
Test & Measurement
Benutzerhandbuch / User Manual
Version 03
*5800449202*
5800449202
¸HMP Series
Power Supplies
Benutzerhandbuch
User Manual

2
Allgemeine Hinweise zur CE-Kennzeichnung
Allgemeine Hinweise zur CE-Kennzeichnung
ROHDE & SCHWARZ Messgeräte erfüllen die Bestim-
mungen der EMV Richtlinie. Bei der Konformitätsprüfung
werden von ROHDE & SCHWARZ die gültigen Fach-
grund- bzw. Produktnormen zu Grunde gelegt. In Fällen,
wo unterschiedliche Grenzwerte möglich sind, werden
von ROHDE & SCHWARZ die härteren Prüfbedingungen
angewendet. Für die Störaussendung werden die Grenz-
werte für den Geschäfts- und Gewerbebereich sowie
für Kleinbetriebe angewandt (Klasse 1B). Bezüglich der
Störfestigkeit nden die für den Industriebereich geltenden
Grenzwerte Anwendung. Die am Messgerät notwendiger-
weise angeschlossenen Mess- und Datenleitungen beein-
ussen die Einhaltung der vorgegebenen Grenzwerte in
erheblicher Weise. Die verwendeten Leitungen sind jedoch
je nach Anwendungsbereich unterschiedlich. Im praktischen
Messbetrieb sind daher in Bezug auf Störaussendung bzw.
Störfestigkeit folgende Hinweise und Randbedingungen
unbedingt zu beachten:
1. Datenleitungen
Die Verbindung von Messgeräten bzw. ihren Schnittstellen
mit externen Geräten (Druckern, Rechnern, etc.) darf nur
mit ausreichend abgeschirmten Leitungen erfolgen. Sofern
die Bedienungsanleitung nicht eine geringere maximale
Leitungslänge vorschreibt, dürfen Datenleitungen (Eingang/
Ausgang, Signal/Steuerung) eine Länge von 3m nicht errei-
chen und sich nicht außerhalb von Gebäuden benden. Ist
an einem Geräteinterface der Anschluss mehrerer Schnitt-
stellenkabel möglich, so darf jeweils nur eines angeschlossen
sein. Bei Datenleitungen ist generell auf doppelt abgeschirm-
tes Verbindungskabel zu achten. Als IEEE-Bus Kabel ist das
von ROHDE & SCHWARZ beziehbare doppelt geschirmte
Kabel HZ72 geeignet.
2. Signalleitungen
Messleitungen zur Signalübertragung zwischen Messstelle
und Messgerät sollten generell so kurz wie möglich gehal-
ten werden. Falls keine geringere Länge vorgeschrieben ist,
dürfen Signalleitungen (Eingang/Ausgang, Signal/Steuerung)
eine Länge von 1m nicht erreichen und sich nicht außerhalb
von Gebäuden benden. Alle Signalleitungen sind grundsätz-
lich als abgeschirmte Leitungen (Koaxialkabel - RG58/U) zu
verwenden. Für eine korrekte Masseverbindung muss Sorge
getragen werden. Bei Signalgeneratoren müssen doppelt
abgeschirmte Koaxialkabel (RG223/U, RG214/U) verwendet
werden.
3. Auswirkungen auf die Geräte
Beim Vorliegen starker hochfrequenter elektrischer oder ma-
gnetischer Felder kann es trotz sorgfältigen Messaufbaues
über die angeschlossenen Kabel und Leitungen zu Einspei-
sung unerwünschter Signalanteile in das Gerät kommen.
Dies führt bei ROHDE & SCHWARZ Geräten nicht zu einer
Zerstörung oder Außerbetriebsetzung. Geringfügige Ab-
weichungen der Anzeige – und Messwerte über die vorge-
gebenen Spezikationen hinaus können durch die äußeren
Umstände in Einzelfällen jedoch auftreten.

3
Inhalt
Inhalt
1 Wichtige Hinweise ......................4
1.1 Symbole ...................................4
1.2 Auspacken .................................4
1.3 Aufstellen des Gerätes ........................4
1.4 Transport und Lagerung .......................4
1.5 Sicherheitshinweise ..........................4
1.6 Bestimmungsgemäßer Betrieb ................5
1.7 Umgebungsbedingungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5
1.8 Kühlung ...................................5
1.9 Gewährleistung und Reparatur .................5
1.10 Wartung ...................................6
1.11 Messkategorien .............................6
1.12 Umschalten der Netzspannung und
Sicherungswechsel ...........................6
1.13 Batterien und Akkumulatoren/Zellen .............7
1.14 Produktentsorgung ...........................7
2 Bezeichnung der Bedienelemente ..........8
3 Kurzbeschreibung ¸HMP Serie ........10
4 Bedienung der ¸HMP Serie ........... 11
4.1 Inbetriebnahme .............................11
4.2 Auswählen der Kanäle .......................11
4.3 Einstellen der Ausgangsspannung ..............11
4.4 Einstellbare Maximalwerte ....................11
4.5 Einstellen der Strombegrenzung ...............12
4.5 Aktivierung der Kanäle .......................12
5 Erweiterte Bedienfunktionen ............ 13
5.1 Speichern / Laden der Einstellungen
(STORE / RECALL) ..........................13
5.2 Tracking-Funktion ..........................13
5.3 Menü-Optionen (Taste MENU) .................13
6 Remote Betrieb ........................ 17
6.1 RS-232 ...................................17
6.2 USB ......................................17
6.3 Ethernet (Option R&S®HO730/HO732) ...........18
6.4 IEEE 488.2 / GPIB (Option R&S®HO740) .........19
7 Fortgeschrittene
Anwendungsmöglichkeiten ..............20
7.1 Kompensation der Spannungsabfälle auf den
Versorgungsleitungen (Sense-Betrieb) ..........20
7.2 Parallel- und Serienbetrieb ....................20
8 Technische Daten ......................22
9 Anhang ..............................23
9.1 Abbildungsverzeichnis .......................23
9.2 Stichwortverzeichnis ........................23

4
Wichtige Hinweise
1 Wichtige Hin-
weise
1.1 Symbole
(1) (2) (3) (4)
Symbol 1: Achtung - Bedienungsanleitung beachten
Symbol 2: Vorsicht Hochspannung
Symbol 3: Erdungsanschluss
Symbol 4: Masseanschluss
1.2 Auspacken
Prüfen Sie beim Auspacken den Packungsinhalt auf Voll-
ständigkeit (Messgerät, Netzkabel, Produkt-CD, evtl. optio-
nales Zubehör). Nach dem Auspacken sollte das Gerät auf
transportbedingte, mechanische Beschädigungen und lose
Teile im Innern überprüft werden. Falls ein Transportscha-
den vorliegt, bitten wir Sie sofort den Lieferant zu informie-
ren. Das Gerät darf dann nicht betrieben werden.
1.3 Aufstellen des Gerätes
Das Gerät kann in zwei verschiedenen Positionen aufge-
stellt werden:
Die vorderen Gerätefüße werden wie in Abb. 1 auf-
geklappt. Die Gerätefront zeigt dann leicht nach oben
(Neigung etwa 10°). Bleiben die vorderen Gerätefüße
eingeklappt (siehe Abb. 2), lässt sich das Gerät mit weite-
ren ROHDE & SCHWARZ Geräten sicher stapeln. Werden
mehrere Geräte aufeinander gestellt, sitzen die eingeklapp-
ten Gerätefüße in den Arretierungen des darunter liegen-
den Gerätes und sind gegen unbeabsichtigtes Verrutschen
gesichert (siehe Abb. 3). Es sollte darauf geachtet werden,
dass nicht mehr als drei Messgeräte übereinander gesta-
pelt werden, da ein zu hoher Geräteturm instabil werden
Abb. 1
Abb. 2
Abb. 3
kann. Ebenso kann die Wärmeentwicklung bei gleichzeiti-
gem Betrieb aller Geräte dadurch zu groß werden.
1.4 Transport und Lagerung
Bewahren Sie bitte den Originalkarton für einen eventu-
ellen späteren Transport auf. Transportschäden aufgrund
einer mangelhaften Verpackung sind von der Gewährlei-
stung ausgeschlossen. Die Lagerung des Gerätes muss in
trockenen, geschlossenen Räumen erfolgen. Wurde das
Gerät bei extremen Temperaturen transportiert, sollte vor
der Inbetriebnahme eine Zeit von mindestens 2 Stunden
für die Akklimatisierung des Gerätes eingehalten werden.
1.5 Sicherheitshinweise
Dieses Gerät wurde gemäß VDE0411 Teil1, Sicherheits-
bestimmungen für elektrische Mess-, Steuer-, Regel,
und Laborgeräte, gebaut, geprüft und hat das Werk in
sicherheitstechnisch einwandfreiem Zustand verlassen.
Es entspricht damit auch den Bestimmungen der europä-
ischen Norm EN 61010-1 bzw. der internationalen Norm
IEC 61010-1. Um diesen Zustand zu erhalten und einen
gefahrlosen Betrieb sicherzustellen, muss der Anwender
die Hinweise und Warnvermerke in dieser Bedienungsan-
leitung beachten. Den Bestimmungen der Schutzklasse 1
entsprechend sind alle Gehäuse- und Chassisteile während
des Betriebs mit dem Netzschutzleiter verbunden.
Sind Zweifel an der Funktion oder Sicherheit der Netz-
steckdosen aufgetreten, so sind die Steckdosen nach DIN
VDE 0100,Teil 610, zu prüfen.
❙ Die verfügbare Netzspannung muss den auf dem
Typenschild des Gerätes angegebenen Werten
entsprechen.
❙ Das Öffnen des Gerätes darf nur von einer entsprechend
ausgebildeten Fachkraft erfolgen.
❙ Vor dem Öffnen muss das Gerät ausgeschaltet und von
allen Stromkreisen getrennt sein.
In folgenden Fällen ist das Gerät außer Betrieb zu setzen
und gegen unabsichtlichen Betrieb zu sichern:
❙ sichtbare Beschädigungen am Gerät
❙ Beschädigungen an der Anschlussleitung
❙ Beschädigungen am Sicherungshalter
❙ lose Teile im Gerät
❙ das Gerät funktioniert nicht mehr
❙ nach längerer Lagerung unter ungünstigen Verhältnissen
(z.B. im Freien oder in feuchten Räumen)
❙ schwere Transportbeanspruchung.
Überschreiten der Schutzkleinspannung!
Bei Reihenschaltung aller Ausgangsspannungen kann
die Schutzkleinspannung von 42 V überschritten werden.
Beachten Sie, dass in diesem Fall das Berühren von
spannungsführenden Teilen lebensgefährlich ist. Es wird
vorausgesetzt, dass nur Personen, welche entsprechend
ausgebildet und unterwiesen sind, die Netzgeräte und die
daran angeschlossenen Verbraucher bedienen.

5
Wichtige Hinweise
Vor jedem Einschalten des Produkts ist sicherzustellen,
dass die am Produkt eingestellte Nennspannung und die
Netznennspannung des Versorgungsnetzes übereinstim-
men. Ist es erforderlich, die Spannungseinstellung zu än-
dern, so muss ggf. auch die dazu gehörige Netzsicherung
des Produkts geändert werden.
1.6 Bestimmungsgemäßer Betrieb
Das Messgerät ist nur zum Gebrauch durch Personen be-
stimmt, die mit den beim Messen elektrischer Größen ver-
bundenen Gefahren vertraut sind. Das Messgerät darf nur
an vorschriftsmäßigen Schutzkontaktsteckdosen betrieben
werden, die Auftrennung der Schutzkontaktverbindung ist
unzulässig. Der Netzstecker muss kontaktiert sein, bevor
Signalstromkreise angeschlossen werden.
Das Produkt darf nur in den vom Hersteller angegebenen
Betriebszuständen und Betriebslagen ohne Behinderung
der Belüftung betrieben werden. Werden die Hersteller-
angaben nicht eingehalten, kann dies elektrischen Schlag,
Brand und/oder schwere Verletzungen von Personen,
unter Umständen mit Todesfolge, Verursachen. Bei allen
Arbeiten sind die örtlichen bzw. landesspezischen Sicher-
heits- und Unfallverhütungsvorschriften zu beachten.
Das Messgerät ist für den Betrieb in folgenden Bereichen
bestimmt: Industrie-, Wohn-, Geschäfts- und Gewerbe-
bereich sowie Kleinbetriebe.
Das Messgerät darf jeweils nur im Innenbereich eingesetzt
werden. Vor jeder Messung ist das Messgerät auf korrekte
Funktion an einer bekannten Quelle zu überprüfen.
1.7 Umgebungsbedingungen
Der zulässige Arbeitstemperaturbereich während des
Betriebes reicht von +5 °C bis +40 °C. Während der Lage-
rung oder des Transportes darf die Umgebungstemperatur
zwischen –20 °C und +70 °C betragen. Hat sich während
des Transportes oder der Lagerung Kondenswasser
gebildet, muss das Gerät ca. 2 Stunden akklimatisiert und
durch geeignete Zirkulation getrocknet werden. Danach
ist der Betrieb erlaubt. Das Messgerät ist zum Gebrauch
in sauberen, trockenen Räumen bestimmt. Es darf nicht
bei besonders großem Staub- bzw. Feuchtigkeitsgehalt der
Luft, bei Explosionsgefahr, sowie bei aggressiver che-
Das Messgerät ist nur mit dem ROHDE & SCHWARZ Original-
Messzubehör, -Messleitungen bzw. -Netzkabel zu verwenden.
Verwenden sie niemals unzulänglich bemessene Netzkabel.
Vor Beginn jeder Messung sind die Messleitungen auf Beschä-
digung zu überprüfen und ggf. zu ersetzen. Beschädigte oder
verschlissene Zubehörteile können das Gerät beschädigen oder
zu Verletzungen führen.
Das Auftrennen der Schutzkontaktverbindung innerhalb
oder außerhalb des Gerätes ist unzulässig!
Zum Trennen vom Netz muss der rückseitige Kaltgerätestecker
gezogen werden.
mischer Einwirkung betrieben werden. Die Betriebslage
ist beliebig, eine ausreichende Luftzirkulation ist jedoch zu
gewährleisten. Bei Dauerbetrieb ist folglich eine horizontale
oder schräge Betriebslage (Aufstellfüße) zu bevorzugen.
Das Gerät darf bis zu einer Höhenlage von 2000m betrie-
ben werden. Nenndaten mit Toleranzangaben gelten nach
einer Anwärmzeit von min. 30 Minuten, bei einer Umge-
bungstemperatur von 23 °C. Werte ohne Toleranzangabe
sind Richtwerte eines durchschnittlichen Gerätes.
1.8 Kühlung
Die im Netzgerät erzeugte Wärme wird durch einen
temperaturgeregelten Lüfter nach außen geführt. Dieser
bendet sich zusammen mit dem Kühlkörper in einem
„Kühlkanal“, der quer im Gerät verläuft. Die Luft wird auf
der linken Geräteseite angesaugt und auf der rechten
Geräteseite wieder ausgeblasen. Dadurch wird die Staub-
belastung im Gerät selbst so gering wie möglich gehalten.
Es muss jedoch sichergestellt sein, dass auf beiden
Geräteseiten genügend Platz für den Wärmeaustausch
vorhanden ist.
Sollte dennoch die Temperatur im Inneren des Gerätes auf
über 80°C steigen, greift eine kanalspezische Übertempe-
ratursicherung ein. Betroffene Ausgänge werden dadurch
automatisch abgeschaltet.
1.9 Gewährleistung und Reparatur
ROHDE & SCHWARZ Geräte unterliegen einer strengen
Qualitätskontrolle. Jedes Gerät durchläuft vor dem Ver-
lassen der Produktion einen 10-stündigen „Burn in-Test“.
Anschließend erfolgt ein umfangreicher Funktions- und
Qualitätstest, bei dem alle Betriebsarten und die Einhal-
tung der technischen Daten geprüft werden. Die Prüfung
erfolgt mit Prüfmitteln, die auf nationale Normale rückführ-
bar kalibriert sind. Es gelten die gesetzlichen Gewährlei-
stungsbestimmungen des Landes, in dem das ROHDE &
SCHWARZ Produkt erworben wurde. Bei Beanstandungen
wenden Sie sich bitte an den Händler, bei dem Sie das
ROHDE & SCHWARZ Produkt erworben haben.
Abgleich, Auswechseln von Teilen, Wartung und Reparatur
darf nur von ROHDE & SCHWARZ autorisierten Fachkräf-
ten ausgeführt werden. Werden sicherheitsrelevante Teile
(z.B. Netzschalter, Netztrafos oder Sicherungen) ausge-
wechselt, so dürfen diese nur durch Originalteile ersetzt
werden. Nach jedem Austausch von sicherheitsrelevanten
Die Lüftungsöffnungen dürfen nicht abgedeckt
werden!
Das Produkt darf nur von dafür autorisiertem
Fachpersonal geöffnet werden. Vor Arbeiten am
Produkt oder Öffnen des Produkts ist dieses von der
Versorgungsspannung zu trennen, sonst besteht das
Risiko eines elektrischen Schlages.

6
Wichtige Hinweise
Teilen ist eine Sicherheitsprüfung durchzuführen (Sichtprü-
fung, Schutzleitertest, Isolationswiderstands-, Ableitstrom-
messung, Funktionstest). Damit wird sichergestellt, dass
die Sicherheit des Produkts erhalten bleibt.
1.10 Wartung
Die Anzeige darf nur mit Wasser oder geeignetem Glas-
reiniger (aber nicht mit Alkohol oder Lösungsmitteln)
gesäubert werden, sie ist dann noch mit einem trockenen,
sauberen, fusselfreien Tuch nach zu reiben. Keinesfalls darf
die Reinigungsüssigkeit in das Gerät gelangen. Die An-
wendung anderer Reinigungsmittel kann die Beschriftung
oder Kunststoff- und Lackoberächen angreifen.
1.11 Messkategorien
Dieses Gerät ist für Messungen an Stromkreisen be-
stimmt, die entweder gar nicht oder nicht direkt mit dem
Niederspannungsnetz verbunden sind. Das Gerät ist nicht
ausgelegt für Messungen innerhalb der Messkategorien
II, III oder IV; das maximale durch Anwender erzeugtes
Potential gegen Erde darf 150V
DC
(Spitzenwert) in dieser
Anwendung nicht überschreiten. Die folgenden Erläute-
rungen beziehen sich lediglich auf die Benutzersicherheit.
Andere Gesichtspunkte, wie z.B. die maximal zulässige
Spannung, sind den technischen Daten zu entnehmen und
müssen ebenfalls beachtet werden.
Die Messkategorien beziehen sich auf Transienten, die der
Netzspannung überlagert sind. Transienten sind kurze,
sehr schnelle (steile) Spannungs- und Stromänderungen,
die periodisch und nicht periodisch auftreten können. Die
Höhe möglicher Transienten nimmt zu, je kürzer die Entfer-
nung zur Quelle der Niederspannungsinstallation ist.
❙ Messkategorie IV: Messungen an der Quelle der
Niederspannungsinstallation (z.B. an Zählern).
❙ Messkategorie III: Messungen in der
Gebäudeinstallation (z.B. Verteiler, Leistungsschalter, fest
installierte Steckdosen, fest installierte Motoren etc.).
❙ Messkategorie II: Messungen an Stromkreisen, die
elektrisch direkt mit dem Niederspannungsnetz
verbunden sind (z.B. Haushaltsgeräte, tragbare
Werkzeuge etc.)
❙ 0 (Geräte ohne bemessene Messkategorie): Andere
Stromkreise, die nicht direkt mit dem Netz verbunden
sind.
Die Außenseite des Messgerätes sollte regelmäßig mit einem
weichen, nicht fasernden Staubtuch gereinigt werden.
Bevor Sie das Messgerät reinigen stellen Sie bitte sicher, dass es
ausgeschaltet und von allen Spannungsversorgungen getrennt ist
(z.B. speisendes Netz oder Batterie).
Keine Teile des Gerätes dürfen mit chemischen Reinigungsmit-
teln, wie z.B. Alkohol, Aceton oder Nitroverdünnung, gereinigt
werden!
1.12 Umschalten der Netzspannung und
Sicherungswechsel
Umschalten der Netzspannung
Vor Inbetriebnahme des Gerätes prüfen Sie bitte, ob die
verfügbare Netzspannung (115V oder 230V) dem auf dem
Netzspannungswahlschalter des Gerätes angegebenen
Wert entspricht. Ist dies nicht der Fall, muss die Netz-
spannung umgeschaltet werden. Der Netzspannungs-
wahlschalter bendet sich auf der Geräterückseite (siehe
Abbildung).
Sicherungswechsel
Die Netzeingangssicherungen sind von außen zugänglich.
Kaltgeräteeinbaustecker und Sicherungshalter bilden eine
Einheit. Das Auswechseln der Sicherung darf nur erfolgen,
wenn zuvor das Gerät vom Netz getrennt und das Netz-
kabel abgezogen wurde. Sicherungshalter und Netzkabel
müssen unbeschädigt sein. Mit einem geeigneten Schrau-
benzieher (Klingenbreite ca. 2 mm) werden die an der
linken und rechten Seite des Sicherungshalters bendli-
chen Kunststoffarretierungen nach innen gedrückt. Der
Ansatzpunkt ist am Gehäuse mit zwei schrägen Führungen
markiert. Beim Entriegeln wird der Sicherungshalter durch
Druckfedern nach außen gedrückt und kann entnommen
werden. Die Sicherungen sind dann zugänglich und kön-
nen ggf. ersetzt werden.
Bitte beachten Sie, dass die zur Seite herausstehenden
Kontaktfedern nicht verbogen werden. Das Einsetzen des
Sicherungshalters ist nur möglich, wenn der Führungssteg
zur Buchse zeigt. Der Sicherungshalter wird gegen den
Federdruck eingeschoben, bis beide Kunststoffarretierun-
gen einrasten.
Sicherungstypen:
Feinsicherung 5 x 20mm träge; 250V~
IEC 60127-2/5; EN 60127-2/5
¸HMP2020 / ¸HMP2030:
Netzspannung Sicherungsnennstrom
115V 2 x 6A
230V 2 x 3,15A
Bei Änderung der Netzspannung ist unbedingt ein Wechsel der
Sicherung notwendig, da sonst das Gerät zerstört werden kann.
Das Reparieren einer defekten Sicherung oder das Verwenden
anderer Hilfsmittel zum Überbrücken der Sicherung ist gefährlich
und unzulässig. Dadurch entstandene Schäden am Gerät fallen
nicht unter die Gewährleistung.
Abb. 1.1:
Netzspannungswahlschalter
beim HMP2030

