Scheppach PRECISA 6.0 Professional Table Saw 4800W 315mm Circular Saw 45° Tilt XL Expandable Worktop

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PRECISA 6.0 photo

Operating instructions 19013 04901 19013 04902 19013 04903 19013 04904 Multi

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Nachdrucke, auch auszugsweise, bedürfen der Genehmigung. Technische Änderungen vorbehalten. Abbildungen beispielhaft!
DE
Tischkreissäge
Originalbedienungsanleitung
9
GB
Circular table saw
Translation of original instruction manual
24
FR
Scie circulaire de table
Traduction des instructions d’origine
37
Art.Nr.
19013 04901; 19013 04902;
19013 04903; 19013 04904
AusgabeNr.
19013 04901_0001
Rev.Nr.
30/11/2021
19013 04901 Precisa 6.0 230V/50Hz 3,0kW
19013 04902 Precisa 6.0 400V/50Hz 4,8kW
19013 04903 Precisa 6.0 230V/50Hz 3,0kW mit Vorritzeinrichtung
19013 04904 Precisa 6.0 400V/50Hz 4,8kW mit Vorritzeinrichtung
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Z
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Erklärung der Symbole auf dem Gerät
Die Verwendung von Symbolen in diesem Handbuch soll Ihre Aufmerksamkeit auf mögliche Risiken lenken. Die Sicher-
heitssymbole und Erklärungen, die diese begleiten, müssen genau verstanden werden. Die Warnungen selbst beseitigen
keine Risiken und können korrekte Maßnahmen zum Verhüten von Unfällen nicht ersetzen.
Achtung Unfallgefahr! Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung lesen
Achtung Unfallgefahr! Gehörschutz tragen. Schutzbrille tragen.
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Inhaltsverzeichnis: Seite:
1. Einleitung ................................................................................... 11
2. Gerätebeschreibung (Abb. 1) .................................................... 11
3. Lieferumfang ............................................................................. 11
4. Sonderzubehör .......................................................................... 11
5. Sonderzubehör Sägeblätter ...................................................... 12
6. Bestimmungsgemäße Verwendung .......................................... 12
7. Sicherheitshinweise................................................................... 13
8. Technische Daten ...................................................................... 14
9. Auspacken ................................................................................. 15
10. Aufbau / Vor Inbetriebnahme .................................................... 16
11. In Betrieb nehmen ..................................................................... 18
12. Elektrischer Anschluss .............................................................. 20
13. Reinigung .................................................................................. 20
14. Lagerung ................................................................................... 20
15. Wartung ..................................................................................... 21
16. Entsorgung und Wiederverwertung .......................................... 21
17. Störungsabhilfe ......................................................................... 22
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DE
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Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder
Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung
und den Sicherheitshinweisen entstehen.
2. Gerätebeschreibung (Abb. 1)
1. Schlauchhalter
2. Tischverlängerung
3. Schutzhaube für Sägeblatt und Vorritzer
4. Sägeblatt Ø315
5. Absaugschlauch Ø50
6. Vorritzer Ø120
7. Schiebestock
8. Feineinstellung Längsanschlag
9. Ein- Ausschalter / Hauptsägeblatt
10. Not - Aus (Nur mit Vorritzer)
11. Ein- Ausschalter / Vorritzer
12. Handrad - Winkelverstellung
13. Handrad - Höhenverstellung
14. Höhenanzeigefenster
15. Winkelanzeigefenster
16. Querschneidlehre
17. Schiebegri󰀨
18. Längsanschlag
19. Motorabdeckung
20. Elektrischer Anschluß
21. Hauptschalter (Nur 4,8 kW)
22. Gabelschlüssel SW30
23. Arretierstift
24. Gabelschlüssel SW19
25. Steckschlüssel SW8 (Nur mit Vorritzer)
26. Sechskantstiftschlüssel SW5
27. Sechskantstiftschlüssel SW4
3. Lieferumfang
Tischkreissäge Precisa 6.0 - teilmontiert
geblatt Ø 315
Längsanschlag
Querschneidlehre
Spaltkeil
Absaughaube
Absaughaubenzubehör
Absaugstutzen
Schiebestock
Schiebegri󰀨
Montagewerkzeug
Festhaltedorn
Montagezubehör (Beipackbeutel)
Bedienungsanweisung
Vorritzsägeblatt Ø120 (nur 1901304903)
4. Sonderzubehör
Art. Nr.
Schiebeschlitten Standart 1400 5463 0701
Schiebeschlitten Standart 2000 5463 0702
Tischverbreiterung abklappbar 5463 0706
Tischverlängerung 79017 00701
1. Einleitung
Hersteller:
Scheppach GmbH
Günzburger Straße 69
D-89335 Ichenhausen
Verehrter Kunde
Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Ar-
beiten mit Ihrem neuen Gerät.
Hinweis:
Der Hersteller dieses Gerätes haftet nach dem gel-
tenden Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die
an diesem Gerät oder durch dieses Gerät entstehen
bei:
unsachgemäßer Behandlung
Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung
Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fach-
kräfte
Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatz-
teilen
nicht bestimmungsgemäßer Verwendung
Ausfällen der elektrischen Anlage bei Nichtbeach-
tung der elektrischen Vorschriften und VDE-Be-
stimmungen 0100, DIN 57113 / VDE 0113
Beachten Sie:
Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme
den gesamten Text der Bedienungsanleitung durch.
Diese Bedienungsanleitung soll es Ihnen erleichtern,
Ihr Gerät kennenzulernen und dessen bestimmungs-
gemäßen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen.
Die Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise,
wie Sie mit dem Gerät sicher, fachgerecht und wirt-
schaftlich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden,
Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringern
und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Ge-
tes erhen.
Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser
Bedienungsanleitung müssen Sie unbedingt die für
den Betrieb des Gerätes geltenden Vorschriften Ihres
Landes beachten.
Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer
Plastikhülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit,
bei dem Gerät auf. Sie muss von jeder Bedienungs-
person vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorg-
fältig beachtet werden.
An dem Gerät dürfen nur Personen arbeiten, die im
Gebrauch des Gerätes unterwiesen und über die da-
mit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das ge-
forderte Mindestalter ist einzuhalten.
Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthalte-
nen Sicherheitshinweisen und den besonderen Vor-
schriften Ihres Landes sind die für den Betrieb von
baugleichen Maschinen allgemein anerkannten tech-
nischen Regeln zu beachten.
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12
|
DE
6. Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Maschine entspricht der gültigen EG-Maschi-
nenrichlinie.
Die Maschine hat einen Arbeitsplatz, der sich vor
der Maschine, links oder rechts vom Sägeblatt be-
ndet.
Der Arbeits-und Umgebungsbereich der Maschine
muß frei von störenden Fremdkörpern sein, um Un-
fällen vorzubeugen
Grundsätzlich müssen die zu bearbeiteitenden
Werkstücke frei von Fremdkörpern wie Nägeln
oder Schrauben sein.
Vor Inbetriebnahme muß die Maschine an eine Ab-
sauganlage mit einer exiben, schwer entamm-
baren Absaugleitung angeschlossen werden. Zum
Absaugen von Holzspänen oder Sägemehl die
Scheppach Absauganlage ha 3200 oder ha 2600
einsetzen. Die Strömungsgeschwindigkeit am Ab-
saugstutzen muß 20 m/s betragen. Unterdruck
1200 Pa.
Die Scheppach Einschaltautomatik ist im Sonder-
zubehör erhältlich.
Typ ALV 2
Art. Nr. 791 0 401 0 230 V150 Hz
Typ ALV 10
Art. Nr. 791 0 4020 400 V150 Hz
Beim Einschalten der Arbeitsmaschine Iäuft die
Absauganlage nach 2-3 Sekunden Anlaufver-
zögerung automatisch an. Eine Uberlastung der
Haussicherung wird dadurch verhindert. Nach dem
Ausschalten der Arbeitsmaschine Iäuft die Ab-
sauganlage noch 3-4 Sekunden nach und schaltet
dann automatisch ab. Der Reststaub wird dabei,
wie in der Gefahrsto󰀨verord-nung gefordert, abge-
saugt. Dies spart Strom und reduziert den Lärm.
Die Absauganlage Iäuft nur während die Arbeits-
maschine betrieben wird. Für Arbeiten im gewerb-
lichen Bereich muß zum Absaugen der Scheppach
Entstauber rg 4000 eingesetzt werden. Absaugan-
lage oder Entstauber bei laufender Arbeitsmaschi-
ne nicht abschalten oder entfernen.
Die Scheppach Tischkreissäge ist ausschließlich
zum Bearbeiten von Holz und holzähnlichen Werk-
sto󰀨en konstruiert. Es dürfen nur Original Schep-
pach Werkzeuge und Zubehör eingesetzt werden.
Je nach Schnitt- und Holzart (Massivholz, Sperr-
holz oder Spanplatten) das erforderliche Sägeblatt
nach Norm EN 847-1 einsetzen. Beachten Sie das
Scheppach ,,Werkzeug-Sonderzubehör.
Für nicht bestimmungsgemäße Verwendung über-
nimmt der Hersteller keine Haftung!
Die Maschine ist für den Einsatz im gewerblichen
Bereich vorgesehen.
5. Sonderzubehör Sägeblätter
m Nur Original Scheppach Sägeblätter einbauen!
Art. Nr.
Sägeblatt 5100 5556
Universal Zuschnittblatt hartmetallbestückt für
Längs- und Querschnitte in Holz und Spanplatten.
Abmessungen:
Gesamt Ø mm 315
Bohrung Ø mm 30
Zähnezahl 48 WZ
Sägeblatt 5100 5504
Universal Zuschnittblatt hartmetallbestückt für Längs-
und Querschnitte in Hartholz und Spanplatten.
Abmessungen:
Gesamt Ø mm 300
Bohrung Ø mm 30
Zähnezahl 48 WZ
Sägeblatt 5100 5507
Universal Zuschnittblatt hartmetallbestückt für
Längs- und Querschnitte in Massivholz.
Abmessungen:
Gesamt Ø mm 300
Bohrung Ø mm 30
Zähnezahl 72 Z
Sägeblatt 7986 3001
Spezial-Sägeblatt - geräuscharm, hartmetallbestückt
für kunststo󰀨beschichtete Möbelplatten.
Abmessungen:
Gesamt Ø mm 300
Bohrung Ø mm 30
Zähnezahl 60 Z
Sägeblatt 5100 5501
Universal Zuschnittblatt für Weich- und Hartholz.
Abmessungen:
Gesamt Ø mm 300
Bohrung Ø mm 30
Zähnezahl 28 WZ
Vorritz-Sägeblatt 5472 0313
Hartmetall-Sägeblatt zum Vorritzen kunststo󰀨be-
schichteter Möbelplatten
Abmessungen:
Gesamt Ø mm 120
Bohrung Ø mm 20
Zähnezahl 26 Z
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Achten Sie darauf, daß die Maschine auf festem
Grund gerade und standsicher aufgestellt ist.
Halten Sie Kinder von der an das Netz angeschlos-
senen Maschine fern.
Die Bedienungsperson muß mindestens 18 Jahre
alt sein. Auszubildende müssen mindestens 16
Jahre alt sein, dürfen aber nur unter Aufsicht an der
Maschine arbeiten.
An der Maschine tätige Personen dürfen nicht ab-
gelenkt werden.
Den Bedienplatz der Maschine von Spänen und
Holzabfällen freihalten.
Wenn eine zweite Person an der Tischkreissäge
arbeitet, um abgeschnittene Werkstücke abzuneh-
men, muß die Maschine mit einer Tischverlänge-
rung ausgerüstet sein. Die zweite Person darf an
keinem anderen Platz stehen, als am Abnahmeen-
de der Tischverlängerung.
Nur gut geschärfte, rißfreie und nicht verformte Sä-
geblätter einbauen.
Kreissägeblätter aus Hochleistungsschnellstahl
dürfen nicht eingebaut werden.
Die Sicherheitseinrichtungen an der Maschine dür-
fen nicht demontiert oder unbrauchbar gemacht
werden.
Der Spaltkeil ist eine wichtige Schutzeinrichtung,
die das Werkstück führt und das Schließen der
Schnittfuge hinter dem Sägeblatt und das Rück-
schlagen des Werkstückes verhindert. Achten Sie
auf die Spaltkeildicke - siehe eingeschlagene Zah-
len am Spaltkeil. Der Spaltkeil darf nicht dünner
sein als das Sägeblatt und nicht dicker als dessen
Schnit󰀨ugenbreite.
Beim Sägen nicht ohne Abdeckhaube arbeiten.
Die Abdeckhaube bei jedem Arbeitsgang auf das
Werkstück absenken.
Die Abdeckhaube muß bei jedem Arbeitsgang
waagrecht über dem Sägeblatt stehen.
Beim Längsschneiden von schmalen Werkstücken
(weniger als 120 mm) unbedingt den Schiebestock
verwenden.
Zum Beheben von Störungen oder zum Entfernen
eingeklemmter Holzstücke die Maschine stillset-
zen.
Netzstecker ziehen!
Bei ausgeschlagenem Sägespalt die Tischeinlage
erneuern.
Netzstecker ziehen!
Eng anliegende Kleidung tragen. Schmuck, Ringe
und Armbanduhren ablegen.
Die Motor- und Werkzeugdrehrichtung beachten -
siehe „Elektrischer Anschluß.
Umrüst-, Einstell-, Meß- und Reinigungsarbei-
ten nur bei ausgeschaltetem Motor durchführen.
Netzstecker ziehen und Stillstand des rotierenden
Werkzeuges abwarten.
Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung ver-
wendet werden. Jede weitere darüber hinausgehen-
de Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für
daraus hervorgerufene Schäden oder Verletzungen
aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der
Hersteller.
Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung
ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, so-
wie die Montageanleitung und Betriebshinweise in
der Bedienungsanleitung.
Personen welche die Maschine bedienen und war-
ten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche
Gefahren unterrichtet sein.
Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungs-
vorschriften genauestens einzuhalten.
Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen
und sicherheitstechnischen Bereichen sind zu be-
achten.
Veränderungen an der Maschine schließen eine Haf-
tung des Herstellers und daraus entstehende Sc-
den gänzlich aus.
Die Sicherheits-, Arbeits- und Wartungsvorschriften
des Herstellers sowie die in den Technischen Daten
angegebenen Abmessungen müssen eingehalten
werden.
7. Sicherheitshinweise
In dieser Bedienungsanweisung haben wir
Stellen, die Ihre Sicherheit betre󰀨en, mit die-
sem Zeichen ver se hen: m
Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Perso-
nen wei ter, die an der Maschine arbeiten.
Maschine nur in technisch einwandfreiem Zu-
stand so wie bestimmungsgemäß, sicherheits- und
gefahren be wusst unter Beachtung der Betriebs-
anleitung be nutzen! Insbesondere Störungen, die
die Sicherheit beein träch ti gen können, umgehend
beseitigen (lassen)!
Es dürfen nur Werkzeuge eingesetzt werden,
die der Euroischen Norm EN 847-1 entspre-
chen.
Die Anleitungen der Werkzeughersteller zur Ver-
wendung Einstellung und Reparatur von Werkzeu-
gen ist zu befolgen.
Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise an der Ma-
chine beachten.
Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise an der Ma-
chine vollzählig in lesbarem Zustand halten.
Die Tischkreissäge darf nicht zum Brennholzsägen
verwendet werden.
Vorsicht beim Arbeiten: Verletzungsgefahr für Fin-
ger und Hände durch das rotierende Schneidwerk-
zeug.
Netzanschlußleitungen überprüfen. Keine fehler-
haften Leitungen verwenden.
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DE
Betriebsbedingungen: Maschine nicht im Freien
sondern nur in geschlossenen Räumen verwen-
den.
Lagerbedingungen: Luftfeuchtigkeit sollte mindes-
tens 90% und nicht kondensierend sein.
Große Werkstücke gegen abkippen sichern. (z.B.
Rollbock)
m ACHTUNG!
Dieses Elektrowerkzeug erzeugt während des Be-
triebs ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld
kann unter bestimmten Umständen aktive oder pas-
sive medizinische Implantate beeinträchtigen. Um die
Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Verletzungen
zu verringern, empfehlen wir Personen mit medizini-
schen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom
medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor die
Maschine bedient wird.
Restrisiken
Die Maschine ist nach dem Stand der Technik und
den an er kannten sicherheitstechnischen Regeln ge-
baut. Dennoch können beim Arbeiten einzelne Rest-
risiken auftreten.
Verletzungsgefahr für Finger und Hände durch das
rotierende Werkzeug oder Werkstück bei unsach-
gemäßer Führung des Werkzeuges oder Werkstü-
ckes.
Verletzungen durch das wegschleudernde Werk-
stück bei unsachgemäßer Halterung oder Führung,
wie Arbeiten ohne Anschlag.
Gefährdung der Gesundheit durch Lärm. Beim Ar-
beiten wird der zulässige Lärmpegel überschritten.
Unbedingt persönliche Schutzausrüstungen wie
Gehörschutz tragen.
Verletzungen durch defektes Sägeblatt. Das Säge-
blatt re gel mäßig auf Unversehrtheit überprüfen.
Das Werkzeug kann sich im Falle einer Störung der
Stromzufuhr länger drehen als die größte Auslauf-
zeit von 10s.
Gefährdung durch Strom, bei Verwendung nicht
ord nungs gemäßer Elektro-AnschIussleitungen.
Desweiteren können trotz aller getro󰀨ener Vorkeh-
rungen nicht o󰀨ensichtliche Restrisiken bestehen.
Restrisiken können minimiert werden, wenn die
Sicher heits hinweise“ und die „Bestimmungs-
gemäße Ver wen dung, sowie die Bedienungsan-
weisung insge samt be ach tet werden.
8. Technische Daten
Baumaße:
Gesamtlänge mm 1100
Gesamtlänge mit Tischverlängerung mm 1400
Gesamtbreite mm 760
Gesamthöhe mm 1110
Tischgröße mm 805x680
Zum Beheben von Störungen die Maschine ab-
schalten.
Netzstecker ziehen.
Bei allen Arbeitsgängen muß die Maschine an eine
Scheppach Absauganlage angeschlossen werden.
Beachten Sie dazu die Bestimmungsgemäße
Verwendung.
Beim Arbeiten an der Maschine müssen sämtliche
Schutzeinrichtungen und Abdeckungen montiert
sein.
Kreissägeblätter aus Hochleistungsschnellstahl
dürfen nicht eingesetzt werden.
Der Spaltkeil ist eine wichtige Schutzeinrichtung.
Durch ihn wird das Werkstück geführt sowie das
Schließen der Schnittfuge und das Rückschlagen
des Werkstückes verhindert.
Achten Sie auf die Spaltkeildicke - siehe einge-
schlagene Zahlen am Spaltkeil. Der Spaltkeil darf
nicht dünner sein als das Sägeblatt und nicht dicker
als dessen Schnittfugenbreite.
Vor Inbetriebnahme muß die Maschine an eine Ab-
sauganlage mit einer exiblen, schwer entamm-
baren Absaugleitung angeschlossen werden. Die
Absauganlage muß sich mit dem Einschalten der
Tischkreissäge selbsttätig einschalten.
Beim Verlassen des Arbeitsplatzes den Motor aus-
schalten. Netzstecker ziehen.
Auch bei geringfügigem Standortwechsel Maschi-
ne von jeder externen Energiezufuhr trennen! Vor
Wiederinbetriebnahme die Maschine wieder ord-
nungsgemäß an das Netz anschließen!
Installationen, Reparaturen und Wartungsarbeiten
an der Elektroinstallation dürfen nur von Fachkräf-
ten ausgeführt werden.
