de garantía legal a partir de la entrega.
Sustituiremos gratuitamente toda pieza de la máquina que dentro de este plazo se torne inútil a causa de fallas de material o de fabricación. Las piezas
que no son fabricadas por nosotros mismos serán garantizadas hasta el punto que nos corresponda garantía del suministrador anterior. Los costes por la
colocación de piezas nuevas recaen sobre el comprador. Están excluidos derechos por modicaciones, aminoraciones y otros derechos de indemnización
por daños y perjuicios.
Garantia PT
Para este aparelho concedemos garantia de 24 meses. A garantia cobre exclusivamente defeitos de matérial ou de fabricão. Peças avariadas são subs-
tituidas gratuitamente. cabe ao cliente efetuar a substituição. Assumimos a garantia unicamente de peças genuinas. Não há direito à garantia no caso de:
peças de desgaste, danos de transporte, danos causados pelo manejo indevido ou pela desatenção as instrões de serviço, falhas da instalação elétrica
por inobservançia das normas relativas á electricidade. Am disso, a garantia só poderá ser reinvidicada para aparelhos que não tenham sido consertados
por lerceiros. O caro de garantia só vale em conexão com a fatura.

Specifications

Scheppach HM254 Questions and Answers

Questions and Answers

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