7
Wichtige Hinweise
¸HMP4030 / ¸HMP4040:
Netzspannung Sicherungsnennstrom
115V 2 x 10A
230V 2 x 5A
1.13 Batterien und Akkumulatoren/Zellen
1. Zellen dürfen nicht zerlegt, geöffnet oder zerkleinert
werden.
2. Zellen oder Batterien dürfen weder Hitze noch Feuer
ausgesetzt werden. Die Lagerung im direkten Sonnen-
licht ist zu vermeiden. Zellen und Batterien sauber und
trocken halten. Verschmutzte Anschlüsse mit einem
trockenen, sauberen Tuch reinigen.
3. Zellen oder Batterien dürfen nicht kurzgeschlossen
werden. Zellen oder Batterien dürfen nicht gefahr-
bringend in einer Schachtel oder in einem Schubfach
gelagert werden, wo sie sich gegenseitig kurzschließen
oder durch andere leitende Werkstoffe kurzgeschlos-
sen werden können. Eine Zelle oder Batterie darf erst
aus ihrer Originalverpackung entnommen werden,
wenn sie verwendet werden soll.
4. Zellen und Batterien von Kindern fernhalten. Falls eine
Zelle oder eine Batterie verschluckt wurde, ist sofort
ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.
5. Zellen oder Batterien dürfen keinen unzulässig starken,
mechanischen Stößen ausgesetzt werden.
6. Bei Undichtheit einer Zelle darf die Flüssigkeit nicht
mit der Haut in Berührung kommen oder in die Augen
gelangen. Falls es zu einer Berührung gekommen ist,
den betroffenen Bereich mit reichlich Wasser waschen
und ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
7. Werden Zellen oder Batterien unsachgemäß ausge-
wechselt oder geladen, besteht Explosionsgefahr. Zel-
len oder Batterien nur durch den entsprechenden Typ
ersetzen, um die Sicherheit des Produkts zu erhalten.
8. Zellen oder Batterien müssen wieder verwertet werden
und dürfen nicht in den Restmüll gelangen. Akkumula-
toren oder Batterien, die Blei, Quecksilber oder Cad-
mium enthalten, sind Sonderabfall. Beachten Sie hierzu
die landesspezischen Entsorgungs- und Recycling-
Bestimmungen.
Werden die Hinweise zu Batterien und Akkumulatoren/Zellen
nicht oder unzureichend beachtet, kann dies Explosion, Brand
und/oder schwere Verletzungen von Personen, unter Umständen
mit Todesfolge, verursachen. Die Handhabung von Batterien und
Akkumulatoren mit alkalischen Elektrolyten (z.B. Lithiumzellen)
muss der EN 62133 entsprechen.
1.14 Produktentsorgung
Das ElektroG setzt die folgenden EG-Richtlinien um:
❙ 2002/96/EG (WEEE) für Elektro- und Elektronikaltgeräte
und
❙ 2002/95/EG zur Beschränkung der Verwendung
bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektronikgeräten
(RoHS-Richtlinie).
Am Ende der Lebensdauer des Produktes darf dieses Pro-
dukt nicht über den normalen Hausmüll entsorgt werden.
Auch die Entsorgung über die kommunalen Sammelstellen
für Elektroaltgeräte ist nicht zulässig. Zur umweltscho-
nenden Entsorgung oder Rückführung in den Stoffkreislauf
übernimmt die ROHDE & SCHWARZ GmbH & Co. KG die
Pichten der Rücknahme- und Entsorgung des ElektroG
für Hersteller in vollem Umfang.
Wenden Sie sich bitte an Ihren Servicepartner vor Ort, um
das Produkt zu entsorgen.
Abb. 1.4: Produktkennzeichnung nach EN
50419

8
Bezeichnung der Bedienelemente
2 Bezeichnung der
Bedienelemente
Gerätefrontseite ¸HMP2030
(beim ¸HMP2020 entfällt Kanal 3)
1
POWER (Taste)
Netzschalter zum Ein- und Ausschalten des Gerätes
2
Display (LCD): Anzeige der Parameter
3
Pfeiltasten (beleuchtet):
Einstellen der Parameter
4
Drehgeber
Drehknopf zum Einstellen und Bestätigen der Sollwerte
5
CURRENT (Taste beleuchtet)
Regulierung der Stromeinstellung
6
VOLTAGE (Taste beleuchtet)
Regulierung der Ausgangsspannung
7
CH1 (Taste beleuchtet)
Wahltaste Kanal 1
8
FUSE (Taste beleuchtet)
Elektronische Sicherung einstellbar für jeden Kanal
9
TRACK (Taste beleuchtet)
Aktivierung der Tracking Funktion
10
CH2 (Taste beleuchtet)
Wahltaste Kanal 2
11
RECALL (Taste beleuchtet)
Laden von gespeicherten Messgerätekongurationen
12
STORE (Taste beleuchtet)
Speichern von Messgerätekongurationen
13
CH3 (Taste beleuchtet)
Wahltaste Kanal 3 (nicht bei HMP2020)
14
REMOTE / LOCAL (Taste beleuchtet)
Umschalten zwischen Tastenfeld und externer
Ansteuerung
15
MENU (Taste beleuchtet)
Aufrufen der Menüoptionen
16
OUTPUT (Taste beleuchtet)
Ausgewählte Kanäle ein- bzw. ausschaltbar
2 4 5
6
7 8
9
10 11
12
13 14
15
16
18
1
17 19 18 18 20 18 18 21 18
3
Abb. 2.1: Gerätevorderseite ¸HMP2030
17
Massebuchse (4mm Buchse)
Bezugspotentialanschluss (mit Schutzleiter verbunden)
18
SENSE (4mm Sicherheitsbuchsen; 2 x pro Kanal)
Kompensation der Zuleitungswiderstände
19
CH1 (4mm Sicherheitsbuchsen) Ausgänge Kanal 1;
0...32 V / 5 A (HMP2020 0...32 V / 10 A)
20
CH2 (4mm Sicherheitsbuchsen)
Ausgänge Kanal 2; 0...32 V / 5 A
21
CH3 (4mm Sicherheitsbuchsen)
Ausgänge Kanal 3; 0...32 V / 5 A
(beim HMP2020 entfällt dieser Kanal)
Geräterückseite ¸HMP2030
22
Schnittstelle
R&S®HO720 Dual-Schnittstelle USB/RS-232
(im Lieferumfang enthalten)
23
OUTPUT (Steckverbindungen)
Rückseitige Ausgänge für einfache Integration in Rack-
Systeme
24
Netzspannungswahlschalter
Wahl der Netzspannung 115 V bzw. 230 V
25
Kaltgeräteeinbaustecker mit Netzsicherungen
Gerätefrontseite ¸HMP4040
(beim ¸HMP4030 entfällt Kanal 4)
1
POWER (Taste)
Netzschalter zum Ein- und Ausschalten des Gerätes
2
Display (LCD)
Anzeige der Parameter
3
Pfeiltasten (beleuchtet)
Einstellen der Parameter
22
23
24
25
Abb. 2.2: Geräterückseite R&S®HMP2030

9
Bezeichnung der Bedienelemente
Abb. 2.3: Gerätevorderseite ¸HMP4040
2 4 6 7 8
9
101
20
21
3 5
11
12
13 15
16
17
18
19
22 22
24
22
14
25
22
23
4
Drehgeber
Drehknopf zum Einstellen und Bestätigen der Sollwerte
5
Numerische Tastatur (Tasten)
Einstellen der Sollwerte
6
CH1 (Taste beleuchtet)
Wahltaste Kanal 1
7
CH2 (Taste beleuchtet)
Wahltaste Kanal 2
8
Enter (Taste)
Taste zum Bestätigen der Werte über die Tastatur
9
CURRENT (Taste beleuchtet)
Regulierung der Stromeinstellung
10
CH3 (Taste beleuchtet)
Wahltaste Kanal 3
11
VOLTAGE (Taste beleuchtet)
Regulierung der Ausgangsspannung
12
MENU (Taste beleuchtet)
Aufrufen der Menüoptionen
13
FUSE (Taste beleuchtet)
Elektronische Sicherung einstellbar für jeden Kanal
14
CH4 (Taste beleuchtet)
Wahltaste Kanal 4 (nicht bei HMP4030)
15
TRACK (Taste beleuchtet)
Aktivierung der Tracking Funktion
16
REMOTE (Taste beleuchtet)
Umschaltung zwischen Tastenfeld und externer
Ansteuerung
17
RECALL (Taste beleuchtet)
Laden von gespeicherten Messgerätekongurationen
18
OUTPUT (Taste beleuchtet)
Ausgewählte Kanäle ein- bzw. ausschalten
19
STORE (Taste beleuchtet)
Speichern von Messgerätekongurationen
20
Massebuchse (4mm Buchse)
Bezugspotentialanschluss (mit Schutzleiter verbunden)
21
CH1 (4mm Sicherheitsbuchsen)
Ausgänge Kanal 1; 0...32 V / 10 A
22
SENSE (4mm Sicherheitsbuchsen; 2 x pro Kanal)
Kompensation der Zuleitungswiderstände
23
CH2 (4mm Sicherheitsbuchsen)
Ausgänge Kanal 1; 0...32 V / 10 A
24
CH3 (4mm Sicherheitsbuchsen)
Ausgänge Kanal 3; 0...32 V / 10 A
25
CH4 (4mm Sicherheitsbuchsen)
Ausgänge Kanal 4; 0...32 V / 10 A
(beim HMP4030 entfällt dieser Kanal)
Geräterückseite ¸HMP4040
26
Schnittstelle
R&S®HO720 Dual-Schnittstelle USB/RS-232
(im Lieferumfang enthalten)
27
OUTPUT (Steckverbindungen)
Rückseitige Ausgänge für einfache Integration in
Rack-Systeme
28
Netzspannungswahlschalter
Wahl der Netzspannung 115 V bzw. 230 V
29
Kaltgeräteeinbaustecker mit Netzsicherungen
Abb. 2.4: Geräterückseite ¸HMP4040
26
27
28
29

10
Kurzbeschreibung ¸HMP Serie
3 Kurzbeschreibung
¸HMP Serie
Die programmierbaren 2-, 3- bzw. 4-Kanal Hochleistungs-
netzgeräte basieren auf einem klassischen Trafo-Prinzip
mit hochefzienten elektronischen Vorreglern und nach-
geschalteten Linearreglern. Mit diesem Konzept wird die
hohe Ausgangsleistung bei kleinstem Bauraum, hohem
Wirkungsgrad sowie geringster Restwelligkeit erreicht.
Je nach Gerätetyp stehen bis zu 4 galvanisch ge-
trennte und somit kombinierbare Kanäle bereit. Das
¸HMP2030 verfügt über drei identische Kanäle mit
einem durchgehenden Spannungsbereich von 0 bis 32 V,
die mit Hilfe des intelligenten Powermanagements bis 16 V
mit 5 A und bei 32 V immer noch mit 2,5 A belastet werden
können. Wie das ¸HMP2030 liefert das ¸HMP2020
eine Leistung von 188 W, jedoch steht hier neben dem
5,5 V Kanal, zu Gunsten des doppelten Ausgangsstromes
von bis zu 10 A, nur ein 32 V-Kanal zur Verfügung. Das
¸HMP4030 verfügt über 3 identische Kanäle mit einem
durchgehenden Spannungsbereich von 0 bis 32 V, die bis
16 V mit 10A und bei 32 V immer noch mit 5 A belastet
werden können. Wie das ¸HMP4030 liefert auch das
¸HMP4040 eine Leistung von 384 W (160W pro Kanal).
Hierbei stehen 4 identische 32 V-Kanäle zur Verfügung.
Abb. 3.1: ¸HMP4030 (3-Kanal-Version)
Abb. 3.2: Beispiel einer Arbitrary-Funktion
Die hohe Einstell- und Rückleseauösung von bis zu
1 mV/0,1 mA (¸HMP4030/4040 1 mV / 0,2 mA) ist für An-
wendungen mit höchsten Ansprüchen geeignet. Des Wei-
teren können auf allen Kanälen mit der EasyArb Funktion
sowohl für Spannung als auch Strom, frei denierbare Ver-
läufe mit einem Zeitraster hinunter bis zu 10 ms realisiert
werden. Dies kann manuell mit dem internen EasyArb-
Editor oder über die Remote-Schnittstelle geschehen.
Die Netzgeräte lassen sich durch ihre galvanisch getrenn-
ten, erdfreien, überlastungs- und kurzschlussfesten Aus-
gänge im Parallel- und Serienbetrieb zusammenschalten,
wodurch sehr hohe Ströme und Spannungen bereitgestellt
werden können. Grundvoraussetzung hierfür sind die ein-
zelnen, logisch verknüpfbaren elektronische Sicherungen
(FuseLink), die gemäß Anwendervorgabe im Fehlerfall die
verknüpften Kanäle (z.B. CH1 folgt CH2 und CH3 folgt CH1
oder CH2) abschaltet.
¸HMP2020 bzw. ¸HMP2030 sind mit einem
2-zeiligen bzw. 3-zeiligen LCD-Display (240 x 64 Pixel)
ausgestattet. ¸HMP4030 bzw. ¸HMP4040 sind mit
einem 3-zeiligen bzw. 4-zeiligen LCD-Display (240 x 128
Pixel) ausgestattet. Auf der Geräterückseite (siehe Abb.
3.4) benden sich zusätzlich die Anschlüsse für alle Kanäle
(einschließlich SENSE), die eine Integration in 19‘‘ Rack-Sy-
steme vereinfachen. Standardmäßig ausgestattet mit einer
Dual-Schnittstelle USB/RS-232 (R&S®HO720) kann optional
zwischen einer Dual-Schnittstelle Ethernet/USB oder einer
GPIB-Schnittstelle (IEEE-488) gewählt werden.
Abb. 3.4: ¸HMP4040 Anschlussleisten auf der Geräterückseite
Abb. 3.3: Fuse Linking ¸HMP2030 (oben) / ¸HMP4040 (unten)

11
Bedienung der ¸HMP Serie
4 Bedienung der
¸HMP Serie
4.1 Inbetriebnahme
Beachten Sie bitte besonders bei der ersten Inbetriebnahme
des Gerätes die oben genannten Sicherheitshinweise!
Durch Betätigen der POWER-Taste wird das Gerät ein-
geschaltet. Beim Einschalten bendet sich das HMP
Netzgerät in der gleichen Betriebsart wie vor dem letzten
Ausschalten. Alle Geräteeinstellungen (Sollwerte) werden
in einem nichtüchtigen Speicher abgelegt und beim Wie-
dereinschalten abgerufen. Die Ausgangssignale (OUTPUT)
sind standardmäßig bei Betriebsbeginn ausgeschaltet.
Dies soll verhindern, dass ein angeschlossener Verbrau-
cher beim Einschalten ungewollt versorgt oder durch eine
zu hohe Betriebsspannung bzw. zu hohen Strom (bedingt
durch die vorher gespeicherten Geräteeinstellungen) zer-
stört wird.
4.2 Auswählen der Kanäle
Zum Auswählen der Kanäle betätigt man die entsprechen-
den Kanalwahltasten CH1, CH2, CH3 oder CH4. Durch
Drücken der Tasten leuchten die Kanal-LEDs zunächst grün.
Nachfolgende Einstellungen werden auf die ausgewählten
Kanäle bezogen. Sind keine Kanäle ausgewählt, so leuchten
die LEDs nicht. Es sollte immer zuerst die benötigte Aus-
gangsspannung und der maximal gewünschte Strom ein-
gestellt werden, bevor die Ausgänge mit der Taste OUTPUT
(siehe Kap. 4.5 Aktivierung der Kanäle) gemeinsam aktiviert
werden. Ist die Taste OUTPUT aktiv, leuchtet die LED weiß.
4.3 Einstellen der Ausgangsspannung
Zum Einstellen der Ausgangsspannung wird die Taste
VOLTAGE betätigt, bevor durch Drücken der Kanalwahltaste
CH1, CH2, CH3 oder CH4 die entsprechende Spannungsein-
stellung des jeweiligen Kanals aktiviert werden kann. Ist die
Taste VOLTAGE aktiv, so leuchtet ihre weiße LED. Zusätzlich
ändert sich die LED-Farbe des jeweiligen Kanals in blau.
Die weißen LEDs der Pfeiltasten leuchten bei Aktivität der
Taste VOLTAGE (bzw. CURRENT) ebenfalls. Der Sollwert
der Ausgangsspannung kann sowohl mit dem Drehge-
ber als auch mit den Pfeiltasten eingestellt werden. Beim
¸HMP4030 / HMP4040 ist die einfachste Weise, einen
Wert exakt und schnell einzugeben, die Eingabe über die
numerische Tastatur. Hierbei wird durch Tastendruck der
entsprechende Spannungswert eingegeben und durch die
Taste ENTER bestätigt. Vor Bestätigung des Wertes kann
bei Falscheingabe jeder Wert durch die Taste C gelöscht
werden.
Soll die Spannung eines Kanals mit Hilfe des Drehgebers
eingestellt werden, so wird bei aktivierter Taste VOLTAGE
mit den Pfeiltasten die zu verändernde Dezimalstelle
gewählt. Ist die Einstellung abgeschlossen, wird die Taste
VOLTAGE erneut betätigt oder das Gerät springt nach 5
Sekunden ohne Eingaben automatisch zurück (siehe Kap.
5.3.7 Key Fallback Time). Durch Rechtsdrehen des Drehge-
bers wird der Sollwert der Ausgangsspannung erhöht,
durch Linksdrehen verringert. Die Einstellung der Span-
nungswerte erfolgt für jeden Kanal einzeln.
4.4 Einstellbare Maximalwerte
¸HMP2020: Beim ¸HMP2020 stellen CH1 und
CH2 durchgehend 0 V bis 32 V bereit, wobei der Ausgangs-
strom einerLeistungshyperbel folgt (siehe Abb. 4.6).
¸HMP2030: Beim ¸HMP2030 stellen CH1, CH2 und
CH3 durchgehend 0 V bis 32 V bereit, wobei der Ausgangs-
strom einerLeistungshyperbel folgt (siehe Abb. 4.6).
¸HMP4030: Beim ¸HMP4030 stellen CH1, CH2 und
CH3 durchgehend 0 V bis 32 V bereit, wobei der Ausgangs-
strom einer Leistungshyperbel folgt (siehe Abb. 4.6).
¸HMP4040: Beim ¸HMP4040 stellt CH1, CH2, CH3
und CH4 durchgehend 0V bis 32 V bereit, wobei der Aus-
gangsstrom einer Leistungshyperbel folgt (siehe Abb. 4.6).
Wird z.B. im Display eine Spannung von 10,028 V (Cursor auf
dem 3. Digit von rechts) angezeigt, können durch Drücken des
Drehgebers die rechts neben dem Cursor bendlichen Digits auf
0 gesetzt werden (10,000 V).
Abb. 4.1:
Einstellbare
Maximalwerte
¸HMP2020
Abb. 4.2:
Einstellbare
Maximalwerte
¸HMP2030
Abb. 4.3:
Einstellbare
Maximalwerte
¸HMP4030
Abb. 4.4:
Einstellbare
Maximalwerte
¸HMP4040