Die Maschine kann beim Betrieb Zündfunken er-
zeugen.
Störungen und Fehler an der Maschine einschließ-
lich der trennenden Schutzeinrichtungen und
Werkzeuge sofort der verantwortlichen Person
melden, nachdem sie bemerkt wurden.
Die Not-Halt-Befehlseinrichtungen und bewegliche
Schutzeinrichtungen müssen ständig auf Funktion
überprüft werden.
Sämtliche Schutz- und Sicherheitseinrichtungen
müssen nach abgeschlossenen Reparatur- und
Wartungsarbeiten sofort wieder montiert werden.
Achten Sie auf eine ausreichende Beleuchtung des
Arbeitsplatzes.
Bremszeit bis zum Stillstand des Sägeblattes täg-
lich prüfen. Sie darf max 10 Sekunden betragen,
ansonsten nicht weiterarbeiten.
Gehörschutz und Schutzbrille während des Arbei-
tens tragen.
Beim Sägeblattwechsel Handschuhe tragen!
Beim Reinigen die Maschine von der Stromzufuhr
trennen.
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Geräuschkennwerte
Meßbedingungen nach DIN EN ISO 11202; DIN
EN ISO 3746; DIN ISO 7960
Die angegebenen Werte sind Emissionswerte und
müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeits-
werte darstellen.
Obwohl es eine Korrelation zwischen Emissions- und
lmissionspegeln gibt, kann daraus nicht zuverlässig
abgeleitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnah-
men notwendig sind oder nicht. Faktoren welche den
derzeitigen am Arbeitsplatz vorhandenen lmissions-
pegel beeinussen können, beinhalten die Dauer
der Einwirkungen, die Eigenart des Arbeitsraumes,
andere Geräuschquellen usw., z.B. die Anzahl der
Maschinen und benachbarten Vorgängen. Die zu-
lässigen Arbeitsplatzwerte können ebenso von Land
zu Land variieren. Diese Information soll jedoch den
Anwender befähigen, eine bessere Abschätzung von
Gefährdungund Risiko vorzunehmen.
Schallleistungspegel in dB
Leerlauf L
WA
= 97,5 dB(A),
Bearbeitung L
WA
= 100,4 dB(A)
Schalldruckpegel am Arbeitsplatz in dB
Leerlauf L
pAeq
= 86,7 dB(A),
Bearbeitung L
pAeq
= 87,1 dB(A)
Für die genannten Emmisionswerte gilt ein Meßunsi-
cherheitszuschlag K = 4 dB.
Angaben zur Staubemission
Die nach den „Grundsätzen für die Prüfung der
Staubemission (Konzentrationsparameter) von Holz-
bearbeitungsmaschinen“ des Fachausschusses Holz
gemessenen Staubemissionswerte liegen unter 2
mg/m
3
. Damit kann beim Anschluß der Maschine an
eine ordnungsgemäße betriebliche Absaugung mit
mindestens 20 m/s Luftgeschwindigkeit von einer
dauerhaft sicheren Einhaltung des in der Bundesre-
publik Deutschland geltenden TRK-Grenzwertes für
Holzstaub ausgegangen werden.
9. Auspacken
Hinweis:
Machen Sie sich vor dem Einsatz anhand der Be-
dienungsanleitung mit dem Gerät vertraut.
Verwenden Sie bei Zubehör sowie Verschleiß- und
Er satz tei len nur Original-Scheppach-Teile. Ersatz-
teile erhalten Sie bei Ihrem Fachhändler.
Geben Sie bei Bestellungen unsere Artikelnum-
mern so wie Typ und Baujahr des Gerätes an.
Ö󰀨nen Sie die Verpackung und nehmen Sie das
Gerät vorsichtig heraus.
Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Ver-
packungs-/ und Transportsicherungen (falls vor-
handen).
Tischhöhe mm 850
Kreissägeblatt Ø max. mm 315
Kreissägeblat Ø min. mm 250
Schnitthöhe bei 9 mm 110
Schnitthöhe bei 45° mm 77
Sägeblattverstellbereich mm 110
Drehzahl 1/min. 4000
Schnittgeschwindigkeit m/sec. 66
Vorritzsägeblatt Ø mm 120
Drehzahl Vorritzsägeblatt 1/min. 8000
Schnittgeschwindigkeit Vorritzsägebl. m/sec. 50
Parallelanschlag Länge mm 800
Parallelanschlag Breite max. mm 390
Parallelschnitt Breite mit
Tischverbreiterung abklappbar mm 1100
Winkelanschlag 0-60°
Winkelanschlag-Führung mm T-Prol
Schnittbreite 90° Winkelschnitt:
mit Querschneidlehre mm 270
mit Schiebeschlitten 1400 mm 900
mit Schiebeschlitten 2000 mm 960
Absaugstutzen Ø mm 50
Absaugstutzen Ø mm 100
Absaug-Volumenstrom bei 20 m/s Ø 100 = 560 m³/h
Unterdruck am Absaugstutzen Ø 100 = 170 Pa
Ø 50 = 918 Pa
Umgebungsbedingungen - 5° C
+ 35° C
Gewicht netto kg 215
Gewicht netto mit Vorritzer kg 224
Anrieb
Elektromotor 230V 400V
50 Hz 50 Hz
Nennaufnahme P1 kW 3,0 4,8
Abgabeleistung P2 kW 2,2 4,0
Motordrehzahl 1/min. 2800 2800
Betriebsart S6/40% S6/40%
Nennstrom 11,6 A 8,2 A
Voritzer
Nennaufnahme P1 kW 0,8
Abgabeleistung P2 kW 0,5
Technische Änderungen vorbehalten!
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DE
Abb. „B“
Das Zwischenblech an das Naschlagrohr anschrau-
ben.
- Nicht anziehen -
2 Zylinderschrauben M 6 x 75
2 Scheiben 6
2 Flügelmuttern M 6
Längsanschlag -Einstellung
Abb. „F“
Die Exzenterhebel am Führungsschlitten ö󰀨nen
(nach oben ziehen) und den Führungsschlitten von
oben auf das Führungsrohr setzen.
Zur genauen Justierung des Längsanschlages zum
Sägeblatt die vier Zylinderschrauben (1) lösen und
den Führungsschlitten ca. 100 mm vom Sägeblatt
entfernt klemmen. Eine gerade ca. 600 mm lange
Leiste am Sägeblatt anlegen und durch mehrfaches
Messen (X) und Nachstellen den Anschlag auf Paral-
lelität bringen. Die Zylinderschrauben (1) wieder fest
anziehen.
Wichtig!
Bei Schnittbreiten unter 120 mm unbedingt mit
Schiebestock arbeiten.
Anschlagschiene
Abb. „G
Stellung 1:
Für Arbeiten mit hoher Anlageäche. Die angezeigte
Schnittbreite liegt auf der schwarzen Anzeigenskala.
Stellung 2;
Für Arbeiten mit niederer Anlageäche. Die ange-
zeigte Schnittbreite liegt auf der blauen Anzeigen-
skala. (Symbol niedere Anlageäche)
Schiebestock
Abb. „H“
2 Halteklammern auf dem Längsanschlag befestigen.
je
1 Linsenschraube B 4,2 x 9,5
Den Schiebestock in die Halteklammern einstecken.
Beim Längsschneiden von schmalen Werkstücken
(weniger als 120 mm) unbedingt Schiebestock ein-
setzen.
Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig
ist.
Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile
auf Transportschäden. Bei Beanstandungen muss
sofort der Zubringer verständigt werden. Spätere
Reklamationen werden nicht anerkannt.
Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis
zum Ablauf der Garantiezeit auf.
Machen Sie sich vor dem Einsatz anhand der Be-
dienungsanleitung mit dem Produkt vertraut.
Verwenden Sie bei Zubehör sowie Verschleiß- und
Ersatzteilen nur Originalteile. Ersatzteile erhalten
Sie bei Ihrem Fachhändler.
Geben Sie bei Bestellungen unsere Artikelnum-
mern sowie Typ und Baujahr des Produkts an.
m WARNUNG!
Gerät und Verpackungsmaterialien sind kein Kin-
derspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststo󰀨-
beuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es be-
steht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!
10. Aufbau / Vor Inbetriebnahme
m ACHTUNG!
Vor der Inbetriebnahme das Get unbedingt
komplett montieren!
Montage
Sämtliche Montage- und Umrüstarbeiten dürfen nur
bei gezogenem Netzstecker erfolgen.
Aus verpackungstechnischen Gründen ist Ihre
Scheppach Tischkreissäge nicht komplett montiert.
Montagewerkzeug
Zum Lieferumfang gehören
1 Einmaulschlüssel 19 mm Schlüsselweite
1 Einmaulschlüssel 30 mm Schlüsselweite
1 Sechskant-Stiftschlüssel 5 mm Schlüsselweite
1 Sechskant-Stiftschlüssel 6 mm Schlüsselweite
1 Sechskant-Stiftschlüssel 4 mm Schlüsselweite
Längsanschlag
Abb. „A
Anschlagrohr, Zwischenplatte und Führungsschlitten
zusammenschrauben. Die beiden Gewindebolzen
hierzu in den Führungsschlitten einstecken.
4 Scheiben 6
4 Zylinderschrauben M 6 x 20
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17
Spaltkeil einstellen
Die Schraube (3) lösen, den Spaltkeil einsetzen
und festklemmen. Der Abstand zwischen Sägeblatt
und Spaltkeil (4) darf höchstens 8 mm betragen
und muß nach jedem Sägeblattwechsel überprüft
und nötigenfalls neu eingestellt werden. Die Spalt-
keilspitze darf nie tiefer als die Zahngrundhöhe des
obersten Sägezahnes eingestellt sein. Eine Ein-
stellung auf max. 2 mm unter der obersten Säge-
zahnspitze ist am besten geeignet.
Der Spaltkeil ist eine wichtige Schutzeinrich-
tung, die das Werkstück führt und das Schlie-
ßen der Schnittfuge hinter dem Sägeblatt und
das Rückschlagen des Werksckes verhindert.
Achten Sie auf die Spaltkeildicke - siehe einge-
schlagene Zahlen am Spaltkeil. Der Spaltkeil darf
nicht dünner sein als der Sägeblattkörper und
nicht dicker als dessen Schnittfugenbreite.
Achtung! Schutzdeckel (5) wieder schließen.
Beschädigungsgefahr !
Absaugschlauch
Abb. „L1
Absaugschlauch Ø50 anschliesend und mit
Schlauchschellen befestigen.
Absaugstutzen
Den Absaugstutzen von der Absauganlage auf das
rückseitige Auswurfrohr stecken, und Klemme vom
Absaugschlauch mit Kabel am Absaugrohr verbin-
den.
Werkzeughalter
Abb. "M"
Das Bordwerkzeug für die Precisa 6.0 gri󰀨bereit in
den Werkzeughalter einstecken.
Querschneidlehre
Abb. "N"
Schwenkteil und Gleitleiste zusammenschrauben
1 Scheibe Ø 6,4
1 Klemmhebel M 6
Die Anschlagschiene an das Schwenkteil montieren.
2 Flachrundschrauben M 6 x 25
2 Flügelmuttern M 6
Die Querschneidlehre je nach Bedarf links oder
rechts des Sägeblattes einsetzen.
Die Arretierung bei 0° sowie 45° erfolgt mit dem
Steckbolzen und Klemmhebel.
Längsanschlag
Abb. „I
Ableselupe justieren.
Die Anschlagschiene an das Sägeblatt anstellen
und die Exzenterhebel (1 + 2) klemmen. Die Befesti-
gungsschrauben der Ableselupe lösen und den Teil-
strich genau über den ,,Null-Strich“ der Skala stellen.
Schrauben anziehen.
Abb. „J
Feineinstellung
Die Feineinstellung erfolgt über die Verstellspindel (3)
bei arretiertem Exzenterhebel (1) und geö󰀨netem Ex-
zenterhebel (2).
Absaughaube
Abb. „K“
Die Flachrundschraube M 6 x 40 mit Scheibe und
Klemmhebel in die Absaughaube einschrauben. Die
Absaughaube auf dem Spaltkeil festklemmen.
Absaughaube „1“ ohne Vorritzer
Absaughaube „2“ mit Vorritzer
WICHTIG!
m Die Absaughaube muß bei jedem Arbeitsgang auf
das Werkstück abgesenkt werden.
Sägeblattwechsel
Abb. „L, siehe auch Abb. „S“
geblatt in die oberste Stellung drehen
Durch die Bohrung der rechten Tischhälfte den
Festhaltedorn (1) in die Sägewelle einstecken.
Die Schrauben (7) in der Tischeinlage (6) nur ca.
1mm über die Tischeinlage herausdrehen, und
Tischeinlage herausnehmen.
Mit beiden Händen Schutzdeckel (5) vom Säge-
blatt weg schwenken, nun ist auch durch den End-
schalter die Netzspannung unterbrochen.
Sechskantmutter (2) am Sägeblatt mit Maulschlüs-
sel SW 30 nach rechts drehen und lösen.
Sechskantmutter (2), den Sägeblattansch (8), und
das Sägeblatt (9) entnehmen (Achtung! Schnittge-
fahr, Handschuhe tragen!)
Das Sägeblatt in umgekehrter Reihenfolge wieder
einbauen
Sägeblatt-Laufrichtung beachten!
Schutzdeckel (5) wieder schließen, ansonsten
besteht Beschädigungsgefahr, und die Maschine
startet nicht!
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DE
Nicht „Bestimmungsgemäßer Verwendung“
Ausfälle der elektrischen Anlage, bei Nichtbeach-
tung der elektrischen Vorschriften und VDE-Be-
stimmungen 0100, DIN 57113 / VDE0113
Sägeblatt-Höhenverstellung
Sägeblatt-Winkelverstellung
Abb. „Q
Die Höhenverstellung erfolgt durch einfaches Dre-
hen am Handrad „1“ nach links oder rechts.
Bei Sägeblatt Ø 315 mm die eingestellte Schnitt-
höhe an der linken Skala ablesen.
geblatt Ø 315 mm = Schnitthöhe von 0 - 110 mm
Die Winkelverstellung erfolgt durch einfaches Dre-
hen am Handrad „2“ nach links oder rechts.
Zur Sägeblatt-Winkelverstellung (max. 45°) den ge-
wünschten Schnittwinkel durch Drehen des Hand-
rades einstellen.
Zur Rückstellung auf 0° das Handrad bis zum End-
anschlag zurückstellen.
Schalter
Abb. „Q1
1 - Ein- Ausschalter Sägeblatt
2 - NOT AUS (Nur mit Vorritzer)
3 - Ein- Ausschalter Vorritzer
4 - Hauptschalter (Nur mit 4,8kW Motor)
5 - Phasenwender (Bei Netzanschluß oder Stand-
ortwechsel muß die Drehrichtung überpft werden,
gegebenenfalls muß die Polarität getauscht werden.)
Querschneidlehre
Abb. „R“
Die Querschneidlehre kann sowohl links als auch
rechts vom Sägeblatt in den Sägetisch eingesetzt
werden.
Der stufenlose Schwenkbereich beträgt nach beiden
Seiten 0-60° und wird mit der Knebelschraube xiert.
Die Einstellung bei 0° sowie 45° mit dem Steckbolzen
xieren und die Knebelschraube anziehen.
Klappanschlag
(Sonderzubehör)
Der Klappanschlag auf der Anschlagschiene mon-
tiert ist eine ideale Ergänzung zur Querschneidlehre.
Die Feineinstellung auf dem Endanschlag erglicht
über die Rändelschraube exakte Einstellungen.
Tischverlängerung
Abb. "O"
Tischverlängerung an Maschine anbauen und
Schrauben nur Handfest anschrauben.
11 Sechskantschraube M8x16
16 Scheibe Ø8
5 Sechskantmutter M8
Mit zwei geraden Holzlatten oder Ähnlichem Tisch-
verlängerung zum Sägetisch eben ausrichten und
alle Schrauben anziehen.
Schlauchhalter montieren und Absaugschlauch Ø 50
anschliesen.
Ihre Tischkreissäge Precisa 6.0 ist jetzt mon-
tiert.
Aufstellen und Justieren
Abb. "P"
Achten Sie darauf, daß ihre Scheppach Tischkreis-
säge auf festem Grund gerade und standsicher auf-
gestellt ist. Bodenunebenheiten ausgleichen.
Hierzu an den Gestellßen
Die Sechskantmutter (1) lösen
Den Höhenausgleich vornehmen
Die Sechskantmutter (1) anziehen
Bei entfernten Gummipu󰀨ern kann die Maschine
durch die Bohrungen am Boden verschraubt werden.
11. In Betrieb nehmen
m ACHTUNG!
Vor der Inbetriebnahme das Get unbedingt
komplett montieren!
Beachten Sie vor der Inbetriebnahme die Sicher-
heitshinweise.
Sämtliche Schutz- und Hilfseinrichtungen müs-
sen montiert sein.
Nach Anschluß am Netz ist Ihre Scheppach Pre-
cisa 6.0 betriebsbereit.
HINWEIS:
Der Hersteller dieses Gerätes haftet nach dem gel-
tenden Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die
an diesem Gerät oder durch dieses Gerät entstehen
bei:
Unsachgemäßer Behandlung
Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung
Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fach-
kräfte.
Einbau und Austausch von nicht Original Schep-
pach Ersatzteilen.
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Querschneiden Abb.“T4“
Ablängen schmaler Werkstücke am Queran-
schlag
Parallelanschlag vom Kreissägeblatt wegrücken.
Abweisleiste so anbringen, dass die Werkstückab-
schnitte nicht vom aufsteigenden Zahnkranz des
Kreissägeblattes erfasst und zurückgeschleudert
werden können. (Abweisleiste selbst anfertigen).
Nach dem Schnitt den Maßanschlag vom Queran-
schlag freigeben und das Werkstück vom Kreissä-
geblatt seitlich wegziehen oder das Werkstück bis
hinter den Spaltkeil durchschieben.
Vorritzeinrichtung
Abb. „U“, siehe auch Abb. „L
WICHTIG:
m Nur gut geschärfte, rißfreie, nicht verformte
„Original Scheppach Sägeblätter“ einsetzen
Verschlissene Tischeinlage erneuern.
ACHTUNG!
m Bei Sägeblattwechsel Netzstecker ziehen!
1 Festhaltedorn
2 Senkschraube M8
Die linke Tischeinlage herausnehmen.
Durch die Bohrung der rechten Tischhälfte den
Festhaltedorn (1) in die Sägewelle einstecken. Zum
Lösen oder Festziehen der Senkschraube (2) wird
mit dem Festhaltedorn die Sägewelle arretiert.
Sägeblatt-Laufrichtung beachten.
Achtung! Schutzdeckel (5) wieder schließen.
Beschädigungsgefahr ! Siehe Abb „L
Abb. „V , W , Y“
Der Überstand des Vorritz-geblattes an der Tisch-
obe󰀪äche beträgt je nach Schnittbreite des Maschi-
nen-Sägeblattes 1,O - 2 mm.
Die Höheneinstellung erfolgt über die Schraube (2)
Abb. „V
1 Umdrehung entspricht 1,5 mm (Abb „Y“).
Die Breite des Vorritzsägeblattes wird mit den Dis-
tanzscheiben (A) eingestellt. (1x0,1mm, 2x0,2mm,
1x0,3mm) siehe Abb. „W“.
Der Vorritzer sollte so breit sein wie das Maschinen-
sägeblatt.
2,8 mm - 3,6 mm sind möglich.
Die Flucht des Vorritz-Sägeblattes zum Maschinen-
Sägeblattes wird mit der Schraube (3) Abb „V“ ein-
gestellt.