12
Bedienung der ¸HMP Serie
4.5 Einstellen der Strombegrenzung
Strombegrenzung bedeutet, dass nur ein bestimmter
maximaler Strom I
max
ießen kann. Dieser wird vor der
Inbetriebnahme einer Versuchsschaltung am Netzgerät
eingestellt. Damit soll verhindert werden, dass im Fehler-
fall (z.B. Kurzschluss) ein Schaden an der Versuchsschal-
tung entsteht.
Wie die Skizze verdeutlicht, bleibt U
out
= U
soll
, solange der
Ausgangsstrom I
out
< I
soll
ist (Spannungsregelung). Wird
nun der eingestellte Stromwert Isoll überschritten, setzt
die Stromregelung (Konstantstrombetriebsart) ein. Das
bedeutet, dass trotz zunehmender Belastung der Wert I
soll
nicht weiter ansteigen kann. Stattdessen sinkt die Span-
nung U
out
unter den Vorgabewert von U
soll
. Der ießende
Strom bleibt jedoch auf I
soll
begrenzt. Wird bei aktivierter
OUTPUT-Taste und VOLTAGE-Taste der ausgewählte Kanal
verändert, blinkt je nach Betriebsart die blaue LED des
entsprechenden Kanals im Wechsel grün (CV = Constant
Voltage) bzw. rot (CC = Constant Current).
Das Gerät bendet sich nach dem Einschalten des Netz-
schalters (OUTPUT Off) immer im Modus Konstantspan-
nungsbetrieb. Der maximale Strom Isoll entspricht der
Einstellung von Taste CURRENT . Nachdem die Taste CUR-
RENT aktiviert wurde, kann der entsprechende Kanal aus-
gewählt werden. Die Einstellung des Wertes erfolgt über
den Drehgeber oder die Pfeiltasten. Die Einstellung des
Stromes erfolgt für jeden Kanal einzeln. Ist die Einstellung
abgeschlossen, wird die Taste CURRENT erneut betätigt
oder das Gerät springt standardmäßig nach 5 Sekunden
ohne Eingaben automatisch zurück (siehe Kap. 5.3.7 Key
Fallback Time).
Aus der Kombination von eingestellter Spannung und
eingestellter Strombegrenzung ergibt sich folgende Lei-
stungshyperbel:
Abb. 4.5: Strombegrenzung
U
out
U
soll
Spannungsregelung
I
soll
Stromregelung
I
out
Abb. 4.6: (¸HMP2030) ¸HMP2020/4030/4040 Leistungshyperbel
(5)
(2,5)
(0)
5
0
10
I
V
16 32
0
Nach der elektrischen Grundformel der Leistung
P = U · I
ergibt sich für die maximale Leistung pro Kanal:
¸HMP2020: CH1 = 160 W, CH2 = 80 W (188W max.)
¸HMP2030: 80 W pro Kanal (188 W max.)
¸HMP4030: 160 W pro Kanal (384 W max.)
¸HMP4040: 160 W pro Kanal (384 W max.)
Z.B. ergibt sich beim ¸HMP2020 bei 160 W pro Ka-
nal für 24 V Spannung ein maximaler Strom von 6,67 A
bzw.3,33 A beim ¸HMP2030.
Um einen angeschlossenen, empndlichen Verbraucher
im Fehlerfall noch besser zu schützen, besitzt die Serie
HMP eine elektronische Sicherung. Mit Hilfe der FUSE-
Taste können Sicherungen gesetzt oder gelöscht werden.
Hierzu wird zuerst die Taste FUSE aktiviert (LED leuchtet)
und danach die entsprechende Kanaltaste betätigt. Bei
Auswahl der jeweiligen Kanäle mit FUSE leuchten die
Kanal-LEDs blau. Mit erneutem Betätigen der Taste FUSE
beendet man die Einstellung der elektronischen Sicherung
oder das Gerät springt standardmäßig nach 5 Sekunden
ohne Eingabe zurück (siehe Kap. 5.3.7 Key Fallback Time).
Nach dem Zurückspringen leuchten die Kanal-LEDs wieder
grün. Im Display wird FUSE für jeden ausgewählten Kanal
angezeigt (siehe Abb. 4.7).
4.5 Aktivierung der Kanäle
Bei allen ROHDE & SCHWARZ Netzgeräten lassen sich die
Ausgangsspannungen durch einen Tastdruck (OUTPUT)
ein- und ausschalten. Das Netzgerät selbst bleibt dabei
eingeschaltet. Somit lassen sich vorab die gewünschten
Ausgangsgrößen komfortabel einstellen und danach mit
der Taste OUTPUT an den Verbraucher zuschalten. Ist die
Taste OUTPUT aktiv, leuchtet ihre weiße LED.
Bedingt durch das Längsreglerkonzept ist am Ausgang na-
turgemäß eine Kapazität erforderlich, um die hochgesteck-
ten Ziele bzgl. Noise/Ripple zu erreichen. Es wurde (z.B.
mittels interner Stromsenke) hoher technischer Aufwand
betrieben, die für die Last sichtbare Siebkapazität auf ein
Minimum zu reduzieren. Zur Vermeidung unbeabsichtigter
Ausgleichströme bitte unbedingt vor Lastanschaltung
Abb. 4.7:
¸HMP2030/
¸HMP4040
Fuse-
Darstellung im
Display

13
Erweiterte Bedienfunktionen
den betreffenden Ausgang deaktivieren, danach die Last
verbinden und erst danach den Ausgang aktivieren. Beim
Aktivieren des Ausgangs wird so ein optimales Ein-
schwingverhalten realisiert. Hochempndliche Halbleiter,
wie z.B. Laserdioden, bitte nach Maßgabe des Herstellers
betreiben.
5 Erweiterte
Bedienfunktionen
5.1 Speichern / Laden der Einstellungen
(STORE / RECALL)
Die aktuellen Messgerätekongurationen (Einstellungen)
können durch Betätigen der Taste STORE in einem nicht-
üchtigen Speicher auf den Speicherplätzen 0 bis 9 gespei-
chert werden. Mit dem Drehgeber kann der entsprechende
Speicherplatz ausgewählt und durch Druck bestätigt wer-
den. Mit der Taste RECALL können die Einstellungen wie-
der geladen werden. Die Auswahl erfolgt ebenfalls mit dem
Drehgeber. Bei Aktivität der Taste STORE / RECALL leuch-
tet die LED weiß.
5.2 Tracking-Funktion
Mit Hilfe der Tracking-Funktion können mehrere Kanäle
miteinander verknüpft werden. Man kann sowohl die
Spannung als auch die Strombegrenzung der einzelnen
Kanäle gleichzeitig variieren, in Abb. 5.1 die 1-V-Position
von 3 Kanälen.
Um in den Tracking-Modus zu gelangen, wird die TRACK-
Taste betätigt. Danach können die einzelnen Kanäle aus-
gewählt werden. Verändert man z.B. die Spannung eines
dieser Kanäle mit dem Drehgeber bzw. den Pfeiltasten,
so werden nach Betätigen der VOLTAGE-Taste die Span-
nungen der verknüpften Kanäle um den gleichen Betrag
verändert. Analoges gilt für den Strom in Verbindung mit
der CURRENT-Taste. Das ¸HMP Netzgerät behält beim
Tracking die vorher eingestellte Spannungs- oder Strom-
differenz zwischen den Kanälen so lange bei, bis ein Kanal
den minimalen bzw. maximalen Wert der Spannung oder
des Stromes erreicht hat. Ist die TRACK-Taste aktiv, leuch-
tet ihre weiße LED. Diese Taste bleibt so lange aktiv, bis sie
erneut betätigt wird (kein automatisches Zurückspringen
nach 5 sec).
5.3 Menü-Optionen (Taste MENU)
5.3.1 FUSE Linking
Mit der Funktion Fuse Linking können die Kanäle mit ihren
elektronischen Sicherungen logisch verknüpft werden. Mit
dem Drehgeber können die einzelnen Kanäle ausgewählt
und durch Drücken an- bzw. abgewählt werden. Um zur
Display-Anzeige zurückzukehren wird erneut die Taste
MENU betätigt (kein automatisches Zurückspringen).
Überschreitet der Strom an einem Kanal den Wert I
max
und
ist für diesen Kanal die elektronische Sicherung mittels
Taste FUSE aktiviert (siehe Einstellung der Strombegren-
zung), so werden alle Kanäle abgeschaltet, die mit diesem
Abb. 5.1:
1-V-Position
aller drei Kanäle
(¸HMP2030)

14
Erweiterte Bedienfunktionen
Kanal verknüpft wurden. Beim Auslösen der elektro-
nischen Sicherung werden zwar die verknüpften Kanäle
ausgeschaltet, die OUTPUT-Taste bleibt allerdings aktiv.
Die Ausgänge können jederzeit wieder mit der entspre-
chenden Kanalwahltaste aktiviert werden, wobei diese im
Falle bleibenden Überstomes sofort wieder abgeschaltet
werden.
Mit der linken Pfeiltaste kann eine Menüebene zurückge-
sprungen werden.
5.3.2 Fuse Delay
In diesem Menüpunkt kann eine sog. FUSE DELAY (Verzö-
gerung der Sicherungen) von 0 ms bis 250 ms eingestellt
werden. Dies verhindert z.B. bei einer kapazitiven Last das
Auslösen der Sicherung.
Die Fuse Delay kann mit Hilfe des Drehgebers variiert
werden. Durch Druck auf den Drehgeber kann ein anderer
Kanal ausgewählt werden. Mit der linken Pfeiltaste kann
eine Menüebene zurückgesprungen werden.
5.3.3 Überspannungsschutz (OVP)
Die sogenannte OVP kann für jeden einzelnen Kanal indi-
viduell eingestellt werden. Für den Überspannungsschutz
sind ab Werk 33 V voreingestellt, die jedoch frei nach un-
ten an den jeweiligen Anwendungsfall angepasst werden
können. Wenn die Spannung über diesen voreingestellten
Wert Umax steigt, wird der Ausgang abgeschaltet und
somit der Verbraucher geschützt. Ist der Überspannungs-
schutz aktiv, blinkt im Display OVP.
Ab der Firmware-Version 2.0 können zusätzlich 2 verschie-
dene Varianten der OVP eingestellt werden:
❙ measured und
❙ protected.
Durch Druck auf den Drehgeber können die einzelnen
Menüpunkte angewählt und verändert werden. In der Be-
In Abb. 5.2 zieht ein Überschreiten des Stromlimits an CH1 auto-
matisch ein Abschalten von CH2 und CH3 mit sich, während ein
Überstrom im CH2 nur ein Abschalten des CH3 zur Folge hat.
Die Fuse Delay Funktion funktioniert nur beim Aktivieren des
Kanals (Output On). Diese Funktion ist nicht im normalen Funk-
tionsmodus aktiv.
Abb. 5.3:
Einstellung
der Fuse Delay
(¸HMP2030)
triebsart MEASURED gilt der vom Gerät zurück gemessene
Wert als Schaltschwelle für den Überspannungsschutz. In
der Betriebsart PROTECTED gilt der am Gerät eingestellte
Wert als Schaltschwelle für den Überspannungsschutz.
Mit der linken Pfeiltaste kann eine Menüebene zurückge-
sprungen werden.
5.3.4 Arbitrary
Durch Druck auf den Drehgeber wir das Menü ARBI-
TRARY aufgerufen. Mit der ¸HMP Serie können frei
programmierbare Signalformen erzeugt und innerhalb der
vom Gerät vorgegeben Grenzwerte für Spannung und
Strom des jeweiligen Kanals wiedergegeben werden. Die
Arbitrary-Funktion kann sowohl über das Bedienfeld, als
auch über die externe Schnittstelle konguriert und ausge-
führt werden.
Jeder ¸HMP Kanal hat praktisch gesehen seinen eige-
nen Arbitraryspeicher. Das bedeutet, dass eine Arbitrary-
kurve erstellt, diese dann an den ersten Kanal (danach an
den zweiten, den dritten usw.) geschickt und dann die Ar-
bitrarykurve des jeweiligen Kanals gestartet wird. D.h. es
wird eine Kurve für Kanal 1 erstellt, danach eine Kurve für
Kanal 2 usw. (inkl. einer Verzögerung von ca. 100ms beim
Starten). Dennoch ist eine simultane Start-/ Endphase
mehrerer Kurven sehr schwierig zu realisieren, da man
immer eine gewisse Verzögerung zwischen diesen Kurven
haben wird. Diese ist sehr schwer zu kalkulieren, da diese
Verzögerungen durch die Ausführung der Remote Befehle,
dem Transfer zwischen der Schnittstelle und dem Gerät
und der Prozessoftware abhängt. Demnach ist eine Syn-
chronisierung von allen Arbitrarykurven nicht möglich. Die
Arbitrary-Funktion wurde für einzelne Kanäle erschaffen
und ist nicht dazu gedacht, über alle Kanäle übergreifend
zu fungieren. Dennoch sollte die Abweichung zwischen
den einzelnen Arbitrarykurven sehr gering sein.
Mittels Menüpunkt EDIT WAVEFORM können die Para-
meter der frei programmierbaren Signalform bearbeitet
werden. Stützpunktdaten für Spannung, Strom und Zeit
(Verweildauer pro Punkt) werden hierfür benötigt.
Abb. 5.4:
Over Voltage
Protection
(¸HMP2030)
Abb. 5.5:
Arbitrary-
Einstellungen
(¸HMP2030)
Eine Kurve mit drei Stützpunkten kann von einem AD-Wandler
nur als Treppe ausgegeben werden. Für eine Ausgabe als Drei-
eick sind weitere Stützpunkte notwendig.
Das ¸HMP ist zum Abbilden von komplexen Spannungsver-
läufen durch die verfügbaren 128 Stützpunkte und der minimalen
Verweilzeit von 10ms nur bedingt geeignet.
Abb. 5.2:
Beispiel
Fuse Linking
(¸HMP4040)

15
Erweiterte Bedienfunktionen
Maximal 128 Stützpunkte (Index von 0...128) können
durchlaufen werden. Die Repetierrate liegt bei maximal
255 Wiederholungen. Ist die Wiederholrate (Repetitions)
„000“ eingestellt, so wird die Arbitrary-Funktion unendlich
oft durchlaufen. Die Werte werden jeweils mit dem Dreh-
geber eingestellt und durch Drücken bestätigt (alternativ
kann auch mit der rechten Pfeiltaste bestätigt werden). Mit
TRANSFER WAVEFORM werden die eingestellten Daten
an den ausgewählten Kanal übermittelt und mit Start
Waveform inklusive dem Tastendruck OUTPUT am ent-
sprechenden Ausgang angelegt. Das Durchlaufen der in
EDIT WAVEFORM eingestellten Werte wird auf dem Dis-
play dargestellt. Mit STOP WAVEFORM wird die Arbitrary-
Funktion beendet. Die Taste OUTPUT schaltet nur den je-
weiligen Kanal ab, stoppt jedoch nicht die Funktion. Das
Arbitrary-Signal läuft somit intern weiter. Mit CLEAR
WAVEFORM können die zuvor gemachten Einstellungen
gelöscht werden.
Mittels SAVE WAVEFORM können bis zu 3 Einstellungen
(Signalformen) gespeichert werden, die mit Hilfe von
RECALL WAVEFORM wieder geladen werden können. Das
Bestätigen des entsprechenden Speicherplatzes erfolgt
durch Drücken des Drehgebers. Das Laden des Speicher-
platzes funktioniert nach dem gleichen Prinzip. Mit der
linken Pfeiltaste kann eine Menüebene zurückgesprungen
werden.
Beispiel für eine Arbitrarykurve (¸HMP2030):
Eine weitere Möglichkeit zur Erstellung einer Arbitrarydatei
ist das EasyArb-Softwaremodul der HMExplorer Software.
Hier kann Punkt für Punkt mit dem Editor eine Kurve er-
stellt werden. Einzelne Punkte können mit der Funktion „+“
oder „–“ eingefügt oder gelöscht werden.
Sind alle Arbitrarypunkte erstellt, so kann mit dem Menü-
punkt TRANSFER die erstellte Kurve über die Schnittstelle
an das Gerät übertragen werden. In dem sich öffnenden
Transfer-Menü kann der jeweilige ¸HMP Kanal und
die Wiederholungen ausgewählt werden. Zusätzlich kann
der Ausgang aktiviert werden, um die Kurve direkt am
Ausgang auszugeben und z.B. auf einem Oszilloskop zu
betrachten (siehe Abb. 5.8).
Weitere Informationen über das EasyArb-Softwaremodul
nden Sie im HMExplorer Manual, welches in der Down-
load ZIP Datei der HMExplorer Software als PDF zu nden
ist.
Ab Firmware Version 2.12 bleibt der Ausgangspegel auf dem
zuletzt vorgegebenen Wert der Arbitrarykurve!
Abb. 5.6: Arbitrary-Editor
Beispiel (Auszug) HMExplorer
Software
5.3.5 Interface
Durch Druck auf den Drehgeber wir das Menü INTERFACE
aufgerufen. In diesem Menü können die Einstellungen für
die verschiedenen Schnittstellen vorgenommen werden:
❙ die Dualschnittstelle R&S®HO720 USB/RS-232 (Baudrate,
Anzahl der Stopp-Bits, Parity, Handshake On/Off),
❙ LAN-Interface R&S®HO730/HO732 (IP Adresse, Sub Net
Mask etc. siehe Bedienungsanleitung R&S®HO730/
HO732) und
❙ die IEEE-488 GPIB Schnittstelle R&S®HO740 (GPIB-
Adresse) eingestellt werden.
Unter SELECT INTERFACE kann die entsprechende
Schnittstelle durch Druck auf den Drehgeber ausgewählt
werden. Ein Haken symbolisiert die Auswahl. Zusätzlich
wird unter Information die aktive Schnittstelle in eckigen
Klammern [ ] dargestellt. Weitere Informationen zu den
Schnittstellen nden Sie in Kap. 6 oder in den jeweiligen
Manualen auf www.hameg.com. Mit der linken Pfeiltaste
kann eine Menüebene zurückgesprungen werden.
5.3.6 Key Brightness (nur ¸HMP2020/2030)
Durch Druck auf den Drehgeber wir das Menü KEY
BRIGHTNESS aufgerufen. Bei diesem Menüpunkt kann
die Leuchtintensität der Tasten mit Hilfe des Drehgebers
reguliert werden. Mit der linken Pfeiltaste kann eine Menü-
ebene zurückgesprungen werden.
5.3.7 Key Fallback Time
Durch Druck auf den Drehgeber wir das Menü KEY FALL-
BACK TIME. Die sog. Key Fallback Time kann mit Hilfe des
Drehgebers auf 5s oder 10s eingestellt werden. Zusätzlich
gibt es die Möglichkeit das automatische Zurückspringen
Bei Benutzung der LAN-Schnittstelle R&S®HO730 ist ein Delay
von mind. 2 ms zwischen zwei Kommandos notwendig!
Abb. 5.7: Ausgabe Arbitrarybeispiel auf einem Oszilloskop
Abb. 5.8: Key
Fallback Time
(¸HMP2030)

16
Erweiterte Bedienfunktionen
5.3.13 Reset Device
Durch Druck auf den Drehgeber wir das Menü RESET
DEVICE aufgerufen. Dieser Menüpunkt setzt das Gerät in
seinen Ursprungszustand (Werkseinstellung) zurück. Alle
vorgenommenen Geräteeinstellungen werden gelöscht.
auszuschalten (Off). Ein Haken symbolisiert die Auswahl.
Mit der linken Pfeiltaste kann eine Menüebene zurückge-
sprungen werden.
5.3.8 Display Contrast
Durch Druck auf den Drehgeber wir das Menü DISPLAY
CONTRAST aufgerufen. Bei diesem Menüpunkt kann der
Kontrast des Displays mit Hilfe des Drehgebers reguliert
werden. Mit der linken Pfeiltaste kann eine Menüebene
zurückgesprungen werden.
5.3.9 Display & Key Brightness
(nur ¸HMP4030/4040)
Bei diesem Menüpunkt kann die Leuchtintensität der
Tasten und des Displays mit Hilfe des Drehgebers reguliert
werden.
5.3.10 Brightness Fallback Time
(nur ¸HMP4030/4040)
In diesem Menüpunkt kann die sog. BRIGHTNESS FALL-
BACK TIME eingestellt werden. Werden einige Zeit keine
Geräteeinstellung über die Front vorgenommen, wird die
Leuchtintensität des Displays bzw. der Tasten automa-
tisch reduziert. Diese Fallback Time kann mit Hilfe des
Drehgebers auf 30 min. oder 120 min. eingestellt wer-
den. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit die Fallback Time
auszuschalten (Off). Ein Haken symbolisiert die Auswahl.
Durch Drücken einer beliebigen Taste gelangt man in den
normalen Arbeitsmodus zurück.
5.3.11 Beeper
Durch Druck auf den Drehgeber wir das Menü BEEPER
aufgerufen. Die Signalgeräusche der Tasten können mit
Hilfe dieses Menüs an- bzw. ausgeschaltet werden.
Zusätzlich bietet die ¸HMP Serie die Möglichkeit, nur
im Fehlerfall ein Signal auszugeben. Dies kann ebenfalls
hier ein- oder ausgeschaltet werden. Mit der linken
Pfeiltaste kann eine Menüebene zurückgesprungen
werden.
5.3.12 Information
Durch Druck auf den Drehgeber wir das Menü Information
aufgerufen. Hierbei handelt es sich um Geräteinforma-
tionen wie Typenbezeichnung, Version der Firmware und
Version der Kanal-Firmware. Mit der linken Pfeiltaste kann
eine Menüebene zurückgesprungen werden.
Abb. 5.9:
Beeper
(¸HMP2030)
Besitzt nicht jeder Kanal die gleiche Firmware, so ist ein
Firmware-Update notwendig.

17
Remote Betrieb
6 Remote Betrieb
Die ¸HMP Serie ist standardmäßig mit einer
R&S®HO720 USB/RS-232 Schnittstelle ausgerüstet. Die
Treiber für diese Schnittstelle nden sie sowohl auf der
dem Netzgerät beigelegten Produkt-CD, als auch auf der
ROHDE & SCHWARZ Homepage.
Die LED der Remote Taste leuchtet weiß (= aktiv), wenn
das Gerät über die Schnittstelle angesprochen wird (Re-
mote Control). Um in die lokale Betriebsart (Local Control)
zurückzukehren, wird die Taste Remote erneut gedrückt,
vorausgesetzt das Gerät ist nicht für die lokale Bedienung
über die Schnittstelle gesperrt (Local lockout). Ist die lokale
Bedienung gesperrt, kann das Gerät nicht über die Tasten
auf der Gerätevorderseite bedient werden. Zusätzlich gibt
es ab der Firmware-Version 2.0 die Möglichkeit des Mixed-
Betriebes, bei dem die Front- und Remote-Bedienung
gleichzeitig möglich ist.
Zur externen Steuerung verwendetet die ¸HMP Serie
die Skriptsprache SCPI (= Standard Commands for
Programmable Instruments). Mittels der mitgelieferten
USB/RS232 Dual-Schnittstelle (optional Ethernet/USB oder
IEEE-488 GPIB) haben Sie die Möglichkeit Ihr ROHDE &
SCHWARZ Gerät extern über eine Remote-Verbindung
(Fernsteuerung) zu steuern. Dabei haben sie auf nahezu
alle Funktionen Zugriff, die Ihnen auch im manuellen
Betrieb über das Front-Panel zur Verfügung stehen. Ein
Dokument mit einer detaillierten Auistung der unterstütz-
ten SCPI-Kommandos ist auf der ROHDE & SCHWARZ
Homepage als PDF zum Download verfügbar.
6.1 RS-232
Um eine Kommunikation zu ermöglichen, müssen die gewählte
Schnittstelle und die ggfs. dazugehörigen Einstellungen im
Messgerät exakt denen im PC entsprechen.
Die RS-232 Schnittstelle ist als 9polige D-SUB Buchse
ausgeführt. Über diese bidirektionale Schnittstelle können
Einstellparameter, Daten und Bildschirmausdrucke von
einem externen Gerät (z.B. PC) zum Netzgerät gesendet
bzw. durch das externe Gerät abgerufen werden. Eine
direkte Verbindung vom PC (serieller Port) zum Interface
kann über ein 9poliges abgeschirmtes Kabel (1:1 beschal-
tet) hergestellt werden. Die maximale Länge darf 3m nicht
überschreiten. Die Steckerbelegung für das RS-232 Inter-
face (9polige D-Subminiatur Buchse) ist folgendermaßen
festgelegt:
Der maximal zulässige Spannungshub an den Tx, Rx, RTS
und CTS Anschlüssen beträgt ±12 Volt. Die RS-232-Stan-
dardparameter für die Schnittstelle lauten:
❙ 8-N-1 (8 Datenbits, kein Paritätsbit, 1 Stoppbit)
❙ RTS/CTSHardware-Protokoll: Keine.
Mittels MENU Taste und dem Menüpunkt INTERFACE
können diese Parameter am ¸HMP eingestellt wer-
den. Anschließend sollte sicher gestellte werden, dass die
RS-232 mit einem Haken markiert ist (damit ist RS-232 als
Schnittstelle ausgewählt). Die Schnittstellenparameter kön-
nen unter SETTINGS eingestellt werden.
6.2 USB
Die USB Schnittstelle muss im Menü des Netzgerätes nur
ausgewählt werden und bedarf keiner weiteren Einstel-
lung. Der aktuellste USB-Treiber kann kostenlos von der
ROHDE & SCHWARZ Webseite heruntergeladen und in
ein entsprechendes Verzeichnis entpackt werden. Ist auf
dem PC noch kein Treiber für die ¸HMP Serie vorhan-
den, meldet sich das Betriebssystem mit dem Hinweis
„Neue Hardware gefunden“, nachdem die Verbindung
zwischen dem Messgerät und dem PC hergestellt wurde.
Außerdem wird der „Assistent für das Suchen neuer
Hardware“ angezeigt. Nur dann ist die Installation des
USB-Treibers erforderlich. Weitere Informationen zur USB
Treiberinstallation nden Sie in der Installationsanleitung
innerhalb der ¸HO720/HO730/HO732 Treiberdatei.
Der verfügbare USB-Treiber ist für Windows XP™, VISTA™,
Windows 7™, Windows 8™ und Windows 10™ (32 + 64 Bit) voll
getestet und freigegeben.
Der USB-Treiber kann nur auf dem PC installiert werden, wenn
folgende Grundvoraussetzungen erfüllt sind:
1. R&S®HMP mit aktivierter USB-Schnittstelle.
2. Ein PC mit dem Betriebssystem Windows XP™, VISTA™, Win-
dows 7™, Windows 8™ oder Windows 10™ (32 oder 64 Bit).
3. Administratorrechte sind für die Installation des Treibers un-
bedingt erforderlich. Sollte eine Fehlermeldung bzgl. Schreib-
fehler erscheinen, ist im Regelfall das notwendige Recht für
die Installation des Treibers nicht gegeben. In diesem Fall
setzen Sie sich bitte mit Ihrer IT-Abteilung in Verbindung, um
die notwendigen Rechte zu erhalten.
Abb. 6.1: Pinbelegung der RS-232 Schnittstelle
Pin
2 Tx Data (Daten vom Netzgerät zum externen Gerät)
3 Rx Data (Daten vom externen Gerät zum Netzgerät)
7 CTS Sendebereitschaft
8 RTS Empfangsbereitschaft
5 Masse (Bezugspotential) und Netzkabel mit dem Schutzleiter
verbunden
9 +5V Versorgungsspannung für externe Geräte (max. 400mA)

18
Remote Betrieb
Nach Installation der entsprechenden Windows-Treiber
kann mit einem beliebigen Terminalprogramm über
SCPI-Kommandos mit der ¸HMP Serie kommuniziert
werden.
Zusätzlich kann die kostenlose Software HMExplorer
genutzt werden. Diese Windows-Anwendung bietet für
die ¸HMP Serie neben einer Terminalfunktion auch die
Möglichkeit, Screenshots oder Arbitrarykurven zu erstel-
len.
6.3 Ethernet (Option ¸HO730/HO732)
Zur direkten Verbindung mit einem Host (PC) oder indi-
rekten Verbindung über einen Switch, wird ein doppelt
geschirmtes Netzwerkkabel (z.B. CAT.5, CAT.5e, CAT.5+,
CAT.6 oder CAT.7) benötigt, das auf beiden Seiten über
einen Stecker vom Typ RJ-45 verfügt. Als Netzwerkkabel
kann ein ungekreuztes oder ein gekreuztes Kabel (Cross-
Over-Cable) verwendet werden.
6.3.1 IP-Netzwerke (IP – Internetprotokoll)
Damit zwei oder mehrere Netzelemente (z. B. Messgeräte,
Hosts / PC’s, …) über ein Netzwerk miteinander kommuni-
zieren können, sind ein Reihe von grundlegenden Zusam-
menhängen zu beachten, damit die Datenübertragung in
Netzwerken fehlerfrei und ungestört funktioniert.
Jedem Netzelement in einem Netzwerk muss eine IP-
Adresse zugeteilt werden, damit diese untereinander
Daten austauschen können. IP-Adressen werden (bei der
IP-Version 4) in einer Form von vier durch Punkte ge-
trennte Dezimalzahlen dargestellt (z.B. 192.168.15.1). Jede
Dezimalzahl repräsentiert dabei eine Binärzahl von 8 Bit.
IP-Adressen werden in öffentliche und private Adressbe-
reiche aufgeteilt. Öffentliche IP Adressen werden durch
das Internet geroutet und können von einem Internet
Service Provider (ISP) bereitgestellt werden. Netzelemente
die eine öffentliche IP-Adresse besitzen, können über
das Internet direkt erreicht werden bzw. können über das
Internet Daten direkt austauschen. Private IP-Adressen
werden nicht durch das Internet geroutet und sind für pri-
vate Netzwerke reserviert. Netzelemente die eine private
IP-Adresse besitzen, können nicht direkt über das Internet
erreicht werden bzw. können keine Daten direkt über das
Internet austauschen.
Damit Netzelemente mit einer privaten IP-Adresse über
das Internet Daten austauschen können, müssen diese
über einen Router, der eine IP-Adressumsetzung durch-
führt (engl. NAT; Network Adress Translation), mit dem
Internet verbunden werden. Über diesen Router, der eine
private IP-Adresse (LAN IP-Adresse) und auch eine öffent-
liche IP Adresse (WAN IP-Adresse) besitzt, sind dann die
angeschlossen Netzelemente mit dem Internet verbunden
und können darüber Daten austauschen. Wenn Netz-
elemente nur über ein lokales Netzwerk (ohne Verbindung
mit dem Internet) Daten austauschen, verwenden Sie am
Besten private IP Adressen. Wählen Sie dazu z.B. eine
private IP-Adresse für das Messgerät und eine private
IP-Adresse für den Host (PC), mit dem Sie das Messgerät
steuern möchten. Sollten Sie Ihr privates Netwerk später
über einen Router mit dem Internet verbinden, können
Sie die genutzten privaten IP-Adressen in Ihrem lokalen
Netzwerk beibehalten.
Da in jedem IP-Adressbereich die erste IP-Adresse das
Netzwerk bezeichnet und die letzte IP-Adresse als Broad-
cast-IP-Adresse genutzt wird, müssen von der „Anzahl
möglicher Hostadressen“ jeweils zwei IP-Adressen abge-
zogen werden (siehe Tab. 1: Private IP Adressbereiche).
Neben der Einteilung von IP-Adressen in öffentliche und
private Adressbereiche werden IP-Adressen auch nach
Klassen aufgeteilt (Class: A, B, C, D, E). Innerhalb der
Klassen A, B, und C benden sich auch die zuvor beschrie-
benen privaten IP Adressbereiche. Die Klasseneinteilung
von IP-Adressen ist für die Vergabe von öffentlichen
IP-Adressbereichen von Bedeutung und richtet sich im
Wesentlichen nach der Größe eines lokalen Netzwerks
(maximale Anzahl von Hosts im Netzwerk), das mit dem
Internet verbunden werden soll (siehe Tab. 2: Klassen
von IP Adressen). IP-Adressen können fest (statisch) oder
variabel (dynamisch) zugeteilt werden. Wenn IP-Adressen
in einem Netzwerk fest zugeteilt werden, muss bei jedem
Netzelement eine IP-Adresse manuell eingestellt werden.
Wenn IP-Adressen in einem Netzwerk automatisch (dy-
namisch) den angeschlossenen Netzelementen zugeteilt
Klassen Adressbereich Netzanteil Hostanteil Max. Anzahl der Netze Max. Hosts pro Netz
A 0.0.0.1 - 127.255.255.255 8 Bit 24 Bit 126 16.777.214
B 128.0.0.1 - 191.255.255.255 16 Bit 16 Bit 16.384 65.534
C 192.0.0.1 - 223.255.255.255 24 Bit 8 Bit 2.097.151 254
D 224.0.0.1 - 239.255.255.255 Reserviert für Multicast-Anwendungen
E 240.0.0.1 - 255.255.255.255 Reserviert für spezielle Anwendungen
Tab. 6.2: Klassen von IP Adressen
Adressbereich Subnetzmaske(n) CIDR-Schreibweise Anzahl möglicher Hostadressen
10.0.0.0 –10.255.255.255 255.0.0.0 10.0.0.0/8 2
24
− 2 = 16.777.214
172.16.0.0 –172.31.255.255 255.240.0.0 172.16.0.0/12 2
20
− 2 = 1.048.574
192.168.0.0 –192.168.255.255 255.255.0.0
255.255.255.0
192.168.0.0/16
192.168.0.0/24
2
16
− 2 = 65.534
2
8
− 2 = 254
Tab. 6.1: Private IP Adressbereiche

19
Remote Betrieb
werden, wird für die Zuteilung von IP-Adressen ein DHCP-
Server (engl. DHCP; Dynamic Host Conguration Protocol)
benötigt. Bei einem DHCP-Server kann ein IP-Adress-
bereich für die automatische Zuteilung von IP-Adressen
eingestellt werden. Ein DHCP-Server ist meistens bereits in
einem Router (DSL-Router, ISDN-Router, Modem-Router,
WLAN-Router, …) integriert. Wird ein Netzelement (Mess-
gerät) über ein Netzwerkkabel direkt mit einem Host (PC)
verbunden, können dem Messgerät und dem Host (PC) die
IP-Adressen nicht automatisch zugeteilt werden, da hier
kein Netzwerk mit DHCP-Server vorhanden ist. Sie müssen
daher am Messgerät und Host (PC) manuell eingestellt
werden.
IP-Adressen werden durch das Verwenden von Subnetz-
masken in einen Netzwerkanteil und in einen Hostanteil
aufgeteilt, so ähnlich wie z.B. eine Telefonnummer in
Vorwahl (Länder- und Ortsnetzrufnummer) und Rufnum-
mer (Teilnehmernummer) aufgeteilt wird. Subnetzmasken
haben die gleiche Form wie IP Adressen. Sie werden aus
vier durch Punkte getrennten Dezimalzahlen dargestellt
(z.B. 255.255.255.0). Wie bei den IP-Adressen repräsentiert
hier jede Dezimalzahl eine Binärzahl von 8 Bit. Durch die
Subnetzmaske wird die Trennung zwischen Netzwerkanteil
und Hostanteil innerhalb einer IP Adresse bestimmt (z.B.
wird die IP-Adresse 192.168.10.10 durch die Subnetzmaske
255.255.255.0 in einen Netzwerkanteil 192.168.10.0 und
einen Hostanteil 0.0.0.10 aufgeteilt). Die Aufteilung erfolgt
durch die Umwandlung der IP-Adresse und der Subnetz-
maske in Binärform und anschließend einer Bitweisen
logischen AND- Verknüpfung zwischen IP-Adresse und
Subnetzmaske. Das Ergebnis ist der Netzwerkanteil der
IP-Adresse.
Der Hostanteil der IP-Adresse wird durch die Bitweise
logische NAND-Verknüpfung zwischen IP-Adresse und
Subnetzmaske gebildet. Durch die variable Aufteilung von
IP-Adressen in Netzwerkanteil und Hostanteil durch Sub-
netzmasken, kann man IP-Adressbereiche individuell für
große und kleine Netzwerke festlegen. Dadurch kann man
große und kleine IP-Netzwerke betreiben und diese ggf.
auch über einen Router mit dem Internet verbinden. In klei-
neren lokalen Netzwerken wird meistens die Subnetzmaske
255.255.255.0 verwendet. Netzwerkanteil (die ersten 3
Zahlen) und Hostanteil (die letzte Zahl) sind hier ohne viel
mathematischen Aufwand einfach zu ermitteln und es kön-
nen bei dieser Subnetzmaske bis zu 254 Netzelemente (z.B.
Messgeräte, Hosts / PC’s, …) in einem Netzwerk gleichzei-
tig betrieben werden. Oft ist in einem Netzwerk auch ein
Standardgateway vorhanden. In den meisten lokalen Net-
zen ist dieses Gateway mit dem Router zum Internet (DSL-
Router, ISDN-Router etc) identisch. Über diesen (Gateway-)
Router kann eine Verbindung mit einem anderen Netzwerk
hergestellt werden. Dadurch können auch Netzelemente,
die sich nicht im gleichen (lokalen) Netzwerk benden,
erreicht werden bzw. Netzelemente aus dem lokalen Netz-
werk können mit Netzelementen aus anderen Netzwerken
Daten austauschen. Für einen netzwerkübergreifenden
Datenaustausch muss die IP-Adresse des Standardgate-
ways ebenfalls eingestellt werden. In lokalen Netzwerken
wird meistens die erste IP Adresse innerhalb eines Netz-
werks für diesen (Gateway-) Router verwendet. Router die
in einem lokalen Netzwerk als Gateway verwendet werden
haben meistens eine IP-Adresse mit einer „1“ an der letz-
ten Stelle der IP-Adresse (z.B. 192.168.10.1).
6.3.2 Ethernet Einstellungen
Die optionale Schnittstellenkarte ¸HO730 bzw.
¸HO732 verfügt neben der USB- über eine Ethernet-
Schnittstelle. Die Einstellungen der notwendigen Pa-
rameter erfolgt direkt im Gerät, nachdem Ethernet als
Schnittstelle ausgewählt wurde. Es ist möglich, eine
vollständige Parametereinstellung inklusive der Vergabe
einer festen IP-Adresse vorzunehmen. Alternativ ist auch
die dynamische IP-Adressenzuteilung mit der Aktivierung
der DHCP Funktion möglich. Bitte kontaktieren Sie ggfs.
Ihren IT Verantwortlichen, um die korrekten Einstellungen
vorzunehmen.
Wenn das Gerät eine IP-Adresse hat, lässt es sich mit
einem Webbrowser unter dieser IP aufrufen, da die
¸HO730 bzw. ¸HO732 über einen integrierten
Webserver verfügt. Dazu wird die IP Adresse in der
Adresszeile des Browsers eingegeben (http//xxx.xxx.xxx.
xx) und es erscheint ein entsprechendes Fenster mit der
Angabe des Gerätes mit seinem Typ, der Seriennummer
und den Schnittstellen mit deren technischen Angaben
und eingestellten Parametern. Weitere Informationen
nden Sie im Handbuch zur ¸HO730 bzw.
¸HO732.
6.4 IEEE 488.2 / GPIB (Option ¸HO740)
Die optionale Schnittstellenkarte ¸HO740 verfügt eine
IEEE488.2 Schnittstelle. Die Einstellungen der notwendi-
gen Parameter erfolgt im Netzgerät, nachdem IEEE 488
als Schnittstelle ausgewählt wurde. Weitere Informationen
nden Sie im Handbuch zur ¸HO740.
PC und Messgerät müssen sich im gleichen Netzwerk benden,
ansonsten ist keine Verbindung möglich.
Wenn DHCP genutzt wird und das R&S®HMP keine IP Adresse
beziehen kann (z.B. wenn kein Ethernet Kabel eingesteckt ist
oder das Netzwerk kein DHCP unterstützt), dauert es bis zu drei
Minuten bis ein Time Out die Schnittstelle wieder zur Kongura-
tion frei gibt.
Generell arbeitet die ¸HO730/732 mit einer RAW-Socket
Kommunikation zur Steuerung des Geräts und Abfrage der
Messwerte. Es wird daher kein TMC-Protokoll oder ähnliches
verwendet.

20
Fortgeschrittene Anwendungsmöglichkeiten
7.2.1 Serienbetrieb
Wie man sieht, addieren sich bei dieser Art der Verschal-
tung die einzelnen Ausgangsspannungen. Es ießt durch
alle Ausgänge derselbe Strom. Die Strombegrenzungen der
in Serie geschalteten Ausgänge sollten auf den glei-chen
Wert eingestellt sein. Geht einer der Ausgänge in die Strom-
begrenzung, bricht naturgmäß die Gesamtspannung ein.
Nach Möglichkeit sollten die beiden Spannungen auf einen
ähnlichen Wert eingestellt werden, um die Belastungen zu
verteilen (nicht unbedingt notwendig). Wenn ein (niederoh-
miger) Verbraucher angeschlossen ist, darf nie nur ein
Kanal eingeschaltet sein. Dies könnte das Gerät beschädi-
gen (insbesondere Schutzdioden). Es müssen also immer
beide Kanäle oder kein Kanal eingeschaltet sein.
7.2.2 Parallelbetrieb
Ist es notwendig den Gesamtstrom zu vergrößern, werden
die Ausgänge der Netzgeräte parallel geschaltet. Die Aus-
gangsspannungen der einzelnen Ausgänge sollten so
genau wie möglich auf denselben Spannungswert einge-
stellt werden. Bei kleinen Spannungsdifferenzen ist es nicht
ungewöhnlich, dass bei dieser Betriebsart zunächst ein
Spannungsausgang bis an die Strombegrenzung belastet
wird; der andere Spannungsausgang liefert den restlichen
noch fehlenden Strom. Der maximal mögliche Gesamt-
strom ist die Summe der Einzelströme der parallel geschal-
teten Quellen. Es können bei parallel geschalteten Netzge-
räten Ausgleichsströme innerhalb der Netzgeräte ießen.
Bei Verwendung von Netzgeräten anderer Hersteller, die
gegebenenfalls nicht überlastsicher sind, können diese
durch die ungleiche Stromverteilung zerstört werden.
CH1 CH2 CH3
64 V
2,5 A
32 V
2,5 A
32 V
2,5 A
Abb. 7.2: Beispiel Serienbetrieb
Bei der Reihenschaltung ist darauf zu achten, dass die zulässige
Schutzkleinspannung überschritten werden kann.
CH1 CH2 CH3
32 V
5 A
32 V
2,5 A
32 V
2,5 A
Abb. 7.3: Beispiel Parallelbetrieb
7 Fortgeschrittene
Anwendungs-
möglichkeiten
7.1 Kompensation der Spannungsabfälle auf den
Versorgungsleitungen (Sense-Betrieb)
Mit den beiden SENSE-Leitungen lassen sich Spannungs-
abfälle auf den Zuleitungen zur Last ausgleichen, so dass
am Verbraucher die tatsächlich eingestellte Spannung an-
liegt. Verbinden Sie die Last hierzu mit zwei separaten
Messleitungen mit den beiden äußeren schwarzen Sicher-
heitsbuchsen des jeweiligen Kanals (siehe Abbildung oben).
7.2 Parallel- und Serienbetrieb
Zur Erhöhung von Ausgangsspannung und Strömen las-
sen sich die Kanäle in Reihen- bzw. Parallelschaltung
betreiben. Bedingung für diese Betriebsarten ist, dass die
Netzgeräte für den Parallelbetrieb und/oder Serienbetrieb
geeignet sind. Dies ist bei ROHDE & SCHWARZ Netzgerä-
ten der Fall. Die Ausgangsspannungen, welche kombiniert
werden sollen, sind in der Regel voneinander unabhängig.
Dabei können die Ausgänge eines oder mehrerer Netzge-
räte miteinander verbunden werden.
Abb. 7.1: Kompensation der Spannungsabfälle in schematischer
Darstellung
Es wird vorausgesetzt, dass nur Personen, die entsprechend
ausgebildet und unterwiesen sind, die Netzgeräte und die daran
angeschlossenen Verbraucher bedienen.
Wird die maximale Gesamtleistung des Gerätes überschritten,
so wird der Ausgang (OUTPUT) automatisch abgeschaltet! Ein
Warnhinweis wird im Display angezeigt.