1 Umdrehung entspricht 0,1 mm (Abb „Y“).
Zur Überprüfung Probeschnitt vornehmen.
Sägeblatt, Spaltkeil und Schutzhaube
Abb. „S“
WICHTIG:
m Nur gut geschärfte, rißfreie, nicht verformte
„Original Scheppach Sägeblätter“ einsetzen!
Verschlissene Tischeinlage erneuern.
ACHTUNG!
m Bei Sägeblattwechsel Netzstecker ziehen!
1 Festhaltedorn
2 Sechskantmutter M 20 links
siehe Abb. „L
Schiebestock und Schiebegri󰀨
Abb. S1
Zum Schneiden schmaler Werkstücke, mit Abstand
zwischen Sägeblatt und Anschlagschiene von we-
niger als 120 mm, unbedingt den Schiebestock ver-
wenden.
Zum Schieben kleiner speziell geformter Werk-
stücke den Schiebegri󰀨 verwenden. Die jeweiligen
Schiebehölzer können selbst angefertigt und am
Schiebegri󰀨 befestigt werden.
Arbeitshinweise
Beim Längsschneiden muss die Spitze der Vorder-
seite des Parallelanschlags nahe einer imaginären
Linie, die unter 45° zur Vorderkante des Sägeblattes
verläuft, angeordnet sein. (Siehe Abb. T1)
Legende:
1 Hauptsägeblatt
2 Parallelanschlag
Beim Schneiden mit dem Queranschlag muss die
Spitze des Parallelanschlages vor der Vorderkannte
des Sägeblattes angeordnet sein. (Siehe Abb. T2)
Querschneiden Abb. „T3“
Herstellen kurzer Werkscke am Parallelan-
schlag
Parallelanschlag oder Hilfsanschlag so weit zu-
rückzie-hen, dass sich das hintere Ende vor dem
Zahnkranz des Kreissägeblattes bendet. Dadurch
wird ein Verkanten des Werkstückes vermieden.
Werkstücke mit dem Schiebestock aus dem Ge-
fahrbereich entfernen (nicht mit den Händen).
Abweisleiste anbringen, wenn die Werkstücke vom
aufsteigenden Zahnkranz des Kreissägeblattes er-
fasst und zurückgeschleudert werden können (Ab-
weisleiste selbst anfertigen).
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DE
Wechselstrommotor
Die Netzspannung muß 230 Volt - 50 Hz betragen.
Verlängerungsleitungen müssen bis 25 m Länge
einen Querschnitt von 1,5 mm², über 25 m Länge
mindestens 2,5 mm² aufweisen.
Der Netzanschluß muß Netzseitig mit 16 A träge
abgesichert sein.
Drehstrommotor
Der Elektromotor 400 V / 50 Hz ist für Betriebsart S6
/ 40% ausgeführt
Die Netzspannung muß 400 Volt - 50 Hz betragen.
Netzanschluß und Verlängerungsleitung müssen
5adrig sein = 3 P + N + PE.
Verlängerungsleitungen müssen einen Mindest-
querschnitt von 1,5mm² aufweisen.
Der Netzanschluß muß Netzseitig mit 16 A abge-
sichert sein.
Bei Netzanschluß oder Standortwechsel muß die
Drehrichtung überprüft werden, gegebenenfalls
muß die Polarität getauscht werden (Phasenwen-
der).
Anschlüsse und Reparaturen an der Elektrischen
Ausrüstung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft
durchgeführt werden.
Bei Rückfragen bitte folgende Daten angeben.
Motorenhersteller
Stromart des Motors
Daten des Maschinen-Typenschildes
Bei Rücksendung des Motors immer die komplette
Antriebseinheit mit Schalter einsenden.
13. Reinigung
Achtung!
Ziehen Sie vor allen Reinigungsarbeiten den Netz-
stecker.
Wir empfehlen, dass Sie das Gerät direkt nach jeder
Benutzung reinigen.
Wischen Sie von Zeit zu Zeit mit einem Tuch Späne
und Staub von der Maschine ab.
Reinigen Sie das Gerät regelmäßig mit einem feuch-
ten Tuch und etwas Schmierseife. Verwenden Sie
keine Reinigungs- oder Lösungsmittel; diese könnten
die Kunststo󰀨teile des Gerätes angreifen. Achten Sie
darauf, dass kein Wasser in das Geräteinnere gelan-
gen kann.
14. Lagerung
Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem
dunklen, trockenen und frostfreien sowie für Kinder
unzugänglichen Ort. Die optimale Lagertemperatur
liegt zwischen 5 und 30 ˚C.
Bei Nichtgebrauch wird der Vorritzer mit der Schrau-
be (2) unter die Tischebene abgesenkt.
12. Elektrischer Anschluss
Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig ange-
schlossen. Der Anschluß entspricht den einschlägi-
gen VDE- und DIN-Bestimmungen.
Der kundenseitige Netzanschluß sowie die verwen-
dete Verlängerungsleitung müssen diesen Vorschrif-
ten entsprechen.
Motor-Bremseinrichrtung
Ihre Scheppach Maschine ist mit einer automatisch
wirkenden Stillstandbremse ausgerüstet. Die Wirk-
samkeit der Bremse beginnt nach dem Ausschalten
des Antriebsmotors.
Das Sägeblatt muß max.10 sec nach Ausschalten
zum Stillstand kommen. Taglich Überprüfen!
Bei längerer Bremszeit Maschine nicht mehr betrei-
ben.
Wichtige Hinweise
Der Elektromotor 230 V / 50 Hz und 400 V / 50 Hz ist
für Betriebsart S6 / 40% ausgeführt.
Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbst-
tig ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unterschiedlich)
läßt sich der Motor wieder einschalten.
Schadhafte Elektro-Anschlußleitungen
An elektrischen Anschlußleitungen entstehen oft Iso-
lationsschäden.
Ursachen sind:
Druckstellen, wenn Anschlußleitungen durch Fens-
ter oder Türspalten geführt werden.
Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung
oder Führung der Anschlußleitungen.
Schnittstellen durch Überfahren der Anschlußlei-
tung.
Isolationsschäden durch Herausreißen aus der
Wandsteckdose.
Risse durch Alterung der Isolation.
Solche schadhaften Elektro-Anschlußleitun-
gen dürfen nicht verwendet werden und sind auf
Grund der Isolationsschäden lebensgefährlich.
Elektrische Anschlußleitungen regelmäßig auf Schä-
den überprüfen. Achten Sie darauf, daß beim Über-
prüfen dieAnschlußleitung nicht am Stromnetz hängt.
Elektrische Anschlußleitungen müssen den einschlä-
gigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechen.
VerwendenSie nur Anschlußleitungen mit Kenn-
zeichnung H 07 RN.
Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf der An-
schlußleitung ist Vorschrift.
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16. Entsorgung und
Wiederverwertung
Das Gerät bendet sich in einer Verpackung,
um Transportschäden zu verhindern. Diese
Verpackung ist Rohsto󰀨 und ist somit wieder-
verwendbar oder kann dem Rohsto󰀨kreislauf
zurückgeführt werden.
Das Gerät und dessen Zubehör bestehen aus ver-
schiedenen Materialien, wie z.B. Metall und Kunst-
sto󰀨. Führen Sie defekte Bauteile der Sonderllent-
sorgung zu. Fragen Sie im Fachgeschäft oder in der
Gemeindeverwaltung nach!
Altgeräte dürfen nicht in den Hausmüll!
Dieses Symbol weist darauf hin, dass dieses
Produkt gemäß Richtlinie über Elektro- und
Elektronik-Altgeräte (2012/19/EU) und nationa-
len Gesetzen nicht über den Hausmüll entsorgt
werden darf. Dieses Produkt muss bei einer dafür
vorgesehenen Sammelstelle abgegeben werden.
Dies kann z. B. durch Rückgabe beim Kauf eines
ähnlichen Produkts oder durch Abgabe bei einer au-
torisierten Sammelstelle für die Wiederaufbereitung
von Elektro- und Elektronik-Altgeräten geschehen.
Der unsachgemäße Umgang mit Altgeräten kann
aufgrund potentiell gefährlicher Sto󰀨e, die häug in
Elektro und Elektronik-Altgeräten enthalten sind, ne-
gative Auswirkungen auf die Umwelt und die mensch-
liche Gesundheit haben. Durch die sachgemäße Ent-
sorgung dieses Produkts tragen Sie außerdem zu
einer e󰀨ektiven Nutzung natürlicher Ressourcen bei.
Informationen zu Sammelstellen für Altgeräte erhal-
ten Sie bei Ihrer Stadtverwaltung, dem ö󰀨entlich-
rechtlichen Entsorgungsträger, einer autorisierten
Stelle für die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-
Altgeräten oder Ihrer Müllabfuhr.
Bewahren Sie das Werkzeug in der Originalverpa-
ckung auf.
Decken Sie das Werkzeug ab, um es vor Staub oder
Feuchtigkeit zu schützen. Bewahren Sie die Bedie-
nungsanleitung bei dem Werkzeug auf.
15. Wartung
Achtung!
Ziehen Sie vor allen Wartungssarbeiten den Netz-
stecker.
An Ihrer Tischkreissäge Scheppach Precisa 6.0 soll-
ten Sie nachfolgenden Wartungspunkte beachten.
Die Riemenspannung nach ca. 20 Betriebsstunden
überprüfen und nötigenfalls nachspannen. Hierzu
die rechte obere Seitenwand ö󰀨nen. Riemenspan-
nung gelegentlich nachpfen. (Abb. Z)
Die Rollenkette sowie die beweglichen Teile (Hö-
hen- und Schwenkverstellung) gelegentlich nach-
ölen.
Tischoberäche immer harzfrei halten.
Sämtliche Schutz- und Sicherheitseinrichtungen
müssen nach abgeschlossenen Reparatur- und
Wartungsarbeiten sofort wieder montiert wer-
den.
Für störungsfreien Späneauswurf muß der Säge-
schutzkasten gelegentlich von Holzrückständen
und Sägespänen gereinigt werden.
Der Höhen- und Winkelverstellbereich kann, be-
dingt durch eventuelle Späneablagerungen ein-
geschränkt werden. Die linke Tischeinlage heraus-
nehmen und den Verstellbereich reinigen.
Anschlüsse und Reparaturen
Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Aus-
rüstung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durch-
geführt werden.
Bei Rückfragen bitte folgende Daten ange-
ben:
Stromart des Motors
Daten des Maschinen-Typenschildes
Daten des Motor-Typenschildes
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17. Störungsabhilfe
Die folgende Tabelle zeigt Fehlersymptome auf und beschreibt wie Sie Abhilfe scha󰀨en können, wenn Ihre Maschine
einmal nicht richtig arbeitet. Wenn Sie das Problem damit nicht lokalisieren und beseitigen können, wenden Sie sich an
Ihre Service-Werkstatt.
Störung mögliche Ursache Abhilfe
Sägeblatt löst sich nach ab-
schalten des Motor
Befestigungsmutter zu leicht an-
gezogen
Befestigungsmutter anziehen,
M 20 Linksgewinde
Motor läuft nicht an
a) Ausfall Netzsicherung
b) Verlängerungsleitung defekt
c) Anschlüsse an Motor oder Schal-
ter nicht in Ordnung, Bremse lüftet
nicht
d) Motor oder Schalter defekt
a) Netzsicherung überprüfen
b) Siehe Bedienungsanweisung „Elektrischer
Anschluß
c) Von Elektrofachkraft prüfen lassen
d) Siehe Bedienungsanweisung „Elektrischer
Anschluß
Falsche Motordrehrichtung
a) Kondensator defekt
b) Falschanschluß
a) Von Elektrofachkraft austauschen lassen
b) Von Elektrofachkraft Polarität Wandsteckdose
tauschen lassen. Phasenwender Phase wenden
Motor bringt keine Leistung,
schaltet selbsttätig ab.
a) Überlastung durch stumpfes
Sägeblatt
b) Thermoschutz spricht an
a) geschärftes Sägeblatt einsetzen
b) nach Abkühlzeit wieder einschaltbereit
5. Brandstellen an der
Schnittäche beim Quer-
schnitt
a) stumpfes Sägeblatt
b) falsches Sägeblatt
c) Längsanschlag nicht parallel zum
Sägeblatt
d) Schiebeschlitten nicht parallel zum
Sägeblatt
a) geschärftes Sägeblatt einsetzen
b) Sägeblatt für Längsschnitte einsetzen
c) Längsanschlag austauschen
d) Schiebeschlitten zum Sägeblatt einrichten
6. Nachlassende Sägeleis-
tung bei voller Motordrehzahl
Riemen gelockert Riemen spannen, siehe Wartung
7. Werkstück klemmt zwi-
schen Sägeblatt und Längs-
anschlag
Längsanschlag verläuft nicht paralles
zum Säbeblatt
Längsanschlag-Einstellung überprüfen
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Garantiebedingungen Revisionsdatum 26.11.2021
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte ein Gerät dennoch nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der unten an-
gegebenen Adresse zu wenden. Gerne stehen wir Ihnen auch telefonisch über die Servicerufnummer zur Verfügung. Die nachfolgenden Hinweise sollen Ihnen für eine problemlose Bearbeitung und Regulierung
im Schadensfall dienen.
Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen - innerhalb Deutschland - gilt folgendes:
1. Diese Garantiebedingungen regeln unsere zusätzlichen Hersteller-Garantieleistungen für Käufer (private Endverbraucher) von Neugeräten. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser
Garantie nicht berührt. Für diese ist der Händler zuständig, bei dem Sie das Produkt erworben haben.
2. Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel an einem von Ihnen erworbenen neuen Gerät, die auf einem Material- oder Herstellungsfehler beruhen und ist - nach unserer Wahl - auf die
unentgeltliche Reparatur solcher Mängel oder den Austausch des Gerätes beschränkt (ggf. auch Austausch mit einem Nachfolgemodell). Ersetzte Geräte oder Teile gehen in unser Eigentum über. Bitte beachten
Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder beruichen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantiefall kommt daher nicht zustande, wenn das Gerät innerhalb der
Garantiezeit in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben verwendet wurde oder einer gleichzusetzenden Beanspruchung ausgesetzt war.
3. Von unseren Garantieleistungen ausgenommen sind:
- Schäden am Gerät, die durch Nichtbeachtung der Montageanleitung, nicht fachgerechte Installation, Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung (z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart)
bzw. der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen oder durch Einsatz des Geräts unter ungeeigneten Umweltbedingungen sowie durch mangelnde Pege und Wartung entstanden sind.
- Schäden am Gerät, die durch missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Werkzeugen bzw. Zubehör), Eindringen von
Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Transportschäden, Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) entstanden sind.
- Schäden am Gerät oder an Teilen des Geräts, die auf einen bestimmungsgemäßen, üblichen (betriebsbedingten) oder sonstigen natürlichen Verschleiß zurückzuführen sind sowie Schäden und/oder Abnut-
zung von Verschleißteilen.
- Mängel am Gerät, die durch Verwendung von Zubehör-, Ergänzungs- oder Ersatzteilen verursacht wurden, die keine Originalteile sind oder nicht bestimmungsgemäß verwendet werden.
- Geräte, an denen Veränderungen oder Modikationen vorgenommen wurden.
- Geringfügige Abweichungen von der Soll-Beschaenheit, die für Wert und Gebrauchstauglichkeit des Geräts unerheblich sind.
- Geräte an denen eigenmächtig Reparaturen oder Reparaturen , insbesondere durch einen nicht autorisierten Dritten, vorgenommen wurden.
- Wenn die Kennzeichnung am Gerät bzw. die Identikationsinformationen des Produktes (Maschinenaufkleber) fehlen oder unlesbar sind.
- Geräte die eine starke Verschmutzung aufweisen und daher vom Servicepersonal abgelehnt werden.
Schadensersatzansprüche sowie Folgeschäden sind von dieser Garantieleistung generell ausgeschlossen.
4. Die Garantiezeit beträgt regulär 24 Monate* (12 Monate bei Batterien / Akkus) und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Maßgeblich ist das Datum auf dem Original-Kaufbeleg. Garantieansprüche müs-
sen jeweils nach Kenntniserlangung unverzüglich erhoben werden. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes
führt weder zu einer Verlängerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-
Ort-Services. Das betroene Gerät ist in gesäubertem Zustand zusammen mit einer Kopie des Kaufbelegs, - hierin enthalten die Angaben zum Kaufdatum und der Produktbezeichnung - der Kundendienststelle
vorzulegen bzw. einzusenden. Wird ein Gerät unvollständig, ohne den kompletten Lieferumfang eingesendet, wird das fehlende Zubehör wertmäßig in Anrechnung / Abzug gebracht, falls das Gerät ausgetauscht
wird oder eine Rückerstattung erfolgt. Teilweise oder komplett zerlegte Geräte können nicht als Garantiefall akzeptiert werden. Bei nicht berechtigter Reklamation bzw. außerhalb der Garantiezeit trägt der
Käufer generell die Transportkosten und das Transportrisiko. Einen Garantiefall melden Sie bitte vorab bei der Servicestelle (s.u.) an. In der Regel wird vereinbart, dass das defekte Gerät mit einer kurzen
Beschreibung der Störung per Abhol-Service (nur in Deutschland) oder - im Reparaturfall außerhalb des Garantiezeitraums - ausreichend frankiert, unter Beachtung der entsprechenden Verpackungs- und Ver-
sandrichtlinien, an die unten angegebene Serviceadresse eingesendet wird. Beachten Sie bitte, dass Ihr Gerät (modellabhängig) bei Rücklieferung, aus Sicherheitsgründen - frei von allen Betriebsstoen
ist. Das an unser Service-Center eingeschickte Produkt, muss so verpackt sein, dass Beschädigungen am Reklamationsgerät auf dem Transportweg vermieden werden. Nach erfolgter Reparatur / Austausch senden
wir das Gerät frei an Sie zurück. Können Produkte nicht repariert oder ausgetauscht werden, kann nach unserem eigenen freien Ermessen ein Geldbetrag bis zur Höhe des Kaufpreises des mangelhaften Produkts
erstattet werden, wobei ein Abzug aufgrund von Abnutzung und Verschleiß berücksichtigt wird. Diese Garantieleistungen gelten nur zugunsten des privaten Erstkäufers und sind nicht abtret- oder übertragbar.
5. Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches kontaktieren Sie bitte unser Service-Center.
Bitte verwenden Sie vorzugsweise unser Formular auf unserer Homepage: https://www.scheppach.com/de/service
Bitte senden Sie uns keine Geräte ohne vorherige Kontaktaufnahme und Anmeldung bei unserem Service-Center.
Für die Inanspruchnahme dieser Garantiezusagen ist der Erstkontakt mit unserem Service-Center zwingende Voraussetzung.
6. Bearbeitungszeit - Im Regelfall erledigen wir Reklamationssendungen innerhalb 14 Tagen nach Eingang in unserem Service-Center.
Sollte in Ausnahmefällen die genannte Bearbeitungszeit überschritten werden, so informieren wir Sie rechtzeitig.
7. Verschleißteile - Verschleißteile sind: a) mitgelieferte, an- und/oder eingebaute Batterien / Akkus sowie b) alle modellabhängigen Verschleißteile
(siehe Bedienungsanleitung). Von der Garantieleistung ausgeschlossen sind tief entladene bzw. an Gehäuse und oder Batteriepolen beschädigte Batterien / Akkus.
8. Kostenvoranschlag - Von der Garantieleistung nicht oder nicht mehr erfasste Geräte reparieren wir gegen Berechnung. Auf Nachfrage bei unserem Service-Center können Sie die defekten Geräte für einen
Kostenvoranschlag einsenden und ggf. dem Service-Center schriftlich (per Post, eMail) die Reparaturfreigabe erteilen. Ohne Reparaturfreigabe erfolgt keine weitere Bearbeitung.
9. Andere Ansprüche, als die oben genannten, können nicht geltend gemacht werden.
Die Garantiebedingungen gelten nur in der jeweils aktuellen Fassung zum Zeitpunkt der Reklamation und können ggf. unserer Homepage (www.scheppach.com) entnommen werden.
Bei Übersetzungen ist stets die deutsche Fassung maßgeblich.
Scheppach GmbH · Günzburger Str. 69 · 89335 Ichenhausen (Deutschland) · www.scheppach.com
Telefon: +800 4002 4002 (Service-Hotline/Freecall Rufnummer dt. Festnetz**) · Telefax +49 [0] 8223 4002 20 · E-Mail: ser[email protected] · Internet: http://www.scheppach.com
* Produktabhängig auch über 24 Monate; länderbezogen können erweiterte Garantieleistungen gelten
** Verbindungskosten: kostenlos aus dem deutschen Festnetz
Änderungen dieser Garantiebedingungen ohne Voranmeldung behalten wir uns jederzeit vor.
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Zubehör
DokumenteKontakt
Reparatur
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Explanation of the symbols on the device
Symbols are used in this manual to draw your attention to potential hazards. The safety symbols and the accompanying
explanations must be fully understood. The warnings themselves will not rectify a hazard and cannot replace proper ac-
cident prevention measures.
Attention: Danger of accidents! Before commissioning, read and observe the operat-
ing manual.
Attention! Danger of accidents! Wear hearing protection. Wear safety goggles.
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Table of contents: Page:
1. Introduction ................................................................................ 26
2. Device description (Fig. 1) ......................................................... 26
3. Scope of delivery ....................................................................... 26
4. Special accessories .................................................................. 26
5. Special accessories, saw blades .............................................. 27
6. Proper use ................................................................................. 27
7. Safety information ..................................................................... 28
8. Technical data ........................................................................... 29
9. Unpacking ................................................................................. 30
10. Assembly / Before commissioning ............................................ 30
11. Start up ...................................................................................... 32
12. Electrical connection ................................................................. 34
13. Cleaning .................................................................................... 35
14. Storage ...................................................................................... 35
15. Maintenance .............................................................................. 35
16. Disposal and recycling .............................................................. 36
17. Troubleshooting ......................................................................... 36
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2. Device description (Fig. 1)
1. Hose bracket
2. Table extension
3. Protective cover for saw blade and pre-scorer
4. Saw blade Ø315
5. Suction hose Ø50
6. Pre-scorer Ø120
7. Push stick
8. Fine adjustment of longitudinal stop
9. On/o󰀨 switch / main saw blade
10. Emergency o󰀨 (only with pre-scorer)
11. On/o󰀨 switch / pre-scorer
12. Hand wheel - angle adjustment
13. Hand wheel - height adjustment
14. Height indication window
15. Angle indication window
16. Transverse cutting gauge
17. Push grip
18. Longitudinal stop
19. Engine cover
20. Electrical connection
21. Main switch (4.8 kW only)
22. Open-ended spanner WAF30
23. Locking pin
24. Open-ended spanner WAF19
25. Socket spanner WAF8 (only with pre-scorer)
26. Hexagon spanner WAF5
27. Hexagon spanner WAF4
3. Scope of delivery
Precisa 6.0 circular table saw - partly assembled
Saw blade Ø 315
Longitudinal stop
Transverse cutting gauge
Riving knife
Suction hood
Suction hood accessories
Extraction port
Push stick
Push grip
Assembly tool
Fixed mandrel
Mounting accessories (enclosed accessories bag)
Operating instructions
Pre-scoring saw blade Ø120 (only 1901304903)
4. Special accessories
art. no.
Sliding carriage, standard, 1400 5463 0701
Sliding carriage, standard, 2000 5463 0702
Foldable table width extension 5463 0706
Table extension 79017 00701
1. Introduction
Manufacturer:
Scheppach GmbH
Günzburger Straße 69
D-89335 Ichenhausen
Dear Customer
We hope your new tool brings you much enjoyment
and success.
Note:
In accordance with the applicable product liability
laws, the manufacturer of this device assumes no
liability for damage to the device or caused by the
device arising from:
Improper handling,
Non-compliance with the operating manual,
Repairs carried out by third parties, unauthorised
specialists.
Installing and replacing non-original spare parts
Application other than specied
Failure of the electrical system in the event of the
electrical regulations and VDE provisions 0100,
DIN 13 / VDE0113 not being observed
Please consider:
Read through the complete text in the operating man-
ual before installing and commissioning the device.
The operating manual is intended to help the user to
become familiar with the machine and take advan-
tage of its application possibilities in accordance with
the recommendations.
The operating manual includes important instructions
for safe, proper and economic operation of the de-
vice, for avoiding danger, for minimising repair costs
and downtimes, and for increasing the reliability and
extending the service life of the device.
In addition to the safety instructions in this operating
manual, you must also observe the regulations appli-
cable to the operation of the device in your country.
Keep the operating manual package with the ma-
chine at all times and store it in a plastic cover to pro-
tect it from dirt and moisture. They must be read and
carefully observed by all operating personnel before
starting the work.
The device may only be used by personnel who have
been trained to use it and who have been instructed
with respect to the associated hazards. The required
minimum age must be observed.
In addition to the safety instructions in this operating
manual and the separate regulations of your coun-
try, the generally recognised technical rules relating
to the operation of such machines must also be ob-
served.
We accept no liability for accidents or damage that
occur due to a failure to observe this manual and the
safety instructions.
background
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GB
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6. Proper use
The machine complies with the applicable EC ma-
chinery directive.
The machine has a workstation which is located in
front of the machine to the left or right of the saw
blade.
The working area and surroundings of the machine
must be kept free of disruptive foreign bodies in or-
der to prevent accidents
In principle, the workpieces to be processed must
be free of foreign bodies such as nails or screws.
Before start-up the machine must be connected to
a suction system with a exible, low-ammability
suction line. For extracting the wood chippings or
sawdust, use the Scheppach suction system ha
3200 or ha 2600. The ow speed at the suction port
must be 20 m/s. Negative pressure 1200 Pa.
The Scheppach auto switch-on device is available
as a special accessory.
Type ALV 2
Item no. 791 0 401 0 230 V150 Hz
Type ALV 10
Item no. 791 0 4020 400 V150 Hz
When switching on the tool the suction system will
start up automatically after a 2-3 second start-up
delay. This prevents overloading the workshop fuse
or circuit breaker. After switching o󰀨 the tool the
suction system continues to run for 3-4 seconds af-
terwards and then switches o󰀨 automatically. The
residual dust is thus extracted, as required by the
hazardous material ordinance. This saves power
and reduces the noise. The suction system only
runs whilst the tool is being operated. For work in
commercial areas the Scheppach dust extractor rg
4000 must be used. Do not switch o󰀨 or remove the
suction system whilst the tool is running.
The Scheppach circular table saw is designed ex-
clusively for the processing of wood and wood-like
materials. Only original Scheppach tools and ac-
cessories may be used. Use the appropriate saw
blade depending on the type of cutting and the type
of wood (solid wood, laminated wood or chipboard)
per EN 847-1. Observe Scheppach “Tools and spe-
cial accessories”.
The manufacturer assumes no liability for damages
arising from inappropriate use!
The machine is intended to be used in commercial
applications.
The machine may only be used in the intended man-
ner. Any use beyond this is improper. The user/opera-
tor, not the manufacturer, is responsible for damages
or injuries of any type resulting from this.
An element of the intended use is also the obser-
vance of the safety instructions, as well as the as-
sembly instructions and operating information in the
operating manual.
5. Special accessories, saw blades
m Only install original Scheppach saw blades!
art. no.
Saw blade 5100 5556
Universal cutting blade tipped with carbide for longi-
tudinal and cross cuts in wood and chipboard.
Dimensions:
Total Ø mm 315
Hole Ø mm 30
Number of teeth 48 WZ
Saw blade 5100 5504
Universal cutting blade tipped with carbide for longi-
tudinal and cross cuts in hardwood and chipboard.
Dimensions:
Total Ø mm 300
Hole Ø mm 30
Number of teeth 48 WZ
Saw blade 5100 5507
Universal cutting blade tipped with carbide for longi-
tudinal and cross cuts in solid timber.
Dimensions:
Total Ø mm 300
Hole Ø mm 30
Number of teeth 72 Z
Saw blade 7986 3001
Special saw blade - low-noise, carbide-tipped for
plastic-coated furniture panels.
Dimensions:
Total Ø mm 300
Hole Ø mm 30
Number of teeth 60 Z
Saw blade 5100 5501
Universal cutting blade for softwood and hardwood.
Dimensions:
Total Ø mm 300
Hole Ø mm 30
Number of teeth 28 WZ
Pre-scoring saw blade 5472 0313
Carbide saw blade for pre-scoring plastic-coated fur-
niture panels
Dimensions:
Total Ø mm 120
Hole Ø mm 20
Number of teeth 26 Z
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If a second person is working on the circular table
saw in order to remove cut workpieces, the ma-
chine must be equipped with a table extension. The
second person must not stand at any place other
than at the discharge end of the table extension.
Only install saw blades that are well sharpened,
free of cracks and not deformed.
Circular saw blades made of high-speed steel must
not be installed.
The safety equipment on the machine must not be
disassembled or made unusable.
The riving knife is an important safety device,
which guides the workpiece and prevents the kerf
closing behind the saw blade and the workpiece
rebounding. Note the thickness of the riving knife
- see numbers stamped into the riving knife. The
riving knife must not be thinner than the saw blade
and not thicker than its kerf width.
Do not work without a cover hood when sawing.
Lower the cover hood onto the workpiece during
every working operation.
The cover hood must be horizontal above the saw
blade with each working operation.
Ensure that you use the push stick with the longi-
tudinal cutting of narrow workpieces (smaller than
120 mm).
Switch the machine o󰀨 to rectify faults or to remove
jammed pieces of wood.
Pull out the mains plug!
Renew the table insert if the sawing gap has be-
come worn.
Pull out the mains plug!
Wear close-tting clothing. Remove jewellery, rings
and watches.
Observe the direction of engine and tool rotation -
see “Electrical connection”.
Only carry out modications, setting, measuring
and cleaning work when the engine is switched o󰀨.
Pull out the mains plug and wait for the rotating tool
to stop.
Switch o󰀨 the machine to rectify any faults.
Pull out the mains plug.
The machine must be connected to a Scheppach
suction system for all operations. Observe the
proper use of the machine with this.
All protective devices and covers must be installed
before any work is carried out on the machine.
Circular saw blades made of high-speed steel must
not be inserted.
The riving knife is an important protective device.
It guides the workpiece and prevents the kerf from
closing and the workpiece from kicking back.
Note the thickness of the riving knife - see numbers
stamped into the riving knife. The riving knife must
not be thinner than the body of the saw blade and
not thicker than its kerf width.
Persons who operate and maintain the machine must
be familiar with it and must be informed about poten-
tial dangers.
In addition, the applicable accident prevention regula-
tions must be strictly observed.
Other general occupational health and safety-related
rules and regulations must be observed.
The liability of the manufacturer and resulting dam-
ages are excluded in the event of modications of the
machine.
The safety, operating and maintenance specications
of the manufacturer, as well as the dimensions speci-
ed in the technical data, must be observed.
7. Safety information
We have marked points in these operating in-
structions that impact your safety with this
symbol: m
Pass the safety instructions on to all persons who
work on the machine.
Only use the machine when in a technically fault-
less condition, appropriately and in compliance
with the operating manual and with full knowledge
of safety and hazards! In particular, rectify malfunc-
tions that could impair safety immediately (or com-
mission rectication works accordingly)!
Only use tools that comply with the European
standard EN 847-1.
Follow the tool manufacturer’s instructions for us-
ing, setting up and repairing tools.
Observe all safety information and danger notices
on the machine.
Ensure that all of the safety information and danger
notices on the machine are complete and in legible
condition.
The circular table saw must not be used for cutting
rewood.
Caution when working: Danger of injury for ngers
and hands due to the rotating cutting tool.
Check mains connection cables. Do not use faulty
cables.
Ensure that the machine is standing on level and
rm ground.
Keep children away from the mains-connected ma-
chine.
The operating personnel must be at least 18 years
of age. Trainees must be at least 16 years of age
and may only work on the machine under supervi-
sion.
Personnel working on the machine must not be dis-
tracted.
Keep the machine operating station free of chips
and wood waste.
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Injuries due to the workpiece being ejected at high
speed due to improper holding or guiding, such as
working without the stop.
Risk to health due to noise. The permissible noise
level is exceeded during operations. It is essential
that personal protective equipment, such as hear-
ing protection, is worn.
Injuries due to defective saw blade. Check the in-
tegrity of the saw blade regularly.
In the event of a power failure, the tool may rotate
for longer than the maximum run-down time of 10s.
Hazard due to electrical power, with the use of im-
proper electrical connection cables.
Furthermore, despite all precautions having been met,
some non-obvious residual risks may still remain.
Residual risks can be minimised if the “Safety in-
structions” and “Proper use” are observed along
with the whole of the operating instructions.
8. Technical data
Dimensions:
Overall length mm 1100
Total length with table extension mm 1400
Overall width mm 760
Overall height mm 1110
Table size mm 805x680
Table height mm 850
Circular saw blade Ø max. mm 315
Circular saw blade Ø min. mm 250
Cutting height at 9 mm 110
Cutting height at 45° mm 77
Saw blade adjustment range mm 110
Speed rpm. 4000
Cutting speed m/sec. 66
Pre-scoring saw blade Ø mm 120
Pre-scoring saw blade speed rpm. 8000
Pre-scoring saw blade cutting speed m/sec. 50
Parallel stop, length mm 800
Parallel stop width max. mm 390
Parallel cut width with
Foldable table width extension mm 1100
Angular stop 0-60°
Angular stop guide mm T-prole
Cutting width 90° Angular cut:
with transverse cutting gauge mm 270
with sliding carriage 1400 mm 900
with sliding carriage 2000 mm 960
Suction port Ø mm 50
Suction port Ø mm 100
Suction ow at 20 m/s Ø 100 = 560 m³/h
Negative pressure at suction port Ø 100 = 170 Pa
Ø 50 = 918 Pa
Ambient conditions - 5° C
+ 35° C
Net weight kg 215
Net weight with pre-scorer kg 224
Before commissioning the machine must be con-
nected to a suction system with a exible, low-am-
mability suction line. The suction system must
switch on autonomously with the switching on of
the circular table saw.
Switch o󰀨 the engine when leaving the work sta-
tion. Pull out the mains plug.
Also disconnect the machine from any external
power supplies, even with minor changes in loca-
tion! Before restarting the machine, connect it prop-
erly to the mains again!
Installation, repairs and maintenance work on the
electrical equipment may only be carried out by
electricians.
The machine can produce ignition sparks during
operation.
Report malfunctions and faults on the machine
including the guards and tools to the responsible
person immediately after they have been identied.
The emergency stop command devices and mova-
ble guards must be constantly checked for function.
All protective and safety equipment must be reas-
sembled immediately after repair, maintenance is
completed.
Ensure adequate lighting at the workstation.
Check the braking time to bring the saw blade to
a standstill on a daily basis. It must not exceed 10
seconds, otherwise do not continue working.
Wear hearing protection and safety goggles when
working.
Wear gloves when carrying out saw blade replace-
ment!
Disconnect the machine from the power supply
when cleaning.
Operating conditions: Do not use the machine out-
side but only in enclosed rooms.
Storage conditions: Air humidity must be at least
90% and must be non-condensing.
Secure large workpieces against tilting. (e.g. for ex-
ample with a dolly)
m ATTENTION!
This power tool generates an electromagnetic eld
during operation. This eld can impair active or pas-
sive medical implants under certain conditions. In or-
der to prevent the risk of serious or deadly injuries,
we recommend that persons with medical implants
consult with their physician and the manufacturer of
the medical implant prior to operating the machine.
Residual risks
The machine has been built according to the state-of-
the-art and the recognised technical safety require-
ments. However, individual residual risks can arise
during operation.
Danger of injury for ngers and hands due to the
rotating cutting tool or workpiece with improper
guiding of the tool or workpiece.
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9. Unpacking
Note:
Familiarise yourself with the product by means of
the operating instructions before using for the rst
time.
With accessories as well as wearing parts and
replacement parts use only original Scheppach
parts. Replacement parts can be obtained from
your dealer.
When ordering please provide our article number
as well as type and year of manufacture for your
equipment.
Open the packaging and carefully remove the de-
vice.
Remove the packaging material, as well as the
packaging and transport safety devices (if present).
Check whether the scope of delivery is complete.
Check the device and accessory parts for transport
damage. In the event of complaints the carrier must
be informed immediately. Later claims will not be
recognised.
If possible, keep the packaging until the expiry of
the warranty period.
Familiarise yourself with the product by means of
the operating manual before using for the rst time.
With accessories as well as wearing parts and re-
placement parts use only original parts. Replace-
ment parts can be obtained from your dealer.
When ordering please provide our article number
as well as type and year of manufacture for your
product.
m WARNING!
The device and the packaging are not children‘s
toys! Do not let children play with plastic bags,
lms or small parts! There is a danger of choking
or su󰀨ocating!
10. Assembly /
Before commissioning
m ATTENTION!
Always make sure the device is fully assembled
before commissioning!
Assembly
All installation and retting work may only be carried
out with the mains plug removed.
Your Scheppach circular table saw is not completely
assembled for packaging reasons.
Assembly tool
The scope of delivery includes
1 open-end spanner 19 mm Width across ats
1 open-end spanner 30 mm Width across ats
1 Allen key 5 mm Width across ats
Drive
Electric motor 230V 400V
50 Hz 50 Hz
Nominal consumption P1 kW 3,0 4,8
Power output P2 kW 2,2 4,0
Motor speed rpm. 2800 2800
Operating mode S6/40% S6/40%
Nominal current 11.6 A 8.2 A
Pre-scorer
Nominal consumption P1 kW 0,8
Power output P2 kW 0,5
Technical changes reserved!
Noise data
Measuring conditions as per DIN EN ISO 11202;
DIN EN ISO 3746; DIN ISO 7960
The stipulated values are emission values and so do
not necessarily represent safe working values.
Although there is a correlation between emission lev-
els and exposure levels, it is not possible to reliably
determine whether additional precautionary meas-
ures will be required or not based on this. Factors
that could inuence the exposure level present at any
given time in the work area include the duration of
exposure, the nature of the working area, other noise
sources etc. e.g. the number of machines and neigh-
bouring processes. The permissible workstation val-
ues can also vary from country to country. However,
this information should enable the operator to better
evaluate the hazards and risks.
Sound power level in dB
Idle L
WA
= 97.5 dB(A),
Working L
WA
= 100.4 dB(A)
Sound pressure level at workstation in dB
Idle L
pAeq
= 86.7 dB(A),
Working L
pAeq
= 87.1 dB(A)
A measurement uncertainty supplement K = 4 dB ap-
plies to the emissions values stated.
Dust emission details
The dust emission values measured according to the
Principles for Testing Dust Emission (Concentration
Parameters) of Woodworking Machines” of the Ger-
man Expert Committee on Wood are below 2 mg/m
3
.
Thus, when the machine is connected to a proper op-
erational extraction system with an air velocity of at
least 20 m/s, it can be assumed that the TRK limit val-
ue for wood dust applicable in the Federal Republic of
Germany will be safely complied with in the long term.
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Longitudinal stop
Fig. “I”
Adjust the magnifying glass.