21
Fortgeschrittene Anwendungsmöglichkeiten
Im Allgemeinen wird der größere Strom zunächst von dem
Kanal mit der höheren Ausgangsspannung geliefert. Erst
wenn dieser Kanal an die Leistungsgrenze gelangt, wird
der restliche Strom von dem parallel geschalteten Kanal
zur Verfügung gestellt. Welcher Kanal dabei den größeren
Strom liefert ist nicht vorhersagbar, da auch Kanäle mit
identische eingestellten Spannungswerten eine geringe
Spannungsdifferenz aufweisen können.
Möchte man die Last auf die verschiedenen Kanäle ver-
teilen, sollte man die Strombegrenzung des Kanals, der
den Hauptstrom liefert, auf einen Bruchteil des Stromes
einstellen. Dieser Vorgang schont die Halbleiter und ver-
bessert die Hitzeabführung, da die Verlustleistung gleich-
mäßiger verteilt wird.
7.3 Mehrquadrantenbetrieb
Grundsätzlich wird für einen Mehrquadrantenbetrieb ein
Mehrquadranten-Netzgerät benötigt. Das R&S®HMP Netz-
gerät ist nur ein 1-Quadrant-Netzgerät, welches positive
Spannung bzw. positiven Strom liefern kann (Quadrant I).
Eine negative Spannung kann jedoch mittels einer spezi-
ellen Verschaltung von zwei Kanälen (gemeinsamer GND
Punkt) „erzeugt“ werden. Ein Verschaltungsbeispiel eines
R&S®HMP Netzgeräts wird in Abb. 7.5 gezeigt. Grundsätz-
lich kann mittels dieser Verschaltung der Bereich von -32 V
bis +32 V erreicht werden.Es handelt sich hierbei nicht um
eine negative Anzeige auf dem Display, sondern um eine
Verschaltung mit gleichem Spannungsbereich. Ein nega-
tiver Strom (Stromsenke) ist dagegen nicht möglich.
Durch eine leichte Spannungserhöhung kann die Lastverteilung
beeinusst werden. Wird bei einem Kanal die Spannung um z.B.
50mV höher gewählt (bei einem Satz identischer Kabel), wird
zunächst der Strom von diesem Kanal geliefert.
Eine negative Spannung kann nur durch eine Verschaltung von
zwei Kanälen erreicht werden. Ein negativer Spannungsbereich
mit nur einem Kanal ist nicht möglich.
Abb. 7.4: Übersicht Netzgeräte-Quadranten
Abb. 7.5: Verschaltung Mehrquadrantenbetrieb

22
Technische Daten
8 Technische
Daten
Programmierbare Netzgeräte 2 / 3 / 4 Kanäle
¸HMP2020 / ¸HMP2030
¸HMP4030 / ¸HMP4040
Alle Angaben bei 23 °C nach einer Aufwärmzeit von 30 Minuten.
Ausgänge
Komfortabler Parallel-/Serienbetrieb: aktive Kanäle mit „Output“ Taste
parallel ein-/ausschaltbar, gemeinsame Spannungs- und Stromeinstel lung
im Tracking-Modus (individuelles Kanal-Linking), individuelle Wahl der
Kanäle, die über FuseLink bei Überstrom abgeschaltet werden sollen, alle
Kanäle gegen einander galvanisch und vom Schutzleiter getrennt
¸HMP4040 4 x 0 V bis 32 V / 0 A bis 10 A
¸HMP4030 3 x 0 V bis 32 V / 0 A bis 10 A
¸HMP2030 3 x 0 V bis 32 V / 0 A bis 5 A
¸HMP2020
1 x 0 V bis 32 V / 0 A bis 10 A;
1 x 0 V bis 32 V / 0 A bis 5 A
Ausgangsklemmen
4 mm Sicherheits-Buchsen frontseitig
Schraubklemmen rückseitig (4 St. pro
Kanal)
Ausgangsleistung:
¸HMP4030/HMP4040 384 W max.
¸HMP2020/HMP2030 188 W max.
Kompensation der Zuleitungs-
widerstände (Sense)
1 V typ.
Überspannungs-/Überstromschutz
(OVP/OCP)
Einstellbar für jeden Kanal
Elektronische Sicherung Einstellbar für jeden Kanal, mittels
FuseLink logisch verknüpfbar
Ansprechzeit <10 ms
32 V - Kanäle
Ausgangswerte
¸HMP4040:
4 x 0 V bis 32 V / 0 A bis 10 A
(5 A bei 32 V, 160 W max.)
¸HMP4030:
3 x 0 V bis 32 V / 0 A bis 10 A
(5 A bei 32 V, 160 W max.)
¸HMP2030:
3 x 0 V bis 32 V / 0 A bis 5 A
(2,5 A bei 32 V, 80 W max.)
¸HMP2020 10 A
5 A
1 x 0 V bis 32 V / 0 A bis 10 A
(5 A bei 32 V, 160 W max.)
1 x 0 V bis 32 V / 0 A bis 5 A
(2,5 A bei 32 V, 80 W max.)
Auflösung
Spannung 1 mV
Strom
¸HMP4030/HMP4040 <1 A: 0,2 mA; ≥1 A: 1 mA
¸HMP2030 <1 A: 0,1 mA; ≥1 A: 1 mA
¸HMP2020 10 A
5 A
<1 A: 0,2 mA; ≥1 A: 1 mA
<1 A: 0,1 mA; ≥1 A: 1 mA
Einstellgenauigkeit
± (% des Ausgabewerts + Offset)
Spannung <0,05 % + 5 mV
Strom <0,1 % + 5 mA
Messgenauigkeit
± (% des Ausgabewerts + Offset)
Spannung <0,05 % + 5 mV
Strom 0,1 % + 2 mA
Restwelligkeit 3 Hz bis 100 kHz 3 Hz bis 20 MHz
Spannung <150 µV
eff
typ. 1,5 mV
eff
typ.
<250 µV
eff
Strom <1 mA
eff
Stabilisierung bei Laständerung (10…90 %)
± (% des Ausgabewerts + Offset)
Spannung <0,01 % + 2 mV
Strom <0,01 % + 250 µA
Stabilisierung bei Netzspannungsänderung (±10 %)
± (% des Ausgabewerts + Offset)
Spannung <0,01 % + 2 mV
Strom <0,01 % + 250 µA
Vollständige Lastausregelung (bei
10 - 90 % Lastsprung, Ausregelung
innerhalb
10 mV U
Nenn
)
<1 ms
Arbitrary-Funktion EasyArb
Stützpunktdaten Spannung, Strom, Zeit
Anzahl der Stützpunkte 128
Verweilzeit 10 ms bis 60 s
Repetierrate Kontinuierlich oder Burstbetrieb mit
1 bis 255 Wiederholungen
Trigger Manuell per Tastatur oder Schnittstelle
Grenzwerte
Gegenspannung 33 V max.
Falsch gepolte Spannung 0,4 V max.
Max. zul. Strom bei falsch gepolter
Spannung
5 A max.
Spannung gegen Erde 150 V max.
Verschiedenes
Temperaturkoeffizient/°C
± (% des Ausgabewerts + Offset)
23°C (-3°C/+7°C)
Spannung 0,01 % + 2 mV
Strom 0,02 % + 3 mA
Anzeige
¸HMP4030/HMP4040 240 x 128 Pixel LCD (vollgrafisch)
¸HMP2020/HMP2030 240 x 64 Pixel LCD (vollgrafisch)
Speicher Nichtflüchtiger Speicher für 3 Arbitrary-
Funktionen und 10 Gerätesettings
Schnittstelle
Dual-Schnittstelle RS-232/USB
(¸HO720)
Prozesszeit <50 ms
Schutzart Schutzklasse I (EN61010-1)
Netzanschluss 115/230 V ±10 %; 50 bis 60 Hz, CAT II
Netzsicherung
¸HMP4030/HMP4040
115 V: 2 x 10 A; Träge 5 x 20 mm
230 V: 2 x 5 A; Träge 5 x 20 mm
Netzsicherung
¸HMP2020/HMP2030
115 V: 2 x 6 A; Träge 5 x 20 mm
230 V: 2 x 3,15 A; Träge 5 x 20 mm
Leistungsaufnahme
¸HMP4030/HMP4040 550 VA max.
¸HMP2020/HMP2030 350 VA max.
Arbeitstemperatur +5 °C bis +40 °C
Lagertemperatur -20 °C bis +70 °C
Rel. Luftfeuchtigkeit 5% bis 80 % (ohne Kondensation)
Abmessungen (B x H x T)
¸HMP4030/HMP4040 285 x 125 x 365 mm
¸HMP2020/HMP2030 285 x 75 x 365 mm
Gewicht
¸HMP4030/HMP4040 ca. 10 kg
¸HMP2020/HMP2030 8,5 kg

23
Anhang
9 Anhang
9.1 Abbildungsverzeichnis
Abb. 1.1: Netzspannungswahlschalter ................6
Abb. 1.4: Produktkennzeichnung nach EN 50419 .......7
Abb. 2.1: Gerätevorderseite ¸HMP2030 ...........8
Abb. 2.2: Geräterückseite R&S®HMP2030 .............8
Abb. 2.3: Gerätevorderseite ¸HMP4040 ............9
Abb. 2.4: Geräterückseite ¸HMP4040 .............9
Abb. 3.1: ¸HMP4030 (3-Kanal-Version) ...........10
Abb. 3.2: Beispiel einer Arbitrary-Funktion ............10
Abb. 3.3: Fuse Linking ¸HMP2030 (oben) / ..........
¸HMP4040 (unten) ...................10
Abb. 3.4: ¸HMP4040 Anschlussleisten
auf der Geräterückseite ...................10
Abb. 4.1: Einstellbare Maximalwerte ¸HMP2020 ...11
Abb. 4.2: Einstellbare Maximalwerte ¸HMP2030 ...11
Abb. 4.3: Einstellbare Maximalwerte ¸HMP4030 ...11
Abb. 4.4: Einstellbare Maximalwerte ¸HMP4040 ...11
Abb. 4.5: Strombegrenzung .......................12
Abb. 4.6: (¸HMP2030) ¸HMP2020/4030/4040
Leistungshyperbel .......................12
Abb. 4.7: ¸HMP2030/ ¸HMP4040
Fuse-Darstellung im Display ...............12
Abb. 5.1: 1-V-Position aller drei Kanäle (¸HMP2030) .13
Abb. 5.2: Beispiel Fuse Linking (¸HMP4040) .......14
Abb. 5.3: Einstellung der Fuse Delay (¸HMP2030) ..14
Abb. 5.4: Over Voltage Protection (¸HMP2030) .....14
Abb. 5.5: Arbitrary-Einstellungen (¸HMP2030) .....14
Abb. 5.6: Arbitrary-Editor Beispiel (Auszug)
HMExplorer Software ....................15
Abb. 5.7: Ausgabe Arbitrarybeispiel
auf einem Oszilloskop ....................15
Abb. 5.8: Key Fallback Time (¸HMP2030) .........16
Abb. 5.9: Beeper (¸HMP2030) ..................16
Abb. 6.1: Pinbelegung der RS-232 Schnittstelle ........17
Tab. 10.1: Private IP Adressbereiche .................18
Tab. 10.2: Klassen von IP Adressen ..................18
Abb. 7.1: Kompensation der Spannungsabfälle
in schematischer Darstellung ..............20
Abb. 7.2: Beispiel Serienbetrieb ....................20
Abb. 7.3: Beispiel Parallelbetrieb ....................20
9.2 Stichwortverzeichnis
Arbeitstemperaturbereich: 5
Arbitrary: 14, 15
Ausgangsleistung: 10
Ausgangsspannung: 8, 11
Baudrate: 15
Beeper: 16
bidirektionale Schnittstelle: 17
Brightness Fallback Time: 16
Clear Waveform: 15
CURRENT: 8, 9, 11, 12, 13
Im Lieferumfang enthalten:
Netzkabel, Bedienungsanleitung
Empfohlenes Zubehör:
¸HO732 Dual-Schnittstelle Ethernet/USB
¸HO740 Schnittstelle IEEE-488 (GPIB), galvanisch
getrennt
¸HZ10S 5 x Silikon-Messleitung (Schwarz)
¸HZ10R 5 x Silikon-Messleitung (Rot)
¸HZ10B 5 x Silikon-Messleitung (Blau)
¸HZ42 19” Einbausatz 2HE (¸HMP2020/
HMP2030)
¸HZ72 IEEE-488 (GPIB) Schnittstellenkabel 2 m
¸HZP91 19” Einbausatz 4HE (¸HMP4030/
HMP4040)

24
Anhang
Display Contrast: 16
Display & Key Brightness: 16
Dualschnittstelle: 15
EasyArb Funktion: 10
Edit Waveform: 14, 15
Einschalten: 11, 12
Elektronische Sicherung: 12, 13
Fuse Delay: 14
FUSE Linking: 13
Geräteinformationen: 16
Gesamtstrom: 19
Gewährleistung: 4, 5, 7
GPIB Schnittstelle: 16
Inbetriebnahme: 4, 6, 11, 12
Information: 16
Interface: 8, 9, 15, 16
Kanalwahltasten: 11
Key Brightness: 16
Key Fallback Time: 11, 12, 16
Knowledge Base: 17
Kommunikation: 17
Konstantspannungsbetrieb: 12
Konstantstrombetriebsart: 12
Kühlung: 5
Lagerung: 4, 5
Lastverteilung: 19
Leistung: 10, 12
Leistungsgrenze: 19
Leistungshyperbel: 11
Leuchtintensität: 16
Maximalwerte: 11
Menü-Optionen: 13
Messkategorie: 6
Netzspannung: 4, 6, 7, 8, 9
Numerische Tastatur: 9
OUTPUT: 8, 9, 11, 12, 14, 15
OVP (Over Voltage Protection): 14
Parallelbetrieb: 18, 19
Recall Waveform: 15
Remote-Betrieb: 17
Reparatur: 5, 6
Repetierrate: 15
Reset Device: 16
Save Waveform: 15
SCPI: 17
Serienbetrieb: 18, 19
Sicherheitshinweise: 4
Sicherungstypen: 7
Sicherungswechsel: 6
Spannungsbereich: 10
Spannungsregelung: 12
Start Waveform: 15
Stop Waveform: 15
Strombegrenzung: 12, 13, 14, 18, 19
Stützpunkte: 15
Tracking-Funktion: 13
Tracking-Modus: 13
Transfer Waveform: 15
Transport: 4
Treiber: 17
Überspannungsschutz: 14
Umgebungstemperatur: 5
USB: 17
Verlustleistung: 19
Versuchsschaltung: 12
Virtueller COM Port: 17
VOLTAGE: 8, 9, 11, 12, 13
Wartung: 6
Wiederholrate: 15
Windows HyperTerminal: 17

25
Anhang

26
General remarks regarding the CE marking
General
remarks
regarding
the CE
marking
General remarks regarding the CE marking
General Information Regarding the CE Marking
ROHDE & SCHWARZ measuring instruments comply with
regulations of the EMC Directive. ROHDE & SCHWARZ is
basing the conformity assessment on prevailing generic
and product standards. In cases with potentially different
thresholds, ROHDE & SCHWARZ instruments apply more
rigorous test conditions. Thresholds for business and com-
mercial sectors as well as small business are applicable
for interference emission (class 1B). As to the interference
immunity, the standard thresholds for the industrial sec-
tor apply. Measurement and data lines connected to the
measuring instrument signicantly affect compliance with
specied thresholds. Depending on the respective appli-
cation, utilized lines may differ. In regards to interference
emission and immunity during measurements, it is critical
that the following terms and conditions are observed:
1. Data Cables
It is imperative to only use properly shielded cables when
connecting measuring instruments and interfaces to
external devices (printers, computers, etc.). Unless the
manual prescribes an even shorter maximum cable length,
data cables (input/output, signal/control) may not exceed
a length of 3m and may not be used outside of buildings.
If the instrument interface includes multiple ports for inter-
face cables, only one cable at a time may be connected.
Generally, interconnections require double-shielded con-
necting cables. The double-shielded cable HZ72 (available
at ROHDE & SCHWARZ) is well suitable as IEEE bus cable.
2. Signal Cables
In general, measuring cables for the transmission of sig-
nals between measuring point and measuring instrument
should be kept as short as possible. Unless the manual
prescribes an even shorter maximum cable length, signal
cables (input/output, signal/control) may not exceed a
length of 1m and may not be used outside of buil-dings.
In general, all signal cables must be used as shielded con-
ductors (coaxial cable- RG58/U). It is important to ensure
proper ground connection. Signal generators require the
use of double-shielded coaxial cables (RG223/U, RG214/U).
3. Impact on Instruments
If strong high-frequency electric and magnetic elds are
present, it may occur despite diligent measurement setup
that unwanted signal units are injected into the instrument
via connected cables and lines. This does not result in
destruction or shutdown of ROHDE & SCHWARZ instru-
ments. In individual cases, external circumstances may
cause minor variations in the display and measuring values
beyond the selected specications.

27
Content
Content
1 Important Notes .......................28
1.1 Symbols ..................................28
1.2 Unpacking .................................28
1.3 Setting Up the Instrument ....................28
1.4 Transport and Storage .......................28
1.5 Safety Instructions ..........................28
1.6 Intended Operation .........................29
1.7 Ambient Conditions .........................29
1.8 Cooling ...................................29
1.9 Warranty and Repair .........................29
1.10 Maintenance ...............................30
1.11 Measurement Categories .....................30
1.12 Switching the Mains Voltage and
Replacing a Fuse ............................30
1.13 Batteries and Rechargeable Batteries/Cells .......31
1.14 Product Disposal ............................31
2 Description of the Operating Elements .....32
3 Brief Description ......................34
4 Operating the R&S®HMP Series ...........35
4.1 Operating the Instrument .....................35
4.2 Selecting the Channels .......................35
4.3 Selecting the Output Voltage ..................35
4.4 Adjustable Maximum Values ..................35
4.5 Setting the Current Limit .....................36
4.5 Activating the Channels ......................36
5 Advanced Operating Functions ........... 37
5.1 Storing / Recalling of Settings
(STORE / RECALL) ..........................37
5.2 Tracking Function ..........................37
5.3 Menu Options (MENU Key) ...................37
6 Remote Control .......................40
6.1 RS-232 ....................................40
6.2 USB ......................................40
6.3 Ethernet (Option HO730/HO732) ...............40
6.4 IEEE 488.2 / GPIB (Option HO740) ..............42
7 Advanced Applications .................43
7.1 Compensating for Voltage Drops on the Supply Lines
(Sense Mode) ..............................43
7.2 Parallel and Serial Mode ......................43
8 Specications .........................44
9 Appendix ............................45
9.1 List of gures ..............................45
9.2 Glossary ..................................45

28
Important Notes
1 Important Notes
1.1 Symbols
(1) (2) (3) (4)
Symbol 1: Caution - Observe operating instructions
Symbol 2: Caution High Voltage
Symbol 3: Ground
Symbol 4: Ground terminal
1.2 Unpacking
While unpacking, check the package contents for com-
pleteness (measuring instrument, power cable, product
CD, possibly optional accessories). After unpacking, check
the instrument for mechanical damage occurred during
transport and for loose parts inside. In case of transport
damage, please inform the supplier immediately. The
instrument must not be operated in this case.
1.3 Setting Up the Instrument
The instrument can be set up in two different positions:
The front support feet are mounted as shown in g. 1. The
front panel of the instrument points slightly upwards (at an
angle of approximately 10°). If the front support feet are
collapsed (see g. 2), it is possible to securely stack the
instrument with other ROHDE & SCHWARZ instruments.
If multiple instruments are stacked, the collapsed support
feet are positioned in the locking mechanism of the instru-
ment beneath, preventing unintended movement (see
g. 3). Be sure to never stack more than three measuring
instruments as an exceedingly high instrument stack may
become instable. Additionally, operating all instruments
simultaneously may generate too much heat.
Fig. 1
Fig. 2
Fig. 3
1.4 Transport and Storage
Please keep the original packaging for possible shipping at
a later point. Damage during transport due to inappropriate
packaging is excluded from the warranty. The instrument
must be stored in dry, closed indoor premises. If the in-
strument was transported under extreme temperatures, it
is advisable to allow a minimum of two hours to reach the
appropriate temperature before operating the instrument.
1.5 Safety Instructions
This instrument was built in compliance with VDE0411 part
1, safety regulations for electrical measuring instruments,
control units and laboratory equipment. It has been tested
and shipped from the plant in safe condition. It is in
compliance with the regulations of the European standard
EN 61010-1 and the international standard IEC 61010-1. To
maintain this condition and to ensure safe operation, the
user must observe all instructions and warnings given in
this operating manual. According to the regulations of
protection class 1, all casing and chassis parts are con-
nected to the protective earth conductor during operation.
If uncertainty exists about the function or safety of the
power sockets, the outlets must be examined in accor-
dance with DIN VDE 0100, part 610.
❙ The available mains voltage must correspond to the
values specied on the instrument label.
❙ The instrument may only be opened by fully trained
personnel.
❙ Prior to opening, the instrument must be turned off and
isolated from all circuits.
In the following cases, remove the instrument from opera-
tion and secure it against unintentional operation:
❙ Visible damage to the instrument
❙ Cable damage
❙ Fuse holder damage
❙ Loose parts in the instrument
❙ The instrument is no longer working
❙ After an extended period of storage under unfavorable
conditions (e.g. outdoors or in damp rooms)
❙ Rough handling during shipment.
Prior to switching on the product, it must be ensured that
the nominal voltage setting on the product matches the
nominal voltage of the AC supply network. If it is neces-
sary to set a different voltage, the power fuse of the prod-
uct may have to be changed accordingly.
It is prohibited to disconnect the earthed protective
connection inside or outside the instrument!
Exceeding the Low Voltage Protection!
For the series connection of all output voltages, it is pos-
sible to exceed the low voltage protection of 42 V. Please
note that in this case any contact with live components
is life-threatening. It is assumed that only qualied and
trained personnel service the power supplies and the
connected loads.

29
Important Notes
1.6 Intended Operation
The measuring instrument is intended only for use by
personnel familiar with the potential risks of measuring
electrical quantities. For safety reasons, the measuring
instrument may only be connected to properly installed
safety socket outlets. Separating the grounds is prohibited.
The power plug must be inserted before signal circuits
may be connected.
The product may be operated only under the operating
conditions and in the positions specied by the manufac-
turer, without the product's ventilation being obstructed.
If the manufacturer's specications are not observed, this
can result in electric shock, re and/or serious personal in-
jury, and in some cases, death. Applicable local or national
safety regulations and rules for the prevention of accidents
must be observed in all work performed.
The measuring instrument is designed for use in the fol-
lowing sectors: Industry, residential, business and com-
mercial areas and small businesses.
The measuring instrument is designed for indoor use only.
Before each measurement, you need to verify at a known
source if the measuring instrument functions properly.
1.7 Ambient Conditions
Permissible operating temperatures during the operations
range from +5 °C to +40 °C. During storage or transporta-
tion the temperature may be between –20 °C and +70 °C.
In case of condensation during transportation or storage
, the instrument will require approximately two hours to
dry and reach the appropriate temperature. It can then be
operated. The measuring instrument is designed for use in
a clean and dry indoor environment. Do not operate with
high dust and humidity levels, if danger of explosion exists
or with aggressive chemical agents. Any operating posi-
tion may be used; however adequate air circulation must
be maintained. For continuous operation, a horizontal or
inclined position (integrated stand) is preferable.
The maximum operating altitude for the instrument is 2000
m. Nominal data with tolerance details apply once the am-
bient temperature of 23 °C has been reached after about
30 minutes. Values without tolerance details are reference
values of an average instrument.
Use the measuring instrument only with original ROHDE &
SCHWARZ measuring equipment, measuring cables and power
cord. Never use inadequately measured power cords. Before
each measurement, measuring cables must be inspected for
damage and replaced if necessary. Damaged or worn compo-
nents can damage the instrument or cause injury.
To disconnect from the mains, the low-heat device socket on the
back panel has to be unplugged.
Do not obstruct the ventilation holes!
1.8 Cooling
The heat produced inside the power supply is guided
to the exterior via temperature-controlled fan. This fan,
combined with a cooling element, is located in a "cooling
duct" which is positioned across the instrument. The air is
drawn at the left side and exhausted at the right side of the
instrument. This helps minimize the dust exposure to the
instrument as much as possible. However, it is necessary
to ensure that there is sufcient space on both instrument
sides for the heat exchange. If the temperature inside the
instrument still increases to more than 80°C, a channel-
specic overheat protection intervenes. Affected outputs
will automatically be switched off.
1.9 Warranty and Repair
ROHDE & SCHWARZ instruments are subject to strict
quality controls. Prior to leaving the manufacturing site,
each instrument undergoes a 10-hour burn-in test. This is
followed by extensive functional quality testing to examine
all operating modes and to guarantee compliance with the
specied technical data. The testing is performed with test-
ing equipment that is calibrated to national standards. The
statutory warranty provisions shall be governed by the laws
of the country in which the ¸ product was purchased.
In case of any complaints, please contact your supplier.
Any adjustments, replacements of parts, maintenance
and repair may be carried out only by authorized ROHDE
& SCHWARZ technical personnel. Only original parts may
be used for replacing parts relevant to safety (e.g. power
switches, power transformers, fuses). A safety test must al-
ways be performed after parts relevant to safety have been
replaced (visual inspection, PE conductor test, insulation
resistance measurement, leakage current measurement,
functional test). This helps ensure the continued safety of
the product.
1.10 Maintenance
The display may only be cleaned with water or an ap-
propriate glass cleaner (not with alcohol or other cleaning
agents). Follow this step by rubbing the display down with
a dry, clean and lint-free cloth. Do not allow cleaning uid
to enter the instrument. The use of other cleaning agents
may damage the labeling or plastic and lacquered sur-
faces.
The product may only be opened by authorized and
qualied personnel. Prior to working on the product or
before the product is opened, it must be disconnected
from the AC supply network. Otherwise, personnel will
be exposed to the risk of an electric shock.
Clean the outer case of the measuring instrument at regular
intervals, using a soft, lint-free dust cloth.

30
Important Notes
unit. A fuse may only be replaced if the instrument has
been disconnected from the mains rst and if the power
cable has been removed. The fuse holder and power cable
must be undamaged. Use a suitable screwdriver (with a
blade width of approximately 2 mm) to push the plastic
locking mechanisms to the left and right side of the fuse
holder inwards. The insertion point is marked by two
slanted guides on the casing. When unlocking the mecha-
nism, the fuse holder will be pushed outwards by com-
pression springs and it can then be removed. The fuses are
now accessible and can be removed as necessary.
Please note that the protruding contact springs must not
be deformed. It is only possible to insert the fuse holder if
the guide points toward the connector. The fuse holder will
be inserted against the spring pressure until both plastic
locking mechanisms lock into place.
Fuse types:
Micro fuse 5 x 20 mm slow; 250 V~
IEC 60127-2/5; EN 60127-2/5
R&S®HMP2020 / R&S®HMP2030:
Mains voltage Fuse nominal current
115 V 2 x 6 A
230 V 2 x 3.15 A
R&S®HMP4030 / R&S®HMP4040:
Mains voltage Fuse nominal current
115 V 2 x 10 A
230 V 2 x 5 A
1.13 Batteries and Rechargeable Batteries/Cells
1. Cells must not be disassembled, opened or crushed.
2. Cells and batteries may not be exposed to heat or re.
Storage in direct sunlight must be avoided. Keep cells
and batteries clean and dry. Clean soiled connectors
using a dry, clean cloth.
3. Cells or batteries must not be short-circuited. Cells or
batteries must not be stored in a box or in a drawer
where they can short-circuit each other, or where they
When changing the mains voltage, it is essential to replace the
fuse. Otherwise the instrument may be destroyed.
It is hazardous and not permitted to repair a defective fuse or
to use other tools to bypass the fuse. Resulting damage to the
instrument are not covered by the warranty.
If the information regarding batteries and rechargeable batter-
ies/cells is not observed either at all or to the extent necessary,
product users may be exposed to the risk of explosions, re and/
or serious personal injury, and, in some cases, death. Batter-
ies and rechargeable batteries with alkaline electrolytes (e.g.
lithium cells) must be handled in accordance with the EN 62133
standard.
1.11 Measurement Categories
This instrument is designed for measurements on circuits
that are only indirectly connected to the low voltage mains
or not connected at all. The instrument is not intended
for measurements within the measurement categories II,
III or IV; the maximum potential against earth generated
by the user must not exceed 150V
DC
(peak value) in this
application. The following information refers solely to user
safety. Other aspects, such as the maximum voltage, are
described in the technical data and must also be observed.
The measurement categories refer to transients that are
superimposed on the mains voltage. Transients are short,
very fast (steep) current and voltage variations which may
occur periodically and non-periodically. The level of poten-
tial transients increases as the distance to the source of
the low voltage installation decreases.
❙ Measurement CAT IV: Measurements at the source of
the low voltage installations (e.g. meters)
❙ Measurement CAT III: Measurements in building
installations (e.g. power distribution installations, power
switches, rmly installed sockets, rmly installed engines
etc.).
❙ Measurement CAT II: Measurements on circuits
electronically directly connected to the mains (e.g.
household appliances, power tools, etc.)
❙ 0 (instruments without measured measurement
category): Other circuits that are not connected directly
to the mains.
1.12 Switching the Mains Voltage and
Replacing a Fuse
Switching the Mains Voltage
Prior to operating the instrument, please check if the
available mains voltage (115 V or 230 V) corresponds to
the value indicated on the voltage selector of the instru-
ment. If this is not the case, the main voltage will need to
be switched. The voltage selector is located on the back of
the instrument (see gure).
Replacing a Fuse
The input line fuses are accessible externally. The integral
plug for a cooling unit and the fuse holder form a single
Before cleaning the measuring instrument, please make sure that
it has been switched off and disconnected from all power sup-
plies (e.g. AC supply network or battery).
No parts of the instruments may be cleaned with chemical clean-
ing agents (such as alcohol, acetone or cellulose thinner)!
Fig. 1.1:
Voltage selector
for the R&S®HMP2030

31
Important Notes
can be short-circuited by other conductive materials.
Cells and batteries must not be removed from their
original packaging until they are ready to be used.
4. Keep cells and batteries out of reach of children. Seek
medical assistance immediately if a cell or battery was
swallowed.
5. Cells and batteries must not be exposed to any me-
chanical shocks that are stronger than permitted.
6. If a cell develops a leak, the uid must not be allowed
to come into contact with the skin or eyes. If contact
occurs, wash the affected area with plenty of water
and seek medical assistance.
7. Improperly replacing or charging cells or batteries can
cause explosions. Replace cells or batteries only with
the matching type in order to ensure the safety of the
product.
8. Cells and batteries must be recycled and kept separate
from residual waste. Cells and batteries must be recycled
and kept separate from residual waste. Rechargeable
batteries and normal batteries that contain lead, mercury
or cadmium are hazardous waste. Observe the national
regulations regarding waste disposal and recycling.
1.14 Product Disposal
The Electrical and Electronic Equipment Act implements
the following EG directives:
❙ 2002/96/EG (WEEE) for electrical and electronic
equipment waste and
❙ 2002/95/EG to restrict the use of certain hazardous
substances iin electronic equipment (RoHS directive).
Once its lifetime has ended, this product should be dis-
posed of separately from your household waste. The dis-
posal at municipal collection sites for electronic equipment
is also not permitted. As mandated for all manufacturers
by the Electrical and Electronic Equipment Act (ElektroG),
ROHDE & SCHWARZ assumes full responsibility for the
ecological disposal or the recycling at the end-of-life of
their products.
Please contact your local service partner to dispose of the
product.
Fig. 1.4: Product labeling in accordance
with EN 50419

32
Description of the Operating Elements
2 Description of
the Operating
Elements
Front panel of R&S®HMP2030
(for the R&S®HMP2020, channel 3 is omitted)
1
POWER (key)
Power switch to switch the instrument on and off
2
Display (LCD): Parameter display
3
Arrow keys (illuminated):
Setting the parameters
4
Knob: for setting and conrming the nominal values
5
CURRENT (key illuminated)
Regulating the current setting
6
VOLTAGE (key illuminated)
Regulating the output voltage
7
CH1 (key illuminated)
Option key channel 1
8
FUSE (key illuminated)
Electronic fuse adjustable for each channel
9
TRACK (key illuminated)
Activating the tracking function
10
CH2 (key illuminated)
Option key channel 2
11
RECALL (key illuminated)
Loading stored measuring instrument congurations
12
STORE (key illuminated)
Storing measuring instrument congurations
13
CH3 (key illuminated)
Option key channel 3 (not available for the HMP2020)
14
REMOTE / LOCAL (key illuminated)
Switching between keypad and external
control
15
MENU (key illuminated)
Accessing the menu options
16
OUTPUT (key illuminated)
Selected channels may be switched on or off
17
Ground socket (4mm socket)
Reference potential connection (connected to protec-
tive earth)
18
SENSE (4mm safety sockets; 2 x per channel)
Compensating the line resistances
19
CH1 (4mm safety sockets)
Output channel 1; 0...32 V / 5 A
(HMP2020 0...32 V / 10 A)
20
CH2 (4mm safety sockets)
Output channel 2; 0...32 V / 5 A
21
CH3 (4mm safety sockets)
Output channel 3; 0...32 V / 5 A
(for the HMP2020, this channel is omitted)
Rear Panel of R&S®HMP2030
22
Interface
HO720 dual interface USB/RS-232
(included in delivery)
23
OUTPUT (plug connections)
Rear panel outputs for easy integration into rack
systems
24
Voltage selector
Selecting the mains voltage 115 V or 230 V
25
Integral plug for a cooling unit with power fuses
22
23
24
25
Fig. 2.2: Rear panel of R&S®HMP2030
2 4 5
6
7 8
9
10 11
12
13 14
15
16
18
1
17 19 18 18 20 18 18 21 18
3
Fig. 2.1: Front panel of R&S®HMP2030

33
Description of the Operating Elements
Fig. 2.4: Rear panel of the HMP4040
26
27
28
29
Front Panel of R&S®HMP4040
(for the R&S®HMP4030, channel 4 is omitted)
1
POWER (key): Power switch to switch the instrument
on and off
2
Display (LCD): Parameter display
3
Arrow keys (illuminated):
Setting the parameters
4
Knob: for setting and conrming the nominal values
5
Numeric keypad (keys):
Setting the nominal values
6
CH1 (key illuminated: Option key channel 1
7
CH2 (key illuminated): Option key channel 2
8
Enter (key): Key to conrm values via keypad
9
CURRENT (key illuminated):
Regulating the current setting
10
CH3 (key illuminated): Option key channel 3
11
VOLTAGE (key illuminated):
Regulating the output voltage
12
MENU (key illuminated): Accessing the menu options
13
FUSE (key illuminated):
Electronic fuse adjustable for each channel
14
CH4 (key illuminated):
Option key channel 4 (not available for the HMP4030)
15
TRACK (key illuminated):
Activating the tracking function
16
REMOTE (key illuminated):
Switching between keypad and external control
17
RECALL (key illuminated):
Loading stored measuring instrument congurations
18
OUTPUT (key illuminated):
Selected channels may be switched on or off
19
STORE (key illuminated):
Storing measuring instrument congurations
20
Ground socket (4mm socket): Reference potential con-
nection (connected to protective earth)
21
CH1 (4mm safety sockets):
Outputs channel 1; 0...32 V / 10 A
22
SENSE (4mm safety sockets; 2 x per channel):
Compensating the line resistances
23
CH2 (4mm safety sockets):
Outputs channel 1; 0...32 V / 10 A
24
CH3 (4mm safety sockets):
Outputs channel 3; 0...32 V / 10 A
25
CH4 (4mm safety sockets):
Outputs channel 4; 0...32 V / 10 A
(for the HMP4030, this channel is omitted)
Back Panel of R&S®HMP4040
26
Interface:
HO720 dual interface USB/RS-232 (included in delivery)
27
OUTPUT (plug connections):
Back panel outputs for easy integration into rack
systems
28
Voltage selector:
Selecting the mains voltage 115 V or 230 V
29
Integral plug for a cooling unit with power fuses
Fig. 2.3: Front panel of R&S®HMP4040
2 4 6 7 8
9
101
20
21
3 5
11
12
13 15
16
17
18
19
22 22
24
22
14
25
22
23

34
Brief Description
3 Brief Description
The programmable 2-, 3- or 4-channel high performance
power supplies are based on a classical transformer
concept with high efciency electronic pre-regulators and
secondary linear regulators. This concept allows the instru-
ment to achieve the high output power within a minimum
space, high efciency and lowest residual ripple.
Depending on the instrument type, up to 4 galvanically
isolated and hence combinable channels are available.
The R&S®HMP2030 includes three identical channels with
a continuous voltage range of 0 to 32 V that at up to 16 V
can be charged with 5 A and at 32 V with as much as 2.5 A
using the sophisticated power management. Just like the
R&S®HMP2030, the R&S®HMP2020 provides an output
power of 188 W; however, aside from the 5.5 V channel,
it only has a 32 V channel available to benet the double
output power of up to 10 A. The R&S®HMP4030 includes
three identical channels with a continuous voltage range of
0 to 32 V that at up to 16 V can be charged with 10 A and at
32 V with as much as 5 A. Just like the R&S®HMP4030, the
R&S®HMP4040 provides an output power of 384 W (160W
per channel). Four identical 32 V channels are available.
The high adjustment and reverse resolution of up to
1 mV/0.1 mA (R&S®HMP4030/4040 1 mV/0.2 mA) is suitable
for applications with extremely high requirements. Ad-
ditionally, the EasyArb function allows for all channels to
Fig. 3.1: R&S®R&S®HMP4030 (3-channel version)
Fig. 3.2: Example of an arbitrary function
have freely denable processes implemented for voltage
and current, with a timeframe as short as 10 ms. This can
be achieved manually by use of the internal EasyArb Editor
or via remote interface.
All power supplies feature galvanically isolated, oating
overload and short-circuit proof outputs and may be
connected in series or in parallel, thus making very high
currents and voltages available. The minimum requirement
for this are individual electronic fuses (FuseLink) which can
be logically linked and which, according to user specica-
tions, will switch off the interlinked channels (for instance,
CH1 follows CH2 and CH3 follows CH1 or CH2) in case an
error occurs.
R&S®HMP2020 and R&S®HMP2030 include a 2-line and
3-line LCD display (240 x 64 pixel. R&S®HMP4030 and
R&S®HMP4040 include a 3-line and 4-line LCD display
(240 x 128 pixel). The back panel of the instrument (see
g. 3.4) includes additional connections for all cables
(including SENSE) to simplify the integration with 19‘‘ rack
systems. By default, a dual interface USB/RS-232 (HO720)
is included, and optionally, you can choose between a dual
interface Ethernet/USB or a GPIB interface (IEEE-488).
Fig. 3.3: Fuse Linking R&S®HMP2030 (top) / R&S®HMP4040 (bottom)
Fig. 3.4: R&S®HMP4040 terminal strip on the back panel of the instrument