Position the stop rail against the saw blade and clamp
the eccentric levers (1 + 2) . Loosen the fastening
screws of the magnifying glass and place the grad-
uation mark exactly over the “zero line” of the scale.
Tighten screws.
Fig.J
Fine adjustment
Fine adjustment is made via the adjustment spindle
(3) with the eccentric lever (1) locked and the eccen-
tric lever (2) open.
Suction hood
Fig. “K”
Screw the at round screw M 6 x 40 with washer and
clamping lever into the suction hood. Clamp the suc-
tion hood onto the riving knife.
Suction hood “1” without pre-scorer
Suction hood “2” with pre-scorer
IMPORTANT!
m Lower the suction hood onto the workpiece during
every working operation.
Saw blade replacement
Fig. “L, see also Fig. “S”
Rotate saw blade to the uppermost position
Insert the holding mandrel (1) into the sawing shaft
through the hole in the right half of the table.
Unscrew the screws (7) in the table inlay (6) only
approx. 1mm above the table inlay and remove the
table inlay.
Swivel the protective cover (5) away from the saw
blade with both hands, now the mains voltage is
also interrupted by the limit switch.
Rotate the hexagonal nut (2) on the saw blade to
the right with an open-ended spanner WAF 30 and
loosen.
Remove the hexagonal nut (2), the saw blade
ange (8) and the saw blade (9) (Attention! Danger
of cutting, wear gloves!)
Reinstall the saw blade in reverse order
Pay attention to the saw blade running direction!
Close the protective cover (5) again, otherwise
there is a risk of damage and the machine will not
start!
1 Allen key 6 mm Width across ats
1 Allen key 4 mm Width across ats
Longitudinal stop
Fig.A
Screw together the stop tube, intermediate plate and
guide carriage. To do this, insert the two threaded
bolts into the guide carriage.
4 washers 6
4 cylindrical screws M 6 x 20
Fig. “B”
Screw the intermediate plate to the stop tube.
- Do not tighten -
2 cylindrical screws M 6 x 75
2 washers 6
2 wing nuts M 6
Setting the longitudinal stop
Fig. “F”
Open the eccentric levers on the guide carriage
(pull upwards) and place the guide carriage on the
guide tube from above.
For precise adjustment of the longitudinal stop to the
saw blade, loosen the four cylindrical screws (1) and
clamp the guide carriage approx. 100 mm from the
saw blade. Place a straight bar approx. 600 mm long
on the saw blade and adjust the stop to parallelism by
measuring (X) and readjusting several times. Tighten
the cylindrical screws (1) again.
Important!
For cutting widths below 120 mm, always use a
push stick.
Stop rail
Fig. “G”
Position 1:
For work with a high contact surface. The displayed
cutting width is on the black display scale.
Position 2;
For work with a low contact surface. The displayed
cutting width is on the blue display scale. (Low con-
tact surface symbol)
Push stick
Fig. “H”
Attach 2 retaining clips to the longitudinal stop.
per
1 oval-head screw W 4.2 x 9.5
Insert the push stick into the retaining clips.
Ensure that you insert the push stick during the lon-
gitudinal cutting of narrow workpieces (smaller than
120 mm).
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Table extension
Fig. “O”
Attach the table extension to the machine and tighten
the screws only hand-tight.
11 hexagonal bolts M8x16
16 Washer Ø8
5 hexagonal nuts M8
Level the table extension to the saw table with two
straight wooden slats or similar and tighten all screws.
Fit the hose bracket and connect the Ø 50 suction
hose.
Your Precisa 6.0 circular table saw is now assem-
bled.
Setup and calibration
Fig. “P”
Ensure that your Scheppach circular table sawis
standing on level and rm ground. Level out uneven-
ness in the oor.
To do so, on the frame feet
Loosen the hexagonal nut (1)
Carry out the height adjustment
Tighten the hexagonal nut (1)
With the rubber bu󰀨ers removed, the machine can be
bolted to the oor through the holes.
11. Start up
m ATTENTION!
Always make sure the device is fully assembled
before commissioning!
Observe the safety instructions before the com-
missioning.
All safety devices and aids must be installed.
After connecting to the mains, your Scheppach
Precisa 6.0 is ready for operation.
NOTE:
In accordance with the applicable product liability
laws, the manufacturer of this device assumes no
liability for damage to the device or caused by the
device arising from:
Improper handling
Failure to comply with the operating instructions
Repairs carried out by third parties, unauthorised
specialists.
Installation and exchange of Non-original Schep-
pach spare parts.
Application other than specied
Adjusting the riving knife
Undo the screw (3), insert the riving knife and
clamp it in place. The distance between the saw
blade and the riving knife (4)must not exceed 8 mm
and must be checked and, if necessary, readjusted
after each saw blade replacement. Never set the
riving knife tip deeper than the tooth base height
of the uppermost saw tooth. Set the riving knife tip
to a max. 2 mm under the peak of the uppermost
saw tooth.
The riving knife is an important safety device,
which guides the workpiece and prevents the
kerf closing behind the saw blade and the work-
piece rebounding. Note the thickness of the riv-
ing knife - see numbers stamped into the riving
knife. The riving knife must not be thinner than
the body of the saw blade and not thicker than its
kerf width.
Attention! Close the protective cover (5) again.
Risk of damage!
Extraction hose
Fig. “L1”
Connect suction hose Ø50 and fasten with hose
clamps.
Extraction port
Plug the suction port from the suction system onto
the rear ejection pipe and connect the clamp from the
suction hose to the cable on the suction pipe.
Tool holder
Fig. “M”
Insert the on-board tool for the Precisa 6.0 into the
tool holder, ready to hand.
Transverse cutting gauge
Fig. “N”
Screw the swivel part and sliding rail together
1 washer Ø 6.4
1 clamping lever M 6
Fit the stop rail to the swivel part.
2 at round screws M 6 x 25
2 wing nuts M 6
Insert the transverse cutting gauge to the left or right
of the saw blade as required.
The locking at 0° as well as 45° is done with the
plug-in bolt and clamping lever.
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Replace worn table inlay.
ATTENTION!
m Pull out the mains plug before replacing the
saw blade!
1 Fixed mandrel
2 Hexagonal nuts M 20 left
see Fig. “L
Push rod and push grip
Fig. S1
Always use the push stick when cutting narrower
workpieces, with a distance between the saw blade
and the stop rail of less than 120 mm.
Use the push grip to slide small specially shaped
workpieces. You can make your own custom wood-
en push blocks and fasten them to the push grip.
Working instructions
For lengthwise cutting, the tip of the front face of the
parallel stop must be located near an imaginary line
at 45° to the leading edge of the sawblade. (See Fig.
T1)
Legend:
1 Main saw blade
2 Parallel stop
When cutting with the transverse stop, the tip of the
parallel stop must be positioned in front of the leading
edge of the sawblade. (See Fig. T2)
Cross-cutting Fig. “T3
Making short workpieces on the parallel stop
Retract the parallel or auxiliary stop far enough so
that the rear end is in front of the sprocket of the cir-
cular saw blade. This prevents the workpiece from
jamming.
Remove workpieces from the danger zone with a
push stick (not with your hands).
Attach the deector strip if the workpieces can be
caught by the rising sprocket of the circular saw
blade and thrown back (make deector strip your-
self).
Cross-cutting Fig. “T4”
Cutting narrow workpieces to length at the cross
stop
Move parallel stop away from the circular saw
blade.
Attach the deector strip so that if workpieces
could be caught by the rising sprocket of the cir-
cular saw blade and thrown back (make deector
strip yourself).
After the cut, release the gauge stop from the cross
stop and pull the workpiece away from the circular
saw blade or push the workpiece through up to be-
hind the riving knife.
Failures of the electrical system in the event of the
electrical regulations and VDE provisions 0100,
DIN 57113 / VDE0113 not being observed
Saw blade height adjustment
Saw blade angle adjustment
Fig. “Q”
The height adjustment is made by simply turning
the hand wheel “1” to the left or right.
On 315 mmsaw blade, read o󰀨 the set cutting
height on the left-hand scale.
Saw blade Ø 315 mm = cutting height from 0 - 110
mm
The angle adjustment is made by simply rotating
the hand wheel “2” to the left or right.
The saw blade angle adjustment (max. 45°) is
made by rotating the hand wheel to the desired cut-
ting angle.
To reset to 0° move the hand wheel back to the
end stop.
Switch
Fig. “Q1”
1 - Saw blade On/O󰀨 switch
2 - EMERGENCY OFF (only with pre-scorer)
3 - Pre-scorer On/O󰀨 switch
4 - Main switch (only with 4.8kW engine)
5 - Phase inverter (For mains power connection or
change of location, the direction of rotation must
be checked and, if necessary, the polarity must be
changed.)
Transverse cutting gauge
Fig. “R”
The transverse cutting gauge can be inserted into the
saw table both to the left and to the right of the saw
blade.
The stepless pivot range is 0-60° to both sides and is
xed with the tommy screw.
Fix the setting at 0° as well as 45° with the socket bolt
and tighten the tommy screw.
Folding stop
(Special accessories)
The folding stop mounted on the stop rail is an ideal
supplement to the transverse cutting gauge.
The ne adjustment on the end stop enables precise
settings via the knurled screw.
Saw blade, riving knife and protective cover
Fig. “S”
IMPORTANT:
m Only use well-sharpened, crack-free, non-de-
formed original Scheppach saw blades!
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The customer‘s mains connection as well as the ex-
tension cable used must also comply with these reg-
ulations.
Engine braking device
Your Scheppach machine is equipped with an au-
tomatic safety brake. This brake engages when the
drive motor is switched o󰀨.
The saw blade must have come to a standstill max.
10 seconds after being switched o󰀨. Check daily!
Do not operate the machine if the brake time is longer.
Important information
The 230 V/50 Hz and 400 V/50 Hz electric motors are
designed for S6/40% operating mode.
In the event of an overloading the motor will switch
itself o󰀨. After a cool-down period (time varies) the
motor can be switched back on again.
Damaged electrical connection cables
The insulation on electrical connection cables is of-
ten damaged.
Causes are:
Pressure points, where connection cables are
passed through windows or doors.
Kinks where the connection cables have been im-
properly fastened or routed.
Places where the connection cables have been cut
due to being driven over.
Insulation damage due to being ripped out of the
wall outlet.
Cracks due to the insulation ageing.
Such damaged electrical connection cables
must not be used and are life-threatening due to
the insulation damage.
Check the electrical connection cables for damage
regularly. Ensure that the connection cables are dis-
connected from the mains when checking for dam-
age.
Electrical connection cables must comply with the
applicable VDE and DIN provisions. Only use con-
nection cables with the marking “H 07 RN.
The printing of the type designation on the cable is
mandatory.
AC motor
The mains voltage must be 230 Volts, 50 Hz..
Extension cables up to 25 m long must have a
cross section of 1.5 mm², and over 25 m long must
have a cross section of 2.5 mm².
The mains connection must be protected with a
16 A slow-blow fuse on the mains side.
3-phase motor
The 400 V/50 Hz electric motor is designed for
S6/40% operating mode
Pre-scoring device
Fig. “U”, see also Fig. “L
IMPORTANT:
m Only use well-sharpened, crack-free, non-de-
formed original Scheppach saw blades
Replace worn table inlay.
ATTENTION!
m Pull out the mains plug before replacing the
saw blade!
1 Fixed mandrel
2 Countersunk screws M8
Remove the left table inlay.
Insert the holding mandrel (1) into the sawing shaft
through the hole in the right half of the table. To
loosen or tighten the countersunk screw (2), lock
the sawing shaft with the locking mandrel.
Pay attention to the saw blade running direction.
Attention! Close the protective cover (5) again.
Risk of damage! See Fig. “L
Fig. “V, “W” , “Y
The overstock of the pre-scoring saw blade on the
tabletop is 1.O - 2 mm, depending on the cutting width
of the machine saw blade.
The height is adjusted with the screw (2) Fig. “V
1 turn corresponds to 1.5 mm (Fig “Y”).
The width of the pre-scoring saw blade is adjusted
with the spacers (A). (1x0.1mm, 2x0.2mm, 1x0.3mm)
see Fig. “W”.
The pre-scorer should be as wide as the machine
saw blade.
2.8 mm - 3.6 mm are possible.
The alignment of the pre-scoring saw blade to the
machine saw blade is adjusted with the screw (3) Fig
V”.
1 turn corresponds to 0.1 mm (Fig “Y).
Make a test cut to check.
When not in use, the pre-scorer is lowered below the
table level with the screw (2).
12. Electrical connection
The electrical motor installed is connected and ready
for operation. The connection complies with the ap-
plicable VDE and DIN provisions.
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Check the belt tension after approx. 20 operating
hours and retighten if necessary. To do this, open
the upper right side panel. Check the belt tension
occasionally. (Fig. Z)
Occasionally re-oil the roller chain and the moving
parts (height and swivel adjustment).
Always keep the tabletop free of resin.
All protective and safety equipment must be re-
assembled immediately after repair, mainte-
nance is completed.
For trouble-free chip ejection, the saw guard box
must occasionally be cleaned of wood residues
and shavings.
The height and angle adjustment range may be re-
stricted due to possible chip deposits. Remove the
left table inlay and clean the adjustment area.
Connections and repairs
Connections and repair work on the electrical equip-
ment may only be carried out by electricians.
Please provide the following information in the
event of any enquiries:
Type of current for the motor
Data of machine type plate
Data of motor type plate
The mains voltage must be 400 Volts - 50 Hz.
Mains connection and extension cables must be
5-core = 3 P + N + PE.
Extension cables must have a minimum cross sec-
tion of 1.5mm².
The mains connection must be protected with a
16 A fuse on the mains side.
For mains power connection or change of location,
the direction of rotation must be checked and, if
necessary, the polarity must be changed (phase
inverter).
Connections and repair work on the electrical equip-
ment may only be carried out by electricians.
Please provide the following information in the event
of any enquiries.
Engine manufacturer
Type of current for the motor
Data of machine type plate
When returning the motor always send in the com-
plete drive unit with switches.
13. Cleaning
Attention!
Disconnect the mains plug before carrying out any
cleaning work.
We recommend that you clean the device directly af-
ter every use.
Wipe swarf and dust o󰀨 the machine from time to time
with a cloth.
Clean the device at regular intervals using a damp
cloth and a little soft soap. Do not use any cleaning
products or solvents; they could attack the plastic
parts of the device. Make sure that no water can pen-
etrate the device interior.
14. Storage
Store the device and its accessories in a dark, dry
and frost-free place that is inaccessible to children.
The optimum storage temperature lies between 5 and
30 ˚C.
Store the power tool in its original packaging.
Cover the power tool to protect it from dust or mois-
ture. Store the operating manual with the power tool.
15. Maintenance
Attention!
Disconnect the mains plug before carrying out any
maintenance work.
You should observe the following maintenance points
on your Scheppach Precisa 6.0 circular table saw.
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17. Troubleshooting
The following table shows fault symptoms and describes remedial measures in the event of your machine failing to work
properly. If you cannot localise and rectify the problem with this, please contact your service workshop.
Fault Possible cause Remedy
Saw blade is loose after the
engine is switched o󰀨
Fixing nut not tight enough Tighten xing nut
M 20 left-handed thread
Motor does not start
a) Mains fuse blown
b) Extension cable faulty
c) Connections to the engine or
switch not OK, brake not vented
d) Motor or switch faulty
a) Check the mains fuse
b) See operating instructions, “Electrical con-
nection”
c) Have this checked by an electrician
d) See operating instructions, “Electrical con-
nection”
Incorrect turning direction for
motor
a) Capacitor defective
b) Incorrect connection
a) Have this replaced by an electrician
b) Have an electrician transpose the wall socket.
Phase inverter phase inversion
Engine not supplying power,
switches itself o󰀨 automati-
cally.
a) Overload due to blunt saw blade
b) Thermal protection tripped
a) Insert sharpened saw blade
b) Can be switched back an again after cool-
down time
5. Burnt points on the cutting
area during transverse cut
a) Blunt saw blade
b) Incorrect saw blade
c) Longitudinal stop not parallel to
the saw blade
d) Sliding carriage not parallel to the
saw blade
a) Insert sharpened saw blade
b) Insert saw blade for longitudinal cuts
c) Replacing the longitudinal stop
d) Align sliding carriage with the saw blade
6. Decreasing saw power with
full motor speed
Belt loosened Tension the belt, see Maintenance
7. Workpiece jammed be-
tween saw blade and length-
wise aligning stop
Longitudinal stop not parallel to the
saw blade
Check the setting of the lengthwise aligning stop
be done, for example, by returning it when purchasing
a similar product or delivering it to an authorised col-
lection point for the recycling of old electrical and
electronic devices. Improper handling of waste equip-
ment may have negative consequences for the envi-
ronment and human health due to potentially hazard-
ous substances that are often contained in electrical
and electronic equipment. By properly disposing of
this product, you are also contributing to the e󰀨ective
use of natural resources. You can obtain information
on collection points for waste equipment from your
municipal administration, public waste disposal au-
thority, an authorised body for the disposal of waste
electrical and electronic equipment or your waste dis-
posal company.
16. Disposal and recycling
The device is supplied in packaging to avoid
transport damages. This packaging is raw
material and can thus be used again or can
be reintegrated into the raw material cycle.
The device and its accessories are made of
di󰀨erent materials, such as metals and plastics. Take
defective components to special waste disposal sites.
Check with your specialist dealer or municipal admin-
istration!
Old devices must not be disposed of with house-
hold waste!
This symbol indicates that this product must
not be disposed of together with domestic
waste in compliance with the Directive
(2012/19/EU) pertaining to waste electrical and
electronic equipment (WEEE). This product must be
handed over at the intended collection point. This can
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Explication des symboles sur l’appareil
L’utilisation de symboles dans ce manuel permet d’attirer votre attention sur les éventuels risques. Les symboles de sé-
curité et les explications qui les accompagnent doivent être parfaitement compris. Les avertissements en eux-même ne
permettent pas d‘éliminer les risques ni de remplacer les mesures adaptées pour la prévention des accidents.
Attention : danger d‘accident ! Lire la notice d’utilisation avant de proder à la mise
en service.
Attention : danger d‘accident ! Porter une protection auditive ! Porter des lunettes de
protection.
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Table des matières: Page:
1. Introduction ................................................................................ 39
2. Description de l’appareil (g. 1) ................................................. 39
3. Fournitures ................................................................................ 39
4. Accessoires spéciaux ................................................................ 40
5. Accessoires spéciaux Lames de scie ....................................... 40
6. Utilisation conforme ................................................................... 40
7. Consignes de sécurité ............................................................... 41
8. Caractéristiques techniques ...................................................... 43
9. Déballage .................................................................................. 44
10. Structure/avant mise en service ................................................ 44
11. Mise en service ......................................................................... 46
12. Raccordement électrique .......................................................... 48
13. Nettoyage .................................................................................. 49
14. Stockage ................................................................................... 49
15. Maintenance .............................................................................. 49
16. Élimination et recyclage ............................................................ 50
17. Dépannage ................................................................................ 51
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Nous déclinons toute responsabilité concernant les
accidents ou dommages qui surviendraient en raison
d’un non-respect de cette notice et des consignes de
curité.