35
Operating the R&S®HMP Series
4 Operating the
R&S®HMP Series
4.1 Operating the Instrument
Prior to operating the instrument for the rst time, please
be sure to observe the safety instructions mentioned previ-
ously!
Switch the instrument on by pressing the POWER key.
When switching the instrument on, the R&S®HMP power
will use the same operating mode that was in use at the
time the unit was last switched off. All instrument settings
(nominal values) are stored in a nonvolatile memory and
will be retrieved when switching the instrument on again.
By default, the output signals (OUTPUT) are switched off
at the beginning of operations. This is intended to prevent
a connected load from being serviced unintentionally
when switching the instrument on. The intent is also to
avoid destruction caused by an exceedingly high voltage
or power (due to previously stored instrument settings).
4.2 Selecting the Channels
To select a channel, press the corresponding channel
option key CH1, CH2, CH3 or CH4. If you press a chan-
nel option key, the channel LEDs is illuminated in green.
Subsequent settings refer to the selected channels. If none
of the channels have been selected, the LEDs will not be
illuminated. You should always rst select the required
output voltage and the maximum required power before
activating the outputs by pressing the OUTPUT key (see
chapter 4.5 Activating the Channels). If the OUTPUT key
has been activated, the LED is illuminated in white.
4.3 Selecting the Output Voltage
To select the output voltage, press the VOLTAGE key.
Then you can press the channel option key CH1, CH2,
CH3 or CH4 to activate the respective voltage setting for
the corresponding channel. If the VOLTAGE key has been
activated, the LED is illuminated in white. In addition, the
LED color for the corresponding channel changes to blue.
If you press the VOLTAGE (or CURRENT) key, the white
arrow key LEDs will also be illuminated. The nominal value
for the output voltage can be selected via knob and ar-
row keys. For the R&S®HMP4030 / HMP4040, the easiest
way to enter a value precisely and promptly is to use the
numeric keypad. Press the corresponding key to enter the
voltage value and conrm the selection by pressing the
ENTER key. Before conrming the value, you can delete
any value that has been entered incorrectly by pressing the
C key.
If you wish to select the channel voltage via knob, the
VOLTAGE key must be activated before you can select the
desired decimal point via arrow keys. Once the setting has
been completed, press the VOLTAGE key again. Other-
wise, the instrument will automatically switch back after 5
seconds, without the changes taking effect (see chapter
5.3.7 Key Fallback Time). The nominal value of the output
voltage is increased by turning the knob to the right, and it
is decreased by turning it to the left. The voltage value is
selected individually for each channel.
4.4 Adjustable Maximum Values
R&S®HMP2020: For the R&S®HMP2020, CH1 and CH2
continuously provide 0 V to 32 V, where the output power
succeeds a power hyperbola (see g. 4.6).
R&S®HMP2030: For the R&S®HMP2030, CH1, CH2 and
CH3 continuously provide 0 V to 32 V, where the output
power succeeds a power hyperbola (see g. 4.6).
R&S®HMP4030: For the R&S®HMP4030, CH1, CH2 and
CH3 continuously provide 0 V to 32 V, where the output
power succeeds a power hyperbola (see g. 4.6).
R&S®HMP4040: For the R&S®HMP4040, CH1, CH2, CH3
and CH4 continuously provide 0...32 V, where the output
power succeeds a power hyperbola (see g. 4.6).
For instance, if the display shows a voltage of 10.028 V (cursor on
the 3rd digit from the right), it is possible to press the knob to set
the digits to the right of the cursor to 0 (10.000 V)
Fig. 4.1:
Adjustable
maximum
values
R&S®HMP2020
Fig. 4.2:
Adjustable
maximum
values
R&S®HMP2030
Fig. 4.3:
Adjustable
maximum
values
R&S®HMP4030
Fig. 4.4:
Adjustable
maximum
values
R&S®HMP4040

36
Operating the R&S®HMP Series
4.5 Setting the Current Limit
A current limit indicates that only a specic maximum
current I
max
can ow. Prior to operating an experimental
circuit, this maximum value will be selected at the power
supply. The intent is to prevent damage to the experimen-
tal circuit in case an error occurs (e.g. a short circuit).
As the diagram shows, it remains true that U
out
= U
max
will remain stable as long as the output current I
out
< I
max
(voltage regulation). If the selected current value Imax is
exceeded, the current control (Constant Current operating
mode) is applied. This means that despite an increased
load, the value I
max
can no longer increase. Instead, the
voltage U
out
will decrease below the nominal value of
U
max
. However, the current ow remains limited to I
max
. If
the OUTPUT key and VOLTAGE key are activated and the
selected channel is changed, the blue LED of the respec-
tive channel will ash alternately in green (CV = Constant
Voltage) and red (CC = Constant Current), depending on
the operating mode.
After switching on the power (OUTPUT Off) the instrument
will always be in the constant voltage operating mode. The
maximum current Imax corresponds to the setting on the
CURRENT key. Once the CURRENT key has been activated,
the corresponding channel can be selected. The value is
selected via knob or arrow keys. The current is selected
individually for each channel. Once the setting has been
completed, press the CURRENT key again. Otherwise, the
instrument will automatically switch back after 5 seconds,
without the changes taking effect (see chapter 5.3.7 Key
Fallback Time). The combination of selected voltage and
selected current limit results in the following power hyper-
bola:
According to the electrical basic formula for power P = U,
the following results for the maximum power per channel:
Fig. 4.5: Current limit
U
out
U
max
Voltage regulation
I
max
Current control
I
out
Fig. 4.6: (R&S®HMP2030) R&S®HMP2020/4030/4040 power hyperbola
(5)
(2,5)
(0)
5
0
10
I
V
16 32
0
R&S®HMP2020: CH1 = 160 W, CH2 = 80 W (188 W max.)
R&S®HMP2030: 80 W per channel (188 W max.)
R&S®HMP4030: 160 W per channel (384 W max.)
R&S®HMP4040: 160 W per channel (384 W max.)
For instance, for the R&S®HMP2020 at 160 W per channel
for a 24 V voltage, this would result in a maximum current
of 6.67 A, and .3.33 A for the R&S®HMP2030.
To protect a connected, sensitive load even better, the
R&S®HMP series includes an electronic fuse. The FUSE
key allows the selection or deletion of fuses. For the fuse
selection the FUSE button will be activated (FUSE-LED will
be illuminated) before choosing the appropriate channel. If
the respective channels are selected with FUSE, the
channel LEDs will be illuminated in blue. Press the FUSE
key again to complete the setting for the electronic fuse.
Without any input, by default the instrument will switch
back after 5 seconds (see chapter 5.3.7 Key Fallback Time).
After the instrument has been switched back, the channel
LEDs will be illuminated in green again. In the display,
FUSE will be shown for each channel (see g. 4.7).
4.6 Activating the Channels
For all ROHDE & SCHWARZ power supplies, the output
voltages can be switched on and off via key (OUTPUT).
The power supply itself remains switched on. This allows
you to con-veniently select the desired output parameters
up front and subsequently connect to the load via the
OUTPUT key. If the OUTPUT key is activated, the respec-
tive LED will be illuminated in white.
As a result of the inline regulator concept, naturally a ca-
pacity is required at the output to achieve ambitious goals
regarding Noise/Ripple. It required high technical com-
plexity (for instance by means of internal current sink) to
reduce the screening capacity visible for the load to a mini-
mum. To prevent unintended transient currents, please be
sure to deactivate the respective output before activating a
load, then connect the load and as a last step activate the
output. This allows you to implement an optimal transient
response when activating the output. Be sure to operate
highly sensitive semiconductors, such as laser diodes, only
as specied by the manufacturer.
Fig. 4.7:
R&S®HMP2030/
¸HMP4040
Fuse
appearance in
the display

37
Operating the R&S®HMP Series
5 Advanced Ope-
rating Functions
5.1 Storing / Recalling of Settings
(STORE / RECALL)
The current settings for the measuring instrument can be
stored in a nonvolatile memory in memory locations 0 to
9 by pressing the STORE key. Use the knob to select the
respective memory location and press it again to conrm
the selection. The RECALL key allows you to reload the
settings. Use the knob again to select the settings. If the
STORE / RECALL key has been activated, the LED will be
illuminated in white.
5.2 Tracking Function
The tracking function allows you to interlink multiple
channels. It is possible to change both the voltage and the
current limit for the individual channels simultaneously
(see the 1-V position of 3 channels in g. 5.1).
To access the tracking mode, press the TRACK key. Then
you can select the individual channels. If you change the
voltage of one of these channels via knob or arrow keys,
press the VOLTAGE key to change the voltages of the
interlinked channels by the identical amount. The same
applies to the current and the usage of the CURRENT key.
During tracking, the R&S®HMP power supply retains the
previously selected voltage and current difference be-
tween the channels until a channel has reached the mini-
mum or maximum value of the voltage or current. If the
TRACK key has been activated, the LED is illuminated in
white. This key remains activated until it is pressed again
(no automatic switch back after 5 sec).
5.3 Menu Options (MENU Key)
5.3.1 FUSE Linking
The Fuse Linking function allows you to logically inter-
link channels with their electronic fuses. Use the knob to
choose the individual channels and press it to select or
deselect them. To return to the display screen, press the
MENU key again (no automatic switch back).
Fig. 5.1: 1-V
position for all
three channels
(R&S®HMP2030)
Fig. 5.2:
Example
Fuse Linking
(¸HMP4040)
If the current for a channel exceeds the value Imax and
if the electronic fuse for this channel has been activated
via FUSE key (see Setting the Current Limit), all channels
interlinked with this channel will be switched off. If the
electronic fuse is triggered, the interlinked channels are
switched off; however, the OUTPUT key remains active. At
any given time, the outputs can be reactivated via cor-
responding channel option key. In case of any remaining
excess current, it will immediately be switched off again
Use the left arrow key to return to the previous menu level.
5.3.2 Fuse Delay
This menu item allows the selection of a so called FUSE
DELAY between 0 ms to 250 ms. For instance, this pre-
vents the fuse to be triggered in case of a capacitive load
The fuse delay can be changed via knob. You can select a
different channel by pressing the knob. Use the left arrow
key to return to the previous menu level.
5.3.3 Over Voltage Protection (OVP)
The so called OVP can be selected separately for each
channel. The over voltage protection is preset at the fac-
tory to 33 V; however, this may be reduced to match the
requirements of the respective application. If the volt-
age exceeds the preset value Umax, the output will be
switched off to protect the load. If the over voltage protec-
tion is active, OVP will ash in the display.
With rmware version 2.0 and higher, two additional OVP
versions can be selected:
❙ measured and
❙ protected.
Individual menu items can be selected and changed by
pressing the knob. In the MEASURED mode, the refer-
ence value from the instrument is considered as threshold
for the over voltage protection. In the PROTECTED mode,
the value set at the instrument is considered the threshold
for the over voltage protection. Use the left arrow key to
return to the previous menu level.
Fig. 5.2 shows that exceeding the current limit at CH1 leads to
automatically having CH2 and CH3 switched off whereas an over
current in CH2 results in having CH3 deactivated.
The Fuse Delay function is only available when the channel is ac-
tivated (Output On). This function is not activated in the regular
function mode.
Fig. 5.3: Setting
the Fuse Delay
(R&S®HMP2030)
Fig. 5.4:
Over Voltage
Protection
(R&S®HMP2030)

38
Advanced Operating Functions
5.3.4 Arbitrary
Activate the menu ARBITRARY by pressing the knob. The
HMP series allows you to generate freely programmable
waveforms which can be reproduced within the limits set
by the instrument for voltage and current for the respec-
tive channel. The arbitrary function can be congured and
executed via control panel or external interface.
For all practical purposes, each HMP channel has its
own arbitrary memory. This means that rst an arbitrary
waveform is generated, then it is transmitted to the rst
channel (followed by the second, third, etc. channel) and
nally, the arbitrary waveform of the respective channel is
started. In other words, a waveform is generated for chan-
nel 1, then for channel 2 etc. (including a delay of approxi-
mately 100 ms at the start). Nevertheless, it is very difcult
to implement a simultaneous start/end phase for multiple
waveforms as a certain delay always occurs between
these waveforms. This hampers calculations as these de-
lays are dependent on the execution of remote commands,
the transfer between the interface and the instrument as
well as the process software. Therefore, it is impossible to
synchronize all arbitrary waveforms. The arbitrary function
was developed for individual channels and is not intended
to function comprehensively across all channels. Nonethe-
less, the individual arbitrary waveforms should only slightly
deviate from each other.
Use the menu item EDIT WAVEFORM to edit the param-
eters for the freely programmable waveform. The base
data for voltage, current and time (duration per point) are
required for this purpose. The appropriate base data allow
you to generate any of the common waveforms (step func-
tion, saw tooth, sine, etc.).
It is possible to repeat 128 specied points (index of
0...128). The repetition rate is at a maximum of 255 repeti-
tions. If the repetition rate (Repetitions) is set to “000“, the
arbitrary function will be repeated innitely. Use the knob
to set the values and press it to conrm your selections
(alternatively, you can use the right arrow key to conrm).
Use TRANSFER WAVEFORM to transfer the set data to
the selected channel and select Start Waveform and press
the OUTPUT key to create the set data at the respective
output. The display indicates that the values set in EDIT
WAVEFORM are repeated. Use STOP WAVEFORM to end
Fig. 5.5:
Arbitrary
settings
(R&S®HMP2030)
A signal with three specied points can only be issued by an AD
converter as a staircase curve. To issue it as a sawtooth signal,
additional specied points are required.
To display complex voltage sequences through the available 128
specied points and the minimum delay of 10ms, the R&S®HMP
is suitable to only a limited extent.
the arbitrary function. Pressing the OUTPUT key deacti-
vates only the respective channel and does not stop the
function. This means that the arbitrary waveform contin-
ues internally. The option CLEAR WAVEFORM allows you
to delete any previously made settings.
Use SAVE WAVEFORM to save up to 3 settings (wave-
forms) which can be recalled by using the RECALL WAVE-
FORM option. To conrm the respective memory, press
the knob. To load the memory, apply the same steps. Use
the left arrow key to return to the previous menu level.
Example of an Arbitrary Signal (R&S®HMP2030):
Alternatively, you can also use the EasyArb software
module of the HMExplorer software to create an arbitrary
le. This allows you to create each point of a waveform by
use of the editor. You can add or delete individual points by
using the “+“ or “–“ function.
Once all arbitrary points have been created, the created
signal can be transferred to the instrument via interface by
using the menu item TRANSFER. The menu TRANSFER
opens and allows you to select the respective R&S®HMP
channel and the repetitions. Additionally, you can activate
the output to issue the signal at the output and to view it
on an oscilloscope, for instance (see g. 5.8).
For more information about the EasyArb software module,
please refer to the HMExplorer software manual which can
be found in the software ZIP le as PDF document.
With rmware version 2.12 and higher, the output level remains
at the most recently selected value on the arbitrary signal!
Fig. 5.6: Arbitrary-Editor
example (excerpt) HMExplorer
Software
Fig. 5.7: Output arbitrary example on an oscilloscope

39
Advanced Operating Functions
5.3.5 Interface
Activate the menu INTERFACE by pressing the knob. In
this menu, the following settings for the various interfaces
can be selected:
❙ the dual interface HO720 USB/RS-232 (baud rate,
number of stop bits, parity, handshake On/Off),
❙ LAN interface HO730/HO732 (IP address, sub net mask
etc. see manual HO730/HO732) and
❙ the IEEE-488 GPIB interface HO740 (GPIB address).
SELECT INTERFACE allows you to select the respective
interface via knob. The selection is indicated by a check
mark. Additionally, under INFORMATION the active inter-
face will be displayed in brackets [ ]. For more information
about interfaces, please see chapter 6 or the respective
manuals at www.hameg.com. Use the left arrow key to
return to the previous menu level.
5.3.6 Key Brightness (only R&S®HMP2020/2030)
Activate the menu KEY BRIGHTNESS by pressing the
knob. This menu item allows you to regulate the intensity
of the key illumination via knob. Use the left arrow key to
return to the previous menu level.
5.3.7 Key Fallback Time
Activate the menu KEY FALLBACK TIME by pressing the
knob. The so called Key Fallback Time can be set to 5s or
10s via knob. In addition, it is possible to switch off the
automatic switching back (Off). The selection is indicated
by a check mark. Use the left arrow key to return to the
previous menu level.
5.3.8 Display Contrast
Activate the menu DISPLAY CONTRAST by pressing the
knob. This menu item allows you to regulate the display
contrast via knob. Use the left arrow key to return to the
previous menu level.
5.3.9 Display & Key Brightness
(only R&S®HMP4030/4040)
This menu item allows you to regulate the intensity of the
key and display illumination via knob.
5.3.10 Brightness Fallback Time
(only R&S®HMP4030/4040)
This menu item allows you to select the so called BRIGHT-
NESS FALLBACK TIME. If no instrument settings are
performed on the front panel for some time, the intensity
of the display and keys will automatically be reduced. The
Fallback Time can be set to 30 min. or 120 min. via knob.
In addition, it is possible to switch off the Fallback Time
The use of the LAN interface HO730 requires a delay of a mini-
mum of 2 ms between two commands!
Fig. 5.8: Key
Fallback Time
(R&S®HMP2030)
(Off). The selection is indicated by a check mark. Press any
key to return to the regular operating mode.
5.3.11 Beeper
Activate the menu BEEPER by pressing the knob. This
menu allows you to activate or deactivate the noise issued
by the keys. In addition, the HMP series offers the option
to issue a signal only in case an error occurs. This can also
be activated or deactivated at this point. Use the left arrow
key to return to the previous menu level.
5.3.12 Information
Activate the menu INFORMATION by pressing the knob.
This includes instrument information such as type classi-
cation, rmware version and version of the channel
rmware. Use the left arrow key to return to the previous
menu level.
5.3.13 Reset Device
Activate the menu RESET DEVICE by pressing the knob.
This menu item allows you to reset the instrument to its
original condition (factory settings). All selected instrument
settings will be erased.
Fig. 5.9: Beeper
(R&S®HMP2030)
If all the channels do not have the same rmware, a rmware
update will be required.

40
Advanced Operating Functions
6 Remote Control
By default, the R&S®HMP series includes a HO720 USB/
RS-232 interface. You can nd the drivers for this interface
on the product CD enclosed with the power supply or on
the ROHDE & SCHWARZ Homepage.
The LED for the remote key is illuminated in white (=
active), if communication to the instrument has been
established via interface (Remote Control). To return to the
local operating mode (Local Control), press the remote key
again, provided that the instrument has not been locked
out from local operation via interface (Local lockout). If lo-
cal operation is locked, the instrument cannot be operated
via front panel keys. With rmware version version 2.0 and
higher, it is also possible to use the mixed operating mode,
which allows the simultaneous front and remote use.
To achieve external control, the R&S®HMP series uses the
scripting language SCPI (= Standard Commands for
Programmable Instruments). The provided USB/RS232
dual interface (optional Ethernet/USB or IEEE-488 GPIB)
enables you to control the ROHDE & SCHWARZ instru-
ment externally via remote connection (remote control). As
a result, you can access nearly all functions that are
available during the manual operating mode via front
panel. To download a PDF document with a detailed list of
supported SCPI commands, please visit the ROHDE &
SCHWARZ homepage.
6.1 RS-232
The RS-232 interface is built with a 9-pin D-SUB connec-
tor. This bidirectional interface allows the transfer of setup
parameters, data and screenshots from an external device
(e.g. PC) to the power supply or vice versa. It is possible to
establish a direct connection from the PC (serial port ) to
the interface via 9-pin shielded cable (1:1 wired). The maxi-
mum length must not exceed 3 m. The pin assignment for
the RS-232 interface (9-pin D-SUB connector) please refer
to g. 6.1.
The maximum voltage variation at the Tx, Rx, RTS and CTS
connections is ±12 Volt. The RS-232 standard parameters
for the interface are as follows:
❙ 8-N-1 (8 data bits, no parity bit, 1 stop bit)
❙ RTS/CTS hardware protocol: none.
Use the MENU key and the menu item INTERFACE to set
these parameters on the R&S®HMP. Afterwards, please
make sure that the RS-232 selection as the interface is
indicated by a check mark. You can select the interface
parameters under SETTINGS.
To enable communication, the selected interface and the respec-
tive settings in the measuring instrument must be identical to
the selections for the PC.
6.2 USB
The USB interface must be selected in the menu of the
power supply and requires no further action. The ac-
tual USB driver can be downloaded from the ROHDE &
SCHWARZ homepage for free. If a connection between
PC and the instrument has been established and no
R&S®HMP USB driver is installed, the operating system an-
swers with “Found New Hardware”. Only in this case the
USB driver must be installed. Further information about
the USB driver installation you can nd in the R&S®HO720/
HO730/HO732 installation guide internal of the driver le.
In addition, you may use the free software HMExplorer.
This Windows application offers R&S®HMP instruments a
terminal function and the option to create screenshots and
arbitrary waveforms.
6.3 Ethernet (Option R&S®HO730/HO732)
For the direct connection with a host (PC) or indirect
connection over a SWITCH, a doubly protected network
cable (e.g. CAT.5, CAT.5e, CAT.5+, CAT.6 or CAT.7) is
required, equipped with an Ethernet plug type the RJ-45 at
each end. Either an uncrossed or a crossed network cable
(cross over cable) can be used.
The currently available USB driver have been fully tested and
released for Windows XP™, VISTA™, Windows 7™ and Windows
8™ (32 + 64 Bit).
The following requirement for USB driver installation are neces-
sary:
1 R&S®HMP with an activated USB interface.
2 A PC with operating system Windows XP™, VISTA™, Win-
dows 7™, Windows 8™ or Windows 10™ (32 or 64Bit).
3 Administrator rights are necessary for the installation of the
driver. If an error message regarding spelling errors appears,
the rights to install the driver are not given. In this case,
please contact your IT department to obtain the necessary
rights.
Fig. 6.1: Pin assignment of the RS-232 interface
Pin
2 Tx Data (data from power supply to external device)
3 Rx Data (data from external device to power supply)
7 CTS Clear to Send
8 RTS Request to Send
5 ground (reference potential, connected with power supply
(safety class II) and power cable to the grounding conductor
9 +5V supply voltage for external devices (max. 400mA)