2. Description de l’appareil (g. 1)
1. Support pour exible
2. Rallonge de table
3. Capot de protection pour lame de scie et inciseur
4. Lame de scie Ø315
5. Tuyau d’aspiration Ø50
6. Inciseur Ø120
7. Tige de poussée
8. Réglage n de la butée longitudinale
9. Interrupteur marche/arrêt de la lame de scie prin-
cipale
10. Arrêt d’urgence (uniquement avec inciseur)
11. Interrupteur marche/arrêt de l’inciseur
12. Volant - Réglage d’angle
13. Volant - Réglage de la hauteur
14. Fenêtre d’a󰀩chage de la hauteur
15. Fenêtre da󰀩chage de langle
16. Gabarit de coupe transversale
17. Poignée de poussée
18. Butée longitudinale
19. Capot moteur
20. Raccordement électrique
21. Interrupteur principal (uniquement 4,8 kW)
22. Clé à fourche, ouverture 30
23. Goupille d’arrêt
24. Clé à fourche, ouverture 19
25. Clé à douille, ouverture 8 (uniquement avec
inciseur)
26. Clé à six pans, ouverture 5
27. Clé à six pans, ouverture 4
3. Fournitures
Scie circulaire de table Precisa 6.0 - partiellement
montée
Lame de scie Ø 315
Butée longitudinale
Gabarit de coupe transversale
Cale de fendage
Hotte aspirante
Accessoires du capot d’aspiration
Manchon d‘aspiration
Tige de poussée
Poignée de poussée
Outils de montage
Mandrin de retenue
Accessoires de montage (sachet joint)
Instructions d’utilisation
Lame d’inciseur Ø120 (seulement 1901304903)
1. Introduction
Fabricant :
Scheppach GmbH
Günzburger Straße 69
D-89335 Ichenhausen
Cher client,
Nous espérons que votre nouvelle machine vous ap-
portera satisfaction et de bons résultats.
Remarque :
Conformément à la loi en vigueur sur la responsabi-
lité du fait des produits, le fabricant de cet appareil
n’est pas responsable des dommages survenus ou
générés sur lappareil en cas de :
Manipulation incorrecte,
Non-respect de la notice d’utilisation,
Réparations e󰀨ectuées par des tiers, des spécia-
listes non autorisés
Montage et remplacement des pièces de rechange
non originales
Utilisation non conforme
Défaillances de l’installation électrique en cas
d‘inobservation des prescriptions électriques et
des dispositions de la VDE 0100 et de la norme
DIN 57113/ VDE 0113
Nous vous recommandons :
Lisez lensemble du texte de la notice d’utilisation
avant le montage et la mise en service.
La présente notice d’utilisation a pour objectif de vous
familiariser avec votre appareil et d’en exploiter les
possibilités d’emploi conforme.
La notice d’utilisation contient des remarques impor-
tantes sur la manière de travailler en toute sécurité,
réglementairement et économiquement avec l’appareil
et sur la façon d’éviter les dangers, d’économiser les
coûts de réparation, de réduire les périodes d’arrêt et
d’augmenter la abilité et la durée de vie de l’appareil.
Outre les dispositions de sécurité gurant dans cette
notice d’utilisation, vous devez absolument observer
les prescriptions concernant le fonctionnement de
l’appareil en vigueur dans votre pays.
Conservez la notice d’utilisation dans une pochette
en plastique à l’abri de la poussière et de l’humidi
près de l’appareil. Chaque opérateur doit lavoir lue
avant le début des travaux et doit la respecter minu-
tieusement.
Seules des personnes formées à l’utilisation de l’ap-
pareil et infores des dangers associés sont auto-
risées à travailler avec l’appareil. Respecter la limite
d’âge minimum requis.
Outre les consignes de sécurité reprises dans la
présente notice d’utilisation et les prescriptions par-
ticulières en vigueur dans votre pays, respecter éga-
lement les règles techniques générales concernant
l’utilisation des machines similaires.
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Lame de scie 5100 5501
Lame de découpe universelle pour bois tendre et dur.
Dimensions :
Totales Ø mm 300
Alésage Ø mm 30
Nombre de dents 28 WZ
Lame d’inciseur 5472 0313
Lame à scie en métal dur pour l’incision de plaques
de meubles à revêtement en plastique
Dimensions :
Totales Ø mm 120
Alésage Ø mm 20
Nombre de dents 26 Z
6. Utilisation conforme
La machine correspond à la directive CE sur les
machines en vigueur.
La machine dispose d’un poste de travail, qui se
situe devant la machine, à gauche ou à droite de la
lame de scie.
La zone de travail et d’environnement de la ma-
chine doit être exempte de corps étrangers déran-
geants, an déviter des accidents
De manière générale, les pièces à travailler doivent
être exemptes de corps étrangers, tels que des
clous ou des vis.
Avant la mise en service, la machine doit être rac-
cordée à un système d’aspiration disposant d’une
conduite d’aspiration exible, di󰀩cilement inam-
mable. Pour l’aspiration de copeaux de bois ou de
sciure, utiliser le système d’aspiration Scheppach
ha 3200 ou ha 2600. La vitesse de débit au man-
chon d’aspiration doit être de 20 m/s. Sous-pres-
sion 1200 Pa.
Lautomatique de mise en marche Scheppach est
disponible en accessoires spéciaux.
Type ALV 2
N° d’art. 791 0 401 0 230 V150 Hz
Type ALV 10
N° d’art. 791 0 4020 400 V150 Hz
Lors de la mise en marche de la machine de travail,
le système daspiration démarre automatiquement
après une temporisation de 2-3 secondes. Une
surcharge des fusibles de l’immeuble est ainsi em-
pêchée. Après la mise à l’arrêt de la machine de
travail, le système d’aspiration continue encore de
fonctionner pendant 3-4 secondes et s’arrête auto-
matiquement par la suite. Ceci permet laspiration
de la poussière résiduelle, comme exigé par l’or-
donnance sur les substances dangereuses. Ceci
économise du courant et réduit le bruit. Le système
d’aspiration travaille uniquement pendant que la
machine de travail est exploitée.
4. Accessoires spéciaux
N° d’art.
Chariot coulissant standard 1400 5463 0701
Chariot coulissant standard 2000 5463 0702
Extension de table, rabattable 5463 0706
Rallonge de table 79017 00701
5. Accessoires spéciaux
Lames de scie
m Uniquement utiliser des lames de scie originales
Scheppach !
N° d’art.
Lame de scie 5100 5556
Lame de découpe universelle équipée en métal dur
pour coupes longitudinales et transversales dans
bois et panneaux agglomérés.
Dimensions :
Totales Ø mm 315
Alésage Ø mm 30
Nombre de dents 48 WZ
Lame de scie 5100 5504
Lame de découpe universelle équipée en métal dur
pour coupes longitudinales et transversales dans
bois dur et panneaux agglomérés.
Dimensions :
Totales Ø mm 300
Alésage Ø mm 30
Nombre de dents 48 WZ
Lame de scie 5100 5507
Lame de découpe universelle équipée en métal dur
pour coupes longitudinales et transversales dans
bois massif.
Dimensions :
Totales Ø mm 300
Alésage Ø mm 30
Nombre de dents 72 Z
Lame de scie 7986 3001
Lame à scie spéciale - silencieuse, équipée en métal
dur pour plaques de meubles à revêtement en plas-
tique.
Dimensions :
Totales Ø mm 300
Alésage Ø mm 30
Nombre de dents 60 Z
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41
Uniquement des outils satisfaisant à la Norme
européenne EN 847-1 doivent être utilis.
Respectez les notices des fabricants doutils
concernant l’utilisation, le réglage et la réparation
des outils.
Observer toutes les consignes relatives à la sécuri-
té et aux dangers sur cette machine.
Sassurer que toutes les consignes relatives à la
sécurité restent entièrement lisibles sur la machine.
La scie circulaire à table ne doit pas être utilisée
pour la coupe de bois de chau󰀨e.
Prudence lors des travaux : Risque de blessures
aux doigts et aux mains par l’outil de coupe en ro-
tation.
Vérier les lignes de raccordement au réseau.
N’utiliser aucune ligne défectueuse.
Veillez à ce que la machine soit installée de ma-
nière droite et stable sur un fondement solide.
Maintenez les enfants à bonne distance de la ma-
chine raccordée.
Les opérateurs doivent être âgés de plus de 18
ans. Les apprentis doivent être âgés de plus de 16
ans, et ne doivent travailler sur la machine qu’en
étant supervisés.
Les personnes travaillant sur la machine ne doivent
pas être distraites.
Maintenir le poste d’opération de la machine
exempt de copeaux et de déchets de bois.
Si une deuxième personne travaille sur la scie cir-
culaire à table an de réceptionner des pièces à
travailler découpées, la machine doit être équipée
d’une rallonge de table. La deuxième personne ne
doit se tenir à aucun autre endroit qu’à l’extrémité
de réception de la rallonge de table.
Uniquement monter des lames de scie bien a󰀨û-
tées, sans ssures et non déformées.
Des lames de scie circulaire en acier rapide haute
performance ne doivent pas être montées.
Les équipements de sécurité sur la machine ne
doivent pas être démontés ni rendus inutilisables.
La cale de fendage est un dispositif de protection
important, qui guide la pièce à travailler et qui em-
pêche la fermeture du trait de scie derrière la lame
de scie et ainsi le retour de la pièce à travailler.
Veillez à la largeur de la cale de fendage - voir les
nombres estampés dans la cale de fendage. La
cale de fendage ne doit pas être plus mince que la
lame de scie et ne doit pas être plus épaisse que la
largeur du trait de scie.
Ne travaillez pas sans capot de protection lors du
sciage.
Abaisser le capot de protection pour chaque opéra-
tion sur la pièce à travailler.
Lors de chaque opération, le capot de protection
doit se tenir en position horizontale au dessus de
la lame de scie.
Pour des travaux dans le domaine industriel, le
dépoussiéreur Scheppach rg 4000 doit être utili
pour laspiration. Ne pas mettre à l’arrêt ou retirer
l’installation d’aspiration ou le dépoussiéreur alors
que la machine de travail est en marche.
La scie circulaire à table Scheppach est exclusi-
vement construite pour le traitement de bois et de
matériaux analogues au bois. Uniquement des ou-
tils et des accessoires d’origine Scheppach doivent
être utilisés. En fonction du type de coupe et de
bois (bois massif, bois contre-plaqué, panneaux
agglomérés), utiliser la lame de scie requise se-
lon la norme EN 847-1. Observez la section « Ou-
tils-Accessoires spéciaux Scheppach «.
Le fabricant n’endosse aucune responsabilité en
cas d’utilisation non conforme de la machine !
La machine est prévue pour l’utilisation en milieu
industriel.
La machine doit être utilisée selon les dispositions
correspondantes. Toute autre utilisation est considé-
rée comme étant non conforme. Le fabricant décline
toute responsabilité quant aux dommages ou bles-
sures qui en résulteraient. Dans ce cas, l’utilisateur/
opérateur est le seul responsable.
Une utilisation conforme consiste à respecter les
consignes de sécurité, ainsi que les instructions de
montage et les consignes d’utilisation du mode d’em-
ploi.
Les personnes utilisant la machine et en assurant
la maintenance doivent bien la connaître, ainsi que
connaître les dangers possibles qu’elle implique.
En outre, les prescriptions de prévention des acci-
dents doivent être respectées de la manière la plus
scrupuleuse possible.
Toutes les autres règles de médecine du travail et de
sécurité doivent être respectées.
Toute modication de la machine annule toute garan-
tie du fabricant pour les dommages en résultant.
Respecter les prescriptions de sécurité, de travail et
de maintenance du fabricant, ainsi que les dimen-
sions indiquées dans les caractéristiques techniques.
7. Consignes de sécurité
Dans ces instructions d’utilisation, nous avons
signalé les points qui concernent votre sécuri-
té par ce signe : m
Remettez les consignes de sécurité à toutes les
personnes travaillant sur la machine.
Utilisez la machine uniquement dans un état tech-
nique irréprochable ainsi que de façon conforme à
sa destination, en toute conscience de la sécurité
et des dangers, en respectant le mode d’emploi !
(Faire) immédiatement éliminer les défauts, en par-
ticulier ceux qui peuvent entraver la sécurité !
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Les défauts et erreurs qui concernent la machine,
y compris les dispositifs de protection et les outils,
doivent être signalés au responsable dès qu’ils
sont constatés.
Le fonctionnement des dispositifs de commande
d’arrêt d’urgence et des dispositifs de protection
mobiles doit être vérié en permanence.
Tous les équipements de protection et de sécurité
doivent être immédiatement remontés à l’issue des
travaux de réparation et de maintenance.
Veillez à un éclairage su󰀩sant au niveau du poste
de travail.
Contrôler quotidiennement le temps de freinage
jusqu’à l’arrêt de la lame de scie. Il doit être de max.
10 secondes. Si cela n’est pas le cas, ne pas pour-
suivre le travail.
Porter une protection auditive et des lunettes de
protection pendant le travail.
Porter des gants lors du changement de la lame
de scie !
Lors du nettoyage de la machine, séparer la ma-
chine de l’alimentation électrique.
Conditions d’utilisation : Ne pas utiliser la machine
à l’extérieur, mais uniquement dans des locaux fer-
més.
Conditions de stockage : L’humidité de lair devrait
être d’au moins 90% et sans condensation.
curiser les pièces longues an d’éviter qu’elles
ne basculent. (par ex. support à galets)
m ATTENTION !
Pendant son fonctionnement, cet outil électrique gé-
nère un champ électromagnétique. Ce champ peut
dans certaines circonstances nuire aux implants mé-
dicaux actifs ou passifs. Pour réduire les risques de
blessures graves voire mortelles, nous recomman-
dons aux personnes porteuses d’implants médicaux
de consulter leur médecin, ainsi que le fabricant de
leur implant avant d’utiliser la machine.
Risques résiduels
Cet appareil a été construit en l’état actuel des
connaissances techniques et des règles relevant des
techniques de sécurité généralement reconnues.
Son utilisation peut toutefois présenter des risques
résiduels.
Risque de blessures aux doigts et aux mains par
l’outil ou la pièce à travailler en rotation, si l’outil ou
la pièce à travailler n’est pas correctement guidé(e).
Blessures causées par la pièce qui voltige si elle
n’est pas correctement maintenue ou guidée, ou
que le travail est e󰀨ectué en labsence de butée.
Mise en danger de la santé par l’émission sonore.
Lors du travail, le niveau sonore autorisé est dé-
passé. Porter impérativement un équipement de
protection individuelle comme une protection au-
ditive.
Dans le cas de découpes en longueur de pièces
à travailler minces (moins de 120 mm), l’utilisation
d’une tige de poussée est impérative.
Pour la réparation de pannes ou lélimination de
morceaux de bois coincés, la machine doit être
mise à l’arrêt.
brancher la che secteur !
En cas de passage de lame de scie détaché, re-
nouveler la plaque de platine.
brancher la che secteur !
Porter des vêtements proches du corps. Retirer bi-
joux, bagues et montres.
Observer le sens de rotation du moteur et de loutil
- voir à cet e󰀨et la section « Raccordement élec-
trique «.
Ne prodez aux travaux de conversion, de ré-
glage, de mesure et de nettoyage que lorsque le
moteur est à l’arrêt. Débrancher la che secteur et
attendre larrêt de l’outil en rotation.
Pour la réparation de pannes, mettre la machine
à l’arrêt.
branchez la che secteur.
Lors de routes opérations, la machine doit être
raccordée à un système daspiration Scheppach.
Respectez à cet e󰀨et l’utilisation conforme aux
dispositions de votre machine.
Lors du travail sur la machine, tous les dispositifs
de protection et tous les recouvrements doivent
être montés.
Des lames de scie circulaire en acier rapide haute
performance ne doivent pas être utilisées.
La cale de fendage est un dispositif de protection
important. Il guide la pièce à travailler et empêche
la fermeture du trait de scie derrre la lame de scie
et ainsi le retour de la pièce à travailler.
Veillez à la largeur de la cale de fendage - voir les
nombres estampés dans la cale de fendage. La
cale de fendage ne doit pas être plus mince que la
lame de scie et ne doit pas être plus épaisse que la
largeur du trait de scie.
Avant la mise en service, la machine doit être rac-
cordée à un système d’aspiration disposant d’une
conduite d’aspiration exible, di󰀩cilement inam-
mable. Le système d’aspiration doit automatique-
ment se mettre en marche avec la mise en marche
de la scie circulaire à table.
Mettre le moteur à larrêt en quittant votre poste de
travail. Débranchez la che secteur.
Même pour un changement se site marginal, dé-
brancher la machine de chaque alimentation élec-
trique externe ! • Avant la remise en service, rac-
corder la machine correctement au secteur !
Les installations, réparations et travaux de main-
tenance sur l’installation électrique ne doivent être
réalisés que par des spécialistes.
La machine peut générer des étincelles pendant le
fonctionnement.
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Entraînement
Moteur électrique 230V 400V
50 Hz 50 Hz
Puissance absorbée P1 kW 3,0 4,8
Puissance de sortie P2 kW 2,2 4,0
Régime du moteur 1/min. 2800 2800
Mode de fonctionnement S6/40% S6/40%
Courant nominal 11,6 A 8,2 A
Inciseur
Puissance absorbée P1 kW 0,8
Puissance de sortie P2 kW 0,5
Sous réserve de modications techniques !
Valeurs caractéristiques sonores
Conditions de mesure selon DIN EN ISO 11202 ;
DIN EN ISO 3746 ; DIN ISO 7960
Les valeurs indiquées sont des valeurs d’émission
et ne constituent donc pas absolument des valeurs
sûres de travail.
Bien qu’il existe une corrélation entre les niveaux
d’émission et de nuisance, on ne peut pas en conclure
de façon able que des mesures de précaution sup-
plémentaires sont nécessaires ou non. Parmi les
facteurs susceptibles d’inuencer le niveau de nui-
sance actuel au poste de travail gurent la durée des
e󰀨ets, le caractère propre du local de travail, d’autres
sources de bruit, etc. par ex. le nombre de machines
et les opérations e󰀨ectuées à proximité. Les valeurs
autorisées pour le poste de travail peuvent égale-
ment varier de pays à pays. Ces informations doivent
cependant permettre à l’utilisateur de mieux pouvoir
évaluer le danger et le risque.
Niveau de puissance acoustique en dB
Marche à vide L
WA
= 97,5 dB(A),
Usinage L
WA
= 100,4 dB(A)
Niveau de pression sonore sur le poste de tra-
vail en dB
Marche à vide L
pAeq
= 86,7 dB(A),
Usinage L
pAeq
= 87,1 dB(A)
Pour les valeurs d’émission mentionnées, il existe
une tolérance d’incertitude de mesure K = 4 dB.
Indications relatives à l’émission de poussière
Les valeurs d’émission de poussière mesurées selon
les « principes du contrôle de l’émission de poussière
(paramètres de concentration) des machines à usiner
le bois « du Comité dexperts en matière de bois se
situent en dessous de 2 mg/m
3
.
Blessures par lame de scie défectueuse. Réguliè-
rement contrôler la lame de scie quant à son inté-
grité.
En cas de panne de l’alimentation électrique, l’outil
peut tourner plus longtemps que la plus grande du-
rée de fonctionnement par inertie de 10s.
Danger pour la santé dû au courant en cas d’uti-
lisation de lignes de raccordement électrique non
conformes.
En outre, et ce malgré toutes les mesures préven-
tives prises, des risques résiduels cachés peuvent
demeurer.
Les risques résiduels peuvent être minimisés en
observant les sections « Consignes de sécurité «
et « Utilisation conforme « ainsi que les instruc-
tions d’utilisation de manière générale.
8. Caractéristiques techniques
Dimensions :
Longueur totale mm 1100
Longueur totale avec rallonge de table mm 1400
Largeur totale mm 760
Hauteur totale mm 1110
Taille de la table mm 805x680
Hauteur de table mm 850
Ø lame de scie circulaire max. mm 315
Ø lame de scie circulaire min. mm 250
Hauteur de coupe à 90° mm 110
Hauteur de coupe à 4 mm 77
Plage de réglage de la lame de scie mm 110
Régime 1/min. 4000
Vitesse de coupe m/sec. 66
Ø lame d’inciseur mm 120
Régime de la lame d’inciseur 1/min. 8000
Vitesse de coupe de la lame d’inciseur m/sec. 50
Longueur de la butée parallèle mm 800
Largeur max. de la butée parallèle mm 390
Largeur de la coupe parallèle avec
Extension de table, rabattable mm 1100
Butée d’angle 0-60°
Guidage de butée d’angle mm Prolé en T
Largeur de coupe 90° Coupe angulaire :
avec gabarit de coupe transversale mm 270
avec chariot coulissant 1400 mm 900
avec chariot coulissant 2000 mm 960
Manchon d’aspiration Ø mm 50
Manchon d’aspiration Ø mm 100
Débit volumique d’aspiration à 20 m/s Ø 100
= 560 m³/h
Sous-pression au manchon daspiration Ø 100
= 170 Pa
Ø 50 = 918 Pa
Conditions environnantes - 5° C
+ 35° C
Poids net kg 215
Poids net avec inciseur kg 224
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Pour des raisons techniques de conditionnement,
votre scie circulaire à table Scheppach n’est pas en-
tièrement montée.
Outils de montage
Font partie de la fourniture
1 clé plate simple 19 mm Ouverture
1 clé plate simple 30 mm Ouverture
1 clé hexagonale 5 mm Ouverture
1 clé hexagonale 6 mm Ouverture
1 clé hexagonale 4 mm Ouverture
Butée longitudinale
Fig. « A «
Visser le tube de butée, la plaque interdiaire et le
chariot de guidage ensemble. A cet e󰀨et, insérer les
deux boulons letés dans le chariot de guidage.
4 disques 6
4 vis à tête cylindrique M 6 x 20
Fig. « B «
Visser la tôle intermédiaire au tube de chasse.
- Ne pas serrer -
2 vis à tête cylindrique M 6 x 75
2 disques 6
2 écrous à oreilles M 6
Réglage de la butée longitudinale
Fig. « F «
Ouvrir le levier à excentrique au chariot de guidage
(tirer vers le haut) et placer le chariot de guidage
par le haut sur le tube de guidage.
Pour l’ajustement précis de la butée longitudinale par
rapport à la lame de scie, desserrer les quatre vis à
tête cylindrique (1) et bloquer le chariot de guidage à
env. 100 mm de la lame de scie. Poser une réglette
droite, longue d’environ 600 mm sur la lame de scie
et amener la butée en parallèle par des mesures (X)
et réglages ultérieurs répétés. Resserrer solidement
les vis à tête cylindrique (1).
Important !
En cas de largeurs de coupe inrieures à 120
mm, impérativement travailler avec une tige de
poussée.
Rail de butée
Fig. « G «
Position 1 :
Pour des travaux avec surface de contact élevée. La
largeur de coupe a󰀩chée se situe sur l’échelle d’a󰀩-
chage noire.
Ainsi, avec le raccordement de la machine à un sys-
tème d’aspiration exploité en bonne et due forme
avec une vitesse de lair d’au moins 20 m/s, on peut
en déduire le respect sûr de la valeur limite TRK pour
poussière de bois en vigueur dans la République Fé-
dérale d’Allemagne.
9. Déballage
Remarque :
Familiarisez-vous avec l’appareil à l’aide de la no-
tice d’utilisation avant de commencer à l’utiliser.
N’utilisez que des pièces Scheppach d’origine pour
les accessoires ainsi que les pièces d’usure et de
rechange. Vous trouverez les pièces de rechange
chez votre distributeur spécialisé.
Lors de la commande, indiquez nos numéros d’ar-
ticles, ainsi que le type et l’année de construction
de l’appareil.
Ouvrez l’emballage et sortez-en délicatement l’ap-
pareil.
Retirez le matériau d’emballage, ainsi que les pro-
tections d’emballage et de transport (s’il y a lieu).
Vériez que les fournitures sont complètes.
Vériez que lappareil et les accessoires n’ont pas
été endommagés lors du transport. En cas de ré-
clamations, le livreur doit en être informé immédia-
tement. Les réclamations ultérieures ne seront pas
acceptées.
Conservez si possible l’emballage jusqu’à la n de
la période de garantie.
Familiarisez-vous avec l’appareil à l’aide de la no-
tice d’utilisation avant de commencer à l’utiliser.
N’utilisez que des pièces originales pour les acces-
soires ainsi que les pièces d’usure et de rechange.
Vous trouverez les pièces de rechange chez votre
distributeur spécialisé.
Lors d’une commande, indiquez nos numéros d’ar-
ticles ainsi que le type et lannée de fabrication de
l’appareil.
m AVERTISSEMENT !
Lappareil et les matériaux demballage ne sont
pas des jouets ! Les enfants ne doivent pas jouer
avec les sacs en plastique, lms d’emballage et
pièces de petite taille ! Il existe un risque d’inges-
tion et d’étou󰀨ement !
10. Structure/avant mise en service
m ATTENTION !
Avant la mise en service, montez impérativement
l’appareil en entier !
Montage
Tous les travaux de montage et de transformation
doivent uniquement être e󰀨ectués avec prise de sec-
teur débranchée.
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À deux mains, retirer le couvercle de protection (5)
de la lame de scie. À présent, la tension secteur
est également interrompue par le commutateur de
n de course.
Tourner l’écrou à tête hexagonale (2) sur la lame de
scie vers la droite à laide d’une clé plate SW 30 et
le desserrer.
Retirer l’écrou à tête hexagonale (2), la bride à lame
de scie (8) et la lame de scie (9) (attention ! Risque
de coupure, porter une protection des mains !)
Remonter la lame de scie dans l’ordre inverse
Observer le sens de déplacement de la lame de
scie !
Refermer le couvercle de protection (5), sinon il
existe un risque de dommages et la machine ne
démarre pas !
Réglage de la cale de fendage
Desserrer la vis (3), insérer la cale de fendage et
le bloquer. L’écart entre la lame de scie et la cale
de fendage (4) doit être de max. 8 mm et doit être
contrôlé et, si nécessaire, soumis à un nouveau ré-
glage après chaque changement de lame de scie.
La pointe de la cale de fendage ne doit jamais être
réglée plus profonde que la hauteur de base de
dent de la dent de scie supérieure. Un réglage à
max. 2 mm en dessous de la pointe de dent de scie
supérieure est le mieux approprié.
La cale de fendage est un dispositif de protec-
tion important, qui guide la pièce à travailler et
qui empêche la fermeture du trait de scie der-
rière la lame de scie et ainsi le retour de la pièce
à travailler. Veillez à la largeur de la cale de fen-
dage - voir les nombres estampés dans la cale
de fendage. La cale de fendage ne doit pas être
plus mince que le corps de lame de scie et ne
doit pas être plus épaisse que sa largeur de trait
de scie.
Attention ! Refermer le couvercle de protection
(5).
Risque d’endommagement !
Tuyau d’aspiration
Fig. « L1 «
Raccorder le tuyau daspiration Ø50 et le xer avec
les colliers de serrage.
Manchon d‘aspiration
Insérer le manchon d’aspiration de l’installation d’as-
piration sur le tube d’évacuation arrière puis raccor-
der la borne du tuyau daspiration avec le câble sur le
tuyau d’aspiration.
Position 2 :
Pour des travaux avec surface de contact basse. La
largeur de coupe a󰀩chée se situe sur l’échelle d’a󰀩-
chage bleue. (symbole de surface de contact basse)
Tige de pouse
Fig. « H «
Fixer 2 agrafes de retenue sur la butée longitudinale.
pour
1 vis à tête cylindrique bombée
B 4,2 x 9,5
Enfoncer la tige de poussée dans les agrafes de re-
tenue.
Dans le cas de découpes en longueur de pièces à
travailler minces (moins de 120 mm), l’emploi d’une
tige de poussée est impératif.
Butée longitudinale
Fig. « I «
Ajuster la loupe de lecture.
Poser le rail de butée à la lame de scie et bloquer les
leviers à excentrique (1 + 2). Desserrer les vis de xa-
tion de la loupe de lecture et placer le trait de division
précisément au dessus du « trait zéro « de l’échelle.
Serrer les vis.
Fig. « J «
Réglage en nesse
Le réglage en nesse se fait via la tige de réglage
(3) avec levier à excentrique arrêté (1) et levier à ex-
centrique ouvert (2).
Hotte aspirante
Fig. « K «
Visser la vis à tête sphérique M 6 x 40 avec disque et
levier de blocage dans la hotte aspirante. Bloquer la
hotte aspirante sur la cale de fendage.
Hotte aspirante « 1 « sans inciseur
Hotte aspirante « 2 « avec inciseur
IMPORTANT !
m La hotte aspirante doit être abaissée sur la pièce
usinée pour chaque opération.
Changement de la lame de scie
Fig. « L «, voir également Fig. « S «
Tourner la lame de scie dans la position supérieure
Insérer le mandrin de retenue (1) dans l’arbre de
scie à travers le forage de la moitié droite de la
table.
Dévisser les vis (7) situées dans le plateau de table
(6) d’env. 1 mm au-dessus du plateau de table et
retirer le plateau de table.
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11. Mise en service
m ATTENTION !
Avant la mise en service, montez impérativement
l’appareil en entier !
Avant de mettre en service la machine, respectez
les consignes de sécurité.
Tous les dispositifs de protection et daide
doivent être montés.
Aps le raccordement au secteur, votre Schep-
pach Precisa 6.0 est prête à l’emploi.
REMARQUE :
Conformément à la loi en vigueur sur la responsabi-
lité du fait des produits, le fabricant de cet appareil
n’est pas responsable des dommages survenus ou
générés sur lappareil en cas de :
Manipulation incorrecte
Inobservation de la notice d‘utilisation
Réparations e󰀨ectuées par des tiers, des spécia-
listes non autorisés.
Montage et remplacement de pièces de rechange
non originales Scheppach.
Utilisation non conforme
Défaillances de l’installation électrique, en cas
d’inobservation des prescriptions électriques et des
dispositions de la VDE 0100, DIN 57113 / VDE0113
Réglage de la hauteur de la lame de scie
Réglage dangle de la lame de scie
Fig. « Q «
Le réglage de la hauteur se fait par simple rotation
du volant « 1 « vers la gauche ou la droite.
Avec une lame de scie à Ø 315 mm, lire la hauteur
de coupe réglée sur l’échelle gauche.
Lame de scie Ø 315 mm = Hauteur de coupe de
0 - 110 mm
Le réglage d’angle se fait par simple rotation du vo-
lant « 2 « vers la gauche ou la droite.
Pour régler l’angle de la lame de scie (max. 45°),
régler l’angle de couple souhaité en tournant le vo-
lant.
Pour la remise sur 0°, retourner le volant à main
jusqu’en butée de n de course.
Interrupteur
Fig. « Q1 «
1 - Interrupteur de mise en marche / à l’arrêt de la
lame de scie
2 - ART D’URGENCE (uniquement avec inciseur)
3 - Interrupteur de mise en marche / à l’arrêt de l’in-
ciseur
4 - Interrupteur principal (uniquement avec moteur
4,8 kW)
Porte-outils
Fig. « M «
Insérer les outils de bord pour la Precisa 6.0 à pore
de main dans le porte-outils.
Gabarit de coupe transversale
Fig. « N «
Visser la partie pivotante et le bloc de glissement en-
semble
1 disque Ø 6,4
1 Levier de serrage M 6
Monter le rail de butée à la partie pivotante.
2 Vis à tête bombée M 6 x 25
2 écrous à oreilles M 6
Utiliser le gabarit de coupe transversale à gauche ou
à droite de la lame de scie, en fonction du besoin.
Le blocage à 0° ainsi qu’à 45° se fait au moyen
de la goupille de sécurité et du levier de blocage.
Rallonge de table
Fig. « O «
Monter la rallonge de table et visser les vis unique-
ment à force de main.
11 vis à six pans M8x16
16 disque Ø8
5 écrous à tête hexagonale M8
Avec deux lattes en bois droites ou quelque chose de
similaire, aligner la rallonge de table de façon plane
par rapport à la table de scie et serrer toutes les vis.
Monter le support de tuyau et raccorder le tuyau d’as-
piration Ø 50.
Votre scie circulaire à table Precisa 6.0 est main-
tenant montée.
Installation et ajustement
Fig. « P «
Veillez à ce que votre scie circulaire de table Schep-
pach soit installée de manière droite et stable sur un
fondement solide. Compenser les inégalités au sol.
A cet e󰀨et, au niveau des pieds de bâti
Desserrer lécrou hexagonal (1)
Procéder à la compensation de hauteur
Serrer l’écrou hexagonal (1)
Avec les tampons en caoutchouc retirés, la machine
peut être vissée aux forages au sol.
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Consignes de travail
Lors de la coupe longitudinale, la pointe de lavant de
la butée parallèle doit être placée à proximité d’une
ligne imaginaire, qui passe au-dessous de 45° du
bord avant de la lame de scie. (voir Fig. T1)
Légende :
1 Lame de scie principale
2 Butée parallèle
Lors de la coupe avec la butée transversale, la pointe
de la butée parallèle doit être placée devant le bord
avant de la lame de scie. (voir Fig. T2)
Coupe transversale, Fig. « T3 «
Fabrication de pièces à usiner courtes sur la bu-
tée parallèle
Reculer la butée parallèle ou la butée auxiliaire de
manière à ce que l’extrémité arrière se trouve de-
vant la couronne dentée de la lame de scie circu-
laire. Cela permet d’éviter ainsi une déformation de
la pièces à usiner.
Retirer les pièces à usiner avec la tige de pous-
sée en dehors de la zone de danger (pas avec les
mains).
Placer la bavette lorsque les pièces à usiner
peuvent être récupérées et éjectées par la cou-
ronne dentée montante de la lame de scie circu-
laire (fabriquer soi-même la bavette).
Coupe transversale, Fig. « T4 «
coupe à la longueur de pièces à usiner étroites
sur la bue transversale
Reculer la butée parallèle de la lame de scie cir-
culaire.
Placer la bavette de manière à ce que les découpes
des pièces à usiner ne puissent pas être récupé-
rées et éjectées par la couronne dentée montante
de la lame de scie circulaire. (Fabriquer soi-me
la bavette).
Après la coupe, libérer la butée dimensionnelle de
la butée transversale et retirer latéralement la pièce
usinée de la lame de scie circulaire ou pousser la
pièce usinée après la cale de fendage.
Dispositif d’inciseur
Fig. « U «, voir également Fig. « L «
IMPORTANT :
m Monter uniquement des « lames de scie origi-
nales Scheppach « bien a󰀨ûtées, sans ssures
et non déformées
Remplacer les plateaux de table usés.
ATTENTION !
m Lors du changement de la lame de scie, dé-
brancher la che secteur !
5 - Inverseur de phases (en cas de raccordement au
secteur ou de changement de lieu, le sens de rotation
doit être contrôlé, le cas échéant, la polarité doit être
inversée.)
Gabarit de coupe transversale
Fig. « R «
Le gabarit de coupe transversale peut être xé aussi
bien à gauche qu’à droite de la lame de scie sur la
table de scie.
La plage de pivotement continue est de 0-60° des
deux côtés et est xée avec la vis à garret.
Fixer le réglage à 0° ainsi qu’à 45° au moyen de la
goupille de sécurité et serrer la vis à garret.
Butée à clapets
(accessoires spéciaux)
La butée à clapets montée sur le rail à butée est un
complément idéal pour le gabarit de coupe transver-
sale.
Le réglage en nesse sur la butée de n de course
permet des réglages exactes avec la vis moletée.
Lame de scie, cale de fendage et capot de pro-
tection
Fig. « S «
IMPORTANT :
m Monter uniquement des « lames de scie origi-
nales Scheppach « bien a󰀨ûtées, sans ssures
et non défores !
Remplacer les plateaux de table usés.
ATTENTION !
m Lors du changement de la lame de scie, dé-
brancher la che secteur !
1 mandrin de retenue
2 écrous à tête hexagonale M 20 gauche
voir Fig. « L «
Tige de pouse et poige de pouse
Fig. S1
Pour la découpe de pièces à travailler plus minces,
avec un écart de moins de 120 mm entre lame de
scie et rail de butée, l’utilisation de la tige de pous-
sée est impérative.
Utiliser la poignée de poussée pour pousser des
pièces à travailler petites, à formes spéciales. Les
bois de pouse respectifs peuvent être fabriqués
par vos soins et xés sur la poignée de poussée.
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En cas de durée de freinage supérieure, ne plus ex-
ploiter la machine.
Consignes importantes
Le moteur électrique 230 V / 50 Hz et 400 V / 50 Hz
est conçu pour le mode de fonctionnement S6 / 40%.
En cas de surcharge du moteur, ce dernier s’arrête de
lui-même. Après un temps de refroidissement (d’une
durée variable), le moteur peut être remis en marche.
Lignes de raccordement électriques défec-
tueuses
Des détériorations de l’isolation sont souvent pré-
sentes sur les lignes de raccordement électriques.
Les causes peuvent en être :
Des points de pression, si les lignes de raccorde-
ment passent par des fenêtres ou interstices de
portes.
Des pliures dues à une xation ou à un chemine-
ment incorrects des lignes de raccordement.
Des points d’intersection si les lignes de raccorde-
ment se croisent.
Des détériorations de l’isolation dues à un arrache-
ment hors de la prise murale.
Des ssures dues au vieillissement de l’isolation.
Des lignes de raccordement électriques endom-
magées de la sorte ne doivent pas être utilies
et, en raison de leur isolation défectueuse, sont
mortellement dangereuses.
Vérier régulièrement que les lignes de raccorde-
ment électriques ne sont pas endommagées. Assu-
rez-vous que la ligne de raccordement ne soit pas
raccordée au réseau d’électricité lors de la vérica-
tion.
Les lignes de raccordement électriques doivent cor-
respondre aux dispositions VDE et DIN en vigueur.
N’utilisez que des câbles de raccordement dotés du
signe H 07 RN.
L’indication de la désignation du type sur la ligne de
raccordement est obligatoire.
Moteur à courant alternatif
La tension de secteur doit être de 230 Volt - 50 Hz.
Des rallonges électriques jusqu’à une longueur de
25 m doivent disposer d’une section transversale
de 1,5 mm², au-delà d’une longueur de 25 m d’une
section transversale d’au moins 2,5 mm².
Le raccordement secteur doit être sécurisé du côté
secteur avec 16 A inertes.
Moteur triphasé
Le moteur électrique 400 V / 50 Hz est conçu pour le
mode de fonctionnement S6 / 40%
La tension secteur doit être de 400 volts - 50 Hz.
Le raccordement secteur et la rallonge électrique
doivent être à 5 conducteurs = 3 P + N + PE.
1 mandrin de retenue
2 vis à tête fraisée M8
Sortir la plaque de platine gauche.
Insérer le mandrin de retenue (1) dans l’arbre de
scie à travers le forage de la moitié droite de la
table. Pour le desserrage ou le serrage de la vis
à tête fraisée(2), l’arbre de scie est arrêté avec le
mandrin de retenue.
Observer la direction de la lame de scie.
Attention ! Refermer le couvercle de protection
(5).
Risque d’endommagement ! Voir Fig. « L «
Fig. « V, W, Y «
En fonction de la largeur de coupe de la lame de scie
de la machine, le surplomb de la lame de scie d’inci-
seur par rapport à la surface de la table est de 1,0 - 2
mm.