41
Remote Control
6.3.1 IP networks (IP – Internet protocol)
In order that two or several network elements (e.g. measu-
ring instruments, host/PC‘s, …) can communicate over a
network with one another, some fundamental connections
have to be considered, so that data communication is error
free and unimpaired.
For each element in a network an IP address has to be
assigned, so that they can exchange data among them-
selves. IP addresses are represented (with the IP version
4) as four decimal numbers separated by points (e.g.
192.168.15.1). Each decimal number is represented by
a binary number of 8 bits. IP addresses are divided into
public and private address ranges. Public IP addresses will
be able to route by the Internet and an Internet service
Provider (ISP) can to be made available. Public IP addres-
ses can be reached directly over the Internet to directly
exchange internet data. Private IP addresses are not
routed by the Internet and are reserved for private net-
works. Network elements with private IP addresses cannot
be reached directly over the Internet so no data can be
directly exchanged over the Internet. To allow network
elements with a private IP address to exchange data over
the Internet, they require a router for IP address conversion
(English NAT; Network address translation), before con-
nection to the Internet. The attached elements can then
data exchange over this router, which possesses a private
IP address (LAN IP address) and also a public IP address
(WAN IP address), via the Internet.
If network elements exchange data only over a local net-
work (without connection with the Internet), appropriate
use private IP addresses. Select in addition e.g. a private IP
address for the instrument and a private IP address for the
host (PC), with which you would like to control the instru-
ment. If you might connect your private network with the
Internet later via a router, the private IP addresses used in
your local network can be maintained. Since within each
IP address range the rst IP address is used as network
IP address and the last IP address is used as Broadcast IP
address, in each case two IP addresses have to be taken
off from the “number of possible host addresses“ (see
table 1: Private IP address ranges).
Apart from the organization of IP addresses into public and
private address ranges, IP addresses are also divided into
classes (Class: A, B, C, D, E). Within the classes A, B, and
C are also include the private IP of address ranges descri-
bed before. The categorisation from IP addresses is for
the assignment of public IP address ranges of importance
and essentially depends on the size of a local network
(maximum number of hosts in the network), which is to
be connected with the Internet (see table 2: Classes of
IP addresses). IP addresses can x (statically) or variable
(dynamically) to be assigned. If IP addresses in a network
are assigned x, an IP address must be preset manually
with each network element. If IP addresses in a network
are assigned to the attached network elements automati-
cally (dynamically), a DHCP server (English DHCP beco-
mes; Dynamic Host Conguration Protocol) is required for
the dispatching of IP addresses. With a DHCP server an IP
address range for the automatic dispatching of IP addres-
ses can be preset. A DHCP server is usually already inte-
grated in a router (DSL router, ISDN router, Modem router,
WLAN router, …) integrated. If a network element (e.g.
an instrument) is connected by a network cable directly
with a host (PC), the IP addresses cannot be assigned to
the instrument and the host (PC) automatically, since no
network with DHCP server is present here. They have to
be preset therefore at the instrument and at the host (PC)
manually.
IP addresses are divided by using subnet mask into a
network quota and into a host quota, so similarly e.g. a
telephone number is divided in pre selection (land and lo-
cal area network number) and call number (user number).
Subnet mask have the same form as IP addresses. They
are represented with four decimal numbers separated
by points (e.g. 255.255.255.0). As is the case for the IP
addresses here each decimal number represents a binary
number of 8 bits. The separation between network quota
and host quota is determined by the subnet mask within
an IP address (e.g. the IP address 192.168.10.10 by the sub-
net mask 255.255.255.0 is divided into a network quota
192.168.10.0 and a host quota of 0.0.0.10). The allocation
takes place via the transformation of the IP address and
the subnet mask in binary form and afterwards a bit by bit
class adress range net quota host quota max. number of networks max. number of hosts
A 0.0.0.1 - 127.255.255.255 8 Bit 24 Bit 126 16.777.214
B 128.0.0.1 - 191.255.255.255 16 Bit 16 Bit 16.384 65.534
C 192.0.0.1 - 223.255.255.255 24 Bit 8 Bit 2.097.151 254
D 224.0.0.1 - 239.255.255.255 Reserved for multicast applications
E 240.0.0.1 - 255.255.255.255 Reserved for special applications
Table 6.2: Classes of IP adresses
adress range subnetz mask CIDR way of writing number of possible host adresses
10.0.0.0 –10.255.255.255 255.0.0.0 10.0.0.0/8 2
24
− 2 = 16.777.214
172.16.0.0 –172.31.255.255 255.240.0.0 172.16.0.0/12 2
20
− 2 = 1.048.574
192.168.0.0 –192.168.255.255 255.255.0.0
255.255.255.0
192.168.0.0/16
192.168.0.0/24
2
16
− 2 = 65.534
2
8
− 2 = 254
Table 6.1: Private IP adress ranges

42
Remote Control
one logical AND operation between IP address and subnet
mask. The result is the network quota of the IP address.
The host quota of the IP address takes place via the bit by
bit logical NAND operation between IP address and subnet
mask. By the variable allocation of IP addresses in network
quota and host quota via subnet masks, one can specify IP
address ranges individually for large and small networks.
Thus one can operate large and small IP networks and
connect if necessary to the Internet via a router. In smaller
local networks the subnet mask 255.255.255.0 is mostly
used. Network quota (the rst 3 numbers) and host quota
(the last number) are simple here without much mathe-
matical expenditure to determine and it can with these
subnet mask up to 254 network elements (e.g. measuring
instruments, hosts/PC‘s...) in a network be operated at the
same time.
Often also a standard gateway is present in a network. In
most local networks is this gateway with the router to the
Internet (DSL router, ISDN router etc.) is identical. Using
this (gateway -) router a connection can be manufactured
with another network. Thus also network elements, which
are not in the same (local) network, can be reached and/
or network elements from the local network are able to ex-
change data with network elements from other networks.
For a network-spreading data exchange the IP address
of the standard gateway must also be preset. In local
networks, mostly the rst IP address within a network for
this (gateway -) router is used. Mostly routers in a local
network to be used as gateway have an IP address with a
„1“ in the last place of the IP address (e.g. 192.168.10.1).
6.3.2 Ethernet settings
In addition to the USB interface, the optional interface card
R&S®HO730 resp. R&S®HO732 includes an Ethernet
interface. The required parameters are selected in the
power supply once ETHERNET has been selected as
interface. You can specify all parameters and assign a xed
IP address. You can also assign a dynamic IP address with
the activated DHCP function. Please contact your IT
management to congure the settings properly.
If the device has an IP address, it can be accessed via web
browser at this IP since the R&S®HO730 resp. R&S®HO732
includes an integrated web server. Enter the IP address in
the location bar on your browser (http//xxx.xxx.xxx.xx).
This opens a window that includes the instrument name
and type, serial number and interfaces with technical
information and congured parameters. For further infor-
mation, please refer to the R&S®HO730 resp. R&S®HO732
manual on the ROHDE & SCHWARZ homepgage.
PC and instrument have to be connected to the same network.
Otherwise a remote connection is not possible.
If DHCP is used and the system cannot assign an IP address to
the R&S®HMP (for instance, if no Ethernet cable is connected or
the network does not support DHCP), it may take up to three min-
utes until a timeout allows the interface to be congured again.
6.4 IEEE 488.2 / GPIB (Option R&S®HO740)
The optional interface card R&S®HO740 includes a
IEEE488.2 interface. The required parameters are selected
in the power supply once IEEE 488 has been selected as
interface. For further information, consult the R&S®HO740
manual.
In general, the R&S®HO730/HO732 works with a RAW-Socket
communication to control the instrument and to retrieve the
measuring values. Therefore, a TMC protocol or a similar protocol
will not be used.

43
Advanced Applications
7 Advanced Appli-
cations
7.1 Compensating for Voltage Drops on the Supply
Lines (Sense Mode)
The two SENSE lines allow you to compensate voltage
drops on the supply lines to the load so that the actual se-
lected voltage is applied to the load. Use two separate mea-
suring lines to connect the load to the two external black
safety sockets of the respective channel (see gure above).
7.2 Parallel and Serial Mode
To increase output voltage and currents, it is possible to
operate the channels in serial or parallel mode. These op-
erating modes require that power supplies are suitable for
the parallel and/or serial mode. This is the case for HAMEG
power supplies. In general, the output voltages to be com-
bined are independent. The outputs for one or multiple
power supplies can be interconnected for this purpose.
7.2.1 Serial Mode
As can be seen, this type of interconnection adds the indi-
vidual output voltages. The same current ows through all
outputs. The current limits for the outputs wired in series
should be set to the identical value. If one of the outputs
exceeds the current limit, the total voltage will naturally
collapse. It is advisable to set both voltages to a similar
value to distribute the loads evenly (not absolutely neces-
sary). If a (low resistance) load is connected, it is essential
to activate more than one channel. This could damage the
instrument (especially protective diodes). Therefore, it is
necessary to always have both channels or no channel at
all switched on.
Fig. 7.1: Compensating the voltage drops in diagram
It is assumed that only qualied and trained personnel service
the power supplies and the connected consumers.
If the maximum total instrument power is exceeded, the output
(OUTPUT) will automatically be switched off! A warning will be
shown on the display.
7.2.2 Parallel Mode
If it is necessary to increase the total current, the power
supply outputs must be wired in parallel. The output
voltages for the individual outputs should be set to the
same voltage value as precisely as possible. For slight
voltage differences, it is common in this operating mode
to rst charge a voltage output up to the current limit; the
other voltage output provides the remaining current.
The maximum total current is the sum of the individual
currents of all sources connected in parallel. For power
supplies that are connected in parallel, It is possible that
compensating currents ow within the power supplies.
The use of power supplies by other manufacturers, which
are potentially not overload proof, can cause destruction of
these units as currents may be distributed unevenly.
Generally, a higher current will rst be supplied from the
channel with the higher output voltage. Once this channel
reaches its power limit, the remaining current will be made
available by the channel that is connected in parallel. In this
scenario, it is unpredictable which channel will supply the
higher current because it is also possible for channels with
identical voltage values to display a low voltage difference.
For the parallel mode, you must ensure that the allowed protec-
tive low voltage can be exceeded.
CH1 CH2 CH3
32 V
5 A
32 V
2.5 A
32 V
2.5 A
Fig. 7.3: Example parallel mode
By increasing the voltage slightly, the load distribution can be
manipulated. If the voltage for a channel is to be increased by
50mV, for instance (by a set of identical cables), the current will
initially be provided by this channel.
CH1 CH2 CH3
64 V
2.5 A
32 V
2.5 A
32 V
2.5 A
Fig. 7.2: Example serial mode

44
Advanced Applications
If you wish to distribute the load to multiple channels, it is
recommended to set the current limit of the channel that
is to supply the main current to a fraction of the current.
This approach handles the semiconductor with care and
improves the heat dissipation, as the power loss is distrib-
uted more evenly.
7.3 Multi-Quadrant Operation
In general, operating in multi-quadrant mode requires a
multi-quadrant power supply. The R&S®HMP power supply
is only a 1-quadrant power supply which is able to provide
positive voltage or positive current (quadrant I). However,
a negative voltage can be generated by means of a special
connection of two channels (common GND). Fig. 7.5 shows
a connection example for a R&S®HMP power supply. This
type of connection can generally reach a range between
-32V and +32V. This does not refer to a negative display
on the screen, but rather to a connection with an identical
voltage range. However, a negative current (current sink) is
not possible.
Fig. 7.4: Power supply quadrants diagram
Fig. 6.11: Multi-Quadrant connection
A negative voltage range can only be generated by means of a
special connection of two channels. A negative voltage range can
not be generated by one channel.

45
Specications
8 Specications
Programmable power supplies 2 / 3 / 4 channels
¸HMP2020 / ¸HMP2030
¸HMP4030 / ¸HMP4040
All data valid at 23°C after 30 minute warm-up.
Outputs
Advanced parallel and series operation: simultaneous switching on/off of
active channels via “output” button, common voltage- and current control
using tracking mode (individual channel linking), individual mapping of
channels which shall be affected by FuseLink overcurrent protection
(switch-off), all channels galvanically isolated from each other and the
protective earth
¸HMP4040 4 x 0 V to 32 V / 0 A to 10 A
¸HMP4030 3 x 0 V to 32 V / 0 A to 10 A
¸HMP2030 3 x 0 V to 32 V / 0 A to 5 A
¸HMP2020
1 x 0 V to 32 V / 0 A to 10 A;
1 x 0 V to 32 V / 0 A to 5 A
Output terminals 4 mm safety sockets frontside, screw-type
terminal rear side (4 units per channel)
Output power 188 W max.
¸HMP4030/HMP4040 384 W max.
¸HMP2020/HMP2030 188 W max.
Compensation of lead
resistances (Sense)
1 V typ.
Overvoltage/overcurrent
protection (OVP/OCP)
Adjustable for each channel
Electronic fuse
Adjustable for each channel,
may be combined using FuseLink
Response time <10 ms
32 V channels
Output values
¸HMP4040
4 x 0 V to 32 V / 0 A to 10 A
(5 A at 32 V, 160 W max.)
¸HMP4030
3 x 0 V to 32 V / 0 A to 10 A
(5 A at 32 V, 160 W max.)
¸HMP2030
3 x 0 V to 32 V / 0 A to 5 A
(2.5 A at 32 V, 80 W max.)
¸HMP2020 10 A:
5 A:
1 x 0 V to 32 V / 0 A to 10 A
(5 A at 32 V, 160 W max.)
1 x 0 V to 32 V / 0 A to 5 A
(2.5 A at 32 V, 80 W max.)
Resolution
Voltage 1 mV
Current
¸HMP4030/HMP4040 <1 A: 0.2 mA; ≥1 A: 1 mA
¸HMP2030 <1 A: 0,1 mA; ≥1 A: 1 mA
¸HMP2020 10 A:
5 A:
<1 A: 0,2 mA; ≥1 A: 1 mA
<1 A: 0,1 mA; ≥1 A: 1 mA
Setting accuracy
± (% of output + offset)
Voltage <0.05 % + 5 mV
Current <0.1 % + 5 mA
Measurement accuracy
± (% of output + offset)
Voltage <0.05 % + 5 mV
Current 0.1 % + 2 mA
Residual ripple 3 Hz…100 kHz 3 Hz…20 MHz
Voltage <150 µV
rms
typ. 1,5 mV
rms
typ
<250 µV
rms
Current <1 mA
rms
Residual deviation after a load change (10 to 90 %)
± (% of output + offset)
Voltage <0.01 % + 2 mV
Current <0.01 % + 250 µA
Residual deviation after a line voltage change (±10 %)
± (% of output + offset)
Voltage <0.01 % + 2 mV
Current <0.01 % + 250 µA
Recovery time after a load
step from 10 to 90 % for
return within a ±10 mV
window
<1 ms
Arbitrary function EasyArb
Parameters of points Voltage, current, time
Number of points 128
Dwell time 10 ms to 60 s
Repetition rate Continuous or burst mode with
1 to 255 repetitions
Trigger Manually via keyboard or interface
Maximum ratings
Reverse voltage 33 V max.
Reverse polarized voltage 0.4 V max.
Max. permitted current in
case of reverse voltage
5 A max.
Voltage to earth 150 V max.
Miscellaneous
Temperature coefficient /°C
± (% of output + offset)
23°C (-3°C / +7°C)
Voltage 0.01 % + 2 mV
Current 0.02 % + 3 mA
Display
¸HMP4030/HMP4040 240 x 128 pixel LCD (full graphical)
¸HMP2020/HMP2030 240 x 64 pixel LCD (full graphical)
Memory Non volatile memory for 3 arbitrary
functions and 10 device settings
Interface Dual interface USB/RS-232 (¸HO720)
Processing time <50 ms
Protection class Safety class I (EN61010-1)
Power supply 115/230 V±10 %; 50 to 60 Hz, CAT II
Mains fuses
¸HMP4030/HMP4040
115 V: 2 x 10 A slow blow 5 x 20 mm
230 V: 2 x 5 A slow blow 5 x 20 mm
Mains fuses
¸HMP2020/HMP2030
115 V: 2 x 6 A slow blow 5 x 20 mm
230 V: 2 x 3.15 A slow blow 5 x 20 mm
Power consumption
¸HMP4030/HMP4040 550 VA max.
¸HMP2020/HMP2030 350 VA max.
Operating temperature +5°C to +40 °C
Storage temperature -20°C to +70 °C
Rel. humidity 5% to 80 % (non condensing)
Dimensions (W x H x D)
¸HMP4030/HMP4040 285 x 125 x 365 mm
¸HMP2020/HMP2030 285 x 75 x 365 mm
Weight
¸HMP4030/HMP4040 approx. 10 kg
¸HMP2020/HMP2030 8.5 kg

46
Appendix
9 Appendix
9.1 List of Figures
Fig. 1.1: Voltage selector .........................30
Fig. 1.4: Product labeling in accordance with EN 50419 31
Fig. 2.1: Front panel of R&S®HMP2030 ..............32
Fig. 2.2: Rear panel of R&S®HMP2030 ..............32
Fig. 2.3: Front panel of R&S®HMP4040 ..............33
Fig. 2.4: Rear panel of the HMP4040 ...............33
Fig. 3.1: R&S®R&S®HMP4030 (3-channel version) .....34
Fig. 3.2: Example of an arbitrary function ............34
Fig. 3.3: Fuse Linking R&S®HMP2030 / R&S®HMP4040 .34
Fig. 3.4: R&S®HMP4040 terminal strip on the
back panel of the instrument ...............34
Fig. 4.1: Adjustable maximum values R&S®HMP2020 ..35
Fig. 4.2: Adjustable maximum values R&S®HMP2030 ..35
Fig. 4.3: Adjustable maximum values R&S®HMP4030 ..35
Fig. 4.4: Adjustable maximum values R&S®HMP4040 ..35
Fig. 4.5: Current limit ............................36
Fig. 4.6: (R&S®HMP2030) R&S®HMP2020/4030/4040
power hyperbola .......................36
Fig. 4.7: R&S®HMP2030/ ¸HMP4040
Fuse appearance in the display .............36
Fig. 5.1: 1-V position for all three channels
(R&S®HMP2030) .........................37
Fig. 5.2: Example Fuse Linking (¸HMP4040) ......37
Fig. 5.3: Setting the Fuse Delay (R&S®HMP2030) ......37
Fig. 5.4: Over Voltage Protection (R&S®HMP2030) .....37
Fig. 5.5: Arbitrary settings (R&S®HMP2030) ..........38
Fig. 5.7: Output arbitrary example on an oscilloscope ..38
Fig. 5.6: Arbitrary-Editor example (excerpt)
HMExplorer Software ....................38
Fig. 5.8: Key Fallback Time (R&S®HMP2030) .........39
Fig. 5.9: Beeper (R&S®HMP2030) ..................39
Fig. 6.1: Pin assignment of the RS-232 interface ......40
Fig. 7.1: Compensating the voltage drops in diagram ..43
Fig. 7.2: Example serial mode .....................43
Fig. 7.3: Example parallel mode ....................43
9.2 Glossary
Ambient temperature: 27
Arbitrary: 35
Arbitrary function: 31, 35, 42
Arbitrary waveform: 35, 42
Baud rate: 36
Beeper: 36
Brightness Fallback Time: 36
Channel option keys: 32
Clear Waveform: 35
Constant Current operating mode: 33
Constant voltage operating mode: 33
Cooling: 27
CURRENT: 29, 30, 32, 33, 34
Current limit: 33, 34, 39, 40
Accessories included:
Line cord, operating manual
Recommended accessories:
¸HO732 Dual interface ethernet/USB
¸HO740 Interface IEEE-488 (GPIB), galvanically
isolated
¸HZ10S 5 x silicone test lead (measurement
connection in black)
¸HZ10R 5 x silicone test lead (measurement
connection in red)
¸HZ10B 5 x silicone test lead (measurement
connection in blue)
¸HZ42 2RU 19“ rackmount kit (¸HMP2020/
HMP2030)
¸HZ72 GPIB-cable 2 m
¸HZP91 19“ rackmount kit 4RU (¸HMP4030/
HMP4040)

47
Appendix
Display Contrast: 36
Display & Key Brightness: 36
Driver: 37
Dual Interface: 36
EasyArb function: 31
Edit Waveform: 35
Electronic fuse: 33, 34
Fuse Delay: 34
FUSE Linking: 34
GPIB interface: 36
Instrument information: 36
Intensity of illumination: 36
Interface: 29, 30, 36
Key Brightness: 36
Key Fallback Time: 32, 33, 36
Load distribution: 39
Mains voltage: 26, 28, 29, 30
Maintenance: 27, 28
Maximum values: 32
Measuring category: 28
Menu options: 34
Numeric keypad: 30
Operating temperature: 27
Operation: 26, 28, 32, 33
OUTPUT: 29, 30, 32, 33, 34, 35
Output power: 31
Output voltage: 29, 32
OVP (Over Voltage Protection): 35
Parallel operation: 39
Performance: 31, 33
Power hyperbola: 32
Power limit: 39
Recall Waveform: 35
Remote mode: 37
Repair: 27
Repetition rate: 35
Replacing a fuse: 28
Reset Device: 37
Safety instructions: 26
Save Waveform: 35
SCPI: 37
Series operation: 39
Sounds: 36
Start Waveform: 35
Stop Waveform: 35
Storage: 26, 27
Switch on: 32
Total current: 39
Tracking function: 34
Tracking mode: 34
Transfer Waveform: 35
Transport: 26
USB interface: 38
Virtual COM Port: 38
VOLTAGE: 29, 30, 32, 33, 34
Voltage range: 31
Voltage regulation: 33
Voltage variation: 37
Warranty: 26, 27, 28
Windows HyperTerminal: 37

48
Appendix

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R&S
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Trade names are trademarks of the owners.
5800.4492.02 │ Version 03 │R&S
®
HMP Series
The following abbreviations are used throughout this manual: R&S
®
HMP Series is abbreviated as R&S HMP Series.