Le réglage en hauteur se fait au moyen de la vis (2)
Fig. « V «
1 tour correspond à 1,5 mm (Fig. « Y «).
La largeur de la lame de scie d’inciseur est réglé avec
les bagues entretoise (A). (1 x 0,1 mm, 2 x 0,2 mm,
1 x 0,3 mm) voir Fig. « W «.
L’inciseur doit être aussi large que la lame de scie de
la machine.
2,8 mm - 3,6 mm sont possibles.
L’alignement de la lame de scie de l’inciseur par rap-
port à la lame de scie de la machine se fait au moyen
de la vis (3) Fig. « V «.
1 tour correspond à 0,1 mm (Fig. « Y «).
E󰀨ectuer une coupe dessai aux ns de contrôle.
En cas de non-utilisation, l’inciseur est abaissé en
dessous de la table au moyen de la vis (2).
12. Raccordement électrique
Le moteur électrique installé est prêt à fonctionner
une fois raccordé. Le raccordement correspond aux
dispositions de la VDE et DIN en vigueur.
Le branchement au secteur e󰀨ectué par le client ain-
si que la rallonge électrique utilisée doivent corres-
pondre à ces prescriptions.
Type de dispositif de freinage
Votre machine Scheppach est équipée d’un frein d’ar-
rêt à e󰀨et automatique. Le󰀩cacité du frein commence
après la mise à l’arrêt du moteur dentraînement.
La lame de scie doit s’arrêter au plus tard 10 sec.
après avoir été désactivée. Contrôler quotidienne-
ment !
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15. Maintenance
Attention !
Débranchez l’appareil du secteur avant toute inter-
vention de maintenance.
Au niveau de votre scie circulaire à table Scheppach
Precisa 6.0, vous devez prendre en compte les points
de maintenance suivants.
La tension de la courroie doit être contrôlée après
approx. 20 heures de service et resserrée en cas
de besoin. Pour cela, ouvrir la paroi latérale droite
supérieure. Occasionnellement contrôler la tension
de la courroie. (Fig. Z)
La chaîne à rouleaux ainsi que les pièces mobiles
(réglage en hauteur et en picotement) doivent être
occasionnellement huilées.
Toujours maintenir la surface de table exempte de
résine.
Tous les équipements de protection et de sécu-
rité doivent être immédiatement remontés à l’is-
sue des travaux de réparation et de maintenance.
Pour une éjection sans obstruction de copeaux, le
boîtier de protection de la scie doit occasionnelle-
ment être libéré de résidus de bois et de sciure.
En raison déventuels dépôts de copeaux, la plage
de réglage de la hauteur et de l’angle peut être res-
treinte. Sortir la plaque de platine gauche et net-
toyer la zone de réglage.
Raccords et réparations
Les raccordements et réparations sur l‘équipement
électrique ne doivent être e󰀨ectués que par un élec-
tricien spécialisé.
Pour toute question, veuillez indiquer les don-
nées suivantes :
Type de courant du moteur
Données gurant sur la plaque signalétique de la
machine
Données gurant sur la plaque signalétique du mo-
teur
Les rallonges électriques doivent avoir une section
transversale d’au moins 1,5mm².
Le raccordement secteur doit être sécurisé du côté
secteur avec 16 A.
En cas de raccordement au secteur ou de change-
ment de site, le sens de rotation doit être contrôlé,
le cas échéant, la polarité doit être inversée (inver-
seur de phases).
Les raccordements et réparations sur l’équipement
électrique ne doivent être e󰀨ectués que par un élec-
tricien spécialisé.
Pour toute question, veuillez indiquer les données
suivantes.
Fabricant du moteur
Type de courant du moteur
Données gurant sur la plaque signalétique de la
machine
En cas de retour du moteur, toujours envoyer l’unité
d’entraînement complète avec l’interrupteur.
13. Nettoyage
Attention !
Tirez sur le connecteur avant toute intervention de
nettoyage.
Nous vous recommandons de nettoyer l’appareil
après chaque utilisation.
Essuyer de temps en temps la machine à l’aide d’un
chi󰀨on an den éliminer les copeaux et la poussière.
Nettoyer gulièrement l’appareil avec un chi󰀨on hu-
mide et un peu de savon noir. N’utilisez pas de pro-
duits de nettoyage ou de solvants qui risqueraient
d’attaquer les composants en plastique de l’appareil.
Veiller à ce que l’eau ne puisse pas pénétrer à l’inté-
rieur de l’appareil.
14. Stockage
Entreposez lappareil et ses accessoires dans un lieu
sombre, sec et à labri du gel. En outre, ce lieu doit
être hors de portée des enfants. La température de
stockage optimale se situe entre 5 et 30 ˚C.
Conservez l’outil dans l’emballage d’origine.
Recouvrez loutil an de le protéger de la poussière
ou de l’humidité. Conservez la notice d’utilisation à
proximité de l’outil.
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16. Élimination et recyclage
L‘appareil est livré sous emballage an d’être
protégé des dommages liés au transport.
Cet emballage est une matière première qui
est donc réutilisable ou recyclable.
L’appareil et ses accessoires sont composés
de plusieurs matériaux tels que, par exemple, du mé-
tal et du plastique. Éliminez les éléments défectueux
en les plaçant dans les déchets spéciaux. Rensei-
gnez vous auprès de votre négociant spécialisé ou
auprès de l’administration de votre commune !
Les appareils us ne doivent pas être jetés avec
les ordures ménagères !
Ce symbole signie que le produit ne peut pas
être jeté avec les ordures ménagères, confor-
mément à la « Directive sur les déchets d’équi-
pements électriques et électroniques (2012/19/
UE) « et aux lois nationales. Ce produit doit être dé-
posé dans un point de collecte prévu à cet e󰀨et. Cela
peut être e󰀨ectué en rendant l’appareil lors de l’achat
d’un produit similaire ou en le déposant auprès d’un
point de collecte habilité à recycler les appareils élec-
triques et électroniques usés. Une manipulation in-
correcte des appareils usés peut avoir des e󰀨ets né-
gatifs sur lenvironnement et la santé en raison des
matières dangereuses souvent contenues dans les
appareils électriques et électroniques usés. Une
mise au rebut correcte du produit vous permet en
outre de participer à une utilisation e󰀩cace des res-
sources naturelles. Les informations relatives aux
points de collecte pour appareils usés sont dispo-
nibles auprès de la mairie, des services de collecte
locaux, de tout point habilité à éliminer les appareils
électriques et électroniques usés ainsi qu’auprès de
votre service de collecte des déchets.
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17. Dépannage
Le tableau suivant indique les symptômes d’erreur et décrit les solutions possibles si votre machine ne fonctionne pas
correctement. Si vous n’arrivez pas à localiser et éliminer le problème de cette manière, adressez-vous à l’atelier de
service après-vente.
Panne Cause possible Remède
La lame de scie se détac
après avoir coupé le moteur
L’écrou de xation n’est pas su󰀩sam-
ment serré
Serrer lécrou de xation,
letage à gauche M 20
Le moteur ne démarre pas
a) Panne du fusible secteur
b) Rallonge défectueuse
c) Raccordements au niveau du mo-
teur ou de l’interrupteur incorrects, le
frein n’aère pas
d) Moteur ou interrupteur défectueux
a) Vérier le fusible secteur
b) Voir la section « Raccordement électrique «
dans les instructions d’utilisation
c) Faire contrôler par un électricien spécialisé en
la matière
d) Voir la section « Raccordement électrique «
dans les instructions d’utilisation
Mauvais sens de rotation du
moteur
a) Condensateur défectueux
b) Mauvais raccordement
a) Faire remplacer par un électricien spécialisé
en la matière
b) Faire inverser la polarité de la prise murale
par un électricien spécialisé en la matière. Inver-
seur de phases Inverser phase
Le moteur n’a pas de puis-
sance, ce dernier s’arrête de
lui-même.
a) Surcharge par lame de scie
émoussée
b) La protection thermique se dé-
clenche
a) Utiliser une lame de scie a󰀨ûtée
b) De nouveau prêt à la mise en marche après
un temps de refroidissement
5. Traces de brûlure sur la
surface de coupe lors de la
section
a) Lame de scie émoussée
b) Lame de scie incorrecte
c) Butée longitudinale pas parallèle à
la lame de scie
d) Chariot coulissant pas parallèle à
la lame de scie
a) Utiliser une lame de scie a󰀨ûtée
b) Utiliser une lame de scie pour les coupes lon-
gitudinales
c) Remplacer la butée longitudinale
d) Régler le chariot coulissant par rapport à la
lame de scie
6. Puissance d’aspiration
diminuée avec plein régime
Courroie détendue Tendre la courroie, voir sous Maintenance
7. La pièce à travailler est
bloquée entre lame de scie et
butée longitudinale
La butée longitudinale n’est pas
parallèle à la lame de scie
Vérier le réglage de la butée longitudinale
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52
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53
Schwerpunktlage
Arbeitsbereich
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Schaltplan 230 V ohne Vorritzer 19013 04901
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Schaltplan 230 V mit Vorritzer 19013 04903
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Schaltplan 400 V / 4,8kW ohne Vorritzer 19013 04902
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Schaltplan 400 V / 4,8kW mit Vorritzer 19013 04904
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58
0501 1110
5460 0082
5410 7211
5410 7210
0502 0204
0214 4004
0209 1237
5300 7302
0500 6311
0214 4004
0279 8224
5300 0071
0206 0325
5400 7016
0279 8122
5320 6207
5460 0080
5300 0073
5410 7216
5410 7215
0279 8511
5410 7214
0120 9301
5410 7212
0279 8509
5460 0072
5460 0072
5460 0072
5460 0072
5460 0072
5460 0072
5460 0072
5460 0082
0104 7107
0109 8803
0672 0206
6100 2204
0173 4329
0672 0203
0109 8828
0104 7111
5472 0037
5472 0019
5472 0053
0672 0202
5472 0038
0109 8807
0173 4324
0501 8102
5472 0033
0173 4324
0173 4329
6200 4209
0104 7107
0672 0202
0109 8807
0104 7107
5472 0036
5472 0052
5472 0042
0672 0202
5472 0018
5472 0020
0672 0203
0109 8807
5472 0016
0109 1628
5472 0017
0109 1628
5472 0017
0672 0202
0109 8807
0672 0202
0109 8807
0204 3907
0204 3907
0173 4329
6240 2707
5472 0051
5463 0001
0209 6502
5463 0009 ohne Vorritzer
5463 0002 mit Vorritzer
5463 0008
0209 1333
0209 1333
0204 3905
0204 3905
0214 4005
5463 0300
5410 7120
0214 4005
0209 1247
0500 7102
5410 7120
5460 0039
0209 1247
0214 4005
0500 7101
0500 7101
0500 7101
5472 0053
5463 0012
5472 0051
0275 0002
5472 0054
5300 0053
0279 8123
0500 5422
0500 5421
5472 0129
0500 9501
0214 4005
0209 3405
19013 00013
5472 0052
0500 7101
02144005
02093405
0500 5306
0201 2563
0204 3916
5472 0067
54630193
0500 5306
0500 5306
5472 0067
0209 3406
0500 9501
0275 0002
0275 0002
5470 0078
0273 4902
0209 8604
5472 0068
0273 4902
0209 8604
0501 1110
5460 0073
5460 0098
5320 6211
5320 6201
5320 6209
0500 6251
0290 2106
0206 0315
5320 6206
0500 6311
0500 6311
5320 6200
0108 9410
0108 9406
5463 0020
5472 0066
0109 1105
0109 1106
6240 2707
0173 4329
Precisa 6.0
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5472 0039
mit Vorritzer
0500 6259
5472 0162
0500 9401
5470 0400
5300 0068
ohne Vorritzer
0214 4004
0500 6124
0206 0318
5472 0040
0672 0202
0109 8807
0209 3384
0500 2782
5472 0005
0214 4005
0209 3367
0209 3383
0500 2782
5472 0004
5472 0002
0209 1247
0204 3905
5472 0013
0500 2782
0209 3384
0104 7111
0109 8828
0672 0203
5472 0012
0672 0203
0109 8828
5472 0012
0214 4005
0209 3365
0104 7111
0173 4332
6247 0096
6247 0097
5472 0014
0173 4329
0209 1235
5472 0092
7500 1017
5300 0060
0173 4326
0501 8102
0173 4326
5472 0034
0209 3383
0500 2782
5472 0015
5472 0043
0209 1247
0204 3905
5472 0005
0214 4005
0209 3367
0214 4005
0209 3366
5472 0030
0214 4005
0209 3364
5472 0195
5472 0196
0209 3345
5472 0062
0209 3364
0267 9809
0209 3345
0267 9806
0273 4904
1901700002
02098505
02144005
54720010
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05003928
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54720008
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02091332
54720003
54720006
01047122
54720027
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54720011
54600018
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02144007
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02091248
54720050
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52015400
04093611
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05003927
02091246
02144005
02144005
02093364
54720029
5463116 (230V) - 54630111 (400V)
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60
5463 0202
5463 0203
5463 0144
5463 0204
5463 0199
5463 0200
5463 0109
5463 0116
5463 0116
5463 0130
5463 0145
5463 0111
5463 0111
5463 0201
5472 0041
5472 0041
0209 3405
0214 4005
0209 3405
0214 4005
0209 3405
0214 4005
0209 3405
0214 4005
0209 3364
0214 4005
0209 3364
0214 4005
0209 3364
0214 4005
0209 3364
0214 4005
0209 3364
0214 4005
0209 3364
0214 4005
0209 3364
0214 4005
0209 3364
0214 4005
0209 3364
5320 5011
5320 5008
5460 0155
5460 0156
5460 0157
Endschalter
Endschalter
Endschalter
Endschalter
1
1
2
2
3
3
4
4
5
5
6
6
A A
B B
C C
D D
Zust. Ä nderungen Datum
Name
Datum Name
Bearb.
Gepr.
Abmessung:
Werkstoff:
Maßstab:
Roh-Gew.:
Blatt
EDV-Nr:
54
630209_et
elekt
r. Ausr. Standard
400
V/50hz/4,8KW m.
E
ndsch. nur ET
06.10.2021
phg
1
A3
Günzburger Str. 69, 89335 Ichenhausen
Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
Prof.-Nr.:
Rohteil-Nr.:
Fert.-Nr.:
Fert.-Gew.:
DIN:
Oberfl.:
Bermerkung:
Toleranz:
ZNr.:
6,572
kg
5463 0208
5463 0111
E
n
d
s
ch
a
l
t
e
r
5463 0209
5463 0209
5463 0208
Endschalter
5463 0111
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61
7911 2308
0290 2106
0209 3345
0209 1332
0209 1332
0104 7111
0109 8814
5472 0300
5472 0311
5472 0303
5472 0301
0500 5317
0501 2820
0279 8511
0290 2105
5472 0309
0209 3346
0201 2504
0209 3346
0201 2504
0290 2108
5472 0310
5270 0027
0209 8505
0214 4005
0209 8505
5472 0302
0290 2109
0209 3602
0209 3602
0104 7221
5472 0307
5472 0304
0290 2104
0279 8511
0620 6001
5472 0308
5472 0311
5472 0061
0209 3345
0267 9806
0279 9132
5472 0306
5472 0313
19013 04903 / 19013 04904
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62
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63
EG-Konformitätserklärung
Hiermit erklären wir, Scheppach GmbH
Günzburger Strasse 69, D-89335 Ichenhausen
dass die nachfolgend bezeichnete Maschine aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr
gebrachten Ausführung den einschlägigen Bestimmungen nachstehender EG-Richtlinien entspricht.
Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung der Maschine verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Bezeichnung der Maschine: Tischkreissäge
Maschinentyp: Precisa 6.0; ab Seriennummer 1001, Artikel Nr. 19013 04901,
Artikel Nr. 19013 04902, Artikel Nr. 19013 04903, Artikel Nr. 19013 04904
Einschlägige EG-Richtlinien: EG-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG
EG-EMV-Richtlinie 2004/108/EWG
EN ISO 12100-1 :2003, EN ISO 12100-2
Angewandte harmonisierte
europäische Normen: DIN EN ISO 19085-9:2019
Gemeldete Stelle
nach Anhang IX: Prüf- und Zertierungsstelle Holz im DGUV-Test
70563 Stuttgart, Vollmoellerstraße 11
(Kennnummer 0392)
Eingeschaltet zur: Baumusterprüfbescheinigung Nr.: HO 211034
GS Zeichen-Zertikat Nr.: HO 211035
Datum: Ichenhausen, 30.11.2021
Unterschrift: ............................
i.V. Reinhold Bauer (Konstruktionsleitung/Dokumentationsbeauftragter)
background
www.scheppach.com
Garantie
O󰀨ensichtliche ngel sind innerhalb von 8 Tagen
nach Erhalt der Ware anzuzeigen, andernfalls verliert
der Käufer sämtliche Anspche wegen solcher
Mängel. Wir leisten Garantie für unsere Maschinen bei
richtiger Behandlung auf die Dauer der gesetzlichen
Gewährleistungsfrist ab Übergabe in der Weise, dass
wir jedes Maschinenteil, dass innerhalb dieser Zeit
nachweisbar in Folge Material- oder Fertigungsfehler
unbrauchbar werden sollte, kostenlos ersetzen. Für
Teile, die wir nicht selbst herstellen, leisten wir nur
insoweit Gewähr, als uns Gewährleistungsansprüche
gegen die Vorlieferanten zustehen. Die Kosten für
das Einsetzen der neuen Teile trägt der Käufer.
Wandlungs- und Minderungsansprüche und sonstige
Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen.
Warranty
Apparent defects must be notied within 8 days from
the receipt of the goods. Otherwise, the buyer‘s
rights of claim due to such defects are invalidated.
We guarantee for our machines in case of proper
treatment for the time of the statutory warranty
period from delivery in such a way that we replace
any machine part free of charge which provably
becomes unusable due to faulty material or defects
of fabrication within such period of time. With respect
to parts not manufactured by us we only warrant
insofar as we are entitled to warranty claims against
the upstream suppliers. The costs for the installation
of the new parts shall be borne by the buyer. The
cancellation of sale or the reduction of purchase
price as well as any other claims for damages shall
be excluded.
Garantie
Des défauts évidents doivent être signalés endéans
8 jours après réception de la marchandise. Sinon,
l’acheteur perd tout droit de revendication de tels
défauts. Nous fournissons une garantie pour nos
machines en cas de traitement correct sur la durée
de la période de garantie légale à partir de la
remise et ce de façon telle, que nous échangeons
gratuitement toute pièce de la machine, qui, endéans
cette période de garantie, devait devenir inutilisable
suite à une erreur de matériel ou de fabrication
justiée. Pour les pièces que nous ne fabriquons
pas nous-mêmes, nous fournissons uniquement une
garantie dans la mesure que nous avons des droits
garantie à lencontre des sous-traitants. Les frais
pour le montage des nouvelles pièces sont à charge
de l’acheteur. Tout droit à modication ou à réduction
ainsi que d’autres demandes de dommages et
intérêts sont exclus.
Händler:
Dealer:
Distributeur :
Gerätetype:
Device type:
Types d’appareils :
Gerätenummer:
Device number:
Numéro d’appareil :
Kontrolle: Bei einer eventuellen Reklamation senden Sie bitte diesen Kontrollzettel an Ihren Händler oder an uns.
Control: In the event of a complaint, please send this control slip to your dealer or to us.
Contrôle : en cas de réclamation, veuillez envoyer cette che de contrôle à votre distributeur ou nous la faire parvenir.

Specifications

Indexed Terms: Table Saw, Tilt Blade

Scheppach PRECISA 6.0 Questions and Answers

Questions and Answers

